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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen

1. Datenfernverarbeitung

Zusammenfassung
Lagen zu Beginn der elektronischen Datenverarbeitung die Aufgaben der Datenverarbeitungsanlagen im wesentlichen in der Bewältigung komplexer Berechnungen für militärische und wissenschaftliche Anwendungen, so treten heute vor allem Aufgaben im kommerziellen Bereich in den Vordergrund. Hier kommt es nicht so sehr darauf an, komplizierte mathematische Probleme zu lösen, vielmehr werden groβe Datenmengen verwaltet und manipuliert.
Albrecht Darimont

2. Telekommunikation

Zusammenfassung
In diesem Kapitel erhalten Sie einen Überblick zu den in der Bundesrepublik von der Telekom angebotenen Telekommunikationsdiensten. Der Schwerpunkt liegt hier bei den Diensten, die auch im Btx-System genutzt werden können. Es sind diese Telefax, Telex und Cityruf. Eine ausführliche Beschreibung des Datex-P-Dienstes erfolgt aufgrund der groβen Bedeutung, die dieser Dienst gerade in der weltweiten Telekommunikation besitzt.
Albrecht Darimont

3. Technik

Zusammenfassung
In der Regel benötigen Sie für eine sinnvolle Softwareanwendung wenige oder keine Hardwarekenntnisse. So ist es für die Verwaltung von Datenbeständen mit Hilfe eines Datenbanksystems nicht notwendig, Kenntnisse zur technischen Realisierung der Datenbank zu besitzen. Im Vordergrund steht die Software und ihre Handhabung. Etwas anders ist dies in der Datenfernverarbeitung und der Telekommunikation. Hier ist die Software noch so konzipiert, daß beim Anwender zumindest Grundkenntnisse der Hardware gefordert sind. Die gilt insbesondere für die Installation und Konfiguration von Soft- und Hardware. Als Hardware kommen hier Modem, Akustikkoppler, Terminaladapter und ISDN-PC-Karten in Frage.
Albrecht Darimont

4. Software

Zusammenfassung
In diesem Kapitel erhalten Sie einen Überblick über die auf PCs eingesetzte DFÜ- Software. Der Begriff DFÜ-Software umfaßt alle Programme, die bei der Datenfernübertragung mit Hilfe eines Modem eingesetzt werden. Für diese Softwaregruppe werden synonym die Begriffe DFÜ-Software, Terminalprogramm, Telekommunikationsprogramm oder Kommunikationsprogramm verwendet. In Kapitel 4.1 Grundlagen finden Sie die wichtigsten Grundbegriffe für das Arbeiten mit Kommunikationsprogrammen erläutert. Sie erfahren, wie Verbindungen auf- und wieder abgebaut werden und welche Parameter eingestellt werden müssen. An Hand von Praxisbeispielen werden mögliche Fehlerquellen und deren Beseitigung demonstriert. Am Beispiel zweier Programme wird die Automatisierung des DFÜ-Betriebs mit Hilfe sogenannter Script-Dateien beschrieben. Das erste Programmbeispiel ist mit dem DFÜ-Programm Telix geschrieben und zeigt beispielhaft die Leistungsfähigkeit der integrierten Programmiersprache SALT. Das zweite Programm ist mit dem DFÜ-Modul von PCTOOLS 7.1 erstellt und steht stellvertretend für Programmpakete mit integriertem DFÜ-Modul. Abschließend finden Sie einen Überblick zu den wichtigsten Übertragungsprotokollen für den Dateitransfer. Zwei Anwendungsbeispiele für den Dateitransfer schließen das Kapitel ab.
Albrecht Darimont

