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Über dieses Buch

Logistikinnovationen gelten als ein bisher wenig untersuchtes Feld. Der vorliegende Sammelband Business Innovation in der Logistik greift diese Lücke auf. Neben den theoretischen Grundlagen werden verschiedene Anwendungsbereiche von Logistikinnovationen behandelt. Dazu zählen auch konkrete Geschäftsmodellinnovationen von Marktakteuren in Zusammenarbeit mit ihren Geschäftspartnern.​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Management von Innovationen

Frontmatter

State of the Art von Innovationen in der Logistik

Der Innovationsbegriff gewinnt in der Logistik sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus praktischer Sicht ständig an Bedeutung. Logistikinnovationen bieten Unternehmen oftmals einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Dieser Beitrag beleuchtet Logistikinnovationen sowohl aus wissenschaftlicher als auch praktischer Sicht und arbeitet dazu die Besonderheiten von Logistikinnovationen heraus. Zunächst wird der Stand der wissenschaftlichen Forschung im Bereich der Logistikinnovationen aufgezeigt, um diese zu klassifizieren und ihre Treiber zu identifizieren. Anschließend zeigen Praxisbeispiele die Relevanz von Logistikinnovationen auf. Dazu zählen u.a. die Packstation des Paket und Expressdienstleisters DHL und der Einsatz der RFID Technologie bei Meyer & Meyer. Das abschließende Resümee setzt sich kritisch mit dem Begriff der „Logistikinnovation“ auseinander und zeigt auf, welche Innovationsfelder und Forschungslücken sich im Bereich der Logistikinnovation eröffnen. Dabei wird sowohl auf den künftigen Handlungsbedarf aus praktischer als auch aus wissenschaftlicher Sicht eingegangen.

Kerstin Lampe, Wolfgang Stölzle

Innovationsmanagement auf der Unternehmensebene von Logistikdienstleistern

Business Innovation kann in der Logistik in entscheidendem Maße durch Logistik dienstleistungsunternehmen (LDL) geprägt werden. Um prozessuale Perspektiven zu ergänzen, erfolgt in dem Beitrag eine Analyse des Innovationsmanagements auf Unternehmensebene bei LDL. Im ersten Hauptteil des Beitrags werden mithilfe einer Strukturierung aus der wissenschaftlichen Literatur, nämlich dem Framework von Adams, Bessant und Phelps (2006), Teildimensionen und Gestaltungselemente des Innovationsmanagements auf Unternehmensebene skizziert. Im zweiten Hauptteil des Aufsat zes wird der besondere Kontext, der für das Innovationsmanagement bei Logistikdienstleistern typischerweise existiert, diskutiert. Der Beitrag erlaubt es Wissenschaftlern und Managern, das Innovationsmanagement von LDL auf Unternehmensebene so zu untersuchen und zu gestalten, dass den spezifischen Gegebenheiten bei LDL Rech nung getragen wird.

Christian Busse, Carl Marcus Wallenburg

Produkt- vs.Prozessinnovation – Innovationsmanagement aus Sicht eines Logistikdienstleisters

Die wachsende Bedeutung von Dienstleistungen für Wirtschaft und Gesellschaft ist unbestritten. Nicht nur für die klassischen Dienstleistungsunternehmen, sondern zunehmend auch für produzierende Unternehmen spielen Innovationen eine zentrale Rolle für die Erlangung von Wettbewerbsvorteilen. Besonders in der Logistik erfahren Dienstleistungsinnovationen zunehmend hohe Aufmerksamkeit. Viele Kunden sehen nur das Ergebnis der Leistung, betrachten jedoch nicht den eigentlichen Prozess der Dienstleistungsentwicklung und -erbringung. Die Frage, wie Produkt- bzw. Prozessinnovationen aus Sicht der Logistikdienstleister für die Kunden sichtbar bzw. transparent gemacht werden können, ist deshalb eine große Herausforderung für das Management vieler Logistikdienstleister. Insbesondere die systematische Entwicklung von transparenten Produkt- bzw. Prozessinnovationen würden hier helfen, ein Bewusstsein bei den Kunden zu wecken. Durch ein entsprechendes Innovationsmanagement kann die Leistung der Logistikdienstleister entscheidend hervorgehoben werden. Vor allem durch geeignete Vorgehensmodelle, Methoden und Werkzeuge bei der Entwicklung und Gestaltung von neuartigen Dienstleistungen wäre dem Kunden gegenüber der umfassende Prozess transparenter zu machen. Der Beitrag zeigt anhand des Service Engineering sowie der Service-dominant Logic entsprechendes Potenzial auf, um aus Sicht der Logistikdienstleister die angesprochene Problemsituation zu verbessern.

