Business Ethics and the Environment
Manifestations of Virtuous Duty in Business and Economics
- 2025
- Buch
- Verfasst von
- Richard M. Robinson
- Buchreihe
- Springer Texts in Business and Economics
- Verlag
- Springer Nature Switzerland
Über dieses Buch
Über dieses Buch
Our environmental organizations manifest duties of virtue in pursuit of environmental restoration and preservation. As such, they provide the key political-economic institutions that interact with our government agencies to lead and provide the visions that our environmental movement pursues. Understanding these organizations of collective duty are therefore the key to investigating the economics and politics of our environmental movement. This text examines their role, motivations, and accomplishments thereby elucidating various phases of our environmental movement such as
the positive link between environmental restoration and economic development, the movement for environmental justice, the refinement of the aims and methods of environmental regulation, the political difficulties posed by the tragedy of the global commons.
Using the conceptions of collective duties of virtue, this text effectively explains the functioning of our environmental advocacy organizations in ways and extents not accomplished elsewhere. Featuring suggested reading lists, review questions, and class discussion/essay questions in each chapter, this book is useful for students and professors in environmental business ethics and sustainability.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Part I
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Frontmatter
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1. The Foundations of Environmental Philosophy
Richard M. RobinsonDieses Kapitel befasst sich mit der Tragödie der Gemeingüter, einem allgegenwärtigen Problem der Umweltzerstörung, das durch den Mangel an kollektiver Kontrolle über gemeinsame Eigentumsressourcen verursacht wird. Es untersucht die ethischen Pflichten und kollektiven Verhaltensweisen, die notwendig sind, um dieser Tragödie abzuhelfen, und betont die Rolle kollektiv festgelegter und erzwungener Beschränkungen individuellen Verhaltens. Der Text untersucht die Grundlagen der Umweltphilosophie und zeichnet die Entwicklung des ethischen Denkens von der antiken griechischen Philosophie bis zur Aufklärung und modernen ethischen Philosophie nach. Es untersucht die Vorstellungen von Gesellschaftsverträgen und das Streben nach einer moralischen Gemeinschaft als zentrales Element der Umweltethik. Das Kapitel diskutiert auch die Implikationen des Utilitarismus und seiner verschiedenen Formen und hebt die Herausforderungen und Unangemessenheit der utilitaristischen Philosophie bei der Bewältigung von Umweltgerechtigkeit und anderen anhaltenden Umweltproblemen hervor. Darüber hinaus untersucht sie die anthropozentrische Natur der Philosophie der Aufklärung und stellt sie indigenen Perspektiven gegenüber, die die Natur als heilige Einheit betrachten, die es zu ehren und zu bewahren gilt. Der Text schließt mit der Betonung der Bedeutung eines vernünftigen Diskurses und der Beschränkungen, die die Natur dem menschlichen Handeln auferlegt, und bietet einen umfassenden Überblick über die ethischen Überlegungen und den historischen Kontext, die die Umweltphilosophie prägen.KI-Generiert
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AbstractHas our environmental degradation become so pervasive that we must question our ability to manage our national and global affairs? This is a paramount question for our time. Our democratic institutions originated in the Enlightenment philosophy of the “social contract,” which was perhaps best reflected in Kant’s theory of moral construction. This chapter briefly reviews this philosophy as a framework for explaining our efforts of collective imperfect duty (duties of virtue) for addressing our environmental problems. It also introduces Aquinas’ natural law as applicable, and reviews utilitarianism as not applicable. Consequently, this chapter introduces the foundation philosophy for motivating our crucial environmental advocacy organizations (EAOs) as the institutions that interact with government agencies to address our national and global environmental problems. -
2. The Process of Moral Construction and the Environment
Richard M. RobinsonDas Kapitel geht auf die philosophischen Grundlagen der moralischen Konstruktion ein und führt ihre Wurzeln auf den griechischen Intuitionismus und den platonisch-sokratischen Ansatz zurück. Es untersucht, wie Immanuel Kants kategorischer Imperativ und die Betonung der Vernunft und individuellen Autonomie der Aufklärung unsere Pflichten gegenüber der Umwelt prägen. Der Text diskutiert die Unterscheidung zwischen vollkommenen und unvollkommenen Pflichten und betont die Rolle kollektiver Pflichten in der Umweltethik. Es untersucht auch den historischen Kontext der Aufklärung, einschließlich bedeutender wissenschaftlicher Entdeckungen und philosophischer Fortschritte. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Bedeutung eines vernünftigen öffentlichen Diskurses und des Strebens nach einer moralischen Gemeinschaft bei der Bewältigung von Umweltbelangen. Der Leser erhält Einblicke in die philosophischen Grundlagen der Umweltethik und die praktischen Implikationen von Kants Moralphilosophie.KI-Generiert
