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Über dieses Buch

Nachhaltigkeits- bzw. CSR-Reporting wird zunehmend zu einem Standard für Großunternehmen. 94% der 250 größten Unternehmen der Welt legen bereits einen Bericht zu den entsprechenden Aktivitäten vor. Dabei erfolgt zunehmend eine Orientierung an den Vorgaben der Global Reporting Initiative, die sich mehr und mehr als internationale Leitlinie durchsetzt. Obschon sich also eine gewisse Standardisierung hinsichtlich der Inhalte durchsetzt, gibt es noch immer große Unterschiede hinsichtlich der zur Verfügung gestellten Information. Dies gilt besonders im internationalen Vergleich. Dieses Buch gibt Ihnen einen Einblick in die bestehenden Unterschiede und zeigt wie CSR- und Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgreich implementiert werden kann. Dabei wird insbesondere auf die Chancen und Risiken zur Verfügung stehender Medien eingegangen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung – Nachhaltigkeitsberichterstattung: Eingrenzung eines heterogenes Phänomen

Nachhaltigkeitsberichterstattung genießt angesichts der gegenwärtigen Überlegungen der Europäischen Union, eine sogenannte Berichtspflicht einzuführen, große Aufmerksamkeit in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Kontrovers wird diskutiert, ob eine solche Pflicht eine unzumutbare Belastung für die betroffenen Unternehmen darstellt oder ob sie die konsequente Umsetzung einer Rechenschaftspflicht ist, die Unternehmen aufgrund der sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen ihres Handelns gegenüber der Gesellschaft haben.
Matthias S. Fifka

Wichtige Bereiche des CSR- und Nachhaltigkeitsreporting

Frontmatter

Nachhaltigkeitsberichterstattung zwischen Transparenzanspruch und Management der Nachhaltigkeitsleistung

Die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen hat in den letzten beiden Dekaden sowohl in der Nachhaltigkeits-/CSR- als auch in der Rechnungswesen- und Kommunikationsliteratur sehr stark an Bedeutung gewonnen. Dabei wurden unterschiedlichste theoretische und empirische Analysezugänge gewählt, internationale Vergleiche vorgenommen, Inhalte, Kanäle der Nachhaltigkeitsberichterstattung und Branchen untersucht und Kriteriensets für die Güte von Nachhaltigkeitsberichten entwickelt.
Stefan Schaltegger

Der Nachhaltigkeitsbericht als Instrument der Organisationsentwicklung in KMU: Die Verzahnung von Nachhaltigkeitsbericht und Nachhaltigkeitsmanagement

Seit ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen und Fehlentwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene mit Gesetzen, Strategien und Maßnahmenplänen zur nachhaltigen Entwicklung beantwortet und alle gesellschaftlichen Akteure in die Verantwortung genommen werden sollen, stellt sich für Unternehmen zunehmend die Frage, wie sie diese Herausforderungen vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Realitäten in ihr Handeln integrieren und ausbalancieren sollen. Unternehmen muss es gelingen, Themen einer zukunftsfähigen Organisationsentwicklung mit den Systemzusammenhängen eines umfassenden Nachhaltigkeitsverständnisses in Einklang zu bringen. Die zunehmende Bedeutung der Nachhaltigkeitskommunikation auf nationaler und internationaler Ebene und das große Interesse an CSR- und Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen zeigen, dass langfristiges ökonomisches Denken und Handeln, ökologisch verträgliches Wirtschaften, soziale Verantwortung im eigenen Unternehmen und in der Lieferkette und die Orientierung an Stakeholderbedürfnissen immer wichtiger werden.
Katharina Dreuw, Tobias Engelmann, Thomas Merten

(Wie) Sollen Unternehmen über Nachhaltigkeit berichterstatten? Ein rechnungslegungsorientierter Ansatz

Nachhaltigkeitsfragen gewinnen in den letzten Jahrzehnten schnell an Relevanz – und zwar sowohl aus einer unternehmensethischen wie aus einer genuin betriebswirtschaftlichen Perspektive. Aus unternehmerischer Sicht spricht man nunmehr in der Regel von corporate social responsibility (CSR) oder – etwas weiter gefasst – von corporate social and environmental responsibility (CSER), da der Umweltbezug in den letzten Jahren immer mehr zunimmt.
Simon Gietl, Max Göttsche, André Habisch, Christopher Weiß

