CSR in Rheinland-Pfalz
Nachhaltige Entwicklung aus Sicht von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft
- 2020
- Buch
- Herausgegeben von
- Marina Schmitz
- Prof. Dr. René Schmidpeter
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
Über dieses Buch
Dieses Buch liefert Ihnen Managementwissen zur Corporate Social Responsibility
Dieses Buch beschreibt die Entwicklungen im Bundesland Rheinland-Pfalz im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Die Herausgeber beleuchten dieses Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Beiträge in diesem Buch arbeiten die Erfahrungen und das Fachwissen von zahlreichen rheinland-pfälzischen CSR-Experten aus folgenden Bereichen auf:
Wirtschaft
Wissenschaft
Zivilgesellschaft
Politik
Dadurch vermittelt Ihnen dieses Buch einen umfassenden Überblick zur Corporate Social Responsibility und liefert gleichzeitig praxisorientiertes Insiderwissen. Auf diese Weise leistet dieses Buch einen wertvollen Beitrag für die zukünftige Ausrichtung und Weiterentwicklung des Corporate Social Responsibility-Standortes Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus erhalten Sie fundiertes Fachwissen und innovative Anregungen – ideal für CSR-Verantwortliche in anderen deutschen Bundesländern.
Wie lassen sich Nachhaltigkeit und Wettbewerb vereinen?
Das Thema der gesellschaftlichen Verantwortung gewinnt aus Sicht der Herausgeber immer mehr an Bedeutung. Schließlich haben aktuelle Entwicklungen wie die digitale Transformation Auswirkungen auf die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, zum Beispiel durch eine strategische Etablierung in den Bereichen CSR und unternehmerische Nachhaltigkeit. Um dabei erfolgreich zu sein, vermittelt Ihnen dieses Buch unternehmerisches Managementwissen mit Blick auf Corporate Social Responsibility. Dafür ist das Werk in drei Teilabschnitte untergliedert:
Impulse und Fallbespiele aus der Wissenschaft
Stimmen und Fallbeispiele aus der Unternehmenspraxis
Impulse und Fallbeispiele von Netzwerkakteuren, Verbänden, Zivilgesellschaft und Politik
Erfahren Sie in den gesammelten Fachbeiträgen – verfasst von maßgeblichen Expertinnen und Experten – u. a. mehr über:
Nachhaltigkeitsmanagement im Mittelstand
CSR als Treiber der Mitarbeiterbindung
Keine Nachhaltigkeit ohne Energiewende
Attraktives Handwerk – motivierte Mitarbeiter
Viele Handlungsempfehlungen für die Praxis
Auf diese Weise beleuchtet dieses Buch das Thema Corporate Social Responsibility nicht nur theoretisch. Bisher unbekannte Brancheneinblicke geben Ihnen Impulse für die Praxis. So sind Sie in der Lage, zukunftsweisende Nachhaltigkeitsstrategien im Rahmen des Sustainable Managements zu konzipieren. Dadurch schließen sich
unternehmerische Sozialverantwortung und Wettbewerb nicht aus. Das macht dieses Werk zu einer Empfehlung für Führungspersonen, Mitarbeiter im Change-Management sowie Studierende der Betriebswirtschaftslehre.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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CSR in Rheinland-Pfalz: Einführung in die Thematik und Beschreibung des Buchaufbaus
Marina SchmitzZusammenfassungDas vorliegende Kapitel gibt einen Überblick über den Status quo des Themenkomplexes Corporate Social Responsibility (CSR), bevor detaillierter auf den Kontext von Rheinland-Pfalz und den dort vorherrschenden CSR-Aktivitäten Bezug genommen wird. Abschließend wird ein Ausblick auf die Kapitel dieses Sammelbands gegeben, in denen Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zu Wort kommen. -
Impulse und Fallbeispiele aus der Wissenschaft
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Frontmatter
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Corporate Social Responsibility – Digitalisierung als Chance für ländlich geprägte Räume
