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2024 | Buch

COVID-19 und die Sportkommunikation

Der Einfluss der Corona-Pandemie auf Sport, Medien und Journalismus

herausgegeben von: Thomas Horky, Jörg-Uwe Nieland

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Über dieses Buch

COVID-19 hat die Sportkommunikation nachhaltig verändert. Der Band bietet empirische Analysen, Einschätzungen und theoretische Ansätze sowie Erfahrungsberichte aus der Praxis zum Einfluss der Corona-Pandemie auf Medien, Journalismus und Sport. Aus unterschiedlichen Perspektiven schauen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Personen aus der Praxis auf die Veränderungen in verschiedenen Medien- und Sportorganisationen sowie den Wandel von Produktions- und Arbeitsbedingungen innerhalb der Sportkommunikation. Gleichzeitig lassen sich erste Prognosen für einen Ausblick auf die Zukunft des Mediensports ableiten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Frontmatter
COVID-19 und die Sportkommunikation: Eine Einleitung
Zusammenfassung
Angesichts der enormen Bedeutung der COVID-19-Pandemie für die Gesellschaft und Wissenschaft benennt die Einleitung die Herausforderungen für die Sportkommunikationsforschung. Ausgehend von der kommunikationswissenschaftlichen Einordnung der Pandemie als Phase der Intensivierung der Mediatisierung werden die Chancen und Risiken für Akteure des Sports wie auch den Sportjournalist:innen und Zuschauer:innen thematisiert. Abgerundet wird die Einleitung von der Beschreibung der Genese sowie des Aufbaus des Sammelbandes.
Thomas Horky, Jörg-Uwe Nieland

Theorie/Zugänge

Frontmatter
Sportkommunikationsforschung und die Pandemie: Indizien der Medialisierung des Sports
Zusammenfassung
Der Beitrag benennt die Potenziale und die Herausforderungen der Sportkommunikationsforschung nach Ausbruch der Covid-19-Pandemie. Erläutert wird, dass während der Pandemie die Mehrzahl der Sportorganisationen ihre Ausrichtung an den Medienlogiken noch einmal gesteigert haben. Im Anschluss wird dafür plädiert, den Ansatz der Medialisierung in Richtung der „reflexiven Medialisierung“ zu erweitern. Vor allem im Zusammenhang mit der politischen Interessenvermittlung ist reflexive Medialisierung zu beobachten. Da während der Pandemie die Sportorganisationen einerseits ihre Interessen gegenüber der Politik formulieren und durchsetzen mussten sowie andererseits unter dem Druck erhöhter Medialisierung und Ökonomisierung standen, ist diese Erweiterung geboten.
Jörg-Uwe Nieland
COVID-19 und die Sportkommunikation: Herausforderungen und Handlungsfelder
Zusammenfassung
Der Sport und damit auch die Sportkommunikation wurden durch den Ausbruch von COVID-19 vor massive Herausforderungen gestellt. Gleichzeitig, so die These dieses Beitrags, ist die Pandemie ein Brennglas für Entwicklungen, die sich bereits zuvor abgezeichnet haben und für welche die Branche Antworten finden muss, um langfristig die eigene Relevanz zu erhalten.
Die Konkurrenz für die Sportkommunikation auf dem Unterhaltungsmarkt ist angesichts der Vielzahl von kundenzentrierten Angeboten und des sich wandelnden Mediennutzungsverhaltens größer denn je, der Beginn der Corona-Pandemie hat den Wettbewerb nochmals verschärft.
Im Rahmen dieses Kapitels sollen die Herausforderungen der Sportkommunikation mit den Entwicklungen in der Pandemie zusammengeführt und mit Blick auf Theorie und Praxis diskutiert werden. Dafür werden drei übergeordnete Themenfelder der Sportkommunikation aufgegriffen:
  • die Rolle der Sportrechte als zentrale Finanzierungsquelle für Mediensportarten;
  • die Frage nach der inhaltlichen Ausgestaltung von Sportmedienangeboten;
  • die Frage nach den Rezipienten der Zukunft und den sich wandelnden Zielgruppenbedürfnissen.
Stephanie Heinecke
Nur der Fußball: Sport, Konsumkapitaltheorie und COVID-19
Im Profi-Sport ohne Zuschauer baut der Fußball seine Vormachtstellung weiter aus
Zusammenfassung
Während der COVID-19-Pandemie und des ersten totalen Lockdowns in der Geschichte des Sports gehörte die Deutsche Fußball-Liga (DFL) zu den ersten, die Spiele (neu) starteten: „Geisterspiele“ ohne Vor-Ort-Zuschauer. Die Studie untersucht, wie sich dies auf DFL-Clubs und auf Clubs kleinerer Sportarten – am Beispiel Eishockey – auswirkte. Dafür wertet sie Experten-Interviews mit Managern dieser Sportarten bzw. deren Vermarktern aus und wendet die Konsumkapitaltheorie an, die den Nutzen eines Gutes zwar auch in dessen Eigenschaften, aber besonders im Wissen der Konsumenten über dieses Gut sieht. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass der Fußball seinen Vorsprung vor kleineren Sportarten in der Pandemie noch ausbauen konnte: Während letztere ohne Zuschauer von Insolvenz bedroht waren, fanden DFL-Clubs mediengestützt neue Einkommensquellen.
Thomas Horky, Andreas Hebbel-Seeger, Hermann A. Richter

