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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
„What’s so new about the new economy?“1 fragte Alan Webber 1993 in einem Artikel der Harvard Business Review. Mittlerweile, fast ein Jahrzehnt später, sind unzählige Veröffentlichungen zum Thema „New Economy“ - oder auch „Digital Economy“, „Internet Economy“, „Network Economy“, „Virtual Economy“, „Weightless Economy“, „E-Business Economy“, „E-Lance Economy“2 - erschienen, und es entsteht der Eindruck, daß infolge der technologischen Entwicklungen, allen voran des Internets, eine ökonomische „Revolution“ im Gange ist:
Karin Exner

2. Wissenschaftstheoretischer Standpunkt und Forschungskonzeption

Zusammenfassung
Die Ziele der Wissenschaft sind nicht objektiv definierbar, sondern - als Ziele - nur normativ festlegbar.36 Schanz unterscheidet zwei globale Zielsetzungen, die für alle Wissenschaften charakteristisch zu sein scheinen:37
  • ein kognitives Wissenschaftsziel, das sich aus dem „Erkenntnisinteresse“ des Menschen ableitet, und
  • ein praktisches Wissenschaftsziel, das sich aus dem „Gestaltungsinteresse“ ableitet.
Karin Exner

3. Grundlagen

Zusammenfassung
Der Begriff „New Economy“ hat - insbesondere in den USA - seit Mitte der neunziger Jahre weite Verbreitung gefunden. Die Vielzahl an Veröffentlichungen zu diesem Thema - zunächst vorwiegend aus den USA, mittlerweile auch aus Europa - läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen:
  • Einerseits wird der Begriff „New Economy“ in Zusammenhang mit Veränderungen verschiedener makroökonomischer Faktoren (beispielsweise langfristiges Wirtschaftswachstum, Konjunkturzyklen, Arbeitslosigkeit, Produktivität sowie Inflation) verwendet und beschreibt die veränderte makroökonomische Realität in den USA von Mitte der neunziger Jahre88 bis Anfang 2000. In den USA wurde in diesem Zusammenhang diskutiert, ob die makroökonomischen Phänomene mit dem vorhandenen volkswirtschaftlichen Instrumentarium noch zu erklären seien, oder ob sich ein fundamentaler Wandel in der Funktionsweise der Volkswirtschaft vollzogen hatte.89
  • Auf der anderen Seite entstand eine Reihe von Veröffentlichungen, deren Hauptaugenmerk auf mikroökonomischen bzw. betriebswirtschaftlichen Besonderheiten der „New Economy“ bzw. von „New Economy“-Unternehmen liegt.
Karin Exner

4. Entwicklung eines Controllingsystems für Unternehmen der New Economy

Zusammenfassung
Das Umfeld der New Economy ist in besonderem Maß von Turbulenz gekennzeichnet.308 Turbulenz im betriebswirtschaftlichen Sinn wird durch die beiden Merkmale „Komplexität“ und „Dynamik“ charakterisiert.309 Komplexität kann dabei durch die Anzahl und Heterogenität wichtiger Variablen im Untemehmensumfeld, die bei Entscheidungen berücksichtigt und beobachtet werden müssen (Elementekomplexität), sowie durch die zwischen diesen Variablen bestehenden Interdependenzen (Relationenkomplexität) operationalisiert werden.310 Dynamik beschreibt Häufigkeit, Geschwindigkeit, Stärke, Regelmäßigkeit und Vorhersehbarkeit von Veränderungen im Unternehmensumfeld311 und kann unter anderem durch folgende Merkmale operationalisiert werden312:
  • Innovationsrate (Produktinnovationsrate, F&E-Aufwand)
  • Stabilität und Prognostizierbarkeit der Nachfragerpräferenzen
  • Stabilität und Prognostizierbarkeit des Konkurrenzverhaltens
  • Veränderung von Produkt- und Fertigungstechnologien
  • Wachstumspotential.
Karin Exner

5. Controlling in der New Economy — Stand der Praxis

Zusammenfassung
Der Ablauf bzw. die Darstellung der empirischen Untersuchung orientiert sich an den einzelnen Schritten in Abbildung 56.
Karin Exner

6. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Ziel der Arbeit war es, konzeptionell und empirisch die Gestaltung von Controllingsystemen, d. h. von Controllingaufgaben, -Objekten, -instrumenten und -organisation, in Unternehmen der New Economy abzuleiten, herauszuarbeiten und darzustellen.
Karin Exner

7. Anhang

Ohne Zusammenfassung
Karin Exner

8. Literaturverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Karin Exner
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