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AbstractEuropean Enlightenment Philosophy (seventeenth and eighteenth century philosophy) led to democratic revolutions and ultimately the commercial and economic reforms that led to our Industrial Revolution. At the height of this era, Immanuel Kant posed the categorical imperative process as representing common thinking about methods for deriving practical moral maxims (principles of action) and associated duties. The role of reflective thought in establishing and maintaining these maxims is emphasized here. The categorization of our maxims into their associated perfect and imperfect duties is reviewed so that absolute prohibitions (perfect duties or “duties of right”) can be understood as distinctly different from those volitional duties (imperfect duties or “duties of virtue”) that pursue wide objectives but with practical limitations. This latter category is shown to be particularly germane to environmental ethics and related advocacy organizations. -
3. Moral Virtues and Ethical Decisions
Richard M. RobinsonDieses Kapitel vertieft sich in die antike Philosophie der Tugendlehre und ihre profunde Relevanz für die moderne Umweltethik. Es untersucht, wie die Entwicklung persönlicher moralischer Eigenschaften oder Tugenden, die auf ein zufriedenes und florierendes Leben abzielen, unser Geschäft, unsere Gemeinwesen und unsere Politik stark beeinflussen kann. Der Text diskutiert die Verschiebung von der uralten Tugendethik hin zur modernen Deontologie und zurück und betont die Vorstellung einer "Disposition zur Befolgung" von Umweltpflichten als eine neue staatsbürgerlich orientierte Tugendethik. Es überprüft auch die alten ethischen Philosophien von Aristoteles und den Stoikern und betont die Bedeutung der Entwicklung von Tugenden für ein florierendes Leben. Das Kapitel untersucht die Rolle von Tugenden in der Entscheidungsfindung von Managern und in der Umweltbewegung, wobei der Schwerpunkt auf den Bemühungen der Hudson Riverkeeper liegt. Abschließend werden die Rawlschen Kriterien für kompetente moralische Richter und überlegte moralische Urteile und ihre Anwendung auf umweltpolitische Entscheidungen diskutiert. Die Leser erhalten Einblicke in die historische Entwicklung der Tugendethik, ihre praktischen Implikationen für den Einsatz für die Umwelt und die Bedeutung von Tugenden bei der Entscheidungsfindung im Management.KI-Generiert
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AbstractVirtue ethics is an ancient subject primarily established by Aristotle and the Stoics. The ancients considered the development of personal virtue as necessary to achieve a life of “contentment.” This is certainly relevant for the lives of modern organizational participants such as those involved with our environmental advocacy, and their interactions with others. This chapter also uses the Rawlsian criteria to distinguish between the virtues of “competent moral managers and/or decision makers,” and “considered managerial and/or community decisions,” and applies these principles to those government agencies that affect the environment such as the US EPA and Corps of Engineers. In this context, it examines the question, “Might virtuous managers and/or decision makers still make unethical environmental decisions?” The criteria we would use for these judgments are examined.In addition, Kant’s view of the “disposition to pursue duty” relative to the ancient view of virtue ethics is reviewed here and reconciled. In exploring environmental duties of virtue, the example of the Hudson River Fishermen’s Association and the establishment of the Riverkeepers, and the Storm King legal precedent for environmental preservation, are all reviewed as examples of the exercise of virtuous collective duties. -
4. Environmental Discourse and Duty
Richard M. RobinsonDieses Kapitel vertieft sich in die philosophischen Grundlagen der Umweltpflichten und unterscheidet zwischen vollkommenen und unvollkommenen Pflichten, wie sie von der Kant'schen Philosophie umrissen werden. Es wird untersucht, wie diese Pflichten die Bemühungen zur Erhaltung und Wiederherstellung der Umwelt beeinflussen, wobei die Rolle eines vernünftigen gesellschaftlichen Diskurses bei der Gestaltung moralischer Maximen betont wird. Der Text untersucht auch die Beweggründe hinter dem Umweltaktivismus und veranschaulicht anhand historischer Beispiele wie Linus Paulings Kampagne gegen Atommüll die Auswirkungen einzelner Maßnahmen. Darüber hinaus wird die Bedeutung eines fairen und vernünftigen ökologischen Diskurses diskutiert und die Notwendigkeit von Inklusivität, Transparenz und logischen Argumenten bei der Bewältigung von Umweltfragen hervorgehoben. Das Kapitel schließt mit der Betonung der kollektiven unvollkommenen Pflicht, sich an Umweltschutzorganisationen und -koalitionen zu beteiligen, und unterstreicht die Bedeutung einer informierten und unvoreingenommenen Entscheidungsfindung in der Umweltpolitik.KI-Generiert
