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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Informationstechnologie als Herausforderung für neues Denken und anderes Bewußtsein

Frontmatter

These 1: An der Informationstechnologie führt kein Weg vorbei

Die anhaltenden welt- und volkswirtschaftlichen Probleme sollten nicht darüber hinwegt äuschen: Nie zuvor verfügten die Industriegesellschaften über einen so komfortablen Lebensstandard wie in der jetzigen Epoche.

Günter H. Darazs

These 2: Die Computer sind unsere Wachstumsgaranten

„Wo die B äume noch in den Himmel wachsen “ —zu staunenden wie auch ermutigenden Anmerkungen unter diesem Motto mögen zeitgenössische Chronisten geneigt sein, wenn sie den Computer-Boom der letzten Jahrzehnte kommentieren. Die Zuwachsraten in der Informationstechnologie werden voraussichtlich auch weiterhin selbst die Rekordexpansion während des Wirtschaftswunders der 50er und 60er Jahre übertreffen.

Günter H. Darazs

These 3: Die instrumentelle Dimension ist die Basis des Erfolgs

Es gibt Zeitgenossen, die trotz allen Wissens, immenser Mühe und glücklicher Umstände keinen angemessenen Berufserfolg erreichen. Lä ßt sich solches Ungemach mit einer bestmöglichen Nutzung infor- mations-technologischen Know-hows künftig vermeiden?

Günter H. Darazs

These 4: „Management-Computing “ eröffnet attraktive Perspektiven

Bei der Gestaltung leistungsstarker Organisationen dominiert weniger der Rationalisierungsgedanke, als vielmehr die Absicht, im Wettbewerb überlegen zu sein. Die Hauptver änderungen, welche die Informationstechnologie für die Organisation der Zukunft bewirkt, liegen in der F ähigkeit, zerlegte T ätigkeiten nach Inhalt und Ergebnis und damit auch am Arbeitsplatz wieder zusammenzuführen. Die moderne Informationstechnologie wirkt somit in hohem Maße integrierend.

Günter H. Darazs

These 5: Der Mensch kann sich auch im Techno-Getriebe selbst verwirklichen

Wir stellen fest: Der Einsatz der Informationstechnologie für Kommunikation, Produktion und Distribution spielt für die betriebliche Leistungs- und Wettbewerbskraft eine immer zentralere Rolle. Doch wo Automatisierung nicht vom Prinzip der Arbeitshumanisierung umklammert wird, sind Effizienz und Erfolg moderner Organisationskonzepte recht unwahrscheinlich.

Günter H. Darazs

These 6: Die Informationstechnologie erzwingt einen Wandel

In der bisherigen Geschichte der Industriegesellschaft beeinflu ßten neue Technologien in erster Linie die physischen Komponenten wirtschaftlicher Aktivitäten —seien es Maschinen oder Transportmittel. Während der Industriellen Revolution konnten die Unternehmen ihre Konkurrenzvorteile durch die Substitution von Arbeit durch Maschinen erzielen. Informationsverarbeitung praktizierte der Mensch damals noch unmittelbar.

Günter H. Darazs

These 7: Der Manager von morgen muß ganzheitlich denken

Die Informationstechnologie öffnet den Weg zur Entwicklung flexibler Fertigungs-, Dienstleistungs-, Informations- und Kommunikationssysteme. In allen Sektoren wird es bald möglich sein, den Menschen von stupider Maschinenbedienung und monotonen Aufgaben zu entlasten. Der unschätzbare Vorteil dabei: Automaten sind indifferent gegenüber ungünstigen Bedingungen der Arbeitsumgebung. Die Automatisierung macht das Personal vom Material- und Papierfluß unabh ängiger. Gleichwohl ist es st ärker auf den Informationsfluß auf Steuerungsebene angewiesen. Damit sind jedoch die technischen Potentiale genau an den Stellen verfügbar, wo bislang Rationalisierungsgrenzen gegeben waren.

Günter H. Darazs

Impulse der Informationstechnologie - von „A “ wie „Akzeptanz “ - bis „Z “ wie „Zukunft “

Frontmatter

Der Akzeptanz-Impuls

Wie gelangen die Mitarbeiter zu einem positiven Verhältnis zum Computer?

Die Akzeptanzproblematik steht weiterhin mit im Mittelpunkt der Diskussion um die richtigen Mittel und Wege zu informationstechnologischen Lösungen. Generell gilt hier, daß neue Arbeitsinstrumente und Konzepte nur so gut sein können, wie sie von den Mitarbeitern angenommen werden. Sie sollten deshalb nicht nur informiert, sondern in die Planung mit einbezogen werden.

Günter H. Darazs

Der Angst-Abbau-Impuls

Wie reduzieren Sie das EDV-Investitionsrisiko?

