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Über dieses Buch

Dieses Fachbuch beschreibt mit der Performer Methode einen systematischen Weg zur Leistungssteigerung für Manager. In neun Kapiteln werden die Methoden praxisnah und anschaulich vorgestellt: P=Purpose, E=Empowerment, R=Relationship, F= Flexibility, O= Optimism, R= Respect, M= Magnetism, E= Energy, R= Repetition. Die Autoren, die Top-Berater und jeweils Experten in ihrem Fachgebiet sind, schildern eigene Erlebnisse und begründen, wie wichtig es ist, sich jeweils dem einzelnen Baustein zu widmen. Den größten Erfolg bringt das Zusammenspiel der einzelnen Bausteine.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Purpose

Purpose: Unabdingbare Voraussetzung für Erfolg sind gebündelte Kräfte. Diese bekommen Sie, wenn Ihr Handeln einen zielgerichteten Zweck hat. Sie müssen wissen, wo Sie hinwollen, warum Sie dort hinwollen und was Sie davon haben, wenn Sie dort angekommen sind. Wer keine Antworten auf diese Fragen findet, wird keinen Erfolg haben. Sich die Antworten auf diese Fragen zu erarbeiten, bedeutet genau das: Arbeit. Erfolg beruht auf harter Arbeit.Ihre Aufgabe ist es, die eigene Historie und Ihren persönlichen Status quo zu analysieren und zu reflektieren, Feedback aus der eigenen Peergroup einzuholen und eventuelle Diskrepanzen zwischen Eigen- und Fremdbild als Entwicklungspotenzial zu erkennen. Dies ist das Fundament, auf dem Ihr Erfolg ruht.Wenn Sie in einem zweiten Schritt Ihre Vision gefunden haben, können Sie analysieren, welche Ressourcen Ihnen zur Verfügung stehen, um den Plan in die Tat umzusetzen – und welche Ihnen noch fehlen. Anschließend leiten Sie Ihre Ziele ab, unterteilen Sie in Zwischenziele und lassen sie in einen konkreten Handlungsplan münden.Bei aller Wichtigkeit des Purpose und des Plans: Am Ende kommt es auf eine entschlossene Umsetzung an! Schwierigkeiten und Durststrecken, Zweifel und Angst werden Ihnen begegnen. Hierfür müssen Sie sich wappnen. Die weiteren Kapitel werden Ihnen eine wertvolle Hilfe auf diesem Weg sein.Dieses Kapitel gibt Ihnen mit sieben Checklisten sowie weiteren Tools und Tipps konkrete Arbeitshilfen auf den Weg, mit denen Sie sich die wichtigste Voraussetzung für Ihren Erfolg erarbeiten können: Die Gewissheit, dass der Weg, auf dem Sie gehen, Ihr ganz persönlicher Weg ist – dem Sie mit Leidenschaft und aus tiefer innerer Überzeugung folgen. Ich wünsche Ihnen das Beste!

Ralf Gasche

2. Empowerment

Empowerment, das ist eine Naturgewalt. Sie hebt über Hürden hinweg, belebt müde Geister und bewegt ganze Branchen. Doch die meisten kämpfen sich nicht nach vorn, sondern gegen die drei Demotivatoren des Lebens: Sie stehen auf dem falschen Spielfeld, mit dem falschen Equipment und dem falschen Trainer. Eine solche Fehlbesetzung zu überwinden verlangt die richtigen Mentoren, die wissen: „Das Medium ist die Botschaft!“ Es geht nicht darum, was gesagt wird – erzählen können viele vieles. Es geht darum, was gemacht wird – nur wenige leben, was sie predigen. Und diese wenigen sind es, die die 7 P der Profiler leben, die 7 Machtfaktoren für sicheren und souveränen Erfolg in der Zuvielisation unserer Zeit.