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AbstractThis chapter further examines the necessary and useful distinctions between perfect duties (duties of right) and imperfect duties (duties of virtue). In this context, it introduces and examines propositions of (i) mutual dependence, (ii) the necessity of obtaining and applying knowledge of our environmental impacts, and (iii) the global nature of our environmental community. This chapter then examines the duty-based discourse criteria of Onora O’Neill, but in the context of environmental considerations. This material is shown to be the basis of our environmental advocacy organizations (EAOs) with their involvement in our “reasoned social discourse” and our resulting problem resolutions. This also includes environmental applications of the Rawlsian criteria for “competent moral judges” and “considered moral judgments.” From these criteria, we compose the requirements for “fair and reasoned environmental discourse and decisions.”
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Part II
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5. Habitat Restoration
Richard M. RobinsonDieses Kapitel vertieft die entscheidenden Bemühungen und Auswirkungen der Wiederherstellung von Lebensräumen, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Mystic River in der Nähe von Boston. Es untersucht den historischen Kontext von Umweltbewegungen, die Rolle von Schlüsselfiguren wie Rachel Carson und den rechtlichen Rahmen wie den Endangered Species Act. Der Text hebt die Bemühungen der Mystic River Watershed Association (MyRWA) hervor, die Wasserqualität zu überwachen, Lebensräume wiederherzustellen und Erholungsräume zu schaffen. Außerdem werden die Herausforderungen wie illegale Kanalisationseinleitungen, Mischwasserüberläufe und Regenwasserabflüsse sowie die Strategien zur Lösung dieser Probleme diskutiert. Das Kapitel schließt mit den erzielten Erfolgen, darunter der Verbesserung der Wasserqualität, der Einrichtung grüner Wege und den positiven Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften. Durch die Lektüre dieses Kapitels erhalten Sie Einblicke in die Komplexität der Wiederherstellung von Lebensräumen, die Bedeutung des Engagements der Gemeinden und die langfristigen Vorteile des Umweltschutzes.KI-Generiert
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AbstractHabitat restoration has been at the core of the environmental movement since the 1960s. This chapter reviews this movement, e.g. the establishment of environmental law, plus our direct involvements by EAOs in various habitat restorations and protections. These restorations are most often initiated and energized by the collective duties of virtue practiced by our environmental advocacy organizations (EAOs). This is illustrated in this chapter through a review of the impressive long-term successful efforts of the Mystic River Watershed Association, an important local EAO that has directed the restoration efforts for an urban-suburban river in the Boston area. -
6. The Philosophy of Community and the Environmental Ethics
Richard M. RobinsonDas Kapitel vertieft sich in die Philosophie der Gemeinschaft und der Umweltethik und konzentriert sich auf die kollektiven unvollkommenen Pflichten des Umweltschutzes. Es untersucht die Beweggründe hinter den Bemühungen der Gemeinschaft, zukünftigen Generationen ein besseres Umfeld zu hinterlassen, und betont die Rolle tugendhafter Freundschaften und moralischer Gemeinschaft bei der Förderung dieser kollektiven Handlungen. Der Text diskutiert die Theorie der kollektiven unvollkommenen Pflicht, die postuliert, dass es zwar keine absolute Verpflichtung gibt, für zukünftige Generationen zu opfern, die Gemeinschaften jedoch häufig bestrebt sind, die Möglichkeiten zu erweitern und die Umweltfreundlichkeit zu erhalten. Das Kapitel untersucht auch die Rolle von Umweltschutzorganisationen (EAOs) und ihre Auswirkungen auf den Umweltschutz. Eine Fallstudie der Chesapeake Bay Foundation verdeutlicht, wie kollektives Handeln und Engagement der Gemeinschaft zu erheblichen Umweltverbesserungen führen können. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Bedeutung kollektiver Umweltpflichten und der Rolle tugendhafter Freundschaften bei der Stärkung dieser Bemühungen. Die Leser erhalten am Beispiel der Chesapeake Bay Foundation Einblicke in die philosophischen Grundlagen der Umweltethik, die Rolle der Gemeinschaft beim Umweltschutz und die praktische Anwendung dieser Theorien.KI-Generiert
