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Über dieses Buch

Dieses essential vermittelt landeskundliches und interkulturelles Wissen über China, das für eine erfolgreiche wissenschaftliche Kooperation unverzichtbar ist. Barbara Hey und Manuel Lauer erläutern die Unterschiede in der Arbeitsweise und der Erwartungshaltung zwischen westlichen Ländern und China. Der Leser erlangt ein Verständnis der geschichtlichen und gesellschaftlichen Motive, die bis heute den privaten und wissenschaftlichen Alltag Chinas bestimmen. Er wird in die Lage versetzt, sich im institutionellen und politischen Umfeld Chinas zu orientieren und unerwartete Verhaltensweisen in der Zusammenarbeit zu antizipieren und nachzuvollziehen. Viele Tipps und Beispiele aus der Praxis machen das essential zu einem kompakten und nützlichen Begleiter.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
China arbeitet gezielt an seiner wissenschaftlichen Exzellenz. Der von der chinesischen Regierung wissenschaftspolitisch eingeschlagene Kurs signalisiert ganz klar: Auf dem Weg zur Technologiespitze der Welt soll einstige Produktpiraterie eigener Innovation weichen. Dass dies nicht nur leere Drohungen sind, hat auch die deutsche Politik erkannt und strebt nun nach den bereits geknüpften wirtschaftlichen Banden zwischen beiden Ländern auch immer engere Kooperationen in der Wissenschaft an.
Barbara Hey, Manuel Lauer

Kapitel 2. China im Überblick

Zusammenfassung
Das viertgrößte und gleichzeitig bevölkerungsreichste Land der Erde in der Kürze zu beschreiben, ist ein ambitioniertes Unterfangen. Die geografische Ausdehnung und gesellschaftliche Vielfalt zwingen zu einer Konzentration auf das Wesentliche und lenken das Augenmerk auf wenige, das Land und die Menschen definierende Aspekte. Diese geben gute Anhaltspunkte für die eigene Einschätzung der chinesischen Besonderheiten und ermöglichen es, Unterschiede im wissenschaftlichen Alltag und im täglichen Miteinander nachzuvollziehen.
Barbara Hey, Manuel Lauer

Kapitel 3. Wissenschaft und Innovation

Zusammenfassung
Langfristig soll aus der einstigen „Werkbank der Welt“ ein Standort für Hochtechnologie werden. Auf dieses Ziel werden zahlreiche Maßnahmenbündel, Förderprogramme und nationale Strategien ausgerichtet. Die Wichtigkeit innerhalb der nationalen Ausrichtung lässt sich auch an den stetig steigenden Ausgaben für Forschung und Entwicklung ablesen.
Barbara Hey, Manuel Lauer

Kapitel 4. Mit chinesischen Forschern zusammenarbeiten

Zusammenfassung
Jeder Mensch sieht die Welt durch seine kulturelle Brille. Diese prägt sein Denken und sein Handeln. In den vorangegangenen Abschnitten haben Sie Faktoren wie die Grundannahmen, das implizierte Wissen, wie auch Werte und Normen der chinesischen Kultur, die das Denken der Chinesen entscheidend beeinflusst haben und es bis heute noch tun, kennengelernt. In diesem Abschnitt stellen wir darauf aufbauend die 1. Ebene von Scheins Kultur-Konzept vor und betrachten damit die sichtbaren Verhaltensweisen, also das, was Sie im täglichen Umgang mit Chinesen sehen und erleben werden. Das Herzstück der nachstehenden Ausführungen bilden zahlreiche Praxis-Tipps und Beispiele von Wissenschaftlern.
Barbara Hey, Manuel Lauer

Kapitel 5. Schluss

Zusammenfassung
Ziel dieses essentials ist es, vermeintliche Widersprüche aufzulösen und zu zeigen, wie sich Chinesen in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit verhalten und warum sie es so tun wie sie es tun.
Barbara Hey, Manuel Lauer

Backmatter

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