Suzanne Grieger-Langer

3. Relating

Abgegrenzt und abgeklärt zum Nutzen-Netzwerk

Wer schon ein paar Jahre im Geschäft ist, der hat keinen Mangel an Kontakten. Im Gegenteil: Der hat zu viele Kontakte; zu viele Menschen, die an einem knappen Zeit- und Energiekorsett ziehen und zerren und die, in letzter Konsequenz, nur selbst profitieren möchten. Dennoch ist netzwerken, sich Beziehungen und Seilschaften aufbauen unerlässlich. Wer eine gewisse Relevanzschwelle überschritten hat, wessen Meinung Gewicht hat, wer „etwas zu sagen hat“ und über Wissen oder besonderes soziales Kapital verfügt, der muss auch seine Art zu netzwerken anpassen. Relating für Profis funktioniert anders als das profane Kontakte sammeln der Anfänger. Zeit ist Geld. Ein Kontakt ohne erkennbaren Nutzen, ohne ein klares „Wozu?“ ist Zeitverschwendung. Netzwerken bedeutet nicht für jeden erreichbar sein, sondern vor allem sich von den Falschen abzugrenzen und klare Kante zu zeigen. Leider gibt es zu wenige Netzwerk- und Relationship-Ratgeber, die sich an Performer richten, an Menschen, die begehrt sind und die einen hohen sozialen Status haben. Denn die müssen völlig andere Dinge beachten. Für die heißt es nämlich „Abgegrenzt und abgeklärt zum Netzwerk-Nutzen“ und nicht „Nutze jede Kontaktmöglichkeit, es könnte ein Sechser im Lotto sein“.

Falk S. Al-Omary

4. Flexibility – Change Management

Werden wir in Zukunft noch Chefs brauchen? In flexibler werdenden Organisationen eine durchaus berechtigte Frage. Wo geht also die Reise hin? Führungskräfte entwickeln sich heute weiter und erleben ihren persönlichen Wandel durch viele neue, spannende Herausforderungen. Die wichtigsten sind die Globalisierung mit neuen Märkten und Markteilnehmern und dadurch andere Spielregeln. Daneben nimmt die Volatilität zu, die Digitalisierung und eine neue Generation Arbeitnehmer mit anderen Lebensmodellen und Werten setzt ein Höchstmaß an Flexibilität voraus – bei den agierenden Personen wie bei Organisationen, und da sind auch noch die Kunden, die immer mehr Individualisierung und Service erwarten. Die Schwerpunkte der Führung werden verschoben: Mehr in Richtung strategischer Themen, das Schaffen von Leitplanken, in denen sich Mitarbeiter frei bewegen können (Rahmenbedingungen) und Mitarbeiterführung im Sinne von Entwicklung von Personen und Teams.

Karin Bacher

5. Optimismus und Motivation

Wer sich selbst motivieren kann, der ist fähig, andere Menschen zu Höchstleistungen anzuregen!

Würde sich jede Führungskraft im täglichen Tun an ihr Wissen erinnern, dass Höchstleistungen der Mitarbeiter über das Gefühl von Anerkennung und Wertschätzung zu generieren sind, gäbe es keine unzufriedenen Mitarbeiter mehr. Damit Sie zukünftig zu den Chefs gehören, die diese Welt ein kleines bisschen besser machen werden, bekommen Sie in diesem Kapitel viele Tipps und Tricks zum Thema Motivation an die Hand. Sie erfahren, wie man die verschiedenen Grundtypen der Mitarbeiter zu mehr Engagement motiviert und welche Eigenschaften eines Vorgesetzten dazu beitragen, dass sich Angestellte loyal, pflichtbewusst und mit Freude an der Steigerung der Unternehmensgewinne beteiligen. Damit man als Chef selbst die hohe Kunst der Selbstmotivation beherrscht, finden Sie in diesem Kapitel Anregungen, wie man mit Leichtigkeit Hürden auf dem Weg zum Erfolg überwindet.

Diana Dreeßen-Wösten

6. Respect – Wertschätzende Kommunikation

Wir wirken immer, ob wir wollen oder nicht. Doch womit und wodurch geschieht das? Die Wirkung resultiert aus unserer Art und Weise, mit anderen Menschen zu interagieren. Daher bietet die Wertschätzende Kommunikation mit ihren leicht zu erlernenden und einfach anzuwendenden Werkzeugen eine ideale Möglichkeit für positive und effektive Wirkung. Grundvoraussetzung ist eine unbedingt humanistische und nicht-wertende, offene Einstellung, mit der sich Kommunikation und Wertschätzung optimal einsetzen, kombinieren und gegenseitig verstärken lassen. Für ihren praktischen Einsatz eignen sich sowohl Sender als auch Empfänger. Das Buchkapitel „Respect“ beschreibt sowohl zahlreiche Möglichkeiten des Senders zur Wertschätzenden Kommunikation als auch die Verantwortung des Empfängers, z. B. mittels Wertschätzendem Hinhören seinen Teil zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen. Abgerundet wird der Beitrag durch Praxisbeispiele zur Wertschätzenden Kommunikation und zum Wertedenken im Verkauf.

