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Über dieses Buch

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuelle Diskussion zum Thema Nachhaltigkeitstransformation – mit diesem Buch

In Zeiten von Klimaerwärmung und Meeresverschmutzung durch Plastikmüll versuchen mehr und mehr Menschen, nachhaltig zu leben. Inzwischen gehen immer öfter auch Betriebe dazu über, eine grüne Unternehmenspolitik zu betreiben. Doch noch ist es ein langer Weg, bis der Wandel hin zu einer umweltfreundlichen sowie ressourcen- und energieschonenden Gesellschaft geschafft ist. Passend dazu gibt dieses Buch über die Nachhaltigkeitstransformation einen Einblick in die aktuelle wissenschaftliche Diskussion zu diesem Thema. Darin finden Sie Beiträge aus verschiedenen Disziplinen, zum Beispiel:

Volkswirtschaftslehre

Betriebswirtschaftslehre

Soziologie

Rechtswissenschaft

Technik

Das Buch richtet sich nicht nur an Akademiker, Lehrende und Studenten, sondern an alle Personen, die sich für die Themen ökologische und soziale Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility sowie Umwelt- und Klimaschutz interessieren.

Wie kann die Transformation zu einer nachhaltigen Entwicklung gelingen?

Diese und andere Fragen versucht dieses Buch zur Nachhaltigkeitstransformation zu beantworten. Es zeigt Notwendigkeiten, Hindernisse und Grundsatzprobleme auf und zeigt die Meinungen anerkannter Experten dieses Fachbereichs. Diese beschäftigen sich mit allen gängigen Problembereichen des Nachhaltigkeitsmanagements:

Technologie

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft

Konsum

Hindernisse der Transformation

Grünes Wachstum

Innovation

Nachhaltigkeitsstrategien

Rolle der Wissenschaft

Dabei sollen aber nicht alle Forschungsfelder für sich stehen. Vielmehr versuchen die Autoren zu zeigen, wie das Zusammenspiel aus allen Faktoren das künftige Leben der Menschen verändern könnte.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Frontmatter

Kapitel 1. (Große) Transformation – die neue große Nachhaltigkeitserzählung?

In diesem Beitrag geht es um Grundsatzfragen des Transformationsthemas. Besonders wichtige Bezugspunkte sind dabei Karl Polanyis „Great Transformation“, das 2011 erschienene Gutachten des deutschen Wissenschaftlichen Beirates Globale Umweltveränderungen (WBGU) und die Transformationsagenda 2030 der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs). Der in der Transformationsdebatte verbreitete Steuerungsoptimismus wird dabei ebenso reflektiert wie die Inkonsistenzen und Widersprüchlichkeiten der UN-Zielsetzungen. Dennoch wird argumentiert, dass „Transformation“ zu Recht die gegenwärtig relevanteste Ausprägung des Nachhaltigkeitsleitbildes darstellt. Die Ambitioniertheit und Pluralität des Diskurses können dazu beitragen, dass „Transformation“ als produktives „Nachhaltigkeitsnarrativ“ fungiert, das gerade aufgrund seiner Offenheit ein hohes gesellschaftsveränderndes Potenzial besitzt. Vor dem Hintergrund dieser Erörterungen werden die einzelnen Beiträge des Buches vorgestellt und eingeordnet.
Fred Luks

Transformierte Lebensweisen?

Frontmatter

Kapitel 2. Postwachstumsgesellschaft und Transformationsnarrativ. Soziologische Überlegungen zum Nachhaltigkeitswandel