In vielen Unternehmen grassiert die Angst vor den Risiken und Folgen der Informationstechnologie. Wenn sie da und dort auch Irrationalismen entspringen mag, so ist sie meist doch durch entt äuschende Erfahrungen begründet, die sich oftmals im Verhalten der Nutzer deutlich artikulieren.

Günter H. Darazs

Der Anti-Frustrations-Impuls

Wie läßt sich zwischen Herstellern und Anwendern wieder mehr Vertrauen schaffen?

Die Computerbranche genoß bis vor kurzem den Ruf eines Eldorado für beruflichen und unternehmerischen Erfolg. Während sich die meisten Wirtschaftszweige mit recht geringen Zuwächsen—wennüberhaupt —begnügen mußten, ging es beim Gros der EDV-Anbieter mit Rekordzuwächsen scheinbar unaufhaltsam voran. Seit etwa 1985/86 beginnt sich jedoch in der EDV-Branche die Expansion zu normalisieren. Gleichwohl ist dieses moderne Genre nach wie vor von einer hohen Personalfluktuation gekennzeichnet, was die Beziehungen zwischen Herstellern und Anbietern oftmals trübte.

Günter H. Darazs

Der Ausbildungs-Impuls

Wieviel EDV können wir der Jugend zumuten?

„Wenn ich gute Noten nach Hause bringen soll, dann müßt Ihr mir eben auch einen Computer kaufen “, erklärte der zehnjährige Michael, als ihn seine Eltern wegen schlechter Zensuren kritisierten.

Günter H. Darazs

Der Berater-Impuls

Welche Leistungen sind künftig von EDV-Beratern zu fordern?

Den DV-Benutzern von heute ist zur Genüge bewußt, daß die informationstechnologischen Trends zunehmend zur Integration unterschiedlicher Systeme und Architekturen führen. Sie kennen inzwischen die Gefahren, die mit billigen Einzellösungen und einem Hard- oder Software-Wildwuchs verbunden sind: Reibungsverluste, Schnittstellen-Probleme, Organisations-Chaos und frustrierte Mitarbeiter. Schließlich ist den Anwendern auch nicht entgangen, daß die aktuelle Software-Technologie es gestattet, vielfältige Geschäftsvorgänge in all ihren Erscheinungsformen zusammenzufassen und ganzheitlieh zu bewältigen.

Günter H. Darazs

Der Bürokommunikations-Impuls

Wie setzt man die Informationstechnologie in die Unternehmenspraxis um?

Strategien zum Einsatz moderner Bürokommunikationssysteme sind häufig nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind. Nur wenige Konzepte kann man als Plan bezeichnen oder als strategisch einstufen. Nicht zu bestreiten ist indes, daß es einen echten Bedarf für betriebsindividuell ‚maßgeschneiderte‘ Strategien gibt. Allerdings müssen diese Pläne nicht nur mit der Unternehmensstrategieübereinstimmen und in diese integriert sein. Sie müssen darüber hinaus mit den EDV- und Telekommunikations-Zielen übereinstimmen und praktikabel sein.

Günter H. Darazs

Der CAD/CAM-Impuls

Was bietet die computergestützte Konstruktion und Produktion?

Computergestützte Methoden und Verfahren setzen sich in Konstruktion und Produktion immer stärker durch: Computer Aided Design (CAD) und Computer Aided Manufacturing (CAM) sind in der Fertigungswirtschaft seit Jahren in aller Munde. Sie unterstützen auf eindrucksvolle Weise ein breites Funktionsspektrum, das von der Zeichnungserstellung über die Arbeitsplanung bis hin zur Numeric Control-Programmierung reicht. Experten erwarten, daß diese neue Sparte der Computer-Technologie —strategisch richtig eingesetzt—enorme Produktivitätsschübe auslöst.

Günter H. Darazs

Der CIM-Impuls

Welche Hürden sind auf dem Weg zur computerintegrierten Fertigung zu nehmen?

Die Einführung der computerintegrierten Fabrik (Computer Integrated Manufacturing = CIM) wird in den kommenden Jahren für viele Unternehmen der Fertigungswirtschaft von existentieller Bedeutung. Die Herausforderung liegt vor allem in einer steigenden Nachfrage nach hochwertigen und auf spezifische Aufgaben ausgerichteten Produkten zu günstigen Preisen. Somit werden künftig jene Unternehmen besonders wettbewerbsfähig sein, die kundenindividuelle Bedürfnisse zu Konditionen abdecken können, die jenen von Standard-Produkten am ehesten entsprechen. Für die Fertigungswirtschaft hat diese Entwicklung ein völliges Umdenken und eine fundamentale Neuorientierung in den Produktionsmethoden zur Folge.

Günter H. Darazs

Der Datenmanagement-Impuls

Wie gelangt man zu einer optimalen Kanalisierung der Informationsflüsse?

