Consulting Governance
Strukturen, Prozesse und Regeln für erfolgreiche Beratungsprojekte
- 2022
- Buch
- Verfasst von
- Robert Bodenstein
- Josef Herget
- Buchreihe
- Beratung im Fokus
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
Über dieses Buch
Erfolgreiche Beratungsprojekte sollten die Regel sein – dieses Buch zeigt den Weg dazu auf. Die Implementierung einer Consulting Governance liefert die Grundlagen, um nachhaltig erfolgreiche Projekte zu ermöglichen – für Berater und deren Kunden. Die Elemente, Strukturen und Prozesse von Governance in Beratungsprojekten werden systematisch und praxisbezogen begründet. Adaptierbare Frameworks, Referenzmodelle und Fallstudien unterstützen den Transfer in die Praxis. Chancen, Risiken sowie ein Blick in die Zukunft von Consulting Governance verdeutlichen ihr Potenzial. Eine Checkliste der notwendigen Schritte zur Implementierung einer eigenen Consulting Governance rundet das Werk ab. Das Buch richtet sich an Berater, Coaches, Trainer und Mediatoren sowie Führungskräfte und Projektleiter, die für die Durchführung von Beratungsprojekten verantwortlich sind.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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1. Consulting Governance als Gestaltungsraum – Voraussetzungen und Perspektiven
Robert Bodenstein, Josef HergetDas Kapitel 'Consulting Governance als Gestaltungsraum – Voraussetzungen und Perspektiven' behandelt die Bedeutung von Corporate Governance und deren Übertragung auf das Beratungswesen. Es wird diskutiert, wie eine effektive Consulting Governance die Zusammenarbeit zwischen Beratern und Kunden verbessern kann, um Projekte erfolgreich und nachhaltig zu gestalten. Dabei wird auf die Notwendigkeit einer klaren Zielsetzung, transparenter Prozesse und einer hohen Vertrauensbasis eingegangen. Besondere Aufmerksamkeit wird der ISO 20700 Norm geschenkt, die als Leitfaden für die Unternehmensberatung dient. Das Kapitel zeigt, wie eine gut durchdachte Consulting Governance die Komplexität von Beratungsprojekten bewältigen und gleichzeitig die Akzeptanz und das Vertrauen in das Projekt erhöhen kann.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Erfolg von Beratungsprojekten hat viele Ursachen und Gründe, monokausale Erklärungsmodelle greifen daher stets zu kurz. Einem Faktor kommt jedoch eine besondere Bedeutung zu: der systematische und geregelte Ablauf sowie die dazugehörige Projektstruktur, kurz: die Consulting Governance. Consulting Governance stellt ein Regelwerk dar, das erfolgreiche Beratungsprozesse zu gewährleisten hilft. Zunächst wird das notwendige Begriffsverständnis gelegt, die Wichtigkeit und Notwendigkeit des Themas werden begründet und ausgeführt. Einen zentralen Ausgangspunkt der Diskussion bieten die Probleme, die in Beratungsprojekten auftreten können. Diese verdeutlichen den möglichen Lösungsbeitrag der Consulting Governance. Danach werden die Grundlagen erfolgreicher Zusammenarbeit in temporär begrenzten Projekten diskutiert. Die Skizzierung internationaler Entwicklungen und Rahmenbedingungen schließt sich an. Die dem Konzept zugrundeliegende systemische Betrachtungsweise wird eingeführt und die drei Perspektiven des Beratungssystems, des Kundensystems und des Systems des Beratungsprozesses selbst werden herausgearbeitet. Diese bilden das Fundament des Regelwerks, das auch als Philosophie und Geist der Corporate Governance bezeichnet werden kann. Schließlich wird eine Struktur vorgestellt, die die Inhalte und den Aufbau dieses Regelwerks veranschaulicht und zugleich organisiert. Diese Betrachtungen zur Systematik runden dieses Kapitel ab. -
2. Governance by Design: Prozesse und Strukturen