Ralf Ebert, Özhan Özsucu

Der Weg vom Forschungsnetzwerk zur erfolgreich eingeführten Innovation

Weltweit agierende Logistikdienstleister finden sich heutzutage in einem komplexen Umfeld wieder, in dem verschiedene Einflussfaktoren einen Innovationsdruck generieren. Darauf müssen die Logistikdienstleister reagieren. DB Schenker trägt hier als größerer Player auf dem Logistikmarkt eine besondere Verantwortung und hat zu diesem Zweck ein Innovationsmanagement implementiert, um in einem geordneten Prozess aus einer Idee eine marktfähige Innovation zu entwickeln. Darüber hinaus wurde mit den DB Schenker Labs eine Institution geschaffen, unter deren Dach die Forschungsaktivitäten und Hochschulkooperationen, aus denen Ideen gewonnen werden und die den Rahmen zur Entwicklung von Innovationen geben, gebündelt werden. Auf diese Weise konnten bereits einige erfolgreiche Forschungsprojekte durchgeführt und marktfähige Innovationen eingeführt werden. Mit den geschaffenen Strukturen ist DB Schenker gut aufgestellt, um auch in Zukunft dem Innovationsbedarf entsprechen zu können.

Thomas C. Lieb, Michael Kadow

Innovative Services

Frontmatter

Mehr Transparenz in der Versorgungskette durch das „Internet der Dinge“

Das Internet der Dinge hat in den letzten Jahren als innovatives Konzept von sich reden gemacht. Die wissenschaftliche Gemeinschaft ist sich über dessen Bedeutung für die logistische Praxis zwar einig, der Transfer des bislang erarbeiteten Wissens in die Praxis ist aber noch nicht wirklich gelungen. An diesem Punkt setzt der vorliegende Beitrag an. Er definiert den nach wie vor schwammigen Begriff „Internet der Dinge“ und verdeutlicht dessen Bedeutung für Logistik und Supply Chain Management. Er erläutert das Konzept intelligenter Objekte als Grundlage für ein logistisches Internet der Dinge und schafft zusätzlich einen Überblick über die Basistechnologien, die herangezogen werden können, um Produkte, Verpackungen und Transporthilfsmittel mit „Intelligenz“ zu versehen. Ein funktionaler Bezugsrahmen verdeutlicht das unterschiedliche Problemlösungspotenzial der einzelnen Basistechnologien. Drei unterschiedliche Anwendungsbeispiele aus der Praxis sollen abschließend darauf hinweisen, dass die Bedeutung des Internets der Dinge und seiner Basistechnologien bereits von einigen wenigen Pionieren erkannt wurde. Es werden für Logistikunternehmen Impulse gesetzt, eigene Internet der Dinge-basierte Problemlösungen zu entwickeln und gemeinsam mit Kunden sowie weiteren Partnern in der Praxis umzusetzen.

Günter Prockl, Alexander Pflaum

Logistics Mall – Software aus der Steckdose

Forschungsinstitute, Fachverbände und die Industrie sind sich in weiten Teilen darüber einig, dass sich mit Cloud Computing ein deutlicher Wandel in der Bereitstellung und Nutzung von IT-Leistungen abzeichnet. Ebenso sagen Marktforscher dieser Technologie ein beeindruckendes Marktwachstum voraus. Die synergetische Zusammenführung von Logistik und IT hat großes Potenzial, innovative und tragfähige Cloud-Computing- Lösungen für die Logistik hervorzubringen. Cloud Computing ist zwar keine gänzlich neue Technologie, inzwischen hat jedoch der Ausbau der dafür notwendigen technischen Infrastruktur eine Qualität erreicht, die den praktischen Einsatz von Cloud Computing insbesondere im Umfeld der Logistik praktikabel und umsetzbar macht. Der Beitrag beschreibt zunächst die Nutzung von Cloud Computing in der Logistik durch Betrachtung der IT-Situation bei Logistikdienstleistern. Nach der Erläuterung grundlegender Begriffe des Cloud Computing und der dahinter stehenden Technologie wird das Thema Logistiksoftware aus der Cloud aus technischer Sicht und aus Kundensicht betrachtet. Hierbei geht es um die Beantwortung der Fragen, welche spezifischen Anforderungen Logistiksoftware an das Cloud Computing stellt und wie hoch die Akzeptanz des Cloud Computing in der Logistikbranche ist. Als Realisierungsbeispiel für eine Plattform, die logistikspezifische Software auf Grundlage des Cloud Computing über das Internet anbietet, wird die Logistics Mall vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Projekt des Fraunhofer-Innovationsclusters „Logistics Mall-Cloud Computing für die Logistik“. Erläutert werden das dahinter stehende Konzept und die wesentlichen funktionalen Bestandteile der Plattform. Ein Praxisbeispiel zur Nutzung der Logistics Mall in der Wirtschaft und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen schließen den Beitrag ab.

