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Business- Ökosysteme

Strategien in einer vernetzten Welt

  • 2025
  • Buch
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Über dieses Buch

Dieses Buch verschafft Entscheidungsträgern Klarheit bei der Navigation durch Geschäftsökosysteme. Es beleuchtet deren Entstehungsgeschichte, zentrale Treiber sowie Konzepte wie Komplementarität und Modularität. Verschiedene Archetypen, darunter Geschäfts-, Innovations- und Plattformökosysteme, werden analysiert. Zudem beschreibt das Buch die Gestaltung, Einrichtung und das Wachstum erfolgreicher Ökosysteme einschließlich der dabei zu verteilenden Rollen, der zu verfolgenden Strategien und der Wachstumstreiber.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Orchestrierung von und Beteiligung in Ökosystemen. Dabei werden Themen wie Tiefe und Breite des gewählten Engagements einzelner Unternehmen, Kooperation vs. Wettbewerb, Vertrauen vs. Kontrolle sowie Offenheit behandelt. Auch das Management innerhalb von Unternehmen wird abgedeckt – von Führung und Kommunikation über Finanzplanung und Compliance bis hin zur IT. Darüber hinaus werden Einblicke in Leistungsmessung, Misserfolg und Wettbewerb gegeben.

Abschließend diskutiert das Buch die Zukunft von Ökosystemen, ihre Umwelt- und Sozialwirkungen sowie ihre Rolle bei der Transformation von Arbeit und Management.
Es ist eine unverzichtbare Ressource für Führungskräfte in einer von Ökosystemen geprägten Geschäftswelt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
Kapitel 1. Business-Ökosysteme: Das neue Normal
Zusammenfassung
Dieses einleitende Kapitel bildet die Grundlage für das Verständnis von Ökosystemen als neue Normalität und bietet Einblicke, die jedes Unternehmen zu seinem Vorteil nutzen kann. Das Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte der Ökosysteme, die Ursprünge des Ökosystemkonzepts und hebt die Bedeutung der Einbindung in Ökosysteme für heutige Führungskräfte hervor. Zunächst wird definiert, was ein Ökosystem ist, wobei das Konzept auch von verwandten Ideen wie strategischen Allianzen und Netzwerken abgegrenzt wird. Zudem werden die Gründe erörtert, warum Ökosysteme – die in irgendeiner Form seit Jahrzehnten gängige Geschäftspraxis sind – auch künftig Bestand haben werden. Der nächste Abschnitt des einleitenden Kapitels stellt die Treiber für das Entstehen von Ökosystemen vor. Dazu zählen anspruchsvolle Kunden, technologische Fortschritte, ein Mentalitätswandel vom Besitz zum Zugang sowie Wettbewerbsdruck. Der abschließende Abschnitt des Kapitels veranschaulicht, wie Ökosysteme traditionelle Branchen erobern und transformieren und wie klassische strategische Instrumente wie das Fünf-Kräfte-Modell von Porter überarbeitet werden müssen, um Verschiebungen der Branchengrenzen zu berücksichtigen. Notwendige Anpassungen umfassen den Wechsel von der Fokussierung auf Bedrohungen durch neue Marktteilnehmer hin zu Chancen, den Wechsel von der Bedrohung durch Substitution zur Ökosystemtransformation, den Wechsel vom Lieferantendruck zum Risiko der Abhängigkeit von Komplementoren und den Wechsel vom Kundendruck zum Einfluss und zur Abhängigkeit von Nutzern. Das Kapitel schließt mit einer Diskussion über das mögliche Ende von Branchen, wie Ökosysteme eine neue Perspektive eröffnen und wie sie etablierte Geschäftsparadigmen herausfordern können.
Markus Kreutzer, Erwin Hettich, Pia Kerstin Neudert
Kapitel 2. Grundlagen von Ökosystemen
Zusammenfassung
Das zweite Kapitel führt Komplementarität und Modularität als die zentralen Merkmale von Ökosystemen ein. Der erste Abschnitt stellt Komplementarität als einen Mechanismus vor, der Unternehmen dazu veranlasst, von Wertschöpfungsketten zu Geschäftsökosystemen überzugehen. Es werden verschiedene Arten von Komplementaritäten und ihr Potenzial zur Gestaltung von Ökosystemen untersucht, mit besonderem Fokus auf die Rolle der Komplementoren—wobei sowohl die Vorteile als auch mögliche Nachteile von Komplementaritäten hervorgehoben werden. Der zweite Abschnitt führt das Konzept der Modularität ein und erörtert, wie diese effektiv erreicht werden kann. Der letzte Abschnitt beschreibt die notwendigen Bedingungen hinsichtlich Komplementarität und Modularität, die erfüllt sein müssen, damit Ökosysteme entstehen können.
