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05.04.2018 | Building Information Modeling | Infografik | Onlineartikel

Eine Verdopplung des Wachstums wäre möglich – mit BIM

Autor:
Christoph Berger

2,9 Prozent Wachstum pro Jahr. Bis zum Jahr 2020. Das sind keine schlechten Prognosen für die deutschen Bauunternehmen. Würden sie jedoch breitflächig Building Information Modeling einsetzen, wären 5,9 Prozent drin.

Laut einer aktuellen PwC-Studie, für die 100 Entscheider aus der Bauwirtschaft befragt wurden, bedingen die gute gesamtwirtschaftliche Lage und die günstigen Finanzierungsbedingungen den deutschen Bauunternehmen bis zum Jahr 2020 voraussichtlich ein jährliches Wachstum von 2,9 Prozent. Würden die Unternehmen jedoch Building Information Modeling, kurz BIM, auf breiter Flur einsetzen, so die Befragten, wäre sogar mit einem zusätzlichen Wachstumsimpuls von rund drei Prozentpunkten pro Jahr zu rechnen.

Doch bislang nutzt nur knapp jedes zehnte deutsche Bauunternehmen BIM. Mit wahrnehmbaren Folgen: Zwar werden laut der Studie die einzelnen Sektoren der Bauwirtschaft unterschiedlich stark von der Einführung digitaler Prozesse betroffen sein, dies bedeute aber nicht, dass sich einzelne Unternehmen gänzlich der Digitalisierung entziehen könnten – BIM führe nicht nur zu mehr Transparenz, sondern reduziere auch die Reibungsverluste zwischen den Gewerken. Die derzeit sehr guten wirtschaftlichen Aussichten würden somit den Blick auf ein Kernproblem der Branche verdecken: das Hinterherhinken der Branche beim Thema Digitalisierung.

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