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Über dieses Buch

​Die kontinuierliche Entwicklung und Vermarktung von Neuprodukten ist eine zentrale Voraussetzung für den nachhaltigen Geschäftserfolg von Unternehmen. Dabei ist die Generierung sowie sorgfältige Verarbeitung und Nutzung des Kundenwissens essenziell. Auf Basis theoretischer und empirischer Erkenntnisse sowie einer qualitativen Studie entwickelt Florian Böckermann ein Customer Knowledge Management (CKM)-Konzept, in welchem das im Rahmen der Neuproduktentwicklung besonders relevante spezifische Wissen der Kunden berücksichtigt wird. Auf Grundlage einer industrieübergreifenden empirischen Untersuchung gibt der Autor Hinweise zur Gestaltung des CKM in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung sowie eines Unternehmensumfeldes zur effektiven Umsetzung von CKM. Er zeigt darüber hinaus, dass CKM einen positiven Einfluss auf den Innovations- und Unternehmenserfolg besitzt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Die kontinuierliche Entwicklung und Vermarktung von Neuprodukten wird als eine der zentralen Voraussetzungen für den nachhaltigen Geschäftserfolg von Unternehmen angesehen. Ursächlich für die besondere Bedeutung von Neuprodukten sind u. a. Veränderungen, die auf das Verhalten von Kunden und Wettbewerbern sowie auf technologische Entwicklungen zurückzuführen sind.

Florian Böckermann

2. Grundlagen der Untersuchung

Die Zielsetzung dieses Kapitels ist es, die relevanten Grundlagen der Untersuchung für das Verständnis dieser Arbeit darzustellen. Hierfür werden zunächst die Begriffe Innovation und Wissen definiert und abgegrenzt (Abschnitt 2.1). Darauffolgend werden in Abschnitt 2.2 durch die Aufarbeitung der Forschungsbereiche Innovationsmanagement, Wissensmanagement, Marktorientierung und Customer Relationship Management die konzeptionellen Grundlagen von Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung gelegt. In Abschnitt 2.3 werden der situative Ansatz, der Ressourcenabhängigkeitsansatz sowie der wissensbasierte Ansatz diskutiert und als theoretische Bezugspunkte für die zu untersuchenden Zusammenhänge präsentiert. Das Kapitel schließt mit Abschnitt 2.4, in dem das Forschungsfeld des Customer Knowledge Managements in der Neuproduktentwicklung und die daraus abgeleiteten Forschungslücken als Motivation für die Erstellung dieser Arbeit dargelegt werden.

Florian Böckermann

3. Ableitung von Forschungshypothesen und Entwicklung eines Bezugsrahmens

In diesem Kapitel werden die Konzeptualisierung der Konstrukte, die Ableitung von Forschungshypothesen sowie die damit einhergehende Entwicklung eines integrativen Bezugsrahmens thematisiert. Zunächst wird in Abschnitt 3.1 das zentrale Customer Knowledge Management-Konstrukt in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung erarbeitet und Hypothesen bzgl. dessen Erfolgswirkung hergeleitet.

Florian Böckermann

4. Grundlagen der empirischen Untersuchung

Zur Überprüfung der in Kapitel 3 postulierten Wirkungszusammenhänge wird eine empirische Analyse durchgeführt. Zum Verständnis der in Kapitel 5 präsentierten Ergebnisse wird im folgenden Kapitel zunächst auf die Grundlagen der empirischen Untersuchung eingegangen. In Abschnitt 4.1 steht dabei die Vorstellung der zur Analyse der Daten verwendeten Methoden im Vordergrund. Darauf folgend wird in Abschnitt 4.2 die Vorgehensweise bei der Datenerhebung und die Datengrundlage erläutert. Schließlich werden in Abschnitt 4.3 die für die Untersuchung relevanten Konstrukte operationalisiert.

Florian Böckermann

5. Ergebnisse der empirischen Untersuchung

Nach der Darstellung der empirischen Grundlagen in Kapitel 4 werden im folgenden Kapitel 5 die Ergebnisse der empirischen Untersuchung präsentiert. Das Kapitel ist in zwei Abschnitte untergliedert. Zunächst werden in Abschnitt 5.1 die Ergebnisse der Clusteranalyse beurteilt und typische Gestaltungsformen von Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung beschrieben.

Florian Böckermann

6. Schlussbetrachtung und Ausblick

Aufgrund der hohen Relevanz von Innovationen, einer zunehmenden Interaktivität zwischen Unternehmen und Kunden und der besonderen Bedeutung von Kundenwissen war es das übergeordnete Ziel dieser Untersuchung, umfassende Erkenntnisse über das Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung zu erlangen.

Florian Böckermann

Backmatter

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