Zwischen der von der Nachhaltigkeitsforschung und engagierten Akteuren dringend geforderten gesellschaftlichen Transformation und der sich tatsächlich abzeichnenden besteht ein eklatanter Widerspruch. Wesentliche Teile der Transformationsliteratur scheinen zudem in sonderbarer Weise abgekoppelt von der soziologischen Analyse spätkapitalistischer Gegenwartsgesellschaften. Mit Blick auf dieses gesellschaftstheoretische Defizit und orientiert an der vom WBGU vorgeschlagenen Unterscheidung dreier Handlungsebenen der Transformation befasst sich der vorliegende Beitrag zunächst mit einem Nischenakteur, der Degrowth-Bewegung, an die verbreitet hohe Erwartungen hinsichtlich ihres Transformationspotenzials geknüpft werden. Danach wird die Perspektive auf den gesellschaftlichen Mainstream erweitert und erkundet, wie – entgegen der Rede von einem nachhaltigkeitsorientierten Wertewandel – in nur noch marginal wachsenden Ökonomien ausgrenzende und illiberale Populismusbewegungen zur bestimmenden Kraft avanciert sind. Schließlich richtet dieser Beitrag den Blick auf die Möglichkeiten des gestaltenden demokratischen Staates, dem bei der Nachhaltigkeitstransformation zumeist eine zentrale Rolle zugedacht wird. Insgesamt führt dieser Dreischritt zu einer skeptischen Einschätzung der Transformationsfähig und -willigkeit moderner Konsumentengesellschaften.
Ingolfur Blühdorn, Felix Butzlaff, Michael Deflorian, Daniel Hausknost

Kapitel 3. Kritik der westlichen Lebensweise

Ausgehend von der allgemeinen Einschätzung der Transformationsforschung, wonach die Welt sich in einem tief greifenden Übergangsprozess befindet, zeigt dieser Beitrag, dass und wie sich nicht nur Technologien verändern, sondern auch Kulturen und Institutionen. Diese Reflexion der Lebensweise in den reichen Ländern, vereinfacht als westliche Lebensweise bezeichnet, beinhaltet auch die Kritik ebendieser. Der Beitrag setzt sich intensiv mit der Kritik der „imperialen Lebensweise“ (Brand und Wissen 2017a) auseinander und ordnet diese ein. Dabei wird auf die Kritik der Lebensformen (Jaeggi 2014) Bezug genommen. Es wird deutlich, dass die Kritik imperialer Lebensweise einen wichtigen Aspekt übersieht, nämlich die große Bedeutung der Freiheit für die Attraktivität und Veränderbarkeit von Lebensweisen. Eine diese Dimension berücksichtigende Kritik ist eine essenzielle Voraussetzung für eine umfassende gesellschaftliche Transformation, die nicht nur auf den technischen Fortschritt setzt, sondern weiter reicht, indem real existierende Lebensweisen hinterfragt und verändert werden.
Andreas Novy

Transformationstreiber

Frontmatter

Kapitel 4. Soziale Innovationen und intersektorale Kooperationen: Neue Lösungen, neue Partnerschaften

Die große Transformation zur Nachhaltigkeit verlangt neben neuen Wohlfahrtskonzepten und Technologiesprüngen auch soziale Innovationen und Kooperationen zwischen Organisationen aus unterschiedlichen Sektoren – national und international. In unserem Beitrag beschreiben wir, wie und unter welchen Voraussetzungen soziale Innovationen einen systemischen Wandel in der Gesellschaft bewirken können, und wie durch intersektorale Kooperationen soziale Innovationen geschaffen werden können. Offensichtlich können die aktuellen sozialen und ökologischen Probleme in ihrer Komplexität nicht mehr von einzelnen Sektoren alleine gelöst werden. Positive gesellschaftliche Veränderungen brauchen daher mehr und qualitativ andere Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteur/-innen – Unternehmen, Nonprofit Organisationen (NPOs), Sozialunternehmen, öffentlichem Sektor und Privatpersonen. Verstehen sich diese als Stakeholder eines bestimmten gesellschaftlichen Problems und entwickeln gemeinsam soziale Innovationen zur Lösung, erhöht das die Erfolgswahrscheinlichkeit. Für einen systemischen Wandel müssen Widerstände auf organisationaler und struktureller Ebene überwunden werden, und soziale Innovationen müssen in den jeweiligen Entwicklungsphasen gezielt gefördert werden.
Anja Christanell, Michael Meyer, Clara Moder, Reinhard Millner, Paul Rameder