Michael ten Hompel, Oliver Wolf, Damian Daniluk, Jonas Rahn

Supply Chain Management auf Knopfdruck – Innovationen in der Logistik IT

Die Wirtschaft optimiert laufend ihre Geschäftsprozesse, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hierauf muss sich die Logistik schnell und flexibel einstellen können. Dabei darf Schnelligkeit in der Implementierung von Prozessen nicht durch IT gebremst, sondern muss durch IT beschleunigt werden. Bisherige Systeme – wie ERP oder Speditionsprogramme – stoßen an ihre Grenzen, wenn es darum geht, komplette Logistikketten von der Bestellung bis zur Zustellung durchgängig zu managen. Notwendig sind unternehmensübergreifende SCM-IT-Lösungen, die von jedem Ort der Welt, von jedem Unternehmen entlang einer Lieferkette genutzt werden können. Im Spannungsfeld zwischen aktuellen Anforderungen an die Logistik und den Defiziten im Bereich der unternehmensübergreifenden Logistik-IT, entsteht der Bedarf für innovative, zukunftsorientierte IT Lösungen. Der Beitrag beschreibt hierzu zwei Innovationsfelder:

- Die Nutzung der Cloud-Technologie, um eine Software bereitzustellen, die unterschiedliche Akteure entlang eines Logistikprozesses über einen zentralen, unternehmensübergreifenden Workflow vernetzt – und dabei verschiedene Standorte und Interessenslagen miteinander verbindet.

- Die Schaffung eines IT-Werkzeugs, mit dem Unternehmen ihre SCM-IT Lösung flexibel selbst gestalten, ohne Projektunterstützung durch den Hersteller. Beide Innovationsfelder lassen für die Logistik eine neue Generation von Software entstehen.

Frauke Heistermann

Organisatorische Innovationen

Frontmatter

Informationstechnologische Innovation zur marketing- und logistikorientierten Integration

Obgleich die Integration entlang der logistischen Kette ein Kernziel der Logistik darstellt, bleibt die Kommunikation zwischen den beteiligten Akteuren häufig begrenzt auf einzelne Funktionsbereiche. Gerade die funktionsbereichsübergreifende Perspektive, also von der Entwicklung über das Marketing, den Einkauf, die Lagerhaltung und die Produktion hin zum Kundendienst, hat unternehmensintern wichtige betriebswirtschaftliche Potenziale erschlossen. Im überbetrieblichen Kontext fehlt üblicherweise ein vergleichbar übergeordneter Akteur, der beispielsweise eine integrierte Sicht von marketing- und logistikorientierten Informationen herstellt. Dieser Beitrag begründet die damit verbundene geschäftliche Innovation anhand bestehender Integrationskonzepte sowie ausgewählter Anwendungsfälle und schlägt einen Cockpit-basierten Ansatz vor, welcher die informationstechnologischen Entwicklungen im Cloud Computing bzw. der Virtualisierung nutzt. Die dabei bestehenden grundsätzlichen Konfigurationsoptionen sind ebenso beschrieben wie die Herausforderungen im überbetrieblichen Kontext und die prinzipiellen Strategien für Logistikunternehmen.

Rainer Alt , Jan Schreiter

„Supply Chain Excellence“ bei Knorr-Bremse

Die 2007 bei Knorr-Bremse gestartete „Supply Chain Excellence (SCE)“-Initiative hat zu erheblichen Steigerungen der logistischen Leistung geführt. Eine Vielzahl von Verbesserungsmaßnahmen hat das Verständnis von Logistik sowie die Rollen und Aufgaben einer Vielzahl von Mitarbeitenden in der Organisation nachhaltig verändert. Durch einen ganzheitlichen Ansatz sowie die Einbettung in die unternehmensweite und bereichsübergreifende Prozessexzellenzinitiative „Knorr-Excellence“ wurde die Wettbewerbsposition weiter ausgebaut. Das integrierte Management von Geschäftsinnovationen über den gesamten operativen Kernprozess steigerte nicht nur die Höhe der Bestandsumschlagsrate und den Lieferservice, sondern reduzierte auch die Logistikkosten sowie den CO2-Ausstoß in der globalen Supply Chain.

