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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Stressmanagement, Selbstmanagement, Mitarbeiter-Empowerment – mit der Konstruktion schneller, nahezu magisch anmutender Lösungen wird heute versucht, dem massiven Auftreten von Burnout-Prozessen in Unternehmen zu begegnen.
Judith Schneglberger

1. Das Burnout-Syndrom

Dieses erste Kapitel der vorliegenden Arbeit widmet sich der Darstellung des Phänomens Burnout. Vor einer Erörterung verschiedener Burnout-Definitionsansätze, des Burnout-Verlaufs und differenzialdiagnostischer Überlegungen, soll dem geschichtlichen Hintergrund des Burnout-Begriffs nachgegangen werden. Abschließend werden Modelle zur Erklärung von Burnout sowie ausgewählte Burnout-begünstigende Faktoren erläutert.
Judith Schneglberger

2. Die Ressourcenperspektive

Nachdem im letzten Kapitel eine Auseinandersetzung mit Burnout und Burnoutbegünstigenden Faktoren erfolgte, soll nun die Rolle von Ressourcen für die Burnout-Prävention diskutiert werden. Als theoretische Grundlage wird das Salutogenese-Modell von Antonovsky (1979) erörtert. Mit der salutogenetischen Theorie wird eine Sichtweise auf den Stressprozess formuliert, die an das Transaktionale Stressmodell von Lazarus & Folkman (1984) angelehnt ist, weshalb vor der Darstellung der Salutogenese-Theorie eine Einführung in die Transaktionale Stresstheorie erfolgt. In einem weiteren Schritt wird das Belastungs-Ressourcen-Gesundheits-Modell von Udris (2006), welches eine Weiterentwicklung der Salutogenese-Theorie von Antonovsky (1979) für die Zwecke der Arbeits- und Organisationspsychologie darstellt, skizziert. Danach werden Faktoren erläutert, die eine Bildung genuiner Ressourcen potenziell erschweren bzw. zu Einschränkungen in den Wirkungen betrieblicher Ressourcen führen. Abschließend wird die Bedeutung psychodynamisch-orientierten Handelns, das eine kritische Auseinandersetzung mit dysfunktionalen Verhaltensweisen und der dahinterliegenden Psychodynamik impliziert, für die Ressourcengenerierung bzw. Burnout-Prophylaxe diskutiert.
Judith Schneglberger

3. Empirische Untersuchung

Ausgehend von den theoretischen Ausführungen sollen im Folgenden die Ziele der empirischen Untersuchung sowie die zu überprüfenden Hypothesen dargestellt werden. Daran anschließend wird die Methodik mit dem Forschungsdesign, den eingesetzten Erhebungsinstrumenten zur Erfassung von Arbeitsbelastungen, persönlichen Risikofaktoren, Ressourcen und Burnout, der untersuchten Stichprobe sowie den Auswertungsverfahren zur Prüfung der Hypothesen erläutert. Abschließend werden die Ergebnisse der empirischen Untersuchung dargestellt und interpretiert.
Judith Schneglberger

4. Diskussion und Ausblick

Dieser Teil der Arbeit widmet sich der Interpretation und Bewertung der zentralen Befunde. Zunächst wird die Bedeutung personaler und externaler Risikofaktoren im Hinblick auf die Entwicklung von Burnout-Prozessen beleuchtet. In einem weiteren Schritt werden die protektiven Wirkungen von Ressourcen dargestellt. Abschließend werden die aus den gewonnenen Befunden sich ergebenden Implikationen vor dem Hintergrund der Einschränkungen dieser Arbeit diskutiert.
Judith Schneglberger

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