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Über dieses Buch

Anhand einer quantitativen Befragung von ca. 1500 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Baden-Württemberg weist Sarah Witzke eine zurückhaltende Tendenz hinsichtlich der Intention, zukünftig Carsharing-Fahrzeuge anstelle eines eigenen Autos nutzen zu wollen, nach. Sie zeigt, dass der Besitz eines eigenen Wagens für diese Gruppe demnach von großer Bedeutung ist. Durch eine lineare Regressionsrechnung konnten zudem zentrale Einflussfaktoren hinsichtlich der Carsharing-Intention identifiziert werden. Insbesondere der Einfluss bedeutsamer Dritter, die wahrgenommene Carsharingverfügbarkeit sowie das Bewusstsein um die umweltbelastende Wirkung des motorisierten Individualverkehrs sind demnach maßgebend.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

1. Einleitung

Sarah Witzke

2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Mobilität, Verkehr und Nachhaltigkeit

Sarah Witzke

2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Carsharing – ein klassisches Beispiel des gemeinschaftlichen Konsums

Sarah Witzke

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4. Jugendliche und junge Erwachsene – eine Begriffsdefinition

Sarah Witzke

2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Jugendmobilität – ein Blick auf die bestehende Forschungslandschaft

Sarah Witzke

2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Theoretische Erklärungsmodelle zur Verkehrsmittelwahl

Sarah Witzke

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7. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung – Kostenaspekte und Soziodemografie als weitere Einflussfaktoren

Sarah Witzke

2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

8. Carsharing als zukünftige Mobilitätsalternative?

Sarah Witzke

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9. Operationalisierung der theoretischen Konstrukte

Sarah Witzke

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10. Quantitative Hauptstudie: Carsharing als Alternative zum eigenen Pkw?

Sarah Witzke

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11. Limitationen der Forschungsarbeit

Sarah Witzke

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12. Die Gesellschaft von Morgen – ein (umwelt-) bewusster Umgang mit Automobilität?

Sarah Witzke

Backmatter

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