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AbstractThe “specialness” of our involvements in environmental organizations is shown to stem from their expressions of collective imperfect duty. More particularly, it is explained here that our involvement in environmental advocacy organizations (EAOs) stems from the pursuit of the communally useful reinforcements of relations of virtue. In elaboration of this theme, Rawls’ solution to the intergenerational problem is shown to come from our desire to propagate and act on the scientific evidence relevant for environmentally sustainable options. The Chesapeake Bay Foundation is presented here as an example of an EAO formed from relations of virtue, and that provides a rational scientific basis for restoring and preserving this important Bay. -
7. Some Rhetoric of Environmental Equity and Economic Efficiency
Richard M. RobinsonDieses Kapitel untersucht das Zusammenspiel von ökologischer Gerechtigkeit und ökonomischer Effizienz im gesellschaftlichen Diskurs. Darin werden die Konzepte negativer und positiver externer Effekte und ihre Auswirkungen auf die Marktdynamik und das gesellschaftliche Wohlergehen untersucht. Der Text geht auf die Rolle des Staates bei der Regulierung und Erhaltung der Umwelt ein und hebt die Stärken und Schwächen institutionalisierter Überlegungen hervor. Außerdem werden die grundlegenden ökonomischen Konzepte der Effizienz- und Gerechtigkeitsanalyse überprüft, was eine Grundlage für das Verständnis der Komplexität des ökologischen Diskurses darstellt. Das Kapitel schließt mit einer Untersuchung der ethischen Implikationen von Marktdynamik und staatlichen Interventionen und bietet Einblicke in das Streben nach einer moralischen Gemeinschaft im Kontext der Umweltzerstörung. Die Leser erhalten ein umfassendes Verständnis der wirtschaftlichen und ethischen Überlegungen, die mit der Regulierung und Erhaltung der Umwelt verbunden sind, und der Rolle kollektiven Handelns bei der Bewältigung von Umweltfragen.KI-Generiert
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AbstractOur society’s environmental discourse is entwined with notions of economic efficiency and equity associated with the impacts of regulation, preservation, and restoration. Society’s notions of economic efficiency, especially the effects of both negative and positive externalities, form much of the substance of this rhetoric. This rhetoric also includes the distributional effects of these externalities, i.e. how they impact the lower strata of our society. Consequently, this chapter reviews some of the neoclassical economic rhetoric of efficiency and equity as it pertains to both positive and negative externalities. It also addresses the issue of government power as it affects the provision of environmental amenities, particularly in the context of society’s demands for inclusive reasoned public discourse in consideration of environmental projects of restoration and preservation. -
8. The Environment as an Input to Production and as a Provider of Amenities
Richard M. RobinsonDieses Kapitel untersucht die komplizierte Beziehung zwischen industrieller Produktion und ökologischen Annehmlichkeiten und konzentriert sich auf die theoretische Messung von Umweltauswirkungen und die damit verbundenen Zielkonflikte. Es stellt das Konzept der Zersetzung der Umwelt in messbare Attribute wie Luftqualität, Wasserverfügbarkeit und erneuerbare Ressourcen vor und diskutiert die Herausforderungen bei der Bewertung dieser Komponenten. Der Text geht auf die Grenzen der Produktionsmöglichkeiten ein und veranschaulicht, wie die industrielle Produktion zu Umweltzerstörung führen kann und wie technologischer Fortschritt und gesellschaftliche Präferenzen diese Dynamik verändern können. Außerdem wird die wohlfahrtsökonomische Perspektive untersucht und die Schwierigkeiten bei der Messung gesellschaftlicher Präferenzen für umweltfreundliche Annehmlichkeiten im Vergleich zur industriellen Produktion hervorgehoben. Das Kapitel untersucht weiter die generations- und verteilungspolitischen Auswirkungen von Umweltentscheidungen und betont die Notwendigkeit eines fairen und vernünftigen öffentlichen Diskurses. Abschließend wird die Rolle von Umweltschutzorganisationen und Regierungsbehörden bei der Gestaltung der Umweltpolitik und die Bedeutung inklusiver, informierter Entscheidungsprozesse diskutiert. Die Leser erhalten Einblicke in die Komplexität der Umweltbewertung, die Auswirkungen der industriellen Produktion auf die Umwelt und die Strategien zur Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung durch einen vernünftigen öffentlichen Diskurs und politische Entscheidungsfindung.KI-Generiert