An eleganten Verbalismen hat es in der Datenverarbeitung noch nie gemangelt. So ist seit Jahren davon die Rede, die Information müsse als neuer Produktionsfaktor konsequent eingesetzt werden. Doch bei vielen —wenn nicht sogar den meisten —Anwenderfirmen hapert es an professionellem Datenmanagement und damit an der Grundvoraussetzung für einen optimalen Informationsfluß. Die Folgen schlagen sich häufig in einer Chaotisierung der Anwendungslösungen, in oft unerträglichen Redundanzen und letztlich in unnötigüberzogenen Kosten für die DV-Nutzung nieder.

Günter H. Darazs

Der Datenbank-Impuls

Was leisten betriebliche DB/DC-Systeme?

Wer heute vor der Aufgabe steht, die betriebsindividuell optimale Lösung für ein Datenbank- und Datenkommunikationssystem (DB/DC) auszuwählen, steht vor kniffligen Problemen: Einmal gilt es, eine Entscheidung zu treffen, die für rund ein Jahrzehnt die informationstechnologische Unternehmensstruktur wesentlich beeinflußt. Zum anderen muß enormes Detailwissenüber die verfügbaren Systeme gesammelt werden, um qualifizierte Vergleiche anstellen zu können. So wundert es nicht, wenn sich viele DV-Verantwortungsträger geradezu gordischen Knoten gegenübersehen, wenn sie sich in die Komplexität einer DB/DC-Selektion hineinwagen.

Günter H. Darazs

Der Desktop-Publishing-Impuls

Wie können Sie per PC zum kreativen Gestalter werden?

Es wäre untertrieben zu behaupten, die Computerbranche sei im Feld terminologischer Neuschöpfungen zurückhaltend. Das Gegenteil ist der Fall—oft zum Ärger des Anwenders, der all die neuen Begriffe kaum mehr erfassen, geschweige denn verdauen kann.

Günter H. Darazs

Der Einstiegs-Impuls

Wie finden Sie zur betriebsindividuell richtigen Konfiguration?

Die Zahl der potentiellen EDV-Anwender ist immer noch riesig. Hunderttausende kleine und mittlere Unternehmen werden in den kommenden Jahren verstärkt auf Daten- und Informationsverarbeitung setzen. Sie können sich bittere Erfahrungen ersparen, wenn sie bei Auswahl und Einsatz ihrer Anlagen konsequente Konzepte verfolgen und sich nicht durch Präsentationen, Geschäftsfreunde, Mitbewerber oder Verbände ablenken lassen, die entsprechend ihrer Interessenlage in aller Regel ein unvollständiges und subjektives Bild von dem zeichnen, was den EDV-Einsteiger erwartet. Nicht selten erlebt er ein Wechselbad euphorischer Zustimmung und strikter Ablehnung.

Günter H. Darazs

Der Emanzipations-Impuls

Wie schaffen Sie gegenüber den Institutionen Gleichberechtigung per Computer?

Die ideologischen Leistungen meinungsbildender Fortschritts-Gurus in der Bundesrepublik sind durchaus noch steigerungsfähig. Gleichwohl verdanken wir den wenigen weltanschaulichen Koryphäen des deutschen EDV-Metiers einige bemerkenswerte und gelegentlich auch richtungweisende Impulse.

Günter H. Darazs

Der Ergonomie-Impuls

Was heißt Bedienerfreundlichkeit in der Praxis?

Miniaturisierung und Verbilligung brachten bislang den Computer auf unzählige Schreibtische in Fachabteilungen und Kleinbetrieben. Doch einfacher in seiner Bedienung ist er dadurch nicht in allen Fällen geworden. Dieser Makel könnte neuen EDV-unkundigen Benutzergruppen die Arbeit mit dem Werkzeug Computer leicht vergällen und die weitere Expansion dieser Unterstützungstechnik hemmen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die ergonomische Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle eine immense Bedeutung. Doch wesentlicher als die Hardware kann die Software die Gestaltung der Benutzeroberfläche beeinflussen. Zwar wurden in den letzten Jahren Verbesserungen erzielt, doch auf dem Weg zum notwendigen Idealbild einer akzeptablen, selbsterklärenden Mensch-Maschine-Kommunikation ist noch viel Arbeit zu leisten.

Günter H. Darazs

Der Experten-Impuls

Wie ändern sich die Anforderungsprofile der Spezialisten?

Organisatorisches Know-how ist für Fach- und Führungskräfte der Informationstechnik in Zukunft unabdingbar. Mit technischem Spezial-wissen allein sind die Anwendungsprobleme immer ungenügender zu bewältigen. Die Qualifikation der Informatiker muß denn auch im Gleichklang mit der EDV-Evolution in Wirtschaft und Gesellschaft stehen.

