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Über dieses Buch

Das Fachbuch beschäftigt sich mit der Gesundheit von Mitarbeitern in Unternehmen. Gesundheit wird zur Chefsache und zum Wirtschaftsfaktor in Unternehmen. Der demografische Wandel und ein damit verbundener Mangel an leistungsfähigen Führungs- und Fachkräften, der stete Druck, sich an einem globalisierten Markt zu beweisen, die immer komplexer werdenden Prozesse der internen Administration – all dies stellt Unternehmen und Mitarbeiter vor enorme Herausforderungen. Umso wichtiger wird es in diesem Zusammenhang, die wertvolle Ressource Mensch zu schützen und dessen Arbeitskraft zu erhalten. 15 Coaches, Berater und Trainer beschreiben bezogen auf ihr jeweiliges Fachgebiet, welchen Einfluss der Faktor Gesundheit künftig auf Unternehmen haben wird, und geben praktische Hinweise für einen zeitgemäßen Umgang mit diesem wichtigen Thema. Für die 2. Auflage wurden drei neue Beiträge ergänzt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Medialer Erfolg: Wie Gesundheitsthemen Marketing und PR beeinflussen und wie Unternehmen davon profitieren können

Zusammenfassung
Wir leben in spannenden und schnelllebigen Zeiten. Der 5. Kondratieff-Zyklus dauert noch an. Medien und IT bestimmen unser Leben. Informationsflut, soziale Netzwerke und Cloud-Computing sind in aller Munde. Fast jeder ist permanent online verfügbar, medial omnipräsent und engagiert, wenn es um seine Themen und Aktivitäten geht. Das Sendungsbewusstsein nimmt zu. Ich-Botschaften haben Konjunktur und finden ihren Raum auf Facebook, Twitter und Co. Jeder Einzelne kann zum Sender werden, Beobachtungen und Meinungen teilen oder einfach nur über kurze Augenblicke seines Lebens berichten. In dieser allumfassenden Medienwelt suchen Menschen ihren Halt. Sie versuchen, sich mitzuteilen und ihren Platz zu finden. Selbstverwirklichung und Selbst-Inszenierung vor den Augen der eigenen „Freunde“ oder Kontakte. Aus dieser Flut von vermeintlichen Neuigkeiten – und seien sie teilweise noch so trivial – werden heute inszenierte Realitäten erschaffen, in denen einer den anderen beeinflusst. Die Welt wird vernetzter, nicht nur gesellschaftlich global, sondern ganz individuell.
Falk S. Al-Omary

2. Das LS-Syndrom – Warum Leistungsträger oft in der Freizeit erkranken

Zusammenfassung
Viele von uns assoziieren Wochenende, Ferien und Freizeit mit Erholung und Vergnügen. Doch leider wird diese Freizeit für immer mehr Menschen zur Zerreißprobe. Viele klagen in genau dieser Zeit über immense Müdigkeit, Rückenschmerzen, Migräne und grippale Infekte, aber auch von Herzinfarkten und Schlaganfällen während der Urlaubszeit wird erhöht berichtet. Dieses Phänomen hat einen Namen bekommen: Das Leisure-Sickness-Syndrom (LS-Syndrom).
Birte Balsereit

3. Gesundheit wird zum Erfolgsfaktor – Unternehmen müssen beim Thema Strategie, Kultur und Führung umdenken

Zusammenfassung
Führung sieht heute leider in deutschen Unternehmen so aus: 33 % aller Führungskräfte schicken ihreMitarbeiter bei einer ernsten Erkrankung nicht nach Hause. 17 % sagen, von häufig kranken Mitarbeitern sollteman sich trennen. 10 % aller Chefs halten ein individuelles Prämiensystem bei wenigen Krankheitstagen für ein geeignetes Steuerungsinstrument. So das Ergebnis einer Umfrage der Hochschule Coburg aus dem Jahr 2012. Ein Armutszeugnis für deutsche Führungskräfte. Doch was muss sich ändern? In Chefsache Gesundheit zeigt Peter Buchenau auf, was Unternehmer tun müssen, um morgen noch an der Spitze dabei zu sein. Gesundheit wird immer mehr und mehr zum Erfolgsfaktor in Unternehmen und ist aus der Unternehmensvision und Strategie nicht mehr wegzudenken. Das ganze hat auch betriebswirtschaftliche Auswirkungen. Ob Unternehmer Geld verlieren oder Geld gewinnen hängt vom jeweiligen Unternehmertyp ab. Wie immer gibt es Verlierer und Gewinner. Es liegt bei Ihnen, welcher Gattung Sie angehören möchten. Chefsache Gesundheit ist für Gewinner geschrieben.
Peter Buchenau