Markus Kreutzer, Erwin Hettich, Pia Kerstin Neudert
Kapitel 3. Ökosystem-Archetypen
Zusammenfassung
Dieses Kapitel beschreibt die Vielfalt der Ökosystem-Archetypen. Die fünf relevantesten Ökosystemtypen werden vorgestellt und anhand von Beispielen veranschaulicht: Geschäftsökosysteme, Innovationsökosysteme, Plattformökosysteme, unternehmerische Ökosysteme und Wissensökosysteme. Überschneidungen und abgrenzende Faktoren zu anderen Formen der interorganisationalen Wertschöpfung, wie Allianzen, Netzwerken und regionalen Clustern, werden diskutiert. Das Kapitel besteht aus einem eigenen Abschnitt für jeden dieser Ökosystemtypen. Es wird aufgezeigt, wie neben der Modularität insbesondere die multilaterale Ausrichtung und die gemeinsame Wertschöpfung Geschäftsökosysteme von Allianzen und Netzwerken unterscheiden. Der Abschnitt zu Innovationsökosystemen skizziert die potenziellen Rollen etablierter Unternehmen und neuer Marktteilnehmer bei der Orchestrierung von Innovationsökosystemen und geht auf Herausforderungen für etablierte Unternehmen, wie das „Hai-Dilemma“, sowie für Ökosystem-Natives (d. h. neue Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle auf Ökosystemaktivitäten aufbauen) ein. Zudem wird die Rolle von Innovationsintermediären bei der Katalyse von Innovationsökosystemen vorgestellt. Der folgende Abschnitt präsentiert Plattformökosysteme und grenzt sie von reinen (internen Produkt-, Lieferketten- und mehrseitigen Markt-)Plattformen ab. Im nächsten Abschnitt werden unternehmerische und Wissensökosysteme erläutert, die häufig die Grundlage für Innovations- oder Geschäftsökosysteme bilden und eine größere Vielfalt an Akteuren umfassen. Abschließend stellt dieses Kapitel den Ecosystem Navigator vor, ein Instrument, das Entscheidungsträger durch diesen Dschungel interorganisationaler Beziehungen führt und ihnen hilft, die am besten geeignete Form der Wertschöpfungsausgestaltung auszuwählen.
Markus Kreutzer, Erwin Hettich, Pia Kerstin Neudert
Kapitel 4. Gestaltung, Aufbau und Wachstum erfolgreicher Ökosysteme
Zusammenfassung
Dieses Kapitel beginnt mit einer Darstellung der Rollen, die unabhängige Partnerorganisationen im Ökosystem einnehmen können. In diesem Abschnitt werden sowohl die Rolle des Orchestrators als auch die entscheidende Rolle der Komplementoren in Ökosystemen behandelt. Darüber hinaus werden die zusätzlichen Rollen von Kunden, Vermittlern, Regulierungsbehörden und Lieferanten skizziert. Anschließend gliedert sich das Kapitel in drei Abschnitte: Aufbau von Ökosystemen, Identifikation von Komplementoren und Hebel für das Wachstum von Ökosystemen. Der Abschnitt zum Aufbau von Ökosystemen erläutert die Beweggründe für den langfristigen Prozess der Einführung eines Ökosystems und betont die Bedeutung eines starken „Warum“ als Zweck des Ökosystems von Beginn an. Dieses Kapitel führt zudem das Konzept des Minimum Viable Ecosystem ein und stellt die Komplementoren-Fit-Analyse vor, die bei der Identifikation potenzieller Komplementoren unterstützt. Abschließend gibt das Kapitel einen Überblick über die Herausforderungen beim Skalieren von Ökosystemen sowie über spezifische Hebel für das Wachstum von Ökosystemen. Dazu zählen (unter anderem) der Aufbau von Netzwerkeffekten und Modularität sowie das gezielte Management strategischer Engpässe.
