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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Bürgerkriege in Peru und Kolumbien

verfasst von : Dr. Dorothea Hamilton

Erschienen in: Andengold

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Bewaffnete Konflikte in Lateinamerika sind in Bezug zu Natur mit Ausnahme von Koka sehr wenig untersucht. Vor diesem Hintergrund werden in diesem Kapitel die bewaffneten Konflikte Perus und Kolumbiens vorgestellt und die jeweils wichtigste Guerilla in ihrer Ausrichtung untersucht. Dabei folgt die Untersuchung der Frage, welche ideologischen, zeitlichen und akteursbezogenen Unterschiede in Bezug auf Ressourcennutzung zu finden sind.
Anhänge
Nur mit Berechtigung zugänglich
Fußnoten
1
Die zugehörigen Karten sind im elektronischen Zusatzmaterial einsehbar.
 
2
Die persistenten Ungleichheiten der kolumbianischen Gesellschaft, die sich scheinbar unumstößlich sind, kommentierte ein deutscher Entwicklungshelfer mit den Worten “Hier in Kolumbien werde ich zum Marxist”, worauf der Ethnologe Dr. Xaver Faust antwortete “Ne, hier in Kolumbien werde ich zum Stalinist”
 
3
Der Namens bezeichnet eine der Subgruppen des Kommunistischen Partei Peru und geht auf den Ausspruch „Por el Sendero Luminoso de Mariátegui“ (Für den leuchtenden Pfad von Mariátiguis“ zurück und bezieht sich auf den marxistischen Journalisten und Philosophen José Carlos Mariategui (1894–1930), der in den 1920er Jahren den bewaffneten Kampf gegen die Bugousie forderte (Ríos u. Sánchez 2018: 47).
 
Metadaten
Titel
Bürgerkriege in Peru und Kolumbien
verfasst von
Dr. Dorothea Hamilton
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-38065-6_4