Kapitel 5. Transformationen im Personalmanagement: Die Beispiele Sonnentor und Tele Haase

Im Personalmanagement dominiert in Theorie wie Praxis bis heute eine „Performance Orientierung“. Praktiken des Personalmanagements sollen die Effektivität und Effizienz des Einsatzes der menschlichen Arbeitskraft optimieren. Als Resultat, so das Versprechen, ist das Personalmanagement direkt oder indirekt entscheidender Treiber für den finanziellen Erfolg des Unternehmens. Gemäß der ökonomischen Theorie ist dabei das Leitmotiv die Maximierung des Gewinns. Ungeachtet der Problematik der empirischen Einlösung des normativ Geforderten mehren sich auf verschiedensten Ebenen die Stimmen, die unternehmerische Tätigkeit und damit auch das Personalmanagement eingebettet in gesellschaftliche Zusammenhänge zu sehen und die Vielzahl der an der ökonomischen Produktion Beteiligten oder von ihr Betroffenen mit ins Kalkül zu nehmen. Prominenter Ausdruck ist das sogenannte „Nachhaltige Personalmanagement“. Es fordert angesichts bisheriger Verwerfungen, dass Unternehmen neben den ökonomischen auch soziale wie ökologische Ziele zu verfolgen und zu verantworten haben („Triple Bottom Line“). In aller Regel werden dafür die entsprechenden Aktivitäten zur Annäherung an die erweiterte Zielsetzung in Nachhaltigkeitsberichten ausgewiesen, die gleichsam erkennen lassen, dass die bisherige Form des Wirtschaftens zwar korrigiert, aber im Grunde nicht verändert wird. Allerdings finden sich auch Organisationen, die Nachhaltigkeit glauben nur dadurch erreichen zu können, dass sie ihre Art des Wirtschaftens eingedenk der gesellschaftlichen Konsequenzen jeden Wirtschaftens transformieren. Diesen gilt mit Blick auf ihr Personalmanagement unsere Aufmerksamkeit.
Michael Müller-Camen, Jürgen Weibler, Brian Matthews, Christoph Riess

Kapitel 6. Higher Education Institutions as Transformative Agents for a Sustainable Society

Higher education institutions (HEIs) are transformative societal agents that can contribute decisively to the development of sustainable societies. A variety of global initiatives, such as the United Nation’s (UN) Higher Education and Research for Sustainable Development (HESD), already recognize the important role HEIs can play in this transformation and aim to embed sustainable development (SD) as an integral part of HEIs. Decision- makers in HEIs acknowledge these initiatives and make use of the provided guidelines or frameworks. So far, a variety of HEIs have adopted such measures. However, due to disciplinary boundaries and a traditional orientation, they tend to integrate SD only partially instead of systematically throughout the entire institution. This chapter describes the requirements for overcoming these barriers and for making SD an integral part of an HEI in a way that it can guide the transformation into a sustainable society. It also highlights the necessity of transdisciplinarity in research and education, as well as discusses the potential of impact orientation in sustainability assessment and reporting to support transdisciplinary approaches.
Florian Findler, Norma Schönherr, André Martinuzzi

Technologie als Transformation

Frontmatter

Kapitel 7. Blurring Boundaries and the Erosion of Ownership

Experiencing ownership is central to what it means to be human and it is central to the functioning of societies. One notion that is inherently tied to ownership is the notion of boundaries around the owned target and between owners and non-owners. These boundaries enable humans to claim, to exert control over and to take responsibility for that which is owned. All of which are necessary to motivate and enable sustainable behaviors. In this contribution, I highlight ways in which current societal and technological trends, in particular the fast paced movement towards encompassing digitalization of life, erode the boundaries necessary for the experience of ownership. I further discuss how this erosion may not only hamper feelings of ownership but even go so far as to shift the perception of humans from owners to those being owned; thus, undermining humans perceived capability as responsible agents. In response, I suggest a necessary transformation in terms of digital boundaries and empowerment, potentially taking the shape of digital blueprints and agents.
Bernadette Kamleitner