Günter H. Darazs

Der Info-Datenbank-Impuls

Wo bekommen Sie die notwendigen Rahmen- und Spezialdaten her?

Ob Unternehmer, Manager, Rechtsanwalt, Journalist, Steuerberater oder wer auch immer: Betrieblicher und beruflicher Erfolg —das wissen wir inzwischen zur Genüge —hängt vorrangig davon ab, in welchem Umfang ein Informationsvorsprung gegenüber den Mitbewerbern erzielt werden kann. Dieser Informationsvorsprung lä ßt sich heute nur noch auf dem Wege der schnelleren Verfügbarkeit von Spezialdaten erzielen.

Günter H. Darazs

Der Info-Management-Impuls

Wie organisiert und steuert man die Informationsverarbeitung?

Die Management-Dimension des Aufbruchs in die Informationsgesellschaft wird in vielen Unternehmen kaum zutreffend eingestuft. Vielfach interpretieren die Führungskräfte sowohl in mittelständischen Betrieben wie auch in Konzernen die derzeitigen Innovationsschübe schlicht als eine erweiterte oder komplexere Form der Daten- und Textverarbeitung, Nachrichten- sowie Bürotechnik.

Günter H. Darazs

Der Info-Planungs-Impuls

Nach welchen Prinzipien gestaltet man die Informationsverarbeitung?

Wie lassen sich wirtschaftlich rentable Investitionen realisieren, die gegenwärtige und künftige Innovationen der Informations- und Kommunikationstechnologien berücksichtigen? Wie ist es möglich, alle Bereiche des Unternehmens bedarfsgerecht mit Daten, Fakten und Zahlen zu versorgen?

Günter H. Darazs

Der Integrations-Impuls

Wie lassen sichüberflüssige EDV-Kosten vermeiden?

Zur Vermeidung von Redundanzen bei der Erfassung und Speicherung von Daten werden sich künftig viele Unternehmen um eine stärkere Integration der Teilgebiete ihrer Organisationssysteme zu bemühen haben.

Günter H. Darazs

Der ISDN-Impuls

Welchen Nutzen bietet das integrierte Übertragungsnetz?

Mit der Einführung des diensteintegrierenden digitalen Fernmeldenetzes (ISDN) wird die heute existierende Vielfalt der Kommunikationsdienste und ihrer Netze zwar nicht abgeschafft, aber es wird ein „Multi- funktionsnetz “ geschaffen, das viele neue Mögüchkeiten bietet, verschiedenartige Kommunikationssysteme zu integrieren und so zu einem wichtigen Bestandteil der Infrastruktur im Unternehmen wird.

Günter H. Darazs

Der Just-in-time-Impuls

Was steckt hinter der zeitkonformen Strategie?

Alles wird fließender und prozessualer. Und das bereitet den Menschen und Organisationen eminente Schwierigkeiten. Der Halbwert des menschlichen Wissens zieht sich so schnell zusammen, daß er nunmehr fast derjenigen Zeit entspricht, die man ohnehin benötigt, um das Wissen zu erlangen. Ein Informatiker, der im Sommer 1988 seinen Abschluß gemacht hat, muß davon ausgehen, daß die Hälfte seines Wissens, das er in den letzten vier Jahren an der Universität erworben hat, schon 1993 ein alter Hut sein wird.

Günter H. Darazs

Der KI-Impuls

Überholt uns die Künstliche Intelligenz?

Wissen, also Informationen, Modelle, allgemeingültige Regeln und Erfahrungsregeln verarbeiten und Folgerungen ziehen zu können, hilft bei der Lösung vieler komplexer Aufgabenstellungen in Forschung und Entwicklung, im Büro sowie in der Fabrik und schließlich auch beim Software-Engineering. Die Wissensverarbeitung, auch als Symbolverarbeitung bekannt, ist eine neue Kategorie der Informationsverarbeitung, die sich der Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bedient.

Günter H. Darazs

Der Konsens-Impuls

Wie gelangen Techno-Kritiker und -Fürsprecher auf einen Nenner?

Unsere Einstellung gegenüber dem technischen Fortschritt —oder neutraler, ohne positive Wertung: gegenüber dem technischen Wandel —ist ausgesprochen zwiespältig. Man erhofft ihn und man fürchtet ihn zugleich. Einerseits werden auf nationaler und regionaler Ebene innovative Techniken, vorzugsweise High-Tech, systematisch gefördert, denn sie sollen Arbeitsplätze schaffen und den Wohlstand mehren. Andererseits wird dieser bewußt und zielstrebig herbeigeführte technische Wandel aber weithin als bedrohlich, je geradezu als ein Verhängnis empfunden.

Günter H. Darazs

Der Konzertierungs-Impuls

Warum sollten alle Beteiligten an einem Strang ziehen?