Boris Springer

7. Magnetism – Anziehungskraft

Menschen kaufen bei Menschen. Einige Menschen ziehen andere Menschen automatisch an, denn sie besitzen das gewisse Etwas: „die Anziehungskraft“. Wie kann ich selbst eine Sogwirkung erzeugen und was zählt wirklich alles zur Anziehungskraft? Wer ein konsequentes Eigenmarketing betreibt und weiß, welche Hebel er für seine persönliche Anziehungskraft steuern muss, ist ein Gewinnertyp. Im Beitrag „Magnetism“ finden Sie Experten-Tipps und Anregungen, wie auch sie Ihre Anziehungskraft steuern können.Ein charmantes Lächeln alleine macht noch keinen Charme aus. Anziehungskraft ist immer ein Gesamtpaket. Vergleichen können Sie Ihr Image mit einem Auto, denn nur wenn alle vier Reifen auch wirklich einsatzbereit sind, dann ist Ihr Image mit den vier Komponenten, die Sie in diesem Abschnitt kennenlernen, auch stimmig und wirkt nachhaltig. Das, was Sie ausstrahlen, wie Sie denken, wie Sie sich kleiden und wie Sie wirken, steuert Ihre Anziehungskraft und bildet für Ihr Gegenüber Ihr einzigartiges Image. Wünschen Sie sich auch, dass Ihre Kunden in Zukunft von alleine bei Ihnen kaufen? Dann steuern Sie Ihre Anziehungskraft und punkten Sie von Anfang an beim 1. Eindruck. Was alles zum 1. Eindruck zählt und warum auch Kleidung Kommunikation ist und der Umgang mit sich selbst und anderen zum 2. Eindruck gehört, das erfahren Sie im Buchabschnitt „Magnetism“.

Janine Katharina Pötsch

8. Energie und Kraft

Mit Energie und Kraft zum Erfolg. Eine etwas andere Betrachtung wertvoller Quellen für wirksames und erfolgreiches Unternehmertum.

Der Erfolgsfaktor im 6. Kondratieff Zyklus ist die Einbeziehung des Menschen und die Rückbesinnung zu uns als Menschen. Wird dieser Zyklus aus Sicht von Unternehmen betrachtet, gehören Unternehmer oder Unternehmen, welche auf die Gesundheit der Mitarbeitenden Wert legen, zu den Gewinnern von morgen.Vor den oft nicht ernsthaft wahrgenommenen Hintergrundthemen wie zunehmenden psychischen Erkrankungen aufgrund des Arbeitsdrucks und demografischem Wandel mit dem einhergehenden Fachkräftemangel erhält die Betrachtung der Gesundheit eine hohe Bedeutung. Gesundheit wird somit zum Erfolgsfaktor, dem eine positive Energie und Kraft zu Grunde liegen sollte.Die Gegenüberstellung von Energie und Kraft, betrachtet aus diesem neuen Blickwinkel, erhält somit eine ganz andere Bedeutung (vgl. Abb. 8.1).

Claus Walter

9. Repetition

Sehen, Reflektieren, Machen, Justieren

Erfolg erfordert, das Richtige richtig zu tun. Erfolg erfordert die richtigen Ziele und Visionen, die Befähigung aller involvierten Menschen und Organisationen. Erfolg basiert auf den richtigen Beziehungen und Netzwerken. Erfolg basiert auf der richtigen Flexibilität und Veränderung. Erfolg basiert auf dem richtigen Optimismus und der richtigen Motivation. Erfolg basiert auf dem richtigen Respekt und den richtigen Werten. Erfolg basiert auf der richtigen Anziehungskraft und richtigen Wirkung. Erfolg basiert auf der richtigen Energie und richtigen Gesundheit und Erfolg basiert auf Nachhaltigkeit. In diesem Kapitel lesen Sie, was Sie tun können, um mit der PERFORMER-Methode erfolgreich zu sein.

Jürgen T. Knauf

Backmatter

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