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Über dieses Buch

Das Lehrbuch beschreibt die theoretischen Grundlagen der Säure-Base-, Komplex-, Fällungs- und Redoxgleichgewichte für die Analytische Chemie, Umweltchemie und Biochemie.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Die Autoren legen hier die zweite Auflage des Lehrbuches „Chemische Gleichgewichte“ vor. Es wurde deutlich erweitert, u. a. um ein Kapitel über Verteilungsgleichgewichte, und Druckfehler der ersten Auflage wurden korrigiert.
Fritz Scholz, Heike Kahlert

Kapitel 2. Das chemische Gleichgewicht

Zusammenfassung
Der Begriff des Gleichgewichts wird in verschiedenen Wissenschaftsgebieten und der Umgangssprache in etwas unterschiedlicher Weise verwendet. In allen Fällen meint man aber, dass sich ein bestimmter Zustand bei konstanten äußeren Bedingungen nicht ändert.
Fritz Scholz, Heike Kahlert

Kapitel 3. Säure-Base-Gleichgewichte

Zusammenfassung
Man kann annehmen, dass der Begriff „sauer“ in allen Sprachen zu den ältesten Adjektiven gehört, die die Menschen entwickelt haben, da der saure Geschmack von Früchten und Speisen sicher ein sehr früher Sinneseindruck war. Während in den germanischen Sprachen Formen von „sûr“ anzutreffen sind (daher stammt auch das franz. sur), so sind es in den romanischen Sprachen Formen des Lateinischen „acidus“ (sauer, scharf) und in den slawischen Sprachen Formen, die mit dem russischen „киcлый“ (kisly = sauer) verwandt sind.
Fritz Scholz, Heike Kahlert

Kapitel 4. Komplexgleichgewichte

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird die Bildung von Metallkomplexen aus Metallionen und Liganden beschrieben. Natürlich lässt sich auch die Bildung von Molekülkomplexen in ganz ähnlicher Weise mathematisch behandeln, was aber im Folgenden außer Acht gelassen wird.
Fritz Scholz, Heike Kahlert

Kapitel 5. Löslichkeitsgleichgewichte

Zusammenfassung
Die Bildung schwerlöslicher Verbindungen, insbesondere schwerlöslicher Salze, und ihre Auflösung sind untrennbar mit der Herausbildung der Chemie als Wissenschaft verbunden und waren bereits Gegenstand von Untersuchungen der Alchemisten. Schon früh erkannte man das Potenzial für die Trennung von Stoffen und Elementen, später auch für deren quantitative Bestimmungen durch Wägung der Niederschläge (Gravimetrie) und Ausführung von Fällungstitrationen.
Fritz Scholz, Heike Kahlert

Kapitel 6. Redoxgleichgewichte

Zusammenfassung
Chemische Reaktionen, bei denen sich der Oxidationszustand der Elemente ändert, nennt man Redoxreaktionen. Der Oxidationszustand kann sich nur durch Abgabe oder Aufnahme von Elektronen ändern, dabei ist die Elektronenabgabe definiert als Oxidation, die Elektronenaufnahme als Reduktion.
Fritz Scholz, Heike Kahlert

Kapitel 7. Verteilungsgleichgewichte

Zusammenfassung
Löst sich ein Stoff i in zwei Phasen A und B, die eine gemeinsame Phasengrenze A|B ausbilden, so kann sich ein Verteilungsgleichgewicht einstellen.
Fritz Scholz, Heike Kahlert

Kapitel 8. Titrationen

Zusammenfassung
In diesem Abschnitt werden nur die Grundlagen der Titrationen in Lösungen behandelt, d. h. Gastitrationen, die auch möglich sind, werden nicht betrachtet. Ebenfalls unberücksichtigt bleiben sogenannte biologische Titrationen, bei denen die Gehalte an Bakterien oder Viren bestimmt werden, und biochemische Assays, die nach dem Titrationsprinzip arbeiten. Aus Platzgründen können auch die coulometrischen Titrationen nicht vorgestellt werden und es muss auf Lehrbücher der instrumentellen Analytik verwiesen werden [1, 2]. Detaillierte praktische Anleitungen würden ebenfalls den Rahmen dieses Buches sprengen und können einschlägigen Lehrbüchern entnommen werden [3–5].
Fritz Scholz, Heike Kahlert

Backmatter

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