Allenthalben ist die Rede von Verdrängungswettbewerb, Preiskämpfen und Überlebensstrategien. Die meisten EDV-Hersteller mußten in den letzten Jahren erkennen, daß die Zeiten stürmischer, oft uferloser Expansion so schnell nicht wiederkehren. Wiewohl das Geschäft härter wird, begegnet man den Anwendern, die nun ihre Königsrolle als Kunden wahrzunehmen wissen, fairer und partnerschaftlicher.

Günter H. Darazs

Der LAN-Impuls

Was leisten Lokale Netzwerke?

Lokale Netzwerke (Local Area Networks = LAN) decken die Kommunikation im hausinternen Bereich (wenige Kilometer), aber auch die Übertragung innerhalb des ortsnahen Radius (z. B. 30 oder 40 Kilometer) ab. In der Fachsprache bezeichnet man diese beiden Kategorien auch als „Inhouse Networks “ und „Intra-City-Networks “.

Günter H. Darazs

Der Lernmethodik-Impuls

Warum brauchen wir Autoren-Systeme?

Der immer schnellere Fortschritt bei technologischen Weiterentwicklungen sowie die zunehmende Veränderung von Abläufen in Produktion und Verwaltung führen zu einem sprunghaften Anstieg des Ausund Weiterbildungsbedarfs. Hinzu kommt, daß ein immer grö ßerer Personenkreis gleichzeitig und taggenau ausgebildet sein muß, um zum Beispiel neue Computersysteme wirkungsvoll einführen zu können.

Günter H. Darazs

Der Manpower-Impuls

Wie läßt sich das EDV-Expertenmanko überwinden?

Der EDV-Personalmangel ist für Hersteller und Anwender zu einem ernstzunehmenden wachstumsbegrenzenden Faktor geworden. Direkt betroffen sind zunächst Dienstleister, die auf dem Sektor Informations- und Kommunikationstechnik tätig sind. Das Produkt dieser Unternehmen ist das Know-how und die am Kunden erbrachte Leistung ihrer Mitarbeiter. Fehlen diese Mitarbeiter, so fehlt die Fähigkeit zur Leistungserstellung. Personalmangel ist hier also ein direkt wachstumsbegrenzender Faktor.

Günter H. Darazs

Der Marketing-Impuls

Was muß die EDV-Branche tun, um glaubwürdiger zu werden?

Wer Marketing für Computer macht, steht vor neuen und schwierigen Herausforderungen. Dabei rückt die Aufgabe in den Mittelpunkt, den derzeitigen Umbruch im EDV-Geschäft für einen marktgerechten Aufbruch in die Zukunft zu nutzen. Die Branche muß sich neue Strategien einfallen lassen, wenn sie auch künftigüberdurchschnittliches Wachstum als vorrangigen Standard pflegen will. Denn: Die Eigendynamik des Käfer-Syndroms („läuft und läuft und läuft “) scheint auf absehbare Zeit erlahmt zu sein.

Günter H. Darazs

Der Messe-Impuls

Welche Selektionskriterien sollten Sie ansetzen?

Kaum je zuvor reisten Manager, Unternehmer und EDV-Experten mit so hohen Erwartungen und zugleich mit so viel Verunsicherung zu informationstechnologischen Messen wie in diesen Jahren. Zwar propagieren die Hersteller den Durchbruch der Unternehmenskommunikation auf breiter Front und preisen angeblich komplette Konzepte sowie perfekt funktionierende Telemedien an. Doch bei aller Faszination, welche die derzeitigen Innovationsschübe der Informationstechnologie auslösen, nimmt die Skepsis der Nutzer gegenüber den anrollenden Neuerungen gehörig zu.

Günter H. Darazs

Der Methoden-Impuls

Welche Konsequenzen hat der EDV-Einsatz für das Rechnungswesen?

Der internationale Wettbewerb zwingt zu grundlegenden konzeptionellen Veränderungen in der Unternehmensführung. In klassischen Einlinen-Führungsorganisationen flie ßen die Daten- und Informationsströme eindeutig „kanalisiert “ einerseits von der Unternehmensspitze nach unten und andererseits von den untersten Ebenen der Unternehmen zurück nach oben. Demgegenüber verlangen beispielsweise Matrixorganisationen wesentlich anspruchsvollere Konzepte der Informationsversorgung. Zusätzliche Anforderungen stellt auch das Etablieren von Querschnittsfunktionen, das Einführen einer Spartenorganisation und ähnliche Ergänzungen oder Verfeinerungen der Aufbauorganisation von Industrie- und Dienstleistungsbetrieben.

Günter H. Darazs

Der Nachwuchs-Impuls

Wie verändert der Computer herkömmliche Berufswege?