4. Vom Zeitmanagement zur Zeitintelligenz: Produktivität steigern, Stress senken!

Zusammenfassung
Das berufliche Umfeld hat sich für die meisten Menschen in den letzten Jahren verändert: Unterbrechungen und Fremdsteuerung sind oft eher die Norm als die Ausnahme. An vielen Stellen sind die Anforderungen erheblich gestiegen. Es wird immer schwieriger, die erwarteten Ergebnisse zu liefern und hierbei den Arbeitseinsatz und das Stressniveau auf einem gut verträglichen Niveau zu halten. Dieser Beitrag ist in fünf Teile gegliedert: Im ersten Teil geht es um weit verbreitete Denkfehler, die entweder zu einer niedrigeren Produktivität oder einem unnötig hohen Stresspegel führen – oder gar beides. Im zweiten Teil behandeln wir die Rolle der Unternehmensleitung bei der Schaffung von guten Rahmenbedingungen für die Zielgrößen Produktivität und Stress. Im dritten Teil geht um die Rolle der Führungskräfte unterhalb der Unternehmensleitung beim Leiten, Führen und Entwickeln des Bereichs und der Mitarbeiter, für die sie zuständig sind. Im vierten Teil geht es um den Verantwortungsbereich von Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung. Im fünften Teil geht es um das mittelfristige, gemeinsame Ziel, das alle Ebenen im Zusammenwirken haben sollten, um hinsichtlich Produktivität und Stressniveau in eine Positivspirale zu gelangen.
Zach Davis

5. Als Chef souverän mit Konflikten umgehen

Konflikte im Unternehmen gefährden die Gesundheit und kosten Geld
Zusammenfassung
Führungskräfte sind sehr oft aus- und manchmal auch überlastet. Das führt dazu, dass eine ihrer wichtigsten Aufgaben liegenbleibt oder auf die lange Bank geschoben wird: die Führungsarbeit. Dieser Teil der Arbeit beinhaltet – was schnell vergessen wird – vor allem Gespräche mit den Mitarbeitern. Wer als Chef glaubt, sich diese Gespräche schenken zu können, dadurch sogar Zeit zu sparen, irrt leider gleich in mehrfacher Hinsicht. Denn Führungskräfte stehen im Fokus der allgemeinen Aufmerksamkeit. Ihre Worte haben Relevanz, in Gesprächen mit ihnen geht es um wichtige Dinge, die für ihre Gesprächspartner nicht folgenlos bleiben. Sie müssen Anweisungen erteilen, schwierige Situationen klären, auf ihre Mitarbeiter eingehen, Lob oder Kritik anbringen und ganz häufig auch schwierige Gespräche führen – und meistern. Werden all diese Gespräche nicht geführt, ist das Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes führungslos. Das hat Folgen: Frust und Demotivation der Mitarbeiter, zunehmende Konflikte, steigende Fehleranfälligkeit, nachlassende Produktivität, erhöhter Krankenstand. Wer sich also nicht genügend Zeit für Gespräche mit den Mitarbeitern nimmt, hat mit einer ganzen Palette von negativen Folgeerscheinungen zu kämpfen und wird folglich viel Zeit investieren müssen, um die entstandenen Probleme wieder abzufangen.
Stéphane Etrillard