Markus Kreutzer, Erwin Hettich, Pia Kerstin Neudert
Kapitel 5. Der doppelte Weg: Orchestrierung und Teilnahme am Ökosystem
Zusammenfassung
Dieses Kapitel führt die Lesenden in die Herausforderungen der Orchestrierung von Ökosystemen ein. Entlang des „Orchestrator-Pfads“ wird zunächst die Notwendigkeit betont, dass Orchestratoren ein Gleichgewicht zwischen Wertschöpfung und Werterfassung finden müssen. In diesem Abschnitt wird die Interdependenz, die sich aus der notwendigen Ko-Spezialisierung zwischen den Ökosystempartnern ergibt, als zentrale Herausforderung diskutiert. Das Kapitel fährt fort mit einer Erörterung der Eigenschaften, die einen guten Orchestrator ausmachen, darunter die Fähigkeit, eine Vision für die Zukunft zu entwickeln, Lernen zu fördern, andere zu mobilisieren und Führung mit „Smart Power“ auszuüben. Der zweite Abschnitt dieses Kapitels skizziert den „Komplementor-Pfad“ mit besonderem Fokus auf dem Ausbalancieren von Tiefe versus Breite des Engagements im Ökosystem. Die folgenden Abschnitte heben zentrale Spannungsfelder hervor, die in Ökosystemen entstehen. Erstens müssen Entscheidungsträger Kooperation und Wettbewerb in Ökosystemen ausbalancieren (d. h. mit „Koopkurrenz“ umgehen). Zweitens muss ein Gleichgewicht zwischen Vertrauen und Kontrolle gefunden werden. Der Abschnitt diskutiert verschiedene Kontrollmechanismen, einschließlich der Regulierung von Inputs, Prozessen und Ergebnissen. Drittens schließt das Kapitel mit einer Diskussion darüber, wie das Gleichgewicht zwischen Offenheit und Geschlossenheit erreicht werden kann. Dieser Abschnitt behandelt die beiden Herausforderungen, den Grad der Offenheit des Ökosystems zu bestimmen und die Ressourcen zu identifizieren, die Akteure des Ökosystems der externen Umwelt zur Verfügung stellen sollten. Abschließend erfolgt eine Analyse der Vorteile von freier versus selektiver Offenlegung als Strategie zur Förderung des Wachstums in einem Ökosystem.
Markus Kreutzer, Erwin Hettich, Pia Kerstin Neudert
Kapitel 6. Ökosystemmanagement im Unternehmen
Zusammenfassung
Dieses Kapitel behandelt die Veränderungen, die Ökosysteme für die internen Managementfunktionen von Unternehmen mit sich bringen. Der erste Abschnitt befasst sich mit der Führung im Ökosystem: Führung in Unternehmensökosystemen erfordert ein grundlegend anderes Denken und Handeln, da Ökosystemführer ein dezentralisiertes Netzwerk vielfältiger Unternehmen steuern müssen, von denen jedes eigene Ziele und eine eigene Governance besitzt. Der zweite Abschnitt widmet sich den kommerziellen Funktionen und der Frage, wie Produkte über Unternehmensgrenzen hinweg geschaffen und verkauft werden können. In diesem Teil werden die Leser dazu angeregt, neu zu überdenken, wer der Kunde ist, wer die Preise festlegt und wer das Produkt oder die Dienstleistung verkauft. Um dies zu erreichen, werden eine Reihe zentraler Konzepte eingeführt, darunter komplementäre Preisgestaltung, Ökosystemdifferenzierung, Zahlungsbereitschaft und das für den Vertrieb notwendige Ökosystem-Mindset, das Vertriebsmitarbeitende übernehmen müssen, um erfolgreich zu sein. Der dritte Abschnitt dieses Kapitels konzentriert sich auf Kommunikation, um die eigenen Stärken und die anderer Unternehmen zu nutzen. Dieser Abschnitt stellt die Bedeutung der Kommunikation in Ökosystemen, ihre verschiedenen Ausprägungen dar und grenzt sie von der Kommunikation in klassischen Organisationen ab, wobei die jeweiligen Herausforderungen verglichen werden. Der vierte Abschnitt beschreibt die Finanzplanung sowie das Kapital- und Risikomanagement für Ökosysteme. Er beginnt mit Entscheidungsfaktoren für Investitionen in Ökosysteme, gefolgt von einer Darstellung der Kostentreiber für das Engagement in Ökosystemen. Dieser Abschnitt behandelt zudem Ökosysteme, die aus dezentralen Finanzlösungen (DeFi), Initial Coin Offerings, Security Token Offerings und dezentralen autonomen Organisationen (DAOs) entstehen. Im fünften Teil dieses Kapitels wird die rechtliche und regulatorische Compliance für Ökosystemmanager behandelt. Dazu gehören Kartell- und Wettbewerbsrecht, Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften, geistige Eigentumsrechte, vertragliche Regelungen sowie die Rolle der Orchestratoren bei der Erfüllung rechtlicher und regulatorischer Anforderungen. Das Kapitel schließt mit einer Diskussion über Informationstechnologie (IT) für Ökosysteme und gibt einen Überblick über die verschiedenen Rollen, die IT in Ökosystemen einnehmen kann (d. h. Ermöglicher, Verstärker, Substituierer oder Vermittler).