Veränderungen

Frontmatter
Zwischen Fußballlust und Fußballfrust
Die Mediensportrealität während der COVID-19-Pandemie
Zusammenfassung
Während des ersten Lockdowns der COVID-19-Pandemie kam auch der Sport, wie der Fußball, zum Erliegen. In dieser spiel- und wettkampffreien Zeit waren Fernsehsender und Vereine gefordert, Fußballfans alternative, kreative Sportberichterstattung zu bieten. So stellten Fernsehsender beispielsweise Bundesligaspieltage durch die Übertragung historischer Spiele nach, wobei sie diese neu kommentierten. Auf Social Media führten Fußballvereine verschiedene Aktionen wie die Bundesliga-Home-Challenge durch. Als der Ball wieder rollte, blieben die Zuschauerplätze zunächst leer. Die fehlende Stimmung in den Stadien sorgte für ernüchterndes Rezeptionserleben vor den Fernsehern. Am Ende des ersten Pandemie-Jahres wuchs bei vielen der Frust über die Sonderrolle des Fußballs, der fortgesetzt wurde als in vielen Bereichen noch starke Einschränkungen galten. Auch die kreativen Bemühungen verschiedener Akteure hatten beim Publikum zu einem Ermüdungseffekt geführt.
Christiana Schallhorn, Jessica Kunert
Der Einfluss der Corona-Pandemie auf den deutschen Sportjournalismus
Zusammenfassung
Während der Corona-Pandemie kam der Sport zeitweise komplett zum Stillstand. Die neuen Hygienekonzepte und Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie hatten Folgen. Nicht nur für Spieler, Vereine und Verbände, sondern auch für Sportjournalisten. Ausgehend vom aktuellen Forschungsstand wurden vier Experteninterviews mit deutschen Sportjournalisten geführt. Zusammen mit der anschließend durchgeführten qualitativen Inhaltsanalyse konnten Daten erhoben werden, welche aufzeigen, wie deutsche Sportjournalisten mit der Situation umgegangen sind. Welche Maßnahmen und Veränderungen den größten Einfluss auf ihre tägliche Arbeit haben und was die Corona-Pandemie aus ihrer Sicht für langfristige Folgen für den Sportjournalismus haben wird.
Camillo von Ketteler
Individuelle Sportmediennutzung in Zeiten von COVID-19
Zusammenfassung
Die Corona-Pandemie hat den Alltag der Menschen weltweit verändert. Unterschiedliche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie führten zu einem neuen Tagesablauf im Leben vieler Menschen in Deutschland. Das wirkte sich auch auf die Mediennutzungsgewohnheiten aus. Fehlende Live-Sport-Events führten zu einem geringeren Angebot von Sport in den Medien, das in vielen Fällen einen Rückgang des Konsums zur Folge hatte. Quantitative Auswirkungen von COVID-19 auf den Medienkonsum wurden in diesem Zusammenhang bereits umfassend