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Über dieses Buch

Thorsten Walter beschreibt die technischen und juristischen Fallstricke sogenannter „Bring your own device“-Modelle und stellt die arbeitsrechtlichen Regelungsinstrumente für den Umgang mit BYOD vor. Darüber hinaus werden die verschiedenen technischen Lösungen zur Umsetzung von BYOD im Unternehmen in leicht verständlicher Form einander gegenübergestellt. Der Autor gibt praktische Empfehlungen zur Gestaltung von Regelungen in Nutzungsvereinbarungen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Schöne neue Welt

Viele Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern anstelle von stationären Arbeitsplatzrechnern mobile Notebooks zur Verfügung. Technisch unterscheiden diese Geräte sich kaum von ihren stationären Pendants. Betriebssystem und verbaute Hardware sind weitgehend identisch. Bedienung und Nutzverhalten weichen kaum von stationären Arbeitsplatzrechnern ab. Das mobile Arbeiten wird meist durch besonders gesicherte Datenkanäle oder eine virtualisierte Arbeitsumgebung realisiert.
Thorsten Walter

2. Die Kehrseite

Diese Entwicklung stellt Unternehmen vor einige Herausforderungen. Die Kommunikation zwischen Smartphone und Unternehmensservern muss gesichert, die sichere Speicherung der Unternehmensdaten auf dem Smartphone gewährleistet und die Daten vor Schadsoftware geschützt werden. Die gegenüber einem Notebook nochmals gesteigerte Mobilität eines Smartphones birgt ein erhöhtes Risiko für die dort gespeicherten Daten. Durch ihr geringes Gewicht und Größe sind Smartphones grenzenlos einsetzbar. Kehrseite dieses Mobilitätsgewinns ist, dass Abmessungen und Einsetzbarkeit auch das Risiko einer Entwendung oder des Verlusts steigern.
Thorsten Walter

3. Überschneidung von beruflicher und Privatsphäre

BYOD führt denknotwendig dazu, dass auf dem privaten Gerät des Mitarbeiters neben den Unternehmensdaten auch private Daten des Mitarbeiters, wie Fotos, Videos, E-Mails, Kalendereinträge etc., gespeichert sind.
Thorsten Walter

4. Technische Umsetzung

Die Industrie hat auf die Herausforderungen reagiert. Es gibt zahlreiche technische Lösungen zur Umsetzung von BYOD. Einige der angebotenen MDM-Lösungen haben technische Nachteile, andere bilden die juristischen Anforderungen nur unzureichend ab, wieder andere leiden anwendungsbedingt unter stark eingeschränkten Bedienkomfort.
Thorsten Walter

5. Handlungsempfehlungen

Wie bei der technischen Umsetzung gibt es auch juristisch mehr oder weniger praktikable Lösungen für die Gestaltung der Nutzungsvereinbarung. Unabhängig davon, für welche der angebotenen MDM-Modelle sich der Arbeitgeber entscheidet, ist der Abschluss einer Nutzungsvereinbarung, die neben der Einwilligung des Mitarbeiters alle wechselseitigen Rechte und Pflichten regelt, unumgänglich.
Thorsten Walter

Backmatter

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