6. Der Ton macht die Musik

Stimmgesundheit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor
Zusammenfassung
„Heinz Müller ist Verkäufer – und fühlt sich krank, müde, irgendwie aus dem Gleichgewicht geraten. Seine Stimme versagt. Er vermutet, dass seine Heiserkeit kein Ausläufer des letzten Infektes mehr ist, sondern andere Ursachen haben muss … “
Heinz Müller steht exemplarisch für viele Menschen, die in sogenannten Sprechberufen arbeiten und auf ihre Stimme als Erfolgsinstrument angewiesen sind. Doch die Stimme ist weitaus mehr als nur ein Instrument zur Gesprächsführung. Sie hat selbst ihre eigene Gesundheit, ist aber auch immer ein Indikator für die körperliche und seelische Verfassung ihres Besitzers. Wenn die Stimme versagt, können die Gründe vielseitig sein: organische Probleme, psychische Ursachen, Stress oder Genussmittelmissbrauch.
Die beruflich erfolgreiche Stimme muss regelmäßig trainiert werden, um maximale Wirkung beim Gegenüber zu entfalten. Sie ist ein entscheidender Faktor beim Aufbau von Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Langfristiges Training ist ebenso wichtig wie eine kurzfristige Vorbereitung von Körper und Geist beim Aufwärmen der Stimme vor entscheidenden Gesprächen.
Auch Führungskräfte benötigen eine gesunde, wirkungsvolle Stimme. Und sie tun zugleich gut daran, auf die Stimme ihrer Mitarbeiter zu achten.
Arno Fischbacher

7. Trotz Facebook, Mails und Twitter – sicher durchs Burnout-Gewitter

Zusammenfassung
Die Umsätze der Mobilgeräte-Hersteller steigen permanent. Im Wochentakt werden neue Geräte auf den Markt geworfen. Wie werden die Apparate eigentlich eingesetzt, und vor allem – wie sinnvoll? Eine Frage, die viele Fragen auslöst.
Süßer die Handys nie klingeln. Es gab einmal eine Zeit, in der man in einem Restaurant ungestört speisen konnte. Man wurde zwar vom Qualm rücksichtsloser Raucher beim Genuss der Mahlzeiten gestört, aber ansonsten herrschte elektronische Ruhe. Die Zeiten ändern sich. Heute kann man, in fortschrittlichen Bundesländern zumindest, rauchfrei speisen. Neu jedoch sind die Belästigungen durch klingelnde und piepsende elektronische Geräte. Für einen Notarzt ist die sofortige Information über einen Einsatz wichtig, das gehört zu seinem Job. Inwieweit jedoch belanglose „Informationen“ Priorität vor einem gemeinsamen Essen oder Gespräch haben sollten, das muss jeder selbst entscheiden. Selbst Mr. Unentbehrlich könnte die Austaste drücken und irgendwann mal die Mailbox abhören. Wieweit man sich fremdbestimmen lässt von technischen Geräten, von elektronischen Maschinen, von unnötigen Kontakten, das muss jeder selbst bestimmen, wenn Stress nicht zu einem Störfaktor in seinem Leben werden soll.
Jürgen W. Goldfuß

8. Sieben Werte für die Unternehmensgesundheit

oder: Sieben Werte für ein gesundes Betriebsklima
Zusammenfassung
Ein gesundes Betriebsklima ist entscheidend für Produktivität, Kooperation und Leistungsbereitschaft. Mit „Dienst nach Vorschrift“ oder gar innerer Kündigung der Mitarbeiter wird sich kein Unternehmen lange im Wettbewerb halten können. Doch wie kommen wir zu einem gesunden Betriebsklima? Welchen Einfluss haben Chefs und Führungskräfte auf diesen sensiblen Bereich? „Sieben Werte für die Unternehmensgesundheit“ betrachtet ethische Werte, die ein gesundes und motivierendes Betriebsklima generieren. Sie haben unsere Kultur und Arbeitswelt erfolgreich gemacht und an die Weltspitze geführt. Chefs, die mit diesen Werten führen, generieren in ihren Unternehmen ein gesundes Erfolgsklima. Ihre Missachtung führt zu inneren Erkrankungen und Zusammenbrüchen.
Hans Joachim Hahn

9. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist Führungsaufgabe und Erfolgsfaktor

Zusammenfassung
„Mitarbeiter werden gesucht, Menschen aber werden kommen.“ Dieses Max Frisch zugeschriebene Zitat fasst bestens zusammen, weshalb betriebliches Gesundheitsmanagement wichtig und schon heute unumgänglich ist. Mit dem viel zitierten Fachkräftemangel und dem Phänomen der alternden Belegschaften bei zugleich schrumpfender Bevölkerungszahl und sinkender Geburtenrate wird auch deutlich, dass zukünftig betriebliches Gesundheitsmanagement mehr noch an Bedeutung gewinnt. Diese Hauptfaktoren machen deutlich, dass die Gesundheit und damit die Arbeitskraft und Leistungsfähigkeit sowie Leistungsbereitschaft der Menschen in Unternehmen unerlässlich sind für den Erfolg eines Unternehmens. Hier wird deutlich, dass betriebliches Gesundheitsmanagement mehr ist als die Förderung und das Bewusstsein für die körperliche Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist vor allem eine Führungsphilosophie, welches Elemente der Organisations- und Personalentwicklung umfasst wie auch das Verständnis für Kommunikation und Transparenz über alle Hierarchiebenen im Unternehmen. Gesundheit in Unternehmen ist Chefsache, wobei die Führungskräfte Unterstützung und Coaching benötigen, um den Anforderungen, die an Sie gestellt werden, gerecht zu werden und um diese moderne Unternehmensphilosophie leben zu können.
Axel Olaf Kern

10. Paradigmenwechsel Energiepsychologie

Selbstwert fördern und emotionalen Stress rasch und einfach loslassen
Zusammenfassung
Beschwingten Schrittes betritt Frauke Berger am Montagmorgen das Bürogebäude und freut sich auf die kommende Arbeitswoche, bereit und motiviert, wieder ihr Bestes zu geben. Die Arbeit beflügelt sie und erlaubt ihr, voll engagiert ihre Kreativität und Innovationsfreude einzubringen.
So hätten es viele Unternehmer gerne – sowohl für sich selbst als auch für ihre Mitarbeiter. Leider ist das jedoch die rare Ausnahme und nicht die Regel. Die Realität sieht ganz anders aus: In Deutschland nimmt die Erschöpfungsdepression – gemeinhin auch als Burnout bezeichnet – mittlerweile die dritte Stelle aller Krankheitsursachen ein und führt weit die Anzahl von Krankheitstagen pro betroffener Person (37,4 Tage im Jahr) an.
Martin Laschkolnig

11. Das volle Potenzial ausschöpfen durch „artgerechte Ernährung“

Zusammenfassung
Der Mensch ist ein Wunderwerk der Natur – ausgestattet mit einem wachen Geist und blitzschnellen Synapsen. Kreativ, emotional, und gleichzeitig fähig logisch zu denken. Dazu ein Kӧrper, der imstande ist Extremes zu leisten, nicht zuletzt der freie Wille zu tun, was man will. Moment mal. Wirklich? Wollen wir uns heutzutage tatsächlich kaputt machen? Dauer-stress, schlechte Ernährung, stundenlanges Starren in Bildschirme und nur eine einzige Bewegung: die im Hamsterrad. Kein Wunder, dass dabei die Energie fürs Leben ausgeht. Schluss damit: Ergreifen Sie die Initiative! Alles, was Sie dafür brauchen, ist der Wille etwas zu ändern.
Gerhard Moser