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AbstractThe rhetoric of welfare analysis concerning the often-cited hypothetical tradeoffs of environmental amenities versus industrial production is analyzed here. These tradeoffs also pertain to the problems of equity for future generations and people at distance. A Rawlsian analysis of these equity problems is presented as an ethical solution. The rhetoric of the “Coase Theorem,” and its weakness, forms a substantial component of this notion of welfare efficiency as reviewed here. The cost–benefit analysis for government-provided environmental-related projects is also reviewed, and this includes the methodology for current evaluation of impacts on our environmental quality. An appendix concerning utilitarian philosophy, its logical difficulties, and its place in the rhetoric of environmental discourse is also presented. -
9. Some Environmental Advocacy Organizations and Their Contributions
Richard M. RobinsonDas Kapitel geht den bedeutenden Beiträgen von Umweltschutzorganisationen zur Erhaltung und Wiederherstellung natürlicher Ressourcen nach. Es untersucht die Rolle von Gruppen wie den Freunden der Everglades, den Freunden der Columbia River Gorge und den Hudson Riverkeepers bei der Bewältigung von Umweltproblemen. Der Text hebt die politischen und sozialen Strategien hervor, die von diesen Organisationen angewandt werden, um politische Entscheidungen zu beeinflussen und natürliche Lebensräume zu schützen. Darüber hinaus werden der historische Kontext und die sich entwickelnde Rolle dieser Gruppen bei der Gestaltung der Umweltpolitik untersucht. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Bedeutung von Bürgerinitiativen für faire und vernünftige Umweltentscheidungen.KI-Generiert
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AbstractThis chapter reviews the efforts of five environmental advocacy organizations (EAOs) and associated coalitions: (1) The Friends of the Everglades, (2) The Friends of the Columbia River Gorge, the (3) Chesapeake Bay Foundation, (4) the Riverkeepers Coalition, and (5) the Grand Traverse Band of Chippewa. They all illustrate a fundamental theme of this text, i.e. that our environmental advocacy organizations effectively manifest our collective duties of virtue. As such, they embody the most effective aspects of our environmental restoration movement. These organizations assist in promoting our “fair and reasoned criteria” for our society’s decisions concerning environmental restoration: (i) that these decisions are uncorrupted by narrow conflicts of interest, (ii) that our decision processes are fully informed of the relevant scientific and socioeconomic analyses, (iii) that our decision processes are fully open to discourse from all affected interests, and (iv) the decisions are logical according to the Rawlsian “stability criteria of independent review” as explained in previous chapters. Elinor Ostrom’s institutional analyses and requirements are also applied to these organizational examples. A conclusion concerning the political motivation behind the formation of environmental organizations is posed and substantiated by the actions of the five organizations cited above. -
10. Great Lakes Areas of Concern and Local Environmental Advocacy
Richard M. RobinsonDas Kapitel geht auf die bedeutenden Wiederherstellungsbemühungen ein, die an verschiedenen Orten entlang der Großen Seen unternommen wurden, mit besonderem Schwerpunkt auf dem St. Louis River Area of Concern (AOC). Er hebt die angewandten Methoden und die überwundenen Schwierigkeiten hervor und erzeugt Optimismus für die Anwendung dieser Methoden in anderen Bereichen. Die Großen Seen, auf die 21% des Süßwassers der Welt entfallen, sind mit Bedrohungen durch invasive Arten, Industriegifte, Wasserumleitungen, Zerstörung von Feuchtgebieten, Abwasserüberläufe und Klimawandel konfrontiert. Das Kapitel untersucht die Rolle des Great Lakes Compact, der Great Lakes Restoration Initiative (GLRI) und lokaler Umweltschutzorganisationen bei der Eindämmung dieser Bedrohungen. Eine detaillierte Fallstudie des St. Louis River AOC wird vorgestellt, die die Wiederherstellung von Lebensräumen, die Beseitigung kontaminierter Sedimente und die Einbeziehung verschiedener Interessengruppen zeigt. Das Kapitel diskutiert auch die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile der Umweltsanierung und betont die Bedeutung des öffentlichen Engagements und der Einbeziehung der Gemeinden. Die Schlussfolgerung unterstreicht die Notwendigkeit der Umweltsanierung für den sozioökonomischen Wohlstand und ihr Potenzial, neue Industrien und Abwanderungen in das Gebiet anzuziehen.KI-Generiert
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AbstractThe Great Lakes Restoration Initiative of 2009 accelerated the successful Areas of Concern Program of restoration of localities around North America’s five Great Lakes. This initiative depends on the Great Lakes Water Quality Agreement (GLWQA) between Canada and the USA. Many of these restorations have been extensively led by various local environmental advocacy organizations. They are organized around particular procedures and methods that have now been proven to be successful. These procedures are reviewed here. The Duluth-Superior restoration example was led by an alliance of these local organizations as reviewed in this chapter.