untersucht. Die vorliegende Studie vergleicht mit einem qualitativen Ansatz die individuelle Mediennutzung in der Zeit vor und während des Lockdowns. Dazu wurde die Nutzung von zwei jungen, sportinteressieren Probanden jeweils in einer Woche ohne und mit COVID-19-bedingten Beschränkungen beobachtet und im Anschluss durch eine Befragung der Probanden ergänzt. Dabei lassen sich quantitative Ergebnisse ebenso erheben wie qualitative Rückschlüsse ziehen, die ein besseres Verständnis der Mediennutzungsprotokolle ermöglichen. In beiden Fällen zeigt sich eine Verschiebung der nächtlichen Mediennutzungspause durch den Lockdown sowie eine erhebliche Lücke in der Mediennutzung aufgrund der fehlenden Mobilität. Gleichzeitig dominieren die innerhäusliche Nutzung und haushaltsnahe Nebenbei-Tätigkeiten den neuen Alltag der Probanden in Zeiten von COVID-19. Auch ein gestiegenes Gewohnheits- und Informationsbedürfnis zählen zu den Kernveränderungen, die sich in der exemplarischen Studie erkennen lassen.
Robin Meyer
Virtual Racing als Real Racing – Inszenierungen und Rezeption der Formel 1 während der Covid-19-Pandemie
Zusammenfassung
Der Beitrag plädiert für eine stärkere Berücksichtigung des Motorsports in der Sportkommunikationsforschung. Er betrachtet die Inszenierung und die Rezeption der Formel 1 in der Saison 2020. In dieser Saison war die hochgradig medialisierte Sportart nicht nur in einer Umbruchsituation, sondern auch massiv vom Ausbruch der COVID-19-Pandemie betroffen. Vor diesem Hintergrund erläutert der Beitrag die Faszination des Virtual Racing und diskutiert die Rezeption des Formel 1 Virtual Grand Prix während der Rennpausen. Schließlich werden das Zusammenwachsen von Simulation E-Sport und Formel 1 unter Medialisierungsbedingungen erörtert. Gefragt wird, ob dieses Zusammenwachsen das Verständnis von Real Racing verändert.
Felix Krell, Jörg-Uwe Nieland
Angriff auf die Spitze
eSport als digitaler Mediensport während COVID-19
Zusammenfassungen
eSport gehört trotz mangelnder Institutionalisierung zu den wenigen Krisengewinnern und hat gegenüber der etablierten Konkurrenz aus dem DOSB eine beachtliche Aufholjagd gestartet. Denn eSport konkurriert mit traditionellen Sportarten direkt um Aufmerksamkeit, Zuschauer, Einnahmen und somit insbesondere soziales und ökonomisches Kapital. eSport bringt vieles, um sich in diesem Kampf durchzusetzen.
Dieser Beitrag beleuchtet die Besonderheiten des eSports vor dem Kontext der Pandemie und der Frage nach der Zukunftsfähigkeit von Mediensportarten in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft.
Peter Bieg