Markus Kreutzer, Erwin Hettich, Pia Kerstin Neudert
Kapitel 7. Erfolgreiche Navigation im Ökosystem
Zusammenfassung
Dieses Kapitel widmet sich dem Thema der erfolgreichen Steuerung von Ökosystemen. Der erste Abschnitt stellt Methoden zur Bewertung der Ökosystemleistung vor, diskutiert die Herausforderungen bei der Messung der Ökosystemperformance, die Notwendigkeit, relationale Aspekte in Leistungsbewertungen einzubeziehen, sowie den Einfluss der dynamischen Natur von Ökosystemen auf die Leistungsbewertung. Anschließend wird das Ecosystem Performance Indicator Cockpit (EPIC) eingeführt, ein flexibles Rahmenwerk, das Ökosystemmanager für die Bewertung der Ökosystemleistung nutzen können. Das EPIC-Rahmenwerk umfasst quantitative Key Performance Indicators (KPIs) (operative und finanzielle KPIs) sowie qualitative KPIs (strategische, ausführungsbezogene und relationale KPIs). Es berücksichtigt zudem die zeitabhängige Nutzung von KPIs und gibt konkrete Empfehlungen, wann welche KPIs entlang der Entwicklung des Ökosystems (d. h. vom Aufbau über die Skalierung bis zum Betrieb) eingesetzt werden sollten. Der zweite Abschnitt dieses Kapitels befasst sich mit dem Scheitern von Ökosystemen. Er beleuchtet sowohl funktionale als auch verteilungsbezogene Ursachen des Scheiterns und diskutiert, welche Lehren Manager aus diesen gescheiterten Fällen ziehen können. In diesem Zusammenhang wird die Ecosystem Health Assessment (EHA) vorgestellt – ein systematischer Ansatz zur Analyse und Verbesserung der Ökosystemgesundheit. Der dritte und letzte Abschnitt dieses Kapitels behandelt den Wettbewerb zwischen Ökosystemen und diskutiert sowohl den Wettbewerb innerhalb eines einzelnen Ökosystems als auch die Rivalität zwischen verschiedenen Ökosystemen. Der Wettbewerb innerhalb eines Ökosystems umfasst sowohl vertikalen als auch horizontalen Wettbewerb; der Wettbewerb zwischen Ökosystemen erfordert von Führungskräften die Bewertung, welche anderen Ökosysteme vergleichbare Wertversprechen für Kunden bieten.
Markus Kreutzer, Erwin Hettich, Pia Kerstin Neudert
Kapitel 8. Die Zukunft der (R)evolution des Ökosystems
Zusammenfassung
Dieses Kapitel entwickelt eine Vision für die Zukunft von Ökosystemen. Während Ökosystem-Orchestratoren zunehmend Nachhaltigkeitsziele neben wirtschaftlichen Zielen berücksichtigen, bietet dieses Kapitel eine vertiefte Analyse der Beziehung zwischen Geschäftsökosystemen und nachhaltiger Transformation, strukturiert entlang der drei Dimensionen ökologischer, sozialer und Governance-bezogener (ESG) Auswirkungen. Der erste Abschnitt untersucht die Umweltauswirkungen von Ökosystemen, mit besonderem Fokus auf Kreislaufwirtschafts-Ökosysteme und deren spezifische Merkmale. Der zweite Abschnitt befasst sich mit den sozialen Auswirkungen von Ökosystemen. Er beleuchtet, wie Ökosysteme dazu beitragen können, Sozialstandards für Partner, Komplementoren und deren jeweilige Beschäftigte sicherzustellen, wie die Schaffung sozialer Wirkung quantifiziert werden kann und wie Ökosysteme lokale Gemeinschaften stärken sowie einen positiven Einfluss auf Konsumenten und Endnutzer ausüben können. Der abschließende dritte Abschnitt dieses Kapitels diskutiert, wie Ökosysteme die Art und Weise verändern, wie wir arbeiten und führen, einschließlich der neuen Rollen und Verantwortlichkeiten, die dabei entstehen. Aufbauend auf grundlegenden Prinzipien für eine verantwortungsvolle Orchestrierung von Ökosystemen und einer Diskussion darüber, wie gute Governance in Ökosystemen aussieht, konzentriert sich dieser letzte Abschnitt darauf, wie Ökosysteme das allgemeine Geschäftsgebaren prägen und gibt Prognosen darüber ab, wie Geschäftsökosysteme mit großen Herausforderungen und Megatrends in der Gestaltung von Managementpraktiken des einundzwanzigsten Jahrhunderts in Einklang gebracht werden.
Markus Kreutzer, Erwin Hettich, Pia Kerstin Neudert
Titel
Business- Ökosysteme
Verfasst von
Markus Kreutzer
Erwin Hettich
Pia Kerstin Neudert
Copyright-Jahr
2025
Electronic ISBN
978-3-032-07709-7
Print ISBN
978-3-032-07708-0
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-032-07709-7

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