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20.08.2014 | Controlling | Im Fokus | Onlineartikel

Warum Controller empathisch kommunizieren sollten

Autor:
Sylvia Meier
1 Min. Lesedauer

Controller brauchen auf dem Weg zum Business Partner vor allem eines: Einfühlungsvermögen in der Kommunikation mit dem Management.

Controller brauchen Durchsetzungskraft. Als Business Partner sind sie wichtige Ansprechpartner für das Management. Doch das bringt auch Konflikte mit sich: Nicht immer stoßen Controller beim Management auf offene Ohren, wenn es z.B. um Planung geht. Umso wichtiger ist es dann, die Emotionen nicht hochkochen zu lassen. Wie sollten Controller kommunizieren?

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Mit viel Empathie, wenn es nach Cristiano Jesus Feliciano geht. In seinem Beitrag "Professionelles Controlling mit Empathie" in der Zeitschrift Controlling & Management Review betont er, dass Empathie helfen kann, Auseinandersetzungen zu entschärfen. Der Autor zeigt Vor- und Nachteile einer empathischen Kommunikation auf und skizziert einen Prozess zur Annäherung an ein empathisches Auftreten (s. Schaubild):

Controllern empfiehlt der Autor auf dem Weg zum empathischen Kommunikator:

  • "Seien Sie offen für die Bedürfnisse und Gefühle in der Interaktion.
  • Fokussieren Sie sich auf echte Gefühle; „Nicht-Gefühle“ behindern den Austausch.
  • übersetzen Sie Vorwürfe in Bedürfnisse, um eine zwischenmenschliche Verbindung herzustellen.
  • Seien Sie gegenüber sich selbst empathisch, um eigene Gefühle präzise zu kommunizieren.
  • Tarnen Sie Bitten nicht als Forderung. Erzwungene Handlungsoptionen wirken destruktiv."

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

01.07.2014 | Interne Kommunikation | Sonderheft 8/2014

Professionelles Controlling mit Empathie

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