Robert Bodenstein, Josef HergetDas Kapitel 'Governance by Design: Prozesse und Strukturen' beleuchtet die zentralen Aspekte der Projektarbeit, insbesondere die systematische und strukturelle Gestaltung von Projekten. Es wird erläutert, wie die temporäre Natur von Projekten deren Phasen und Strukturen prägt und welche Freiheitsgrade zur Gestaltung bestehen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Consulting Governance geschenkt, die als zentrales Steuerungselement dient, um Projekte effizient zu managen. Die Phasen der Beratungsprojekte, von der Konzeption bis zum Abschluss, werden detailliert beschrieben und die Bedeutung der Vertragsgestaltung und der Projektstrukturen hervorgehoben. Zudem werden die Rollen und Zuständigkeiten innerhalb der Projekte und die Notwendigkeit einer klaren Strukturorganisation betont. Das Kapitel bietet praktische Einblicke und Empfehlungen für die erfolgreiche Implementierung von Consulting Governance in verschiedenen Projektkonstellationen.KI-Generiert
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ZusammenfassungVon der Projektidee bis zum Abschluss, Governance in Beratungsprojekten muss von Anfang an in die Überlegungen einfließen. Das Ziel dieses Kapitels liegt in der Analyse und Konzeption für die Consulting Governance. Das Begriffsbild soll sich nicht in einer zufälligen und unsystematischen Aufzählung von möglichen Regelungsfeldern erschöpfen und somit zu einem unverbindlichen Konstrukt mit bloßem Empfehlungscharakter geraten. Es soll vielmehr eine Richtschnur bieten, mit deren Hilfe erfolgreiche Beratungsprojekte durchgeführt werden können. Die konkrete Ausprägung der Consulting Governance erfolgt projektspezifisch und ist somit an die individuellen Bedürfnisse angepasst. Daher werden zunächst die Phasen und Prozesse differenziert. Der zweite Bereich in diesem Kapitel bezieht sich auf die Strukturen, in denen die Beratungsprojekte durchgeführt werden können. Es sind verschiedene Rollen und Gremien mit jeweils klar definierten Aufgaben zu bestimmen, die im Rahmen der Projekte abgestimmt zusammenwirken. Hierzu werden verschiedene relevante Möglichkeiten vorgestellt und diskutiert. -
3. Governance by Design: Elemente und Prozesse
Robert Bodenstein, Josef HergetDas Kapitel 'Governance by Design: Elemente und Prozesse' beleuchtet die wesentlichen Elemente und Prozesse, die für ein erfolgreiches Beratungsprojekt notwendig sind. Es wird betont, dass das Erreichen des Projektziels allein nicht ausreicht, sondern dass auch regulatorische, ethische und organisatorische Aspekte berücksichtigt werden müssen. Die Consulting Governance nach ISO 20700 umfasst 12 Leitlinien, die in drei Phasen – Auftragsphase, Durchführungsphase und Abschlussphase – unterteilt sind. Diese Leitlinien decken Themen wie den regulatorischen Rahmen, die Einbindung von Stakeholdern, ethische Grundsätze, Projektführung, Ressourcenmanagement, Kommunikation, Datenschutz und Vertraulichkeit, Schutz geistigen Eigentums, gesellschaftliche Verantwortung, Gesundheit und Sicherheit, Risiko- und Qualitätsmanagement sowie Garantien ab. Jede dieser Leitlinien wird detailliert beschrieben und anhand von Beispielen veranschaulicht, wie sie in der Praxis umgesetzt werden können. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung eines gemeinsamen Werteverständnisses zwischen Auftraggeber und Berater sowie die Notwendigkeit, frühzeitig alle relevanten Aspekte zu definieren und zu vereinbaren. Durch die Implementierung der Consulting Governance können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Beratungsprojekte nicht nur erfolgreich abgeschlossen werden, sondern auch nachhaltig und verantwortungsvoll gestaltet sind.KI-Generiert