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Part III
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Frontmatter
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11. Indigenous Justice in the Olympics, the Klamath, and the Penobscot Rivers
Richard M. RobinsonDas Kapitel befasst sich mit der komplexen Geschichte und den jüngsten Wiederherstellungsbemühungen der Flüsse Klamath, Penobscot und Elwha und betont die Gerechtigkeit für indigene Stämme und die ökologischen Auswirkungen von Staudammräumungen. Es untersucht den historischen Kontext von Staudammbauten, die von indigenen Stämmen geführten Rechtsstreitigkeiten und die ökologischen und kulturellen Auswirkungen dieser Projekte. Der Text unterstreicht die Bedeutung der Flussrenaturierung für die Erhaltung indigener Kulturen und Ökosysteme und gibt einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen und Erfolge bei diesem Unterfangen. Das Kapitel diskutiert auch die Rolle der Umweltgerechtigkeit bei diesen Restaurierungsprojekten und betont die Wichtigkeit, die historischen Ungerechtigkeiten anzuerkennen und anzugehen, mit denen indigene Gemeinschaften konfrontiert sind. Die Schlussfolgerung unterstreicht die positiven Ergebnisse der Staudammsanierungen, einschließlich der Wiederherstellung der Fischbestände und der Wiederbelebung indigener Kulturen, und bietet eine hoffnungsvolle Perspektive für die Zukunft der Flussrenaturierungsbemühungen.KI-Generiert
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AbstractThis chapter reviews the egregious violations of environmental justice committed against Indigenous People since the Treaties of 1855. In recent years, beginning with the Boldt Decision of 1974, plus the Maine Indian Claims Settlement Act of 1980, and recent Federal Energy Regulatory Commission (FERC) decisions, these justice violations have been increasingly remedied in ways reviewed here. These events concern the Klallam Tribe of Washington’s Olympic Peninsula and dam removals along the Elwha River, the Klamath Basin Tribes of Southern Oregon and Northern California and dam removals on the Klamath River, and the Penobscot Tribe of Maine and dam removals on the Penobscot River. These are all reviewed in this chapter. -
12. The Business of “Concentrated Animal Feeding Operastions”
Richard M. RobinsonDieses Kapitel befasst sich mit den Umwelt- und Gesundheitsproblemen, die durch konzentrierte Tierfütterung (CAFOs) verursacht werden, mit besonderem Schwerpunkt auf Schweinefarmen in North Carolina. Es beginnt mit einer detaillierten Darstellung der Havarie von Oceanview Farms im Jahr 1995, als ein zusammengebrochener Deich 25 Millionen Gallonen Schweineabfälle in den New River freisetzte, was die unmittelbaren und langfristigen Auswirkungen auf die Umwelt hervorhebt. Der Text untersucht die politischen und wirtschaftlichen Faktoren, die es ermöglichten, diese Operationen trotz ihrer schädlichen Auswirkungen fortzusetzen, einschließlich des Einflusses der Schweineindustrie auf staatliche und bundesstaatliche Regulierungen. Sie bietet auch einen historischen Kontext der amerikanischen Landwirtschaft und zeichnet die Entwicklung von kleinen Familienbetrieben hin zu großen, industrialisierten Betrieben nach. Das Kapitel behandelt die Umwelt- und Gesundheitsrisiken, die mit CAFOs verbunden sind, einschließlich Wasser- und Luftverschmutzung, Krankheitsverbreitung und der Zerstörung umliegender Gemeinschaften. Es untersucht auch die Rolle der Umweltschutzbehörde EPA und staatlicher Regulierungen bei der Bewältigung dieser Probleme sowie die Bemühungen von Umweltorganisationen wie den Waterkeepers und der Mississippi River Coalition. Das Kapitel schließt mit einer Diskussion über die Notwendigkeit einer kollektiven Regulierung und die letztendliche Verantwortung der EPA für die Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen von CAFOs.KI-Generiert
