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Über dieses Buch

Innovation wird zunehmend zum wichtigsten Erfolgsfaktor von Unternehmen. Die etablierten Innovationssysteme funktionieren allerdings vielerorts nicht. Zahlreiche Innovationsvorhaben scheitern aus nicht erklärbaren Gründen. Basierend auf ihrer langjährigen industriellen Praxis identifizieren die Autoren Lücken und Irrtümer im bisherigen Verständnis des Innovationsvorgangs und stellen erstmals ein funktionierendes und durchgängiges Innovationssystem vor. Dieses wegweisende „Berner Innovationsmodell“ überbrückt den „Innovation Gap“ und hat das Potenzial, Unternehmen zu nachhaltigem Erfolg zu führen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung und Zusammenfassung

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1. Einleitung

Das vorliegende Buch ist das Kondensat einer mehr als 30-jährigen persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Innovation. Die Einleitung beschreibt, wie es zum vorliegenden Buch kam.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

2. Zusammenfassung – Erkenntnisse für erfolgreiches Innovieren

In den vergangenen Jahren wurde zunehmend erkannt, dass Innovation für den Erfolg von Unternehmen von großer Bedeutung ist. Dementsprechend entstanden gerade in den letzten Jahren viele Werke zu diesem Thema. Die sich im vorliegenden Buch erarbeiteten Ergebnisse sollen in diesem Vorspann für den eiligen Leser kurz zusammengefasst werden.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

Das Problem

Frontmatter

3. Innovation wird heute noch nicht verstanden

Das Resultat systematischer Innovationsanstrengungen in real existierenden Unternehmen ist bisher marginal. Offensichtlich ist es bis heute noch nicht wirklich klar, wie man vorgehen muss, um systematisch zu innovieren. Innovation gilt aus diesem Grund immer noch eher als Kunst und weniger als Handwerk. Wir können daraus schließen, dass Innovation nach wie vor in wesentlichen Teilen nicht verstanden wird.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

4. Die Forschungsfrage Forschungsfrage Forschungsfrage – Wie kann man systematisch innovieren Innovation systematische Innovation systematische ?

Wenn man aufzeigen kann, weshalb systematische Innovationsanstrengungen scheitern, sollte man auch aufzeigen können, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um erfolgreich systematisch innovieren zu können.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

5. The Missing Link – Der „Innovation Gap“

Eine Analyse, an welcher Stelle im Innovationsvorgang denn nun Innovationen typischerweise scheitern, zeigt, dass im bisher gelehrten Innovationsprozess wesentliche Teile der Realität noch nicht beschrieben worden sind. Den wichtigsten fehlenden Teil nennen wir „Innovation Gap“.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

6. Unternehmen heute – „Good Management“ verhindert Innovation

Die heutige Managementlehre ist auf eine Maximierung der Effizienz ausgerichtet. Dieses heutige „Good Management“ ist darauf ausgelegt, Umwege zu vermeiden und unproduktive Zeiten zu minimieren. Es sind aber gerade diese Umwege und die „unproduktiven“ Zeiten, welche die Grundlage zur Innovationsfähigkeit darstellen. Werden diese vermieden, so wird ein Unternehmen zunehmend unfähig zu innovieren.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

Die Lösung

Frontmatter

7. Die Organisation – Das Innovative Unternehmen

Dieses Kapitel erarbeitet die Lösung des generischen Innovationsdilemmas und schlägt das „Innovative Unternehmen“ vor. Es wird dabei dargestellt, dass der Kern des Problems darin besteht, dass das Innovative Unternehmen zwei gegensätzliche Unternehmenskulturen gleichzeitig in sich vereinigen muss. Wie dies geschehen kann, ohne dass das Unternehmen zerrissen wird und trotzdem wirtschaftlich leistungsfähig bleibt, wird aufgezeigt. Es werden konkrete Lösungen zum Innovationsprozess und zur Organisation vorgeschlagen.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

8. Exploration

Wir schauen uns in diesem Kapitel nun den Prozessschritt Exploration im Detail an. Dieser wurde im letzten Kapitel neu eingeführt, und zwar mit der Bemerkung, dass die Exploration sehr komplex sei: „Es handelt sich bei diesem neuen, komplexen Prozessschritt um eine veritable Erkundung der unterschiedlichen möglichen geschäftlichen Kontexte. Deshalb nennen wir diesen Schritt „Exploration““. Wir wollen uns deshalb in diesem Kapitel genau ansehen, wie man sich denn konkret aufstellen und verhalten muss, damit man diese komplexe Aufgabe erfolgreich lösen kann.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

9. Führung von Innovatoren

Nachdem wir nun die erforderlichen ablauf- und aufbauorganisatorischen Anforderungen studiert haben, befasst sich das vorliegende Kapitel mit der Führung von Innovatoren. Zum Innovieren brauchen wir bekanntlich NT-Typen, die anders denken als die normalerweise eingesetzten SJ-Typen. NT-Typen müssen deshalb auch nach anderen Grundsätzen geführt werden.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

10. Exploration und Strategie

In diesem Kapitel wollen wir den Zusammenhang zwischen der Innovation und der Strategie eingehender untersuchen. Wir gehen dabei von der Philosophie des strategiegeleiteten Unternehmens aus: Wir unterstellen also, dass die Geschäftsleitung ihr Unternehmen nach strategischen Grundsätzen und Plänen führt. Dies impliziert umgekehrt, dass alle für das Gedeihen des Unternehmens wesentlichen Aktivitäten in der Strategie berücksichtigt sein sollten.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

11. Fazit und Regeln zu Teil III

Wir versuchen nun, die Übersicht über all die in Teil III des Buches neu gefundenen Erkenntnisse zu gewinnen, und wollen diese in Form von groben Regeln zusammenfassen.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

Die Umsetzung

Frontmatter

12. Regeln für systematisches Innovieren – Das Berner Innovationsmodell

Das oberste Ziel des vorliegenden Buches ist es, Unternehmen in die Lage zu versetzen, dass sie ihre Innovationsanstrengungen auf eine systematische und ganzheitliche Art und Weise angehen können. Unternehmen können damit ihre Erfolgschancen maximieren. Nach der Herleitung und Darstellung der verschiedenen neuen Elemente des Innovationsmanagements in den ersten Teilen des Buches wird nun in Teil IV aus diesen Einzelteilen das Gesamtbild zusammengesetzt.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

13. Schlusswort

Abschließend wollen wir ein paar Schlussfolgerungen ziehen. Wir zeigen den Bauplan des Innovativen Unternehmens in sechs Schritten; wir stellen in einer Tabelle dar, wie sich unsere Sicht zum Thema Innovation durch die Beschäftigung mit dem Buch verändert hat; und zu guter Letzt beantworten wir unsere Forschungsfragen explizit.
Daniel Huber, Heiner Kaufmann, Martin Steinmann

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