Reaktionen

Frontmatter
Kommunikationsstrategien und -prozesse während der COVID-19-Pandemie
Relationship Marketing von deutschen und österreichischen Sportvereinen
Zusammenfassung
Die Pandemie hat die Sportvereine vor große Herausforderungen gestellt, dies gilt insbesondere auch für die Kommunikation. Während vor der Pandemie die Digitalisierungsbemühungen sehr begrenzt waren, ist seit Frühjahr 2020 ein Digitalisierungsschub erkennbar. Der Beitrag beschreibt die Situation deutscher und österreichischer Sportvereine auf Basis einer empirischen Datenerhebung aus dem Jahr 2020. Vor dem Hintergrund des Relationsship Marketing-Ansatzes wird deutlich, dass die Kommunikationsstrategien der Vereine verschiedene Stakeholder berücksichtigen muss, wie z.B. aktive Sportler:innen, Medien oder die Öffentlichkeit.
Christof Seeger, Philip Sinner, Jörg-Uwe Nieland, Thomas Horky, Daniel Nölleke, Christiana Schallhorn
Sportmediennutzung im Bewegtbild
Eine Analyse von Zuschauerpräferenzen vor und nach der Covid-19-Pandemie
Zusammenfassung
Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie hatte auch eine Veränderung der Mediennutzung der Sportberichterstattung in Bewegtbildmedien zur Folge. Die zwischenzeitliche Unterbrechung nahezu aller Sportwettbewerbe weltweit stellte übertragende Sportsender vor die Herausforderung, den Mediennutzern eine alternative Programmgestaltung anzubieten. Im weiteren Verlauf wurden die Sportwettbewerbe wieder aufgenommen. Politische Beschränkungen reduzierten das öffentliche Leben aber zeitweise, was dazu führte, dass Mediennutzer mehr Zeit zu Hause verbrachten.
Diese Forschung führt eine zweistufige Analyse durch: Zwei Experteninterviews geben Aufschluss darüber, wie die Sender mit dieser Situation umgingen und welche möglichen Veränderungen auf verschiedensten Ebenen festgestellt werden konnten. Mittels einer Online-Befragung wurde die Mediennutzung von Sportberichterstattung von Zuschauern vor Covid-19 und nach Covid-19 verglichen. Ziel dieser Untersuchung ist es, die möglichen Veränderungen in der Mediennutzung von Sportberichterstattung in Bewegtbildmedien durch die Covid-19-Pandemie festzustellen. Ein Fokus liegt dabei auch auf den Motiven, die zu den möglichen Veränderungen geführt haben könnten.
Philipp Mohr
Organisationskommunikation von niederklassigen Fußballvereinen in Österreich
Zur Online-Kommunikation von Amateurfußballvereinen in Zeiten der Covid-19 Pandemie
Zusammenfassung
Die Studie untersucht die Kommunikationsstrategien von Amateurfußballvereinen in den österreichischen Regionalligen. Um eine Datenbasis für deren Organisationskommunikation zu schaffen, wurden zwei quantitative Web-Screenings der vereinseigenen Online-Medien als Vollerhebung durchgeführt (2020 & 2022). Die Ergebnisse zeigen eine nachhaltige Erweiterung der Medienrepertoires und eine Orientierung an nationalen wie internationalen Profiligen. Die qualitativen Experteninterviews mit Medienverantwortlichen der Vereine enthüllen die Strategien und Ziele der Vereine bezüglich ihres Mediengebrauchs, einschließlich Reichweitenmaximierung, Nachwuchsförderung und Monetarisierung. Ein Fokus wurde auf die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie und die Zeit danach gelegt.
Philip Sinner, Adrian Kaczmarek