Kapitel 8. Impact of Digitalization on Sustainable Supply Chains

Designing a supply chain that facilitates the achievement of sustainability goals is a significant challenge. The aim of this article is to explore the impact of digitalization as a driver for transformation processes in supply chains. The article tackles the transformation from traditional, linear supply chains (make-use-dispose) towards more circular, sustainable supply chains in the context of the triple bottom line, which comprises economic, environmental and social aspects. We provide an overview of key terminology connected to the aspect of digitalization in supply chains, e. g. additive manufacturing, blockchain, big data and Internet of Things (IoT). Moreover, we explore implications of these innovations on sustainable supply chains by providing examples and best practices from different industries and focusing on the design of innovative practices, processes and components to form an effective, digitalized sustainable supply chain.
Patricia Rogetzer, Thomas Nowak, Werner Jammernegg, Tina Wakolbinger

Kapitel 9. Die vierte Industrielle Revolution – eine neue Hoffnung? Technologischer Fortschritt und Ungleichheit

In diesem Beitrag soll das Verhältnis des technologischen Wandels und Einkommensungleichheit, unter besonderer Berücksichtigung der Genderdimension, näher beleuchtet werden. Dazu wird zunächst der transformative Charakter der Technologien der vierten Industriellen Revolution erläutert. Anschließend werden Automatisierung, knowledge-based capital und schöpferische Zerstörung und deren Auswirkungen auf die Einkommensverteilung diskutiert. Darüber hinaus wird die komplexe Beziehung zwischen Technologie und genderspezifischen Unterschieden erläutert. Schlussendlich plädieren die Autorinnen, mit Blick auf die Arbeiten von Marianna Mazzucato, für eine aktivere Rolle des Staates und dafür, dass technologischer Fortschritt als transformativer Prozess, der auch gestaltbar ist, gesehen werden muss.
Stella Zilian, Laura Zilian

Transformationsgrenzen

Frontmatter

Kapitel 10. Nachhaltiger Konsum und die Dynamik der Nachfrage. Von individualistischen zu systemischen Transformationskonzepten

Seit den frühen 1970er-Jahren dominieren in der Nachhaltigkeitsforschung und -politik individualistische Transformationskonzepte (Einstellungs- und Verhaltensforschung, Verhaltensökonomie, Lebensstilforschung usw.). Diese zeigen sich beispielsweise in der Diskussion um nachhaltigen Konsum als „Bestandteil“ der Green Economy. Entsprechende Maßnahmen zur Förderung nachhaltigen Konsums haben bisher nicht zu fundamentaleren Veränderungen von Konsummustern in Richtung Nachhaltigkeit geführt. Trotzdem sind solche Maßnahmen immer noch auf den individuellen Konsum ausgerichtet (siehe z. B. das kürzlich von der deutschen Bundesregierung beschlossene „Nationale Programm für nachhaltigen Konsum“) bzw. verorten die Verantwortung für Nachhaltigkeit hauptsächlich bei individuellen Konsumenten/-innen. Was dabei häufig ausgeblendet wird, sind kollektive, routinisierte Konsumformen, die mit hohen Umweltverbräuchen verbunden sind, aber weitgehend der Aufmerksamkeit entzogen und von Konsumenten/-innen auch oft nicht beeinflussbar sind. Dabei geht es weniger um individuelle Konsumentscheidungen, sondern die gesellschaftliche „Produktion der Nachfrage“, um die Schaffung von Bedürfnissen und Infrastrukturen gleichsam „hinter dem Rücken“ der Konsumenten/-innen. Am Beispiel globaler Konsumdynamiken, nämlich der rasanten Ausbreitung von Klimaanlagen und der Schaffung „komfortabler Atmosphären“ (Horn 2015) wird gezeigt, wie sich ressourcenintensive Muster des Konsums herausbilden und Pfadabhängigkeiten geschaffen werden, die nur schwer rückgängig zu machen sind und mit vielen ökologischen und sozialen Folgeproblemen verknüpft sind. Im Beitrag werden individualistische Transformationskonzepte kritisch rekonstruiert und mit systemischen Perspektiven des Nachhaltigkeitswandels konfrontiert, wobei vor allem auf praxistheoretische Ansätze Bezug genommen wird.
Karl-Michael Brunner