Wege und Irrwege der CSR-Kommunikation und CSR-Reporting

Die Dicke aller Äste eines Baumes in einer bestimmten Höhe gleicht – nach Beobachtung von Leonardo da Vinci (The notebooks of Leonardo Da Vinci, (abridged from the transl. by MacCurdy E, ed with an introd. by Linscott RN) (vol 156), The Modern Library of the world’s best books, New York, 1957, Nr. 394) – fast immer der Dicke seines Stammes (Deussen, Computergenerierte Pflanzen. Technik und Design digitaler Pflanzenwelten, Springer, Heidelberg, 2002, 35; Mandelbrot, Die fraktale Geometrie der Natur, Birkhäuser, Basel, 1987, 168). Im November 2011 wurde diese Gesetzmäßigkeit von Christophe Eloy mit der Hilfe von Computersimulationen und Berechnungen erklärt (Physical Review Letters, 107(25), 2011). „Dabei zeigte sich, – schrieb Spektrumdirekt (Warum Bäume wachsen, wie sie wachsen, 2011) in der Rezension auf den Aufsatz von Eloy – dass ein Baum am besten gegen Wind gewappnet ist, wenn er gemäß da Vincis Formel wächst … Und das bei minimalem Materialeinsatz.“ Folglich sichert die fraktale, selbstähnlich organisierte Struktur von Bäumen – vom Stamm bis zum letzten Ast und Blatt – ihre nachhaltende Standhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit. Die Beeinflussung des pflanzlichen Wachstums durch häufig auftretende Berührungsreize (beispielsweise der Zwergwuchs an windexponierten Stellen) – der sogenannten Thigmomorphogenese (Lexikon, Lexikon der Biologie, 2011) – auf der Zellebene wurde durch die Wissenschaft allerdings noch nicht erklärt (Schopfer und Brennicke, Pflanzenphysiologie, 7. Aufl., Spektrum-Akademischer, Heidelberg, 2010, 585). Die Regel von Leonardo da Vinci und das Phänomen der Thigmomorphogenese lässt sich auf den Bereich der Unternehmenskommunikation im Allgemeinen und auf den Bereich der CSR-Kommunikation im Besonderen übertragen.
Alexander Moutchnik

Nachhaltigkeitsberichterstattung als Bestandteil marketingbasierter CSR-Kommunikation

Vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl von Substitutionsgütern in gesättigten Konsumgütermärkten erhalten Differenzierungsüberlegungen sowie kreative, einzigartige Positionierungsüberlegungen eine immer größere Signifikanz (Brønn und Vrioni, Corporate social responsibility and cause related marketing: An overview 20:207–222, 2001). Dabei kann zunehmend soziales und ökologisches Engagement eines Unternehmens eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung des Konsumenten bzw. Verbrauchers spielen. Daneben werden die gesellschaftliche Verpflichtung sowie der Druck von Regierungs- und Nichtregierungsorganisation zur Berücksichtigung nachhaltiger Kriterien in den Wertschöpfungsketten der Unternehmen immer größer. Das öffentliche Interesse am gesellschaftlichen Engagement der Unternehmen nimmt weiter zu, gesellschaftliche Gruppen erwarten von den Unternehmen zunehmend, dass sie Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen. Die aktuelle politisch-gesteuerte Diskussion in Europa verstärkt dies. In einigen europäischen Staaten existieren bereits seit geraumer Zeit Regelungen für eine verpflichtende Corporate Social Responsibility (CSR)-Berichterstattung, im Fall von Frankreich werden diese zurzeit schrittweise erweitert. Aktuell kann auf Basis der Entscheidungen der EU-Kommission eine verpflichtende Berichterstattung zu nicht finanziellen Informationen im Rahmen des Geschäftsberichts für große Kapitalgesellschaften und Konzerne schon bis Ende 2014 kommen (Pampel, Im Gespräch: Prof. Dr. Jochen Pampel (KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft). http://​www.​upj.​de/​nachrichten_​detail.​81.​0.​html?​tx_​ttnews%5Btt_​news%5D=​2484&​tx_​ttnews%5BbackPid%5D=​20&​cHash=​b3fd426c2e, 2013).
Torsten Weber