Peter Liggesmeyer, Nicole Spanier-BaroZusammenfassungLändlich geprägte Räume sehen sich zahlreichen Herausforderungen in der Daseinsvorsorge gegenüber – von der Arbeit und Bildung über Mobilität und Nahversorgung bis zur medizinischen Versorgung. Gleichzeitig lebt allerdings nur circa ein Drittel der deutschen Bevölkerung in urbanen Räumen. Und viele Menschen würden das Leben auf dem Land dem Stadtleben vorziehen, wenn die Versorgung auf dem Land in allen Lebensbereichen besser sichergestellt wäre.Digitale Lösungen bieten ein großes Potenzial, um diesen Herausforderungen zu begegnen und damit die Attraktivität ländlicher Regionen zu steigern. Unternehmen konzentrieren sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht allerdings vor allem auf die Smart Cities, da sie in urbanen Räumen mit viel kleineren zu erschließenden Flächen ein Vielfaches an potenziellen Kunden erreichen können als in den dünn besiedelten ländlichen Regionen. Aus Sicht der Corporate Responsibility ist es daher von entscheidender Bedeutung, neben kurzfristigen betriebswirtschaftlichen Interessen auch gesellschaftliche Interessen in den Mittelpunkt zu rücken, da nur ein ausgeglichenes Lebensangebot in Stadt und Land zu einer nachhaltig ganzheitlichen Lösung im Sinne der Gesellschaft führen kann.Dieses Kapitel zeigt anhand des Forschungsprogramms „Smart Rural Areas“ des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE Potenzial und Lösungsansätze der Digitalisierung auf, um die Attraktivität ländlicher Räume zu steigern. Die Digitalisierung versteht sich dabei nicht als alleiniges Heilmittel, sondern als Verstärker und Beschleuniger für Initiativen des realen, analogen Lebens. Dazu zeigt das Kapitel die Möglichkeiten digitaler Plattformen auf, die nachhaltige Lösungen im Sinne der Corporate Responsibility bieten können, wenn man die gesellschaftliche und damit auch die staatliche und kommunale Verantwortung im Rahmen der Digitalisierung nicht nur auf den Breitbandausbau reduziert, sondern im Sinne einer digitalen Diensteinfrastruktur versteht. -
Augmented Reality und Corporate Social Responsibility
Augmented Reality: Möglichkeiten und Risiken Anett Mehler-Bicher, Lothar SteigerZusammenfassungAugmented Reality (AR) ist eine Technologie, die zunehmend ihren experimentellen Charakter verliert und kommerziell eingesetzt wird. Der Beitrag definiert den Begriff und grenzt ihn ab, beschreibt technische Grundlagen und mögliche Anwendungsszenarien. Aktueller Entwicklungsstand und Chancen dieser Technologie werden beschrieben. Wie bei fast jeder neuen Technologie entstehen aber auch Risiken, die in einigen Fällen auch zu einem gesellschaftlichen Diskurs führen werden. Dies ist bei AR-Anwendungen der Fall; daraus ergeben sich Verantwortlichkeiten der entwickelnden Unternehmen, die diskutiert werden. -
CSR am Institut für Technologie und Arbeit e. V. der TU Kaiserslautern: Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung
Klaus J. ZinkZusammenfassungDer Beitrag zeigt die CSR-Aktivitäten am Institut für Technologie und Arbeit an der TU Kaiserslautern. Neben Aktivitäten, die man als Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung interpretieren kann, geht es sowohl um die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dieser Thematik als auch um Umsetzungsprojekte in der Praxis. Dazu werden Publikationen und Vorträge genauso thematisiert wie Forschungsprojekte und Dissertationen. In zwei größeren Projekten der Automobilzulieferer- und der Automobilindustrie werden Wege einer praktischen Umsetzung und die damit verbundenen Probleme erörtert. Nach einer kurzen Darstellung der internationalen Aktivitäten in Arbeitsgruppen und bei Kongressen werden die Aktivitäten der letzten Jahre im Hinblick auf die erzielten Ergebnisse kritisch bewertet. Eine zusammenfassende Bewertung schließt auch einige Anregungen für Rheinland-Pfalz mit ein. -
Hochschulen und Nachhaltigkeit: Fallstudie der Technischen Universität Kaiserslautern
Katharina Spraul, Julia HufnagelZusammenfassungDie Weltgemeinschaft drückt mit der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und den darin festgelegten Sustainable Development Goals ihre Überzeugung aus, dass sich die Herausforderungen der Zukunft nur gemeinsam lösen lassen. Zunehmend rücken dabei die Wissenschaft bzw. die Hochschulen als organisationale Akteure in den Fokus. In diesem Beitrag fassen wir die internationale Literatur zur Bedeutung von Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung kurz zusammen. Daraufhin fokussieren wir auf die Technische Universität Kaiserslautern, die als einzige Universität in Rheinland-Pfalz eine zentral finanzierte Einrichtung zur fachübergreifenden Koordination von Nachhaltigkeitsthemen vorzuweisen hat. Wir zeigen ihre Rolle für nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Lehre, Forschung, Betrieb und Transfer auf. Die Fallstudie zeigt, dass Hochschulen mit einem Bottom-up-Approach von Nachhaltigkeitsthemen dem dynamischen und dezentralen Charakter ihrer Organisation gerecht werden und eine Vernetzung verschiedener Abteilungen, Lehrenden, Forschenden und engagierten Mitarbeitenden und Studierenden essenziell für den Erfolg ist. -