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ZusammenfassungWas sind nun die Themen, die im Rahmen der Consulting Governance behandelt werden? In diesem Kapitel listen wir diese Themen auf, erläutern die Hintergründe und den Bezug zur Praxis. Das heißt nicht, dass alle Themen in jedem Projekt zu regeln sind, aber die Entscheidung darüber sollte bewusst getroffen werden und zwischen Berater und Kunden vereinbart werden. Durch die Zuordnung der konkreten Umsetzung im zeitlichen Ablauf wird auch klar, dass die Regelungen zur Consulting Governance in den gesamten Projektverlauf einfließen. Schon bei den ersten Ideen zum Projekt wird das Fundament für das adäquate Regelwerk gelegt. Die organisatorische Betroffenheit stellen wir unter Berücksichtigung der Teilsysteme (Beratersystem, Kundensystem sowie Beratungssystem) beispielhaft in einer Governance-Matrix dar. Die jeweils konkrete Umsetzung ist abhängig vom Projektziel sowie von den konkreten Rahmenbedingungen. -
4. Consulting by Design: Das Framework
Robert Bodenstein, Josef HergetDas Kapitel 'Consulting by Design: Das Framework' stellt zwei unterschiedliche Frameworks für Consulting Governance vor: ein umfassendes Konzept für komplexe Projekte und ein Lean Framework für kleinere Beratungsprojekte. Diese Frameworks bieten klare Strukturen und Prozesse, um Beratungsprojekte effektiv und effizient zu gestalten. Die Consulting Governance wird als dynamisches Instrument dargestellt, das kontinuierlich weiterentwickelt werden kann, um neuen Anforderungen und Erfahrungen gerecht zu werden. Besonders hervorgehoben wird die Notwendigkeit eines klaren Commitments sowohl von Kunden als auch Beratern sowie die Anpassungsfähigkeit der Frameworks an die spezifischen Anforderungen verschiedener Projekte. Die Integration mit unternehmensweiten Regelungen und die Orientierung an internationalen Normen wie der ISO 20700 unterstreichen die Relevanz und Seriosität der vorgestellten Konzepte.KI-Generiert
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ZusammenfassungConsulting Governance stellt eine Vielzahl an möglichen Regelungen für Beratungsprozesse dar. Es gibt drei Sichten auf die Consulting Governance: Die Beratersicht, Kundensicht und die Sicht auf die gemeinsamen Interaktionen im Rahmen von Beratungsprojekten. Dazu ist es wichtig, die relevanten Aspekte für jede dieser Sichten herauszuarbeiten. Dazu wird ein umfassendes Framework der Consulting Governance systematisch abgeleitet, das die Phasen, Strukturen, Elemente und Prozesse zu einem abgestimmten Ganzen integriert. Das Ziel dieses Kapitels liegt darin, aufzuzeigen, welcher Regelungsbedarf sich jeweils als sinnvoll darstellt. Im Anschluss wird die Skalierung dieses Konzepts diskutiert, denn nicht alle Regelungen eignen sich auch für alle Projekte. Hier wird ein situatives Konzept vorgestellt, das sich in einem Kontinuum bewegt zwischen Maximal- und Minimalanforderungen. Diese Konzeptualisierung unterstützt die Beteiligten dabei, sich ein eigenes Konzept der Consulting Governance zu schnüren und auf die eigenen Rahmenbedingungen zu adaptieren. -
5. Fallstudien – Beispielhaftes Vorgehen
Robert Bodenstein, Josef HergetDas Kapitel untersucht die adäquate Umfang und Tiefe der Regelungen im Rahmen von Beratungsprojekten. Es wird betont, dass Beratungsprojekte je nach Komplexität unterschiedliche Anforderungen an die Consulting Governance haben. Zwei Fallstudien werden präsentiert: ein komplexes Projekt mit umfassender Consulting Governance und ein einfacheres Projekt mit einem Lean-Governance-Ansatz. Für das komplexe Projekt wird ein rechtlich bindender Vertrag mit detaillierten Zusatzvereinbarungen (Side Letters) beschrieben, der die Leistungserbringung definiert und anpasst. Die Consulting Governance wird hier durch 12 Elemente umgesetzt, die regulatorische Rahmenbedingungen, die Einbindung von Interessenträgern, Verhaltenskodex, Projektführung, Fähigkeiten, Kommunikation, Datenschutz, Schutz geistigen Eigentums, gesellschaftliche Verantwortung, Gesundheit und Sicherheit, Risiko- und Qualitätsmanagement sowie Garantien umfassen. Im Gegensatz dazu wird für das einfachere Projekt ein schriftlicher Vertrag oder sogar eine E-Mail als ausreichend angesehen. Die Vereinbarungen sind hier weniger komplex und konzentrieren sich auf die wesentlichen Elemente der Consulting Governance. Beide Fallstudien zeigen, wie die Consulting Governance in der Praxis angewendet wird und welche spezifischen Herausforderungen und Lösungen in den jeweiligen Projekten auftreten.KI-Generiert
