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11.05.2018 | Car-to-X | Nachricht | Onlineartikel

Volvo Cars und Trucks vernetzen sich für Gefahrenwarnung

Autor:
Patrick Schäfer

Der Automobilhersteller Volvo und der Lkw-Hersteller Volvo Trucks führen in ihren Modellen die Car-to-Car-Kommunikation ein. Über eine Cloud können sie künftig in Echtzeit Fahrzeugdaten für Gefahrenwarnungen austauschen.

Mittels der vernetzten Sicherheitstechnik können die Fahrzeuge untereinander kommunizieren und so Fahrer vor Unfällen und Gefahren in der Nähe warnen. Noch im Laufe dieses Jahres sollen zunächst in Schweden und Norwegen ausgewählte Pkw- und Lkw-Modelle anonymisierte Echtzeit-Daten austauschen können. Dort ist die Gefahrenwarnung "Hazard Light Alert" bereits seit 2016 zum Beispiel in den Baureihen Volvo XC40, Volvo 60er und Volvo 90er serienmäßig verbaut. "Je mehr Fahrzeuge ihre Sicherheitsinformationen in Echtzeit teilen, desto sicherer werden unsere Straßen. Wir streben darüber hinaus auch weitere Kooperationen mit anderen Partnern an, die sich wie wir zur Verkehrssicherheit bekennen," sagt Malin Ekholm, Vice President des Volvo Cars Safety Centre.

Beim "Hazard Light Alert" wird, sobald die Warnleuchten angehen, über die Cloud automatisch eine Warnung an alle in der Nähe befindlichen Fahrzeuge gesendet. Die Fahrer anderer Volvo-Fahrzeuge werden so auf die Gefahrenstelle aufmerksam gemacht – auch hinter Kurven oder Hügeln. "Vernetzte Sicherheit ermöglicht Volvo-Fahrern, quasi um die Ecke zu schauen und kritische Situationen und Unfälle zu vermeiden, bevor sie passieren", erläutert Malin Ekholm. Durch eine Anonymisierung und Validierung der gesammelten und geteilten Daten soll die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten werden.

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