Oliver Schneider, Dirk Lichtmann

How Xrail and capacity management will redesign Single Wagonload rail services to raise efficiency and competitiveness

Rail freight transportation is expected to play a significant role in a sustainable European transport system. Strong and steady growth of multi-modal traffic in recent years – usually with trucks taking care for local pick-up and delivery, and rail providing the long haul transportation part – should not distract from the fact that today Single Wagonload (SWL) transportation still plays a major role in rail business. A wellorganised rail freight network provides competitive market solutions and is a transportation backbone for numerous industries. The SWL transportation is generally provided by state owned railway undertakings (RU). As a consequence, border-crossing transport is often suffering from necessary hand-over processes between railways. Since expensive production systems for SWL have prompted some railways to significantly reduce their networks or to even give up services, the remaining railways are faced with reduced international volumes – the critical mass to run a single wagon network is endangered again, productivity goes down while system costs are exploding and accelerating the down-turn spiral. In February 2010 seven major European RU have founded the Xrail alliance, a production initiative to streamline international transportation processes, to create and coordinate common services in order to increase transparency, reliability for the customer and to speed up the offer process. In December 2010 SBB Cargo and the Xrail initiative were honoured with the Swiss Logistics Award for their innovative rail solution. This article examines the impact of current international cooperation enhanced by Xrail on the competitiveness of the SWL system and analyses potential additional benefits of capacity management. The authors define the systemic challenges of seamless cross-border transportation of SWL and specify the impact on the international SWL product and the related production efficiency. Processes and tools to tackle the challenges as well as related success factors are elaborated in detail.

Hartmut Schäfer, Sassan Rabet

Valora Logistik – von der Not zur Tugend

Innovationen und eine funktionierende Logistikstrategie sind in der heutigen Zeit unabdingbar. Bei Valora ist aus der Not eine Tugend entstanden. So wurden die rückläufigen Presseverkaufszahlen, der dezentrale Standort sowie die nicht optimale Logistikinfrastruktur und -organisation bei Valora als Anreiz genutzt, intern eine neue Logistikstrategie zu entwickeln und daraus ein neues Marktsegment zu erschließen. Die Umsetzung eines innovativen Konzepts hat sich für Valora zu einem klaren Wettbewerbsvorteil auf dem Markt entfaltet. Die entwickelte Logistikstrategie setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen: Umzug des Logistikcenters vom Handelshaus Muttenz an den Standort Egerkingen, Ablösung und Reduktion der 19 Logistiksysteme sowie Einführung der dezentralen Einzelplatzkommissionierung2 in Verbindung mit der Ablösung der zentralen Anlagenkommissionierung im Bereich Presse. Aufgrund der besseren Auslastung der eigenen Logistikkapazitäten durch die neue Logistikstrategie ergab sich neues Fassungsvermögen bei gleichbleibenden Auslieferungsrouten. Infolgedessen wurden die Segmente Früh- und Versandhandelslogistik ausgebaut. Das neue Geschäftsmodell umfasst PUDO (pick-up/drop-off-Dienste) und Paket-Frühlogistik. Nachstehend wird die Bedeutung der Logistik für Valora und der Change-Prozess durch die Einführung der neuen Logistikstrategie dargelegt. Zuletzt wird näher auf das neue Geschäftsmodell und die Herausforderungen der Valora als Overnight-Paketdienstleister eingegangen.

Stefan Gächter, Kerstin Lampe, Mareike Ramke

Nachhaltigkeit durch Innovationen beim Fashion Logistiker Meyer

Der Beitrag behandelt das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik und beschreibt die Bedeutung ökologisch sowie sozial nachhaltiger Innovationen beim Fashion-Logistiker Meyer & Meyer. Es werden verschiedene Maßnahmen aus dem Bereich Umwelt- und Klimaschutz sowie aus dem sozialen Bereich vorgestellt, die das mittelständische Familienunternehmen aktuell und in der Vergangenheit umgesetzt hat. Dazu gehören beispielsweise die Beteiligung an Pilotprojekten zu alternativen Antriebstechnologien oder Maßnahmen, welche die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Mitarbeitenden ermöglichen sollen.

Rolf Meyer

Zukunftsweisende Konzepte des containerisierten Seehafenhinterlandverkehrs auf der Schiene

Die steigenden Aufkommensmengen im containerisierten Hinterlandtransport bieten dem Schienengüterverkehr die Chance, dieses Marktsegment neu zu strukturieren. Der vorliegende Beitrag schlägt anhand einer Vision 2025 eine innovative Lösung für den Containertransport auf der Schiene vor und zeigt, wie das zu erwartende Transportvolumen mit der bestehenden Bahninfrastruktur in Kombination mit einer produktionstechnisch notwendigen Anzahl von flexibel steuerbaren Pufferlagern bewältigt werden kann. Durch das hohe Leistungspotenzial dieses Transportnetzwerks lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit des schienenbezogenen Containertransports im Hinterland deutlich steigern. Grundlage des Konzeptes sind Business Innovationen und neue Technologien zum physischen Handling, die in geschickter Kombination einen umsetzungsfähigen Ansatz zu einer signifikanten Steigerung des schienenbezogenen Transports bilden.

Herbert Kotzab, Hans G. Unseld

Backmatter

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