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01.01.2015 | Studie | Ausgabe 1/2015

Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik 1/2015

Bringing the First Image of Nuclear Politics Back in: Plädoyer für eine verstärkte Einbeziehung des Individuums in die theoretische Analyse der Proliferation von Kernwaffen

Zeitschrift:
Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik > Ausgabe 1/2015
Autor:
Jonas Schneider
Wichtige Hinweise
Die Forschung für diesen Beitrag wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft großzügig finanziell unterstützt. Der Autor dankt Sven-Erik Fikenscher, Joachim Krause, Oliver Meier, Christian Patz, Ingo Rohlfing, Oliver Thränert und den zwei anonymen GutachterInnen der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik für wertvolle Kritik

Zusammenfassung

Die individuellen Eigenschaften von außenpolitischen EntscheidungsträgerInnen spielen bei Prozessen der Kernwaffenverbreitung häufig eine wichtige Rolle. Trotzdem hat die theoretische Proliferationsforschung die Bedeutung des Individuums bislang wenig berücksichtigt. Eine Integration von individuellen Eigenschaften in die Analyse legt eine Änderung der abhängigen Variable vom Verhalten des Staates bezüglich einer Nuklearrüstung hin zu den Einstellungen der einzelnen EntscheidungsträgerInnen nahe. Dieser Schritt erhöht zwar geringfügig den Analyseaufwand, verspricht jedoch Vorteile für die Theoriebildung.

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