Die Rolle des Internets für die Nachhaltigkeitsberichterstattung – vom Distributionskanal zum zentralen Einstiegsknoten

Die Nachhaltigkeitsberichterstattung der Unternehmen vollzieht einen tiefgreifenden Wandel. Dieser Wandel ist zum Großteil beeinflusst durch die Gestaltungschancen des Internets. Die Gestaltungschancen eröffnen den berichterstattenden Unternehmen zahlreiche neue Unterstützungspotenziale, z. B. zur Automatisierung der internen Berichterstattungsabläufe von der Datensammlung über die – aufbereitung bis hin zur ansprechenden flexibel inhaltlichen und formalen Gestaltung: Nachhaltigkeitsberichterstattung á la carte, maßgeschneiderte Stakeholder-Kommunikation durch Zielgruppenspezifizierung und Personalisierungskonzepte, hypermediale Aufbereitung der Berichte, Ergänzung von Web 2.0-Funktionalitäten, Vernetzung zu anderen Kommunikationsinstrumenten und Integration der Nachhaltigkeitsberichterstattung in die externe Markt- und interne Organisationskommunikation, Interaktivität und verstetigter Dialog mit interessierten Kreisen sowie mit sich neu etablierenden virtuellen Gemeinschaften sind realisierbar, auch zum Nutzen der anvisierten Nutzer. Welche neuen Gestaltungschancen die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), insbesondere der Einsatz des Internets und die damit verbundenen Technologien und Dienste einschließlich moderner Auszeichnungssprachen, für die Nachhaltigkeitsberichterstattung bieten und wie die dabei auftretenden neuen Herausforderungen auf erfolgversprechende Weise zu meistern sind, das soll der Beitrag veranschaulichen.
Ralf Isenmann

Schönheit oder Substanz? Über die Sinnhaftigkeit von Reporting-Rankings

Ist Corporate Social Responsibility (CSR) nichts anderes als neuer Wein in alten Schläuchen? Waren nicht schon die Fuggers und die Medicis bekannt für ihre guten Taten? Und haben nicht gerade deutsche Konzerne wie Siemens und Krupp sich vorbildlich im 19. Jahrhundert um die Belange ihrer Mitarbeiter gekümmert und zum Gemeinwesen mit reichhaltigen Spenden beigetragen?
Kaevan Gazdar

Nachhaltigkeitsberichterstattung zivilgesellschaftlicher Organisationen – Betrachtungen zu einem ‚emerging topic‘

Zivilgesellschaftliche Organisationen spielen eine bedeutende Rolle in den Debatten um unternehmerische Verantwortung (CSR) und Nachhaltigkeitsberichterstattung. Sie sind „die Stakeholder“ – oder zumindest eine zentrale Gruppe von Stakeholdern. Als solche treten insbesondere Umwelt- und Verbraucherverbände, Menschenrechtsorganisationen, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen und zum Teil auch Gewerkschaften in unternehmerische wie auch politische Aushandlungs- und Gestaltungsprozesse im Kontext von CSR ein. Hierüber wollen sie die Breite ihrer ökologischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Themen in die unternehmerischen Entscheidungsprozesse sowie in die Rahmensetzung und Regulierung unternehmerischen Handelns einbringen. Dabei verfolgen die Organisationen unterschiedliche Ansätze und Strategien, um ihre Ziele zu erreichen: Sie agieren als (kritische) Partner im Stakeholder-Engagement von Unternehmen, initiieren und gestalten Runde Tische und Multistakeholder-Initiativen zur Entwicklung von Branchenstandards und -Kodizes oder lobbyieren für eine härtere Regulierung des Unternehmenshandelns (Gebauer und Ziegler, Unternehmerisch und verantwortlich wirken? Forschung an der Schnittstelle von Corporate Social Responsibility und Social Entrepreneurship, 2013, S. 43 f.).
Jana Gebauer