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AbstractConcentrated animal feeding operations (CAFOs) are very large feeding businesses that are purposely designed to highly pollute. They have developed in the American South and Great Plains. They are designed to spread manure effluent into the tributaries of America’s most significant rivers, and ultimately into its main arteries such as the Mississippi and Missouri Rivers. This effluent is the direct cause of the “dead zone,” a large area of algae blooms that appears every summer in the Gulf of Mexico. Through ineffective supervision, the states of these regions have purposely allowed this effluent pollution to flow to neighboring downstream states. Here, the solution is for the US EPA to regulate this larger regional problem. The Waterkeepers (formerly the Riverkeepers) have been litigating this problem to establish the regional regulation through its “Pure Farms, Pure Waters” campaign. This attempt to develop effective regional regulation of this “tragedy of the commons” is reviewed in this chapter. This sort of regional regulation was previously and successfully established for the Chesapeake Bay through the efforts of the Chesapeake Bay Foundation working with the EPA. -
13. Common Property Resources and the Making of the Global Tragedy
Richard M. RobinsonDieses Kapitel untersucht die globale Tragödie der Gemeingüter und konzentriert sich auf die Bewirtschaftung gemeinsamer Eigentumsressourcen wie Ozeane, Atmosphäre und riesige Landmassen. Darin werden die politischen und ökologischen Herausforderungen beim Erhalt dieser gemeinsamen Werte für zukünftige Generationen untersucht und die Schwierigkeiten bei der Erreichung internationaler Zusammenarbeit und effektiver Regierungsführung hervorgehoben. Der Text geht auf spezifische Fallstudien ein, darunter die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes und das Management wichtiger Flusssysteme wie Mekong, Donau und Nil. Außerdem wird die Rolle von Umweltschutzorganisationen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen und der Förderung nachhaltiger Praktiken diskutiert. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Notwendigkeit kollektiven Handelns und der Einrichtung effektiver Institutionen, um globale Gemeingüter zu verwalten und die Auswirkungen der Umweltzerstörung abzumildern.KI-Generiert
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AbstractThis chapter defines a global commons including: (1) those oceans and seas outside of any single country’s political domain, (2) our globally circulating atmosphere, and (3) the various river systems and other land masses, such as mountain ranges and large forests, that either cross political boundaries or are outside the political domain of any single country. The political difficulties of forming the collective imperfect duties (duties of virtue) necessary for managing these global commons are reviewed. Examples of some of the world’s more significant forests and river systems are examined as illustrations. These “difficulties” can be mitigated by the world’s ability to generate the necessary data for facilitating a political solution, and by the application of the “fairness criteria” that were developed and explored in the chapters above. The roles of three international environmental advocacy organizations (EAOs)—The Nature Conservancy, The World Wildlife Fund, and Greenpeace—in developing awareness of the tragedy of the global commons, and in developing some remediation efforts, are also reviewed. -
14. Social Stratification, The Hudson Estuary, and The Grand Calumet River
Richard M. RobinsonDas Kapitel befasst sich mit der schweren Verschmutzung des Flusses Grand Calumet, der oft als "Amerikas am stärksten verschmutzter Fluss" bezeichnet wird, und den umfangreichen Renovierungsbemühungen, die im Gange sind. Er untersucht den historischen Kontext, die industriellen Auswirkungen und den aktuellen Zustand des Flusses und beleuchtet die erheblichen Herausforderungen, die Schwermetalle, PCB und andere Toxine darstellen. Der Text diskutiert auch die Rolle verschiedener Stakeholder, einschließlich Regierungsbehörden und Gemeindegruppen, im Wiederaufbauprozess. Darüber hinaus werden die umfassenderen Bemühungen zur Wiederherstellung der Mündung des Hudson untersucht, wobei der Schwerpunkt auf der Komplexität der Bewirtschaftung eines riesigen und dicht besiedelten Stadtgebiets liegt. Das Kapitel bietet einen detaillierten Überblick über die ökologischen und sozioökonomischen Herausforderungen, die mit diesen Restaurierungsprojekten verbunden sind, und betont die Notwendigkeit koordinierter Anstrengungen und langfristiger Planung. Es schließt mit einer Diskussion über die Bedeutung von Visionen und Führungskraft bei der Förderung erfolgreicher Initiativen zur Umweltsanierung.KI-Generiert