Essays

Frontmatter
Fußball als Kammerspiel – Herausforderungen und neue Perspektiven für den Sportjournalismus in der Corona-Pandemie
Zusammenfassung
Leipzig, am 10. März 2020: Aus den Lautsprechern dröhnt „You gotta fight for your right to party”, doch das 3:0 von RB gegen Tottenham ist vorerst die letzte Fußballparty in deutschen Stadien. Das Coronavirus legt auch den Sport lahm, der Sportjournalismus steht vor existenziellen Fragen. Was soll man in Zeiten von „No Sports“ überhaupt berichten? Was passiert, wenn die Nähe zu den Akteuren verlorengeht? Wie verändert sich die Sicht auf den Sport insgesamt und was bedeutet das für den Journalismus? Ein Rück- und Ausblick aus der Perspektive der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Christian Kamp
Tennis-Journalismus in Zeiten der Corona-Pandemie: „Manchmal sehr einsam“
Zusammenfassung
Die Australian Open der Tennis-Profis gehören zu den vier sogenannten „Majors“. Neben dem Turnier in Down Under zählen dazu noch Wimbledon, die US Open in New York sowie das Sandplatz-Event „Roland Garros“ in Paris. Im sportlichen Volksmund sind es die „Grand-Slam-Turniere“. Das „Major“ in Melbourne ist, was die mitunter strenge Tennis-Etikette mit ihren vielen Traditionen betrifft, sicher das lockerste der vier Turniere. „Happy Slam“ nennen die Melburnians ihr Turnier.
Klaus Bellstedt
Tokio 2020: Olympische Organisation und Kommunikation in Zeiten einer Pandemie
Zusammenfassung
Die Olympischen und Paralympischen Spiele: Ein Event, das die Menschheit seit über einem Jahrhundert elektrisiert, das Athleten und Menschen aus aller Welt friedlich vereint, das interkulturelles Zusammenleben verkörpert und fördert wie kaum ein anderes Sportereignis auf unserem Planeten. Doch auf dem Weg zu den Spielen der XXXII. Olympiade – den Olympischen Spielen Tokio 2020 – war vieles anders.
Christian Klaue
„Wir leben von der Solidarität unserer Mitglieder.“
Zusammenfassung
In diesem Essay aus der Praxis schildert der Vorsitzende des Eimsbütteler Turnverband e. V., des größten Hamburger Breitensportvereins, das Krisenmanagement der Vereinsführung im ersten Jahr der Corona-Pandemie. Was es bedeutete, „auf Sicht zu fahren“, Gesundheitsgefahren abzuwehren, Mitarbeitende und Mitglieder zu schützen und Kurzarbeit einzuführen. Den ersten und den zweiten Lockdown umzusetzen. Kommunizieren, um den Schaden zu begrenzen. Sporttreiben ermöglichen unter den Bedingungen der Pandemie. 
Frank Fechner
Zwischen Werten und Wertschöpfung: Auf der Suche nach einem Antikörper für eine gesunde Zukunft des Sports
Zusammenfassung
Das Supersportjahr 2020 war vorbei, bevor es angefangen hatte. Kein Olympia, keine EURO, kein Wimbledon. Keine öffentlichen Sportevents – auf unbestimmte Zeit. Die globale Sportbranche steht seit dem Auftreten der COVID-19-Pandemie vor der größten Existenzbedrohung ihrer bislang einzigartigen Erfolgsgeschichte. Aber was bleibt dem Sport noch, wenn es keine Spiele mehr gibt? Was können die Akteure in der Krise tun – und daraus lernen? Eine Post-Corona-Perspektive.
Robert Zitzmann
Covid-19 und die politischen Auswirkungen auf Spitzen- und Breitensport
Zusammenfassung
Seit Beginn des Jahres 2020 haben sich Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 und seinen Varianten infiziert. Die Pandemie begann zunächst im chinesischen Wuhan. Der Erreger breitete sich in vielen weiteren Ländern aus. Covid-19 hat auch die Sportwelt im Griff. Die explosionsartige Vermehrung des Coronavirus sorgt für grundlegende Umwälzungen im Sportbetrieb sowie für Debatten im Umgang mit der Krise.
Axel Schäfer
Metadaten
Titel
COVID-19 und die Sportkommunikation
herausgegeben von
Thomas Horky
Jörg-Uwe Nieland
Copyright-Jahr
2024
Electronic ISBN
978-3-658-43461-8
Print ISBN
978-3-658-43460-1
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-43461-8