Neues Joint Venture für Brennstoffzellenstacks gegründet
- 02.11.2020
- Brennstoffzelle
- Nachricht
- Online-Artikel
Aktivieren Sie unsere intelligente Suche, um passende Fachinhalte oder Patente zu finden.
Wählen Sie Textabschnitte aus um mit Künstlicher Intelligenz passenden Patente zu finden. powered by
Markieren Sie Textabschnitte, um KI-gestützt weitere passende Inhalte zu finden. powered by (Link öffnet in neuem Fenster)
ElringKlinger und Plastic Omnium gründen das Gemeinschaftsunternehmen EKPO Fuel Cell Technologies. Das Joint Venture soll Brennstoffzellenstacks entwickeln, in Großserie produzieren und vermarkten.
Vertragsunterschrift Joint Venture EKPO Fuel Cell Technologies
ElringKlinger
Am Gemeinschaftsunternehmen EKPO Fuel Cell Technologies soll ElringKlinger 60 Prozent halten, 40 Prozent der Anteile gehen an Plastic Omnium. ElringKlinger wird sein Know-how an Brennstoffzellenstacks einbringen, Plastic Omnium steuert seine Kompetenz im Bereich Wasserstoffspeicherung und -systeme bei. Der Automobilzulieferer und Spezialist für Energiespeichersysteme soll zudem die österreichische ElringKlinger-Tochtergesellschaft ElringKlinger Fuelcell Systems Austria GmbH (EKAT) übernehmen.
Das Joint Venture soll zum führenden Anbieter von Brennstoffzellenstacks und Komponenten für Personenkraftwagen, Nutzfahrzeuge, Busse, Lastkraftwagen und anderen Mobilitätsanwendungen werden. Es wird seinen Sitz am Werk von ElringKlinger in Dettingen/Erms (Baden-Württemberg) haben, wo auch die Brennstoffzellenstacks gefertigt werden. Die geplante Produktionskapazität des Joint Ventures liegt zunächst bei bis zu 10.000 Stacks jährlich und kann schrittweise ausgebaut werden.