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AbstractThe Grand Calumet River is a 13-mile industrial sewer of toxic poison that flows into Lake Michigan, south of Chicago. It contains five Superfund sites, and several other EPA CERCLA cleanup arrangements with polluting companies. It encompasses an economically depressed area of three cities—Calumet City, East Chicago, and Gary Indiana—with little resident-citizen involvement in its restoration. The EPA, state agencies, and other private institutions are, however, pursuing environmental restorations despite significant problems. They are remediating areas of toxic sediment and restoring natural habitat. These efforts are both necessary and heroic in extent and importance.The Hudson Estuary is also in great need for rehabilitation, which is being addressed through the US “National Estuary Program.” The New York City and Northern New Jersey metropolitan areas have significant poverty and wealth stratification which results in the impacts of environmental degradation disproportionately affecting lower strata. These impacts are partly being addressed through access developments and other aspects of restoration. Citizen involvements are significantly large for this restoration where the efforts are extraordinarily complex and massive. -
15. Human-Caused Climate Change and Its Deniers
Richard M. RobinsonDieses Kapitel vertieft sich in das kritische Thema des vom Menschen verursachten Klimawandels und beleuchtet die alarmierenden Trends steigender globaler Temperaturen und des Meeresspiegels. Er untersucht den wissenschaftlichen Konsens, der von Organisationen wie dem Weltklimarat (IPCC) unterstützt wird, dass menschliche Aktivitäten, insbesondere die Emission von Treibhausgasen, die primären Triebkräfte dieses Phänomens sind. Der Text untersucht auch das Pariser Abkommen, ein globales Abkommen, das darauf abzielt, den Temperaturanstieg zu begrenzen und die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern. Sie wirft jedoch auch ein Licht auf die Herausforderungen, die von Leugnern des Klimawandels und Politikern ausgehen, die den Fortschritt behindern. In diesem Kapitel werden die potenziellen Folgen des Klimawandels diskutiert, darunter extreme Wetterereignisse, Nahrungsmittelstörungen, gesundheitliche Auswirkungen und soziale Verwerfungen. Außerdem werden die ethischen Auswirkungen des Klimawandels und die Notwendigkeit einer moralischen Gemeinschaft zur Bewältigung dieser globalen Krise untersucht. Der Text schließt mit einem Aufruf zum Handeln, in dem die Bedeutung kollektiver Anstrengungen und die Rolle von Umweltschutzorganisationen bei der Bekämpfung des Klimawandels und der damit verbundenen Herausforderungen betont wird.KI-Generiert
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AbstractThis chapter reviews the scientific record that substantiates that humans have caused our climate change. It reviews the impacts that this significant threat poses to civilization. It also reviews humanity’s attempts to mediate these effects. It reviews the rhetoric of climate change deniers, and the reasoned discourse of the scientific community, its organizations, and those academics who measure its causes, and who suggest policies for control and reversal. This chapter demonstrates that concerning climate change, reasoned environmental discourse is largely from the various scientific and environmental organizations. The deniers include political demagogs and hired scientists who are funded from industrial and commercial sources. This current substantial threat to humanity is motivated by the trio of “fear, ignorance, and corruption.” This is the trio opposed by the collective duties of virtue exercised by our EAOs in this great moral movement of our age.
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Backmatter
- Titel
- Business Ethics and the Environment
- Verfasst von
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Richard M. Robinson
- Copyright-Jahr
- 2025
- Verlag
- Springer Nature Switzerland
- Electronic ISBN
- 978-3-032-04137-1
- Print ISBN
- 978-3-032-04136-4
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-032-04137-1
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