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ZusammenfassungIn diesem Kapitel wollen wir die konkrete Anwendung und Umsetzung der Consulting Governance behandeln. Dazu werden die unterschiedlichen Anwendungen in zwei Fallbeispielen dargestellt, die stellvertretend für ein sehr umfangreiches, komplexes Projekt sowie für ein kleines Unternehmen mit einem Projekt mit geringerem Komplexitätsgrad stehen. Dadurch soll die Bandbreite der individuellen Umsetzung praxisbezogen dargestellt werden. Durch die individuelle Anwendung von Consulting Governance kann auf die projektspezifischen Herausforderungen eingegangen werden. Basis für die Umsetzung ist jeweils die Vereinbarung, die zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer geschlossen wird. Art und Umfang dieser Vereinbarung werden an die jeweiligen konkreten Rahmenbedingungen angepasst. -
6. Chancen und Risiken der Consulting Governance
Robert Bodenstein, Josef HergetDas Kapitel untersucht die Chancen und Risiken der Consulting Governance, ein relativ neues Instrument zur Verbesserung des Beratungserfolgs. Es wird hervorgehoben, dass die formale Governance Flexibilität bietet und auf einer Sammlung von 'Lessons Learned' basiert, die aus einer Vielzahl von Projekten abgeleitet wurden. Diese Governance zielt darauf ab, Projektrisiken zu reduzieren und die Zusammenarbeit zwischen Beratern und Kunden zu optimieren. Durch klare Regelungen und Rollenverständnisse schafft sie Vertrauen und Verbindlichkeit. Die Consulting Governance ist das Ergebnis internationaler Zusammenarbeit und basiert auf anerkannten Standards, was ihre Glaubwürdigkeit und Akzeptanz erhöht. Das Kapitel betont auch die Notwendigkeit, die Governance an die spezifischen Bedürfnisse der Projekte anzupassen und fortlaufend zu aktualisieren, um Bürokratisierung zu vermeiden. Die Einführung und Anwendung der Consulting Governance wird als Schritt zur Professionalisierung der Beratungsbranche dargestellt, der sowohl Beratern als auch Kunden zugutekommt.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Implementierung einer Consulting Governance führt zu einer höheren Erfolgsquote in Beratungsprojekten. Die Klarheit des Prozesses, die Definition von Strukturen und die Orientierung an Regeln verbunden mit Vereinbarungen zum Umgang mit Risiken bewirken eine weitgehend effektive und effiziente Projektabwicklung. Das zusätzliche zeitliche Investment in der Vorbereitung rechnet sich sowohl in der friktionslosen Durchführung des Projekts als auch in der Erreichung der angestrebten Ziele. Das professionelle Zusammenarbeiten der beiden Parteien wirkt sich sowohl in einem höheren Vertrauen als auch in einer reibungsloseren Kollaboration mit klar definierten Rollen positiv aus. Die Gefahren einer vermeintlichen Bürokratisierung lassen sich gut mit skalierbaren Formen der Consulting Governance vermeiden. Der erstmalige Aufwand rechnet sich sehr schnell, das Reglement der Consulting Governance wandelt sich rasch zu einer Routineaufgabe, die einen guten Verlauf einer nichtroutinehaften Zusammenarbeit eröffnet. Die Consulting Governance reduziert jedenfalls die allen Beratungsprojekten inhärenten Projektrisiken. -
7. Zukunftsperspektiven – Consulting Governance bleibt im Fokus
Robert Bodenstein, Josef HergetDas Kapitel widmet sich den Zukunftsperspektiven der Consulting Governance und deren zunehmender Bedeutung in der Beratungspraxis. Es wird die Entwicklung von der Einführung der ISO 20700 im Jahr 2017 bis hin zur Etablierung von Best Practices und deren potenzielle Verbreitung diskutiert. Die Norm ISO 20700 hat sich als Geburtshelfer für die Consulting Governance erwiesen, die als zusätzliches Instrument zur Initiierung, Durchführung und erfolgreichen Abschluss von Beratungsprojekten dient. Die internationale Zusammenarbeit und die Integration von Erfahrungen verschiedener nationaler Verbände spielen eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung und Verbreitung der Consulting Governance. Der Beitrag betont die Vorteile einer klaren und kohärenten Vereinbarung zwischen Beratern und Kunden, die zu einer höheren Qualität und Effizienz in Beratungsprojekten führt. Zukünftige Aktivitäten und Zertifizierungsprogramme werden die Popularisierung der Consulting Governance weiter vorantreiben, was sowohl für Berater als auch für Kunden von großem Nutzen ist.KI-Generiert