Durch den Einsatz neuer Technologien entstehen neue Berufsbilder mit neuen, bisher nicht dagewesenen Qualifikationsanforderungen. Die in Ausbildung befindlichen Nachwuchskräfte sindüber diese meist nur unzureichend informiert und versäumen es somit zumeist, die zum Teil schon optional angebotenen, zusätzlichen Lerninhalte aufzugreifen und nutzbringend in ihren eigenen Ausbildungs- und Entwicklungsablauf zu integrieren.

Günter H. Darazs

Der Netzwerk-Impuls

Wie verknüpft man verschiedene Rechner und Systeme?

Die zentrale Datenverarbeitung mit Großrechnern im Rechenzentrum ist etabliert, und es herrscht ein hoher Kenntnisstandüber Systeme, Software und Anwendungen.

Günter H. Darazs

Der PC-Impuls

Wie und wo setzt man Personalcomputer sinnvoll ein?

Preiswerte Arbeitsplatz- und Personalcomputer revolutionieren geradezu die bisherigen Arbeitsstrukturen in den meisten grö ßeren und mittleren Unternehmen. Wer die Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit seiner Firma erhalten will, kommt nicht umhin, sich mit den neuen EDV-Perspektiven vertraut zu machen und die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen.

Günter H. Darazs

Der PPS-Impuls

Auf welche Merkmale müssen Sie bei Produktionsplanungs- und -steuerungssystemen achten?

In der Euphorie für das Computer Integrated Manufacturing (CIM) bleiben oft wichtige praktische Probleme unterbelichtet. Viele Anwen- derfimen vernachlässigen die Frage, ob gängige Systeme der rechnergestützten Produktionsplanung und -Steuerung (PPS) überhaupt in künftige CIM-Architekturen eingebaut werden können.

Günter H. Darazs

Der Public-Relations-Impuls

Wie sieht professionelle Pressearbeit in der EDV-Branche aus?

Die informationstechnologische Branche tendiert gelegentlich in ihrer Wachstumseuphorie zur Überzeichnung ihrer Innovationen und Leistungen. Dies kommt vor allem in ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit —weniger in der Werbung —zum Ausdruck. Unwichtige Neuerungen werden oftmals zu einer Sensation aufgeblasen. Auch formalistische Fehler sind längst nicht so selten, wie man glauben könnte.

Günter H. Darazs

Der Return-on-Management-Impuls

Wie prüfen Sie die Effizienz der Informationstechnologie?

Detaillierte Analysen zahlreicher Unternehmen unterschiedlicher Branchen können Aufschlußüber den Einfluß der Informationstechnik auf die Management-Produktivität geben. Diese wird von den amerikanischen Urhebern der Analyse-Methodik mit einer neuen Kennzahl beschrieben: „Return on Management “ (ROM). Diese Kennzahl korreliert stark mit dem betriebswirtschaftlichen Erfolg. Wenn eine Geschäftseinheit weder mit Gewinn noch mit Verlust abschlie ßt, so stellt sich der Return-on-Management wie folgt dar: ROM = 1.

Günter H. Darazs

Der Sicherungs-Impuls

Wie beugen Sie Attacken gegen Ihre EDV-Anlagen vor?

Seit es Terroristen und andere Kriminelle auf betriebliche Rechenzentren abgesehen haben, stellt sich die Frage: Wie kann man informationstechnologische Anlagen und Datenbestände im Unternehmen schützen? Denn unzureichend geschützte Anlagen und Informationsträger beschwören erhebliche Risiken der Zerstörung und des Mißbrauchs herauf. Die Gefahren sind vielfältig: Sie reichen vom externen Zugriff per Terminalüber die Rei ßwolf- und Müllspionage oder die Manipulation der Telefon- oder Datenleitung bis hin zu Sprengstoffanschlägen.

Günter H. Darazs

Der Software-Engineering-Impuls

Was ist eine ingenieurmäßige Erstellung von EDV-Programmen?

Es ist kaum zu fassen: Während sich die Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie förmlichüberschlagen, verharrt die professionelle Softwareentwicklung in der Methodenwelt der Vergangenheit. Im Grunde genommen hat sich seit den 60er Jahren nicht allzuviel geändert: Lediglich Bleistift und Papier, die ursprünglich wichtigsten Werkzeuge des Programmierers, wurden durch Bildschirm und Editor ersetzt.

Günter H. Darazs

Der Software-Management-Impuls

Wie gelangen Sie zu einer bestmöglichen Nutzung von EDV- Programmen?