CSR in der angewandten Lehre
Claudia HenselZusammenfassungDer Artikel beschreibt die Bedeutung der universitären Ausbildung insbesondere der Ausbildung zukünftiger Unternehmenslenker im Fachbereich Business für eine zukünftige und nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. Hierbei wird neben der Einbindung ethischer Ansätze in die Ausbildung (Service Learning) hochschulintern auch auf die Bedeutung der globalen Vernetzung hingewiesen (Internationale Kooperationen mit Entwicklungsländern). Das Zusammenspiel eines holistischen, ethischen hochschulinternen Lehransatzes mit internationaler Exponiertheit kann durch den Wirkungszusammenhang zwischen Education – Empowerment – Employability zu Economic Development im globalen Kontext führen. -
Gelebte CSR in der Hochschule – Best Practice am Umwelt-Campus Birkenfeld
Klaus HellingZusammenfassungHochschulen haben eine besondere Verantwortung für die nachhaltige Entwicklung, denn sie bilden die Entscheider von morgen aus. Daher ist es besonders wichtig, dass Hochschulen ihre gesellschaftliche Verpflichtung wahrnehmen. Dazu ist ein ganzheitlicher Ansatz zu wählen, der alle Bereiche der Hochschulen integriert. Gelebte Corporate Social Responsibility (CSR) bedeutet für Hochschulen, dass sie CSR in Lehre, Forschung und Betrieb integrieren müssen. Einen geeigneten Rahmen für die Umsetzung von CSR an Hochschulen bietet der 2018 veröffentlichte Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) für Hochschulen, der gegliedert nach den vier Bereichen Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft insgesamt 20 hochschulspezifische Kriterien benennt. Basierend auf einem Nachhaltigkeitsleitbild sollen Hochschulen ihr eigenes Verständnis von Nachhaltigkeit entwickeln, entscheiden, welche Kriterien des DNK für die Hochschule wesentlich sind, und für diese jeweils die Handlungsfelder Governance, Nachhaltigkeitsberichterstattung, Betrieb, Lehre, Forschung und Transfer bearbeiten. Der Umwelt-Campus Birkenfeld wird oft als die „grünste Hochschule“ Deutschlands bezeichnet. Nicht ohne Grund, denn im GreenMetric-Ranking 2018 belegte der Umwelt-Campus weltweit Platz 6 von mehr als 700 teilnehmenden Hochschulen aus 81 Ländern und war die Nr. 1 in Deutschland. Der Beitrag stellt den Umwelt-Campus Birkenfeld vor und zeigt, wie an diesem innovativen Standort der Hochschule Trier die Handlungsfelder des hochschulspezifischen Nachhaltigkeitskodex umgesetzt werden und CSR gelebt wird. -
CSR an der Universität Koblenz-Landau: Beispiel Bildungsteilhabe und Nachhaltigkeit
May-Britt Kallenrode, Engelbert Niehaus, Melanie Platz, Jörg Rapp, Björn Risch, Jürgen Roth, Marie Schehl, Tobias SeibrichZusammenfassungDie Universität Koblenz-Landau stellt sich in vielfältiger Weise ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Als Beispiele für die über ihre Kernaufgaben in Forschung und Lehre hinausgehend wahrgenommene Corporate Social Responsibility werden hier unter dem Nachhaltigkeitsziel Bildungsteilhabe die sehr gut etablierten außerschulischen Lernstandorte sowie die Ansätze im Bereich Open Educational Ressources OER vorgestellt. -
Mehr als nur Fair-Trade-Kaffee: Nachhaltigkeit und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung an der Universität Trier in Studium, Lehre, Forschung und Verwaltung
Michael Jäckel, Daniel BauerfeldZusammenfassungDie 1970 wiedergegründete Universität Trier wurde, nach einer provisorischen Unterbringung in den Anfangsjahren, als Campus-Universität im Grünen angelegt. Dieser Campus dient den Studierenden und Universitätsangehörigen nicht nur als Erholungs- und Freizeitfläche, sondern begeistert auch mit Kunstobjekten und besonderer Landschaftsarchitektur. Bundesweit einmalig ist bislang das 2015 eingeführte Kultursemesterticket, welches an drei Tagen der Woche den Studierenden kostenlosen Eintritt in Kulturinstitutionen der Stadt bietet. Besonders stolz ist die Universität auf das Audit-Zertifikat „Familiengerechte Hochschule“, welches erstmals 2002 verliehen wurde. Die erfolgreiche Bewerbung um die Auszeichnung „Fairtrade-University“ erfolgte Ende des Jahres 2017 – ein konsequenter Schritt, denn das Thema Nachhaltigkeit wird von der Universität schon seit mehreren Jahren mit Stringenz und Ernsthaftigkeit verfolgt. Die Beschäftigung mit nachhaltigem Handeln ist aus der Verwaltung, Lehre und Forschung nicht mehr wegzudenken. Mitte August 2018 nahm der Universitätspräsident die Auszeichnung entgegen. -
