Fraunhofer IWU stellt Referenzfabrik.H2 fertig
- 18.11.2025
- Brennstoffzelle
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Kostengünstige Serienproduktion von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen angestrebt: Das Fraunhofer IWU hat seine Referenzfabrik.H2 fertiggestellt.
Blick in die Referenzfabrik.H2
Fraunhofer IWU
Die Referenfabrik.H2 ist in der "Forschungsfabrik" des Fraunhofer IWUZ angesiedelt. Nach dem Abschluss der Wasserstoffprojekte H2GO (Brennstoffzellen insbesondere für die Lastenmobilität) und FRHY (Elektrolyseurproduktion) sind nun alle Bausteine der Referenzfabrik.H2 verfügbar. Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik will mit ihr Referenzszenarien für eine effiziente, skalierbare Produktion von Wasserstoffsystemen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufzeigen. Für mehr Effizienz wurden Prozesse und Anlagen auf das Rolle-zu-Rolle-Prinzip in Verbindung mit einer kontinuierlichen Fertigung ausgerichtet.
So soll bei der Fertigung von Bipolarplatten für Brennstoffzellen mit "BPPflexROLL" und "flexROLLmax" vorrangig das Hohlprägewalzen als kontinuierliches Verfahren eingesetzt werden. Mit dem Elektronenstrahlschweißen soll das Fügen der Bipolarplatten hochwertiger, schneller und kostengünstiger werden. Bei der Montage von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren soll ein neuartiges Stacking-Konzept eine hochratenfähige Montage der Einzelkomponenten ohne Parallelisierung bzw. Kommissionierung ermöglichen. Zudem verfügt die Referenzfabrik.H2 über Prüfstände für Elektrolyseur- und Brennstoff-Einzelzellen sowie -Systeme.