Softwareentwicklung wird heute noch häufig mit Programmierung gleichgesetzt. Gleichwohl ist hinlänglich bekannt, daß die Programmierung —neben Fach- und EDV-Konzept —nur einen Teil der Entwicklung von Informationssystemen darstellt. Diese Tatsache ist gleichzeitig die wesentliche Ursache für die Probleme in der heutigen Softwareentwicklung. Das Softwaremanagement zieht hieraus die Konsequenzen, indem zwei Punkte in den Vordergrund gestellt werden: Einmal die Einbeziehung fachlicher und organisatorischer Sachverhalte durch Methoden des System-Engineering und zum anderen die Einbeziehung der Managementkomponente. Damit wird klar: Es kan nicht genügen, den Entwicklungsprozeß technisch zu beherrschen. Er muß vielmehr organisiert, geplant und kontrolliert werden. Deshalb sollte das Konzept für Softwaremanagement von Zielen ausgehen, die man in Strategien umsetzen kann.

Günter H. Darazs

Der Standard-Software-Impuls

Wie senken Sie die Kosten für Ihre Anwendungen?

Viele EDV-Benutzerfirmen schlagen sich mühevoll damit herum, Software-Fehler aus früheren Zeiten zu reparieren. Nach wie vor steht beim Gros der Anwender die Wartung, Pflege und das „Löcherstopfen “ im Programm-Bereich im Vordergrund.

Günter H. Darazs

Der Symbiose-Impuls

Wie werden Mensch und Computer zu Partnern?

Die Symbiose von Anwender und moderner Technik soll zu mehr Wirtschaftlichkeit im Unternehmen führen. Um die modernen Geräte aber auch als Werkzeuge begreifen zu können, muß eine Schulung dem Nutzer mehr als nur EDV-Wissen vermitteln. Für den EDV-Ausbilder steht bei den computergestützten Methoden eines elektronischen Benutzer-Service-Zentrums als Lernziel die „Selbstverständlichkeit “ der Anwendung obenan.

Günter H. Darazs

Der Tool-Impuls

Welche Werkzeuge erleichtern die Software-Entwicklung?

Fundierte Studien von Marktforschungs- und Beratungsgesellschaften belegen: Die Anwendungsstaus belaufen sich in zahlreichen Unternehmen bereits auf drei bis fünf Jahre. Gut 50 Prozent der EDV-Entwicklungskapazitäten dienen der Wartung und Pflege von Programmen, die nicht selten älter als ein Jahrzehnt sind. Der Aufwand für Anpassung der Software an veränderte betriebswirtschaftliche Anforderungen und Abläufe in den Fachabteilungen verursacht Kosten, die zum Teil enorme Dimensionen erreichen. Und nicht nur die hohe Fehleranfälligkeit überhastet erstellter, umgestrickter oder reparierter Programme vergällt das Kooperationsklima zwischen DV- und Anwendungsressorts. Auch der Mangel an einheitlichen Namenskonventionen und Normungsstellen für eine identische Terminologie erzeugt einen gehörigen Dauerfrust.

Günter H. Darazs

Der Umschulungs-Impuls

Welche Möglichkeiten bietet die EDV arbeitslosen Akademikern?

Der Bedarf an EDV- und Kommunikationstechnologien wird auf unabsehbare Zeit kräftig weiterwachsen —wenn auch nicht mehr mit der Dynamik früherer Jahre: Die Expansionsraten dürften im Bereich zwischen zehn und 15 Prozent rangieren. Doch derartige Zuwächse sind nur realisierbar, wenn die Zahl qualifizierter Anwender entsprechend dem Installations- und Nutzungsvolumen zunimmt. Nur so kann in volks- und betriebswirtschaftlicher Hinsicht der Produktionsfaktor Information seine volle Kraft entfalten.

Günter H. Darazs

Der Verkäufer-Impuls

Welche Komponenten bestimmen den Erfolg beim EDV-Kunden?

Wer heute Produkte oder Dienstleistungen in der informationstechnologischen Industrie anbietet, steht oft vor der Aufgabe, bei potentiellen Kunden erst einmal den Bedarf für EDV-Produkte zu aktivieren. Dies ist vor allem auf eine wachsende Intransparenz und eine anschwellende Innovationsflut zurückzuführen, die zusammen mehr Irritationen als Investitionen auslösen. Welche Kriterien zeichnen den qualifizierten und damit erfolgreichen Verkäufer von Hard- und Software aus?

Günter H. Darazs

Der Zukunfts-Impuls

Welche Chancen müssen wir nutzen?

Wenn der Weg zum automatisierten Arbeitsplatz bisher auch noch so steinig war, was können wir dann von der Zukunft erwarten? Haben wir die Chance, einen humanen automatisierten Arbeitsplatz oder — anders gefragt —eine humane Informationsgesellschaft zu erhalten? Können wir heute noch umkehren?

Günter H. Darazs

Strategische Perspektiven

Frontmatter

Die Gorbatschow-Perspektive

Was können wir vom sowjetischen Generalsekretär lernen?