CSR- und Nachhaltigkeitsreporting im kirchlichen Bereich

Im Zuge der steigenden Bedeutung von Nachhaltigkeit bzw. des wachsenden Bewusstseins von Stakeholdern und vor allem von Kunden betreffend die soziale Verantwortung von Betrieben, Unternehmen und Organisationen, wächst bei diesen der Druck, den diversen Anspruchsgruppen gegenüber darzulegen, dass nachhaltiges Management nicht nur zur Image-Verbesserung bzw. als Lippenbekenntnis verwendet, sondern auch tatsächlich gelebt und umgesetzt wird (Knowles und Espinosa, Systematic Practice and Action Research, 22(4), 275–291, 2009; Idowu und Papasolomou, Corporate Governance 7(2), 136–147, 2007). Dies ist auch im Lichte aktuell geführter Debatten über Gerechtigkeit, Manager- und Mitarbeitergehälter, Anreizsysteme, unternehmerische Verantwortung, (Jugend-)Arbeitslosigkeit, Mindestlöhne, Umweltbelastungen etc. bzw. allgemein über strengere Regulierungen der Märkte zu sehen.
Elmar Wilhelm M. Fürst, Edith Basler

Nachhaltigkeitsreporting im internationalen Kontext

Ein europäischer Vergleich
Corporate Social Responsibility beschreibt die Verantwortung der Wirtschaft gegenüber der Gesellschaft und umfasst das freiwillige unternehmerische Handeln zur Verbesserung der Bereiche Soziales und Umwelt (Aguilera et al., Academy of management review 32:836–863, 2007). Die unternommenen Aktivitäten bezeichnen Crane und Matten (Business ethics: A European perspective, Oxford University Press, 2004) als Corporate Social Performance, die sich in sozialpolitischen Maßnahmen, in Sozialprogrammen und in den sozialen Auswirkungen widerspiegeln. Das CSR- oder Nachhaltigkeitsreporting beschreibt die unternehmerische Berichterstattung der Nachhaltigkeitsaktivitäten, ausgedrückt durch nicht-finanzielle Kennzahlen, mit dem Ziel der Deckung des Informationsbedarfs der Interessengruppen, die in der gängigen Literatur auch als Stakeholder bezeichnet werden. Gray et al. (Corporate social reporting: Accounting and accountability, prentice-Hall, 1987) definieren Nachhaltigkeitsreporting als eine an die Gesellschaft und an bestimmte Interessengruppen gerichtete Berichterstattung über die sozialen und ökologischen Auswirkungen unternehmerischen Handelns (Gallego, Corporate Social Responsibility and Environmental Management 13:78–97, 2006).
Johannes Stolz

Zwischen Struktur und Storytelling: Best Practice in Reporting

Im 21. Jahrhundert haben sowohl die Anzahl der über CSR respektive Nachhaltigkeit berichtenden Unternehmen als auch das Volumen der Berichterstattung exponentiell zugenommen. Die Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft KPMG führt in regelmäßigen Abständen eine internationale Untersuchung über den Stand des CSR-Reporting durch. Schon beim 2008er Survey kam KPMG (International survey of corporate responsibility reporting, 2008) zum Ergebnis: „Die Frage ist nicht mehr ‚Wer berichtet‘, sondern vielmehr ‚Wer berichtet nicht‘. CSR-Reporting ist jetzt zum Mainstream geworden.“
Kaevan Gazdar

CSR- und Nachhaltigkeitsreporting in der Unternehmenspraxis

Frontmatter

Nachhaltigkeits-Reporting in Unternehmen am Beispiel DATEV eG

Das Thema Nachhaltigkeit hat sich bei DATEV vor etwa 12 Jahren – wie bei vielen anderen Unternehmen auch – aus den Umweltschutzaktivitäten entwickelt. Seit 1996 ist der Umweltschutz in der Geschäftspolitik verankert; die Umweltleitlinien wurden zu den Nachhaltigkeitsleitlinien erweitert. Sie beziehen neben ökologischen auch ökonomische und soziale Vorgaben ein, sind strukturiert nach den Kategorien „Nachhaltige Geschäftsentwicklung“, „Umweltschutz als Managementaufgabe“, „Mitarbeiter und Gesellschaft“ und gelten im gesamten Unternehmen. Dieses Bekenntnis des Vorstands zur Nachhaltigkeit ist letztlich die Basis für das Nachhaltigkeitsmanagement und allen daraus abgeleiteten Maßnahmen bei DATEV.
Jörg von Pappenheim, Harald Oelschlegel