12. Wertebewusstsein: Die mentale Tankstelle

Zusammenfassung
Die Weltwirtschaft steht – wieder einmal – vor einem großen Umbruch. Genauer gesagt, befindet sie sich bereits mittendrin. Nicht nur, aber auch weil ihre beiden maßgeblichen Motoren stottern. In Europa wird die so genannte Bankenkrise, in den USA neben weiteren Ursachen die dramatische Verschuldung als Auslöser der großen wirtschaftlichen Herausforderungen angesehen.
Wieder einmal bewahrheitet sich die Entdeckung Nikolai Kondratieffs, nach der die Marktwirtschaft seit mindestens Ende des 18. Jahrhunderts Schwankungen mit einer Periodenlänge von etwa 40 bis 60 Jahren unterliegt. Diese werden Kondratieffzyklen genannt. Der „fünfte Kondratieff“, das Zeitalter der Kommunikations- und Informationstechnologie, ging Anfang des neuen Jahrtausends zu Ende. Seitdem findet sich die Menschheit am Anfang einer neuen Ära wieder. Empirische Untersuchungen zeigen, dass die ganzheitliche Gesundheit Thema und Inhalt des neuen, sechsten Kondratieffs wird.
Boris Springer

13. Encouraging Leadership – Ermutigend führen

Drei starke Säulen für gesunden Erfolg Selbstverantwortung, Zugehörigkeit und Motivation – und wie es gelingt.
Zusammenfassung
Studien verändern Personalleitungen. So auch die 2015 veröffentlichte Gallup-Studie. Ihr Ergebnis: 68 Prozent der Mitarbeiter deutscher Unternehmen fühlen sich an ihre Firma nur gering emotional gebunden. Sie verrichten also quasi Dienst nach Vorschrift. 16 Prozent von ihnen haben bereits innerlich gekündigt, so die Studie.
Ute Straub

14. Leistungsfähiger, erfolgreicher und glücklicher durch intelligente Ernährung

Zusammenfassung
Laut Nationaler Verzehrsstudie II sind 50,6 % der Frauen und 66 % der Männer übergewichtig, wobei mit zunehmendem Alter der Anteil übergewichtiger und adipöser Personen zunimmt (Nationale Verzehrsstudie II 2008). Das Robert-Koch-Institut hat im Deutschen Erwachsenen Gesundheitssurvey belegt, dass gerade in höheren Altersklassen die Zahl der Übergewichtigen zum Teil 60 bis 70 % beträgt. Dabei ist die Zahl der Übergewichtigen (Body-Mass-Index = BMI ≥ 25 kg/m²) in den letzten Jahren relativ gleich geblieben, die Zahl der Adipösen (Adipositas = Fettsucht, Body-Mass-Index ≥ 30 kg/m²) hat in den letzten Jahren jedoch deutlich zugenommen (Mensink et al. 2013).
Hardy Walle

15. Work-Life-Fun-Balance – Gesundheit im 21. Jahrhundert

Zusammenfassung
Auf einer Skala von 1 bis 10 – wie viel Spaß haben Sie in Ihrem Job? Und wie viel in Ihrem Leben?
Wenn es nicht mindestens 8 ist – warum tun Sie das dann überhaupt alles?
Gesundheit ist Chefsache. Deshalb fängt sie bei Ihnen an. Bei Ihnen ganz persönlich und bei der Frage, was Sie selber für Ihre Gesundheit und Ihre Work-Life-Balance tun. Nichts ist unglaubwürdiger als jemand, der gesunde Lebensführung predigt, aber selber völlig am Ende ist. Nur wenn Sie sich selbst am Herzen liegen, können Ihnen auch Ihre Mitarbeiter am Herzen liegen. Wenn Sie selber dafür sorgen, dass Sie genügend Spaß und ein sexy Leben haben, können das auch Ihre Mitarbeiter. Weil sie neugierig auf Sie werden und es Ihnen nachmachen wollen. Weil jeder Mensch gerne Spaß hat und lacht. Und weil Sie selber genügend Ressourcen übrig haben, sich um Ihre Mitmenschen zu kümmern und ihnen Freude zu bereiten. Solange Sie selber Druck haben, werden Sie ihn an andere weitergeben, und die werden sich das nicht lange gefallen lassen. Es ist bekannt, dass Mitarbeiter nicht ihrem Unternehmen kündigen, sondern ihrem Chef. Weil sie ihn für einen humorlosen Idioten halten. Susanne Wendel gibt Gedankenanstöße und Tipps rund um die gelungene Work-Life-Balance, bei der der Spaß die Hauptrolle spielt.
Susanne Wendel

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