Kapitel 11. Magie der Meritokratie. Hindernisse transformativer Geschlechterpolitik in Organisationen

Meritokratische Gesellschaften wenden das Leistungsprinzip als Garant und Gradmesser für gerechte Verteilung an. Die damit verbundene Chancengleichheitsannahme wird aber nicht realisiert. Wir sprechen daher vom Mythos der Meritokratie und weisen auf vielfältige Probleme sozialer Ungleichheit, besonders auch auf die anhaltende Geschlechterungleichheit hin. In der Debatte über die Forderungen des WGBU sehen wir den dringenden Bedarf, die Agenda zu erweitern und die transformative Geschlechterpolitik mit zu berücksichtigen. Wir betrachten Arbeitsorganisationen als Orte und Treiber der Transformation und regen an, Organisationen als gesellschaftliche Einrichtungen zu verstehen, die eine Transformation in Richtung Geschlechterdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und Geschlechtergleichstellung wirksam vorantreiben können.
Regine Bendl, Helga Eberherr, Johanna Hofbauer

Kapitel 12. Vegaphobie: Ein Hindernis auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

Veganer/-innen, noch mehr als Vegetarier/-innen, werden in westlichen Gesellschaften stigmatisiert und diskriminiert. Die Stigmatisierung von Veganer/-innen ist weder sozial nachhaltig noch rational. Die sich daraus ergebende Abwertung pflanzlicher Gerichte erschwert sowohl eine Reduktion des Fleischkonsums, um die Kosten des Gesundheitssystems zu reduzieren, als auch die Einhaltung der in Paris beschlossenen Klimaziele, bedingt durch den hohen ökologischen Fußabdruck tierischer Produkte. Wir präsentieren zuerst Ergebnisse internationaler Forschung bezüglich der Stigmatisierung und Diskriminierung von Veganer/-innen, um uns anschließend der Situation in Österreich zuzuwenden. Wir präsentieren konkrete Beispiele von Diskriminierung und erörtern die kulturellen und gesellschaftlichen Gründe dieses Phänomens. Anschließend diskutieren wir mögliche Lösungen des Problems, einerseits aus juristischer Sicht durch eine rechtliche Anerkennung des Veganismus als Weltanschauung, andererseits aus der Sicht des Diversitätsmangements in Organisationen. Wir unterstreichen dabei die wichtige Vorreiterrolle von Universitäten, welche sich als Institutionen fundiertem Wissen, Unvoreingenommenheit, Schutz vor Diskriminierung und Wahrung demokratischer Chancengleichheit verschrieben haben, einnehmen sollten. Wir beenden das Kapitel mit einem transformativen Gedankenexperiment: Wenn die Hälfte der Bevölkerung vegetarisch oder vegan wäre, dann würde es viel leichter fallen, die Klimaziele zu erreichen, Tierschutz und artgerechte Haltung von Tieren zu gewährleisten und bessere pflanzliche Gerichte für alle zu produzieren.
Regine Bendl, Giuseppe Delmestri, Petr Kudelka

Schlussfolgerungen

Frontmatter

Kapitel 13. Die Welt im Wandel? Lehren aus interdisziplinären Transformationsanalysen

Ob man unsere Lebensweise nun als „westlich“ oder „imperial“ bezeichnen will – dass sich angesichts globaler Herausforderungen grundlegende Dinge verändern müssen, ist schwer zu bestreiten. Wenn es darum geht, diesen Wandel zu gestalten statt nur zu erleiden, kommt der Wissenschaft eine zentrale Bedeutung zu.
Fred Luks
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