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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grund-Sätze

Frontmatter

Vorüberlegungen zur Gestaltung

Zusammenfassung
Der Autor hat diesen Titel gewählt, um zu zeigen, daß die Arbeitszeit und die Freizeit zum reflektierenden Denken über das eigene Tun (Nichttun) zu einem sehr wesentlichen Teil genutzt werden sollte. Wenn die Führungskräfte dominant mit dem „Machen“ im Betrieb und in der Freizeit ausgelastet sind, dann werden sie zu „achvollziehern“ und „Improvisierern“.
Johann Risak

Operatives Controlling

Frontmatter

Der Werkzeugkasten des Controllers - Vernetzung von strategischem und operativem Controlling

Zusammenfassung
Controlling versteht sich als Lehre für eine erfolgreiche Unternehmenssteue- rung. Der Controller-Dienst liefert über ein empfänger- und zukunftsorientiertes DV-gestütztes Berichtswesen wesentliche Entscheidungshilfen. Dabei unterstützen strategische und operative Werkzeuge die Führungsebenen, den Kurs des Unternehmens im Rahmen der Zielvereinbarungen unter Wahrung des finanziellen Gleichgewichtes in die Gewinnzone zu steuern.
Elmar Mayer

Operative Unternehmensplanung - Die operativen Teilpläne und deren Integration in die unternehmerische Gesamtplanung

Zusammenfassung
Erwerbswirtschaftliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen unterliegen in einer Reihe von betriebswirtschaftlichen Probleme gleichen Grundsätzen. So gilt für beide der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, d.h. ihre Sachziele (Erstellung bestimmter Leistungen) mit dem sparsamsten Mitteleinsatz zu erreichen.
Anton Egger

Kennzahlengestütztes Controlling für national und international tätige Unternehmen

Zusammenfassung
Komplexe Unternehmensentseheidungen erfordern den Einsatz leistungsfähiger Führungskonzeptionen, die die Unternehmensfuhrung wirkungsvoll unterstützen können. Die Unternehmensleitung wird ihre Entscheidungen stets auf der Grundlage eines sorgfältig ermittelten, möglichst breiten Zahlenmaterials treffen. Dies erfordert die Entwicklung von Informationssystemen, die das „richtige Maß“ von Informationen auf den unterschiedlichen Entscheidungsebenen zum „richtigen Zeitpunkt“ in dem „richtigen Verdichtungsgrad“ primär aus den Daten des betrieblichen Rechnungswesens bereitstellen.
Thomas Reichmann, Alfred Voßschulte

PC-gestützte operative Controlling Anwendungen - Chancen und Probleme

Zusammenfassung
Im Rahmen der Lehr- und Forschungsschwerpunkte Bilanzierung, Kosten-, Leistungs-, Erlös- und Ergebnisrechnung, Controlling und Wirtschaftlichkeitsrechnung stellt die Herausarbeitung der Beziehungen zur Datenverarbeitung ein sehr bedeutsames Arbeitsfeld des Lehrstuhls dar. In jüngster Vergangenheit wurde unter anderem auf Basis von Feldstudien in mehreren Unternehmungen unterschiedlicher Betriebsgrößenklassen untersucht, für welche Teilaufgaben des Rechnungswesens und des Controlling Personalcomputer im Sinne einer funktionalen Arbeitsteilung mit integrierten Großrechnersystemen besonders sinnvoll eingesetzt werden können. Der nachfolgende Beitrag stellt einen Auszug aus den umfangreichen Forschungsergebnissen dar.
Wolfgang Männel, Bernd Warnick

Strategisches Controlling

Frontmatter

Wettbewerbsorientierung im Controlling durch strategisches Kostenmanagement

Zusammenfassung
Die Jahre bis zur Jahrtausendwende werden durch einen weltumspannenden Wettbewerb gekennzeichnet sein, der alle Aktivitäten in der Wertschöpfungskette einer Unternehmung umfaßt. Schnelligkeit und Flexibilität sind dabei die geforderten Eigenschaften einer Unternehmung, die das Überleben sichern. Das Management wird zunehmend häufiger mit strategischen Fragestellungen konfrontiert, zumal die immer schnellere technologische Entwicklung und die ständig kürzer werdenden Produktlebenszyklen permanenten Handlungsbedarf signalisieren. Schnelligkeit und Flexibilität müssen in Unternehmungen praktiziert werden, deren Komplexität infolge von Automatisierung und Wachstum ständig zunimmt. Neue Informations- und Produktionstechnologien sind ja einerseits eine wesentliche Unterstützung, andererseits jedoch wirken sie komplexitätserhöhend.
Péter Horváth, Ronald Gleich