Nachhaltigkeitsberichterstattung im DB-Konzern

Dem DB-Konzern ist das Thema Nachhaltigkeit und in der Konsequenz das Reporting ein wichtiges Anliegen. Mit der auf dem Konzept der Nachhaltigkeit basierenden Strategie DB2020 will die DB den dauerhaften Unternehmenserfolg sicherstellen. Der Kern der Strategie ist der Einklang der Dimensionen Ökonomie, Soziales und Ökologie. Als Ausdruck dieses Verständnisses arbeitet die DB zurzeit an einer integrierten Berichterstattung.
Karl-Friedrich Rausch

Chancen und Herausforderungen komplexer Organisationssysteme. Zur Entwicklung des Nachhaltigkeitsreportings beim Deutschen Fußball-Bund

Eine verantwortliche Verbandsführung und das Konzept der Nachhaltigkeit sind untrennbar miteinander verbunden, denn es geht um die Zukunftssicherung aller Einheiten, die dieses System prägen. Starke Geburtenrückgänge, der demografische Wandel, Gewalt im Profi- und Amateurfußball, Spielmanipulation als negative Begleiterscheinung der globalen Popularität des Fußballs sowie eine wachsende Belastung ehrenamtlicher Mitarbeiter und die schwierige Finanzausstattung sind nur einige gesellschaftliche Herausforderungen, auf die Fußballvereine flexibel und schnell reagieren müssen.
Alexandra Hildebrandt

Grüne Logistik messbar machen - Umweltreporting bei Deutsche Post DHL

Deutsche Post DHL ist weltweit führender Dienstleister für Kommunikation und Logistik. Mit seinem Portfolio bietet der Konzern seinen Kunden sowohl einfach zu handhabende Standartprodukte als auch maßgeschneiderte Lösungen. Rund 475.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien bilden ein globales Netzwerk, das auf Service, Qualität und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Unter dem Motto „Living Responsibility“ nutzt der Konzern seine globale Präsenz, um einen positiven Beitrag für Gesellschaft und Umwelt zu leisten. Im Fokus stehen hier die drei Programme GoHelp für den Bereich Katastrophenmanagement, GoTeach für den Bereich Bildungsförderung und GoGreen für den Bereich Umweltschutz.
Katharina Tomoff, Patric Pütz

Zum ersten „Bericht zur Nachhaltigkeit“ von hessnatur

Immer mehr Konsumenten möchten nicht nur wissen, ob ein Unternehmen umweltfreundlich produziert und seine Mitarbeiter angemessen entlohnt, sondern auch, ob es in den Produktionsländern Kinderarbeit duldet. Unternehmen stehen deshalb verstärkt im Blickfeld des öffentlichen Interesses. Ganzheitliches und modernes Nachhaltigkeitsmanagement verlangt nach praxistauglichen und effizienten Werkzeugen. Stakeholder fragen immer häufiger nach verlässlichen und zeitgerechten Geschäfts- und Nachhaltigkeitsdaten.
Rolf Heimann

Netzwerkstrategie und ethische Unternehmenskultur als Basis der Nachhaltigkeitskommunikation bei HiPP

„Nachhaltigkeit“ ist heute in aller Munde. Es gibt kaum ein Unternehmen, das nicht davon spricht. Auch wenn viele diesen Begriff geradezu wie eine Monstranz vor sich her tragen, konzentriert sich das konkrete unternehmerische Handeln nicht selten auf die rein ökonomischen Aspekte. Um den Ansprüchen einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne „der Interessen zukünftiger Generationen“ gerecht werden zu können, wie es die World Commission On Environment and Development bereits in ihrem als „Brundtland-Bericht“ bekannten Report festgestellt hat (1987, S. 51, 54), bedarf es dagegen eines grundlegenden Strukturwandels.
Karin Pretzel

Nachhaltigkeitskommunikation der memo AG

Die memo AG ist ein Versandhandel für Büro-, Haushalts- und Schulbedarf, Einrichtung und Werbeartikel. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1990. Seitdem schreibt das Unternehmen durchweg schwarze Zahlen, der Gesamtumsatz im Jahr 2012 beträgt 19,3 Mio. €, der von 131 Beschäftigten erwirtschaftet wird.
Lothar Hartmann
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