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Über dieses Buch

Fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen ist für viele Führungskräfte und Entscheider heute unerlässlich. Systematisch und anschaulich vermittelt Ulrich Brecht die notwendigen BWL-Kenntnisse für die Unternehmenspraxis. Die 2. vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage liefert das relevante Rüstzeug, um bei Entscheidungen zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens, der Wahl des betrieblichen Standorts, des Marketing, der Personalarbeit, der Finanzierung sowie bei Beschaffung, Produktion, Distribution die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Interpretationshilfen von Daten der Finanz- und Liquiditätsplanung, der Budgetierung sowie der Kostenrechnung sind für Praktiker wie für Studierende nützlich. Für die Themen Vertriebsmanagement und Beschaffungswesen sind neue Kapitel hinzugekommen. Die Kennzahlensysteme wurden insgesamt um die wertorientierten Systeme ergänzt. Mit vielen nützlichen Beispielen und konkreten Fallstudien.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Unternehmen und ihre Formen

Unternehmen sind keine autarken Gebilde, sondern in vielfältiger Weise mit außenstehenden Personen und Institutionen verbunden. Aus der Umwelt werden Informationen, Finanzmittel, Güter und Dienstleistungen aufgenommen, die dann im betrieblichen Leistungserstellungsprozess kombiniert werden. Ausgerichtet sind Unternehmen an Zielen.
Ulrich Brecht

2. Umfeld der Unternehmenstätigkeit

Der Charakter eines Unternehmens als offenes System bedingt, dass die Beziehungen des Unternehmens mit seinem Umfeld beachtet werden müssen. Die Veränderungen im Umfeld des Unternehmens können dazu führen, dass Chancen und Risiken entstehen. Diese gilt es zu erkennen. Chancen und Risiken ergeben sich z. B. durch demografische Veränderungen oder durch den technologischen Wandel. Das Beobachten und Analysieren des Unternehmensumfeldes ist auch Bestandteil einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung.
Ulrich Brecht

3. Unternehmensführung und strategisches Management

Visionen sind in die Zukunft gerichtete, fast träumerische Vorstellungen von der Welt. Für Unternehmen stellen Visionen ihre Bestimmung dar, quasi ihre Existenzberechtigung. Visionen sind oft unklar und müssen daher umformuliert werden, um für das Unternehmen eine Richtschnur des Handelns zu sein.
Ulrich Brecht

4. Der Leistungserstellungsprozess

Der Prozess der Leistungserstellung in einem Unternehmen kombiniert die betrieblichen Einsatzfaktoren unter Nutzung mechanischer, chemischer und biologischer Technologien zu den Endprodukten, die am Absatzmarkt verkauft werden. Zur Leistungserstellung zählen die Beschaffung der Einsatzgüter und die eigentliche Kombination der Einsatzfaktoren im Produktionsprozess. Die betrieblichen Einsatzfaktoren sind
■ Materialien (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe, Vorprodukte, Zwischenprodukte),
■ Anlagen (Maschinen, Gebäude, Transportsysteme),
■ objektgerichtete menschliche Arbeit,
■ Organisation und Planung sowie
■ Unternehmensführung.
Ulrich Brecht

5. Die Leistungsverwertung

Die Leistungsverwertung schließt sich an die Leistungserstellung an. Dies ist aber nicht so zu verstehen, dass die Leistungsverwertung (Marketing und Vertrieb) „lediglich“ das am Markt verkauft, was vorher erstellt wurde. Das würde Marketing und Vertrieb zu „Erfüllungsgehilfen“ degradieren. Es ist vielmehr so, dass das Unternehmen vom Markt her geführt wird.
Ulrich Brecht

6. Gestaltungsfelder der Personalwirtschaft

Die Personalwirtschaft befasst sich mit dem zielorientierten Einsatz des Produktionsfaktors „menschliche Arbeit“ in einem Unternehmen. Zum Personal zählen alle im Unternehmen beschäftigten Personen. Die Gestaltungsfelder der Personalwirtschaft liegen zum einen in der Planung und Umsetzung des Personalbedarfs sowie in der individuellen Personalentwicklung. Zum anderen ist ein weiterer Aufgabenbereich der Personalwirtschaft das Analysieren und Gestalten der Einflussfaktoren auf die menschliche Arbeitsleistung. Der Einsatz der menschlichen Arbeit ist von mehreren Einflussfaktoren abhängig (vgl. Abbildung 48). Das Gestalten der Einflussfaktoren ist die Grundlage der Anreizsysteme.
Ulrich Brecht

7. Das betriebliche Rechnungswesen

Das Rechnungswesen eines Unternehmens bildet das Betriebsgeschehen in Zahlen ab. Die Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens bestehen in
■ der mengen- und wertmäßigen Abbildung und Kontrolle des Betriebsgeschehens (Dokumentation und Überwachung),
■ dem Durchführen von Wirtschaftlichkeits- und Rentabilitätsberechnungen, um eine zweckmäßige Mittelverwendung sicherzustellen,
■ der Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (Rechenschaftslegung und Information).
Ulrich Brecht

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