Das Konzept des strategischen Controlling Entwicklung und Situation heute

Zusammenfassung
Das „strategische Controlling“ markiert den zunächst vorläufigen Höhepunkt der Entwicklung betriebswirtschaftlicher Führungs- und Steuerungsinstrumente. Wie schon der Name erwarten läßt, fließen im strategischen Controlling zwei Entwicklungen zusammen und bilden ein neues, im heutigen Verständnis auch ganzheitliches System:
  • Erstes Element des strategischen Controlling ist eine regelmäßig durchgeführte Strategieplanung im Unternehmen.
  • Strategieplanung meint hier nicht die rein langfristig angelegte operative Planung, Prognosen und auch nicht unbedingt Szenarien, sondern die Form strategischer Planung, die von einer Stärken/Schwächen-Analyse des Unternehmens ausgeht, die Ertrags-, Produktivitäts- und Marktanteils-Potentiale bewußt macht, diese in Strategien und Maßnahmen umsetzt und somit letztendlich, zu einem längerfristig verbindlichen Unternehmensleitbild führt, das dann später nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Unternehmen auch gelebt wird!
  • Zweites Element des strategischen Controlling ist die Controlling-Philoso- phie selbst.
  • Durch das Controlling wird aus dem statistischen Berichtswesen ein dynamisches Steuerungsinstrument. Verbindliche Planung: Zielsetzung und Maßnahmenplan unter Einbeziehung der Betroffenen, kurzfristiger Plan/Ist-Vergleich mit Ursachenanalyse und konsequenter Gegensteuerung sind nur die wichtigsten Konzeptelemente dieses kybernetischen Steuerungssystems!
Peter Stahl

Controlling und vernetztes Denken, strategische Früherkennung

Zusammenfassung
Obwohl ich Begriffe als solche im allgemeinen und Definitionen im speziellen für nicht besonders wichtig halte, ist es doch erforderlich, in Zusammenhang mit dem Thema dieses Aufsatzes einige Unterscheidungen zu treffen, um Verwechslungen und Mißverständnissen vorzubeugen. Controlling ist inzwischen eine etablierte Funktion, relativ gut bezüglich Zielsetzung, Inhalt und Umfang beschreibbar und durch entsprechende organisatorische und personelle Ressourcen in zumindest den modern geführten Unternehmungen verankert. In der Regel steht Controlling in engem Zusammenhang mit dem Rechnungswesen, obwohl inzwischen zahlreiche Erweiterungen feststellbar sind, etwa in Richtung Marketing-Controlling, Werks-Controlling usw. Im Zentrum steht aber doch in aller Regel die Befassung mit quantitativen und im weitesten Sinne rechnungswesenbezogenen Faktoren.
Fredmund Malik

Instrumente der Strategieentwicklung und-umsetzung

Zusammenfassung
In unserem dynamischen Zeitalter häufen sich die Indizien dafür, daß wir uns an einer evolutionären Schwelle befinden, in einer Phase bedeutsamer Umwälzungen, die für unsere Zukunft, für die Zukunft von Wirtschaft, Gesellschaft und Unternehmungen von entscheidender Bedeutung ist. Für Leben und Kultur des Menschen bedeutsame Prozesse haben in ihrer Vielfältigkeit und Komplexität eine Eigendynamik entwickelt, die sowohl auf geistiger als auch auf materieller Ebene in immer kürzeren Intervallen wesentliche Strukturänderungen mit sich bringen oder immer zwingender erforderlich erscheinen lassen. Mit zunehmender Häufigkeit erfolgt die Konfrontation mit neuartigen, grundlegenden Veränderungen der Umweltkonstellationen. „Wir leben in einem Zeitalter akzeletierender Impermanenz und damit in einer Kulturepoche, in welcher das heraklitische „panta rhei“, welches Wandel zum einzig permanent Existierenden erklärt, auf immer neue Weise beängstigende Aktualität gewinnt.“ Die ständig schneller vor sich gehenden Veränderungen von Rahmenbedingungen für menschliches Gestalten entwerten laufend die Problem- adäquanz von Strategien und Maßnahmen, die noch in jüngster Zeit erfolgswirksam waren.
Richard Hammer, Hans H. Hinterhuber