Kaum ein anderer Politiker hat bislang in der Nachkriegsgeschichte die Welt so sehr mit innovativem, unkonventionellem Denken und Handeln so verblüfft wie der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow. Mit „Glasnost “ und „Perestroika “ löste er —wie er es selbst tituliert —die „zweite russische Revolution “ aus; ein Um- und Aufbruch, den in dieser Form sowohl im Ostblock als auch im Westen niemand für möglich gehalten hätte.

Günter H. Darazs

Die Philosophie-Perspektive

Wie wichtig ist ein übergeordnetes Werte- und Bezugssystem?

Was haben Aufsteiger und Manager mit den neuen philosophischen Zeit-Diskussionen zu tun? Die Antwort ist einfach: sehr viel. Weil das neue Zeitbewußtsein dazu führen wird, uns mit ungeahnter Konsequenz zum Thema der Brain-Formung und der Bewu ßtseins-Selbst-Manipulation zu bringen. Wenn die Zukunft nicht schon fertig ist, also quasi auf uns wartet, dann gibt es das, was Marilyn Ferguson den Trend zum „visionary factor “ nannte: Wir selbst erfinden dann unsere Zukunft durch das, woran wir als Zukunft glauben: Die Qualität der Zukunft ist abhängig von der Qualität ihrer Erfindung. Und derjenige Manager ist dann am besten, der in einer turbulenten, schnellebigen Zeit seine Gehirnmuster und sein Bewußtsein schneller und gezielter verändern kann.

Günter H. Darazs

Die David-Perspektive

Wie schaffen Sie es als Kleiner, den Großen überlegen zu sein?

Wer sich rückhaltlos zu unserem Wirtschaftssystem bekennt, ist immer wieder erfreut zu sehen: Kleine Unternehmen können mit ungewöhnlichen Konzepten weiterhin erfolgreich sein.

Günter H. Darazs

Die Konzentrations-Perspektive

Wie setzen Sie Ihre Kräfte am wirkungsvollsten ein?

Im Kampf gegen quantitativüberlegene Mitbewerber spielt eine qualitative Überlegenheit in Teilbereichen oder Zielmärkten—wie wir im vorigen Kapitel sahen—eine primäre Rolle. Doch diese Strategie kann erst voll zur Wirkung gelangen, wenn sie vom Prinzip der Kräfte-Konzentration umklammert und zugleich verstärkt wird. Wie also kann Ihr Unternehmen —vorausgesetzt, der informationstechnologische Produktionsfaktor ist optimal integriert —seine Energie in maximalen Erfolg umsetzen?

Günter H. Darazs

Die Kommunikations-Perspektive

Wie gestaltet man die zwischenmenschliche Interaktion positiv?

Im kooperativen und interaktiven Engagement der Mitarbeiter liegt heute mehr denn je der Generalschlüssel für den Unternehmenserfolg in der Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Dabei schafft die psychologisch richtige, faire und partnerschaftliche Kommunikation zwischen Management und Personal freilich erst die Voraussetzung, daß die Einsatzbereitschaft auf der ausführenden Ebene vorbehaltlos gedeihen kann.

Günter H. Darazs

Die Identifikations-Perspektive

Welche Aufgaben obliegen einem modernen Verhaltenstraining?

Es gibt bestimmte gesellschaftliche Entwicklungsstudien und Zeitqualitäten, die voll auf das Verhaltens-, Verkaufs- und Managementtraining in der Wirtschaft durchschlagen. Sie prägen den Bedarf, an dem sich die Anbieter der kommerziellen Fort- und Weiterbildung orientieren müssen. Unter diesem Aspekt zeichnen sich heute Anforderungs-Trends ab, die sich von dem Schulungsbedarf vor drei oder fünf Jahren sehr deutlich unterscheiden. Dabei gewinnt zunehmend die Maxime an Gewicht, daß die Schulungsinhalte und -methoden mit der Firmenphilosophie übereinstimmen und zugleich die Information als Produktionsfaktor genutzt wird.

Günter H. Darazs

Die Karriere-Perspektive

Wie finden Sie im Berufsaufstieg zur Engpaßorientierung und Kräfte-Konzentration?

Sie können lernen, arbeiten und sparen soviel Sie wollen —solange Sie Ihre Strategie nicht ändern, werden Sie mit jedem Jahr verwirrter, verzettelter und erfolgloser. Denn die Art, in der Sie Ihre Kräfte einsetzen, ist dem schnell wachsenden Tempo der Wandlungen in Beruf und Betrieb nicht gewachsen.

Günter H. Darazs

Die Neuorientierungs-Perspektive

Was zeichnet das strategisch richtige Bewußtsein aus?

Wir stehen heute im Vorfeld der Informationsgesellschaft. Es werden bereits hochqualifizierte Lösungen angeboten für das „Büro der Zukunft “, „die Fabrik der Zukunft “ und das „Netz der Zukunft “.

Günter H. Darazs

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