Mehr Nachhaltigkeit wagen – Impulse für eine gestärkte unternehmerische Verantwortung als Wertbeitrag im Land
Klaus RickZusammenfassungChancen für mehr Nachhaltigkeit in rheinland-pfälzischen Unternehmen müssen erkennbarer und Anreize dafür seitens des Landes verstärkt gesetzt werden. Der Beitrag illustriert mit Beispielen, wie eine zukunftsfähige und aussichtsreiche Entwicklung in unserer Region mit nachhaltigkeitsorientiertem Management befördert werden kann. Dies funktioniert nur über das kooperative Zusammenspiel aller wichtigen Player. Der Autor, selbst an der Nahe geboren und aufgewachsen, beschreibt in Mosaiken eine kleine Auswahl an Instrumenten und Best-Practice-Erfahrungen, wie praxiserprobte Wege in kleinen und mittleren Unternehmen beschritten werden können, um in summa mehr Nachhaltigkeit zu verankern. Die Ausführungen, regionale Besonderheiten würdigend, mögen motivieren, den Erfolg nachhaltiger Strategien, flankiert von zugewandter rheinland-pfälzischer Wirtschaftspolitik, mitzutragen. Das Toolset für mehr Nachhaltigkeit im Management ist größer und selbstverständlicher geworden – auch wenn es bisweilen mehr Zeit und Geduld in Anspruch nimmt, es zeitgemäß umzusetzen. Das Potenzial für die Wirtschaft im Lande, hier voranzuschreiten, ist beachtlich. -
Management und Netzwerke – eine Strategie zur Zukunftsfähigkeit von Regionen
Gabi Troeger-WeißZusammenfassungDie Diskussion über die (nachhaltige) Raum- und Regionalentwicklung bewegt sich derzeit auf verschiedenen Ebenen: Während die Leitbilder der Raumentwicklung den Anspruch eines (großräumigen) Orientierungsrahmens haben, zeigt sich in der Regionalentwicklung mehr und mehr die Tendenz zu (kleinräumiger) projektgestützter Entwicklung, nicht zuletzt auch bedingt durch die regional- und strukturpolitischen Instrumente der Europäischen Union. Der Beitrag zeigt die Herausforderungen und Trends für ländliche Räume ebenso auf wie Entwicklungspfade und Instrumente zur Gestaltung des demografischen und sozioökonomischen Strukturwandels in Gestalt von Regional-, Projekt- und Netzwerkmanagement. -
CSR als Treiber der Mitarbeitergewinnung und -bindung
Susanne RankZusammenfassungDie CSR (Corporate Social Responsibility), die soziale Verantwortung des Unternehmens, orientiert sich nach außen und innen an den Stakeholdern des Unternehmens. Beide CSR-Ausrichtungen, die externe vs. die interne CSR, sind effektive Treiber für die Mitarbeitergewinnung und -bindung an das Unternehmen, d. h. die affektive Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen. Auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse werden diese empirisch geprüften Effekte des CSR-Konzepts auf das Personalmanagement (Human Resource Management, HRM) übertragen. Darüber hinaus wird ein weiterer Aspekt im Fokus stehen, inwieweit die Generation Y die externe vs. die interne CSR anders als die vorherigen Generationen bewertet. Abschließend werden die relevanten HR-Konzepte diskutiert und wie diese auf die relevanten Aspekte der CSR anzupassen sind. -
Klimaschutz durch eine angepasste Mitarbeitermobilität – wie attraktive Angebote den täglichen Arbeitsweg verändern können
Philipp Tachkov, Svenja Richler, Arabella GregorZusammenfassungDie beruflich bedingte Mobilität ist in Ballungsräumen ein zentrales Handlungsfeld im Hinblick auf das Ziel einer Reduzierung von CO2-Emissionen. Neben der Vermeidung nicht notwendigen motorisierten Individualverkehrs ist vor allem die Verlagerung auf klimafreundliche Alternativen eine wichtige Anpassungsoption. Um einen solchen Verhaltenswandel zu erreichen, ist es wichtig, die Nutzer und ihre Bedürfnisse in das Zentrum der Betrachtung zu stellen. Zu diesem Zweck wurden im durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderten Projekt „Klimafreundliche Mitarbeitermobilität“ am Institut für Management und Innovation der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Nutzerpräferenzen für Ausgestaltungen klimafreundlicher Mobilitätslösungen untersucht.
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- Titel
- CSR in Rheinland-Pfalz
- Herausgegeben von
-
Marina Schmitz
Prof. Dr. René Schmidpeter
- Copyright-Jahr
- 2020
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Electronic ISBN
- 978-3-662-59148-2
- Print ISBN
- 978-3-662-59147-5
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-662-59148-2
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