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27.03.2013 | Controlling | Im Fokus | Onlineartikel

Frohe Ostern für den Einzelhandel?

Autor:
Sylvia Meier

Steht Ostern vor der Tür, frohlockt der Handel. Ostergeschenke werden gekauft, Süßigkeiten verschenkt  und der Umsatz der Handelsunternehmen steigt. Eine Studie bremst jedoch die Perspektiven für 2013.

Eine aktuelle Studie von Ernst & Young dämpft die Hoffnungen des deutschen Einzelhandels. Fast jeder zweite Deutsche wird zu Ostern nichts verschenken. Und diejenigen, die etwas verschenken wollen, investieren im Schnitt maximal 26 Euro.

Besonders häufig werden Süßigkeiten verschenkt. Der berühmte Schokohase hat nun Hochsaison. Doch auch Bücher, Geldgeschenke oder Spielzeug landen im Osternest.

Weniger Budget für Ostergeschenke als 2012

 13 Prozent der befragten Verbraucher wollen weniger für Ostergeschenke ausgeben als im Jahr 2012. Die Konsumbereitschaft lässt nach – vor allem, aufgrund finanzieller Sorgen. Und diese scheinen auch nicht kleiner zu werden. Im Vergleich zum Vorjahr beurteilen noch mehr der Umfrageteilnehmer ihre finanzielle Situation negativ und rechnen auch mit einer Verschlechterung.

Was bedeutet dies für das Controlling?

Bei Handelsunternehmen ist eine zentrale Kernaufgabe des Controllings die Steuerung von Distribution und Verkauf am Point-of-Sale (POS). Dafür benötigt jedoch das Unternehmen – jede einzelne Filiale – geeignete Controllinginstrumente und Kennzahlen. Denn wie soll eine Filiale ansonsten - gerade bei saisonbedingter Nachfrage, wie vor Ostern - ermitteln, wieviele Schokohasen u. Ä. auf Lager sein müssen, um den Bedarf der Kunden zu decken?

Nicht nur die Warengruppen sondern auch die Verkaufsmitarbeiter müssen gesteuert werden. Markus Anzengruber beschreibt in „Controlling im Handel“ die verschiedenen Aufgabenfelder der Distribution und der Verkaufsmitarbeiter. Dabei zeigt er auf, welche Schwächen sich bei der Steuerung dieser beiden Felder ergeben und welche Kennzahlen – schon auf Filialebene – hilfreich sein können, um einen Überblick zu erhalten. Anzengruber beschäftigt sich hier intensiv mit dem Warenwirtschaftssystem und zeigt auf, welche Daten dieses erheben kann.

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