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ZusammenfassungConsulting Governance ist ein relativ neues Konzept, das seit etwa 20 Jahren in der Beratungspraxis diskutiert wird. Es knüpft an vorherrschende Desiderate in Beratungsprozessen an und liefert ein erprobtes Instrument, mit dem nachhaltig erfolgreiche Beratungsprojekte gelingen können. Der internationale Dachverband der Beratungsunternehmen ICMCI hat diesem Aspekt eine enorme Bedeutung zugemessen und propagiert die Consulting Governance als ein wichtiges Instrument zur Qualitätssteigerung für die Beratungsbranche. Diese wachsende internationale Aufmerksamkeit wird dazu führen, dass die Consulting Governance auch zunehmend in der breiten Beratungspraxis Eingang finden wird. Dieses Buch stellt einen weiteren Schritt dar, dieses Konzept so aufzubereiten, dass es sowohl den Beratern als auch Kunden unmittelbar hilft, es in die tägliche Praxis zu übertragen und einzusetzen. -
8. Das sollten Sie mitnehmen – eine Agenda zur Implementierung
Robert Bodenstein, Josef HergetDas Kapitel behandelt die Implementierung von Consulting Governance, einem Konzept, das Unternehmen und Berater dabei unterstützt, Beratungsprojekte effizient und strukturiert zu managen. Es wird eine Agenda in 10 Schritten vorgestellt, die eine systematische Einführung der Governance ermöglicht. Dabei werden sowohl die Perspektiven der Berater als auch der Kunden berücksichtigt. Berater werden ermutigt, die Governance aktiv zu fördern und Kunden bei der Anpassung zu unterstützen. Die Consulting Governance soll Transparenz und Vertrauen schaffen und die Qualität der Zusammenarbeit erhöhen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Anpassung an die jeweiligen Bedürfnisse und die Integration in bestehende Managementstrukturen. Das Kapitel bietet praktische Hinweise und Empfehlungen, um die Governance erfolgreich in die Praxis zu übertragen und kontinuierlich zu verbessern.KI-Generiert
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ZusammenfassungConsulting Governance bietet in Beratungsprozessen ein Instrument, von dem alle Beteiligten profitieren können. Sie setzt den Rahmen, damit alle Bedingungen erfüllt sind, unter denen ein Projekt erfolgreich absolviert werden kann. Wichtig ist es, dieses Reglement zu einem eigenen Werkzeug weiterzuentwickeln. Es soll die eigenen Bedürfnisse widerspiegeln und dadurch die Erfolgsaussichten von Projekten erhöhen. Wenn dieser Nutzen klar ersichtlich wird, dann wird dieses neue Werkzeug auch gerne eingesetzt werden. Dieses Instrument kann sowohl vom Kunden als auch vom Berater gesondert genutzt werden, was in den meisten Fällen auch Sinn macht, da einige Aspekte nur für einen der Partner wichtig sind. Die große Überlappung von gemeinsamen Interessen sollte jedoch dazu führen, dass der größte Teil der Consulting Governance als ein gemeinsames Reglement verstanden und mit Leben gefüllt wird. Ein Vorschlag in 10 Schritten zur Entwicklung und Implementierung einer eigenen Consulting Governance schließt dieses Buch ab.
- Titel
- Consulting Governance
- Verfasst von
-
Robert Bodenstein
Josef Herget
- Copyright-Jahr
- 2022
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Electronic ISBN
- 978-3-662-65299-2
- Print ISBN
- 978-3-662-65298-5
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-662-65299-2
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