Bildschirmtext: Systembeschreibung

5. Bildschirmtext — Systembeschreibung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel finden Sie eine umfassende Beschreibung des Telekommunikationsdienstes Bildschirmtext. Sie erfahren, wie das Kommunikationsnetz aufgebaut ist und es werden die grundlegenden Begriffe für das Arbeiten mit Bildschirmtext erläutert. In den Unterkapiteln zur Handhabung des Systems werden Systemzugang und Benutzerverwaltung beschrieben. Die Grundfunktionen für die Informationssuche und die Nutzung von Telekommunikationsdiensten werden an Hand von Praxisbeispielen demonstriert. Es folgt eine ausführliche Beschreibung des Mitteilungsdienstes und der Teleauskunft. Das Kapitel wird mit einem Überblick zum Aufbau und zur Leistungsfähigkeit von Btx-Softwaredekodern abgeschlossen.
Albrecht Darimont

6. Dienstleistungen im Btx

Zusammenfassung
In diesem Kapitel finden Sie die Beschreibung ausgewählter Dienstleistungsangebote im Btx-System. Ziel ist es, Ihnen einen Überblick zu geben. Die hier aufgeführten Anbieter stellen eine Auswahl aus dem riesigen Btx-Angebot dar und bieten eine erste Orientierung. Sie gibt den aktuellen Stand vom Dezember 1991 wieder. Da das Angebot im Btx-System in einem ständigen Wandel begriffen ist, möchte ich für die Praxis die Suche nach weiteren Angeboten empfehlen. Daher werden am Ende eines Unterkapitels Suchbegriffe vorgeschlagen, die Ihnen bei der Suche nach weiteren Angeboten helfen werden.
Albrecht Darimont

Praxis

7. Fenestra — Btx unter Windows

Zusammenfassung
In diesem Kapitel möchte ich Ihnen eine Btx-Anwendung unter der mehr und mehr zum Standard für IBM-kompatible PCs werdenden Benutzeroberfläche Windows 3.0 vorstellen. Wesentliches Merkmal von Windows ist, daß alle speziell für diese Betriebssystemerweiterung geschriebenen Programme, die sogenannten Windows- Applikationen, untereinander über eine Zwischenablage Daten austauschen können. Zusätzlich besitzen alle Windows-Anwendungen die gleiche grafisch orientierte Benutzeroberfläche. Bei entsprechender Hardwareausstattung ist es möglich, mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen zu lassen. Im folgenden werden einige Leistungsmerkmale von Fenestra an Hand konkreter Anwendungsbeispiele beschrieben. Sie erhalten damit einen Einblick in die Leistungsfähigkeit dieses Programmes, das stellvertretend für weitere Btx-Dekoder für Windows 3.0 steht.
Albrecht Darimont

8. Amaris Btx/2 Plus — Professionelles Btx unter DOS

Zusammenfassung
Der hier vorgestellte Amaris Btx/2 Plus Softwaredekoder bietet eine Vielzahl von Funktionen, ist leicht zu bedienen und kann insbesondere Anwendern, die häufig mit Btx arbeiten, empfohlen werden. Der Dekoder läuft unter MSDOS und zeigt beispielhaft den Leistungsumfang von DOS-Softwaredekodern. Auch hier kann mit Hilfe der integrierten Programmiersprache ABL der Btx-Betrieb weitestgehend automatisiert werden. In der Version 1.3b ist der Dekoder auch ISDN-fähig und bietet damit die Option für den Einsatz im ISDN-Netz.
Albrecht Darimont

9. Btx im ISDN mit IBTX

Zusammenfassung
Der in diesem Kapitel vorgestellte Softwaredekoder IBTX von AVM soll Ihnen eine Vorstellung von der Leistungsfähigkeit des Btx-Systems im ISDN vermitteln. Das Handling des Dekoders ist etwas gewöhnungsbedürftig. Dennoch erweist sich dieses Programm aufgrund der integrierten Makrofunktionen als sehr leistungsfähig. Durch individuelle Tastaturbelegungen und Menütexte kann der Dekoder sehr leicht an unterschiedliche Arbeitsumgebungen angepaßt werden. Sie werden in den folgenden Unterkapiteln grundlegende Funktionen für den Seitenabruf und die Seitenverwaltung kennenlernen. Anschließend wird beschrieben, wie Btx-Sitzungen mit Hilfe von Makros automatisiert werden.
Albrecht Darimont

Backmatter

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