Neue Anwendungsgebiete

Frontmatter

Controlling in mittelständischen Unternehmen

Zusammenfassung
Strukturelle und konjunkturelle Anpassungsprozesse zwingen die Unternehmen immer häufiger, nicht nur zu reagieren, sondern auch zu agieren. Dies erfordert eine erhöhte Entscheidungsbereitschaft und Entscheidungsfähigkeit — nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für Klein- und Mittelbetriebe. Eine bestimmte Unternehmensgröße ist grundsätzlich keine Prämisse für Controlling. Der schnelle Strukturwandel, die sich ständig verändernde Umwelt, die Komplexität des Entscheidungsprozesses und vieles mehr bringen unabhängig von der Unternehmensgröße Anpassungs- und Koordinationsprobleme mit sich, die gerade im Klein- und Mittelbetrieb aufgrund des teilweise fehlenden, aber notwendigen Instrumentariums gravierender sind als in Großunternehmen. Daß Controlling unter bestimmten Voraussetzungen in der Lage ist, hier Hilfestellung zu leisten, soll gezeigt werden.
Peter Preißler

Controlling in öffentlichen Organisationen (Non Profit Organizations)

Zusammenfassung
Abgesehen von den ersten — zumindest begrifflichen — Wurzeln ist Controlling als ein Konzept der Führungsunterstützung erwerbswirtschaftlicher, auf die Erzielung von Gewinn gerichteter Unternehmen gestaltet worden. Seit einiger Zeit sind Stimmen laut geworden, Controlling auch für öffentliche Verwaltungen und Unternehmen nutzbar zu machen. Als einer der ersten ist hier Rolf Eschenbach zu nennen, der schon 1983 eine entsprechende Forderung erhob.
Jürgen Weber

Entwicklungstendenzen

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Neue Entwicklungstendenzen in der prozeß-orientierten Kosten- und Leistungsrechnung

Zusammenfassung
Für den Kostenbegriff im Sinne moderner Systeme der Kosten und Leistungsrechnung kennt die Betriebswirtschaftslehre mehrere Definitionen, die sich in der Wortwahl, kaum aber in der grundsätzlichen Zielrichtung unterscheiden: „Kosten sind“ — etwa nach Mellerowicz — „der wertmäßige, betriebsnotwendige Normalverbrauch an Gütern und Leistungen zur Erstellung des Betriebspro- dukts.“
Heinrich Müller

Entwicklungsperspektiven des Controlling

Zusammenfassung
Bei Entwicklungs-„Perspektiven“ geht man meist so vor, daß die Vergangenheit in die Zukunft verlängert wird. Irgendwo sind wir dominant erfahrungsgeprägt. Der Nachteil der Erfahrung ist aber, daß sie hinter uns liegt. Außerdem muß erfahren mit fahren zu tun haben. Vermutlich haben die Menschen seit der Erfindung des Rades Erfahrung gesammelt.
Albrecht Deyhle

Visionäres Controlling

Zusammenfassung
Unser Controlling ist an einem Punkt angelangt, wo ein zweiter Evolutions- sprung bevorsteht. Der erste Evolutionssprung war vor fünfzehn Jahren. Bei der Entstehung des strategischen Controlling. Jetzt stehen wir unmittelbar vorm zweiten. Weil die Welt, in der wir leben, turbulent geworden ist. Weil wir an einem Umbruch stehen. Es geht (auch) um das Überleben der Unternehmen, wenn alles im Wandel ist. Um ihre Lebensfähigkeit. Darum geht es in diesem Beitrag. Die Zeit ist jetzt reif.
Rudolf Mann

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