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Über dieses Buch

Es wird ein umfassendes Referenzmodell dargestellt, welches das heutige Wissen auf dem Gebiet der Informationssystem-Modellierung kompakt zusammenfaßt. Dazu wird eine neue Form der Darstellung, eine sog. "Methoden-Engineering"-Notation, verwendet. Es handelt sich dabei um eine semiformale Notation, mit der Methoden strukturiert dargestellt werden können. Das Referenzmodell wird theoretisch erklärt. Es enthält aber auch ein zusammenhängendes Beispiel, das dazu dient, das dargestellte theoretische Wissen zu illustrieren. Der Nutzen für den Käufer besteht darin, daß er ein Buch mit einer enormen Wissensbreite und -tiefe kauft. In Form eines Kompendiums dokumentiert dieses Buch aufs Beste das Wissensgebiet "Entwurf von betrieblichen, transaktionsorientierten Informationssystemen".

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des Kompetenzzentrums ‘Rechnergestütztes Informationsmanagement’ (CC RIM) des Forschungsprogrammes ‘Informationsmanagement 2000’ (IM2000) am Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule St. Gallen.
Thomas A. Gutzwiller

2. Methoden-Engineering

Zusammenfassung
Innerhalb des Software-Engineering und der Wirtschaftsinformatik ist Methoden-Engineering ein Thema, das seit Ende der 80’er Jahre als eigenständiger Bereich der Forschung behandelt wird. Methoden-Engineering wendet die Prinzipien von Entwurfsmethoden, d.h. den ingenieurmässigen Entwurf von Informationssystemen, auf den Entwurf von Entwurfsmethoden an. CASE-Konzepte werden auf die Entwicklung von Methoden übertragen. Während CASE sich um die rechnergestützte Entwicklung von Informationssystemen kümmert, befasst sich Methoden-Engineering mit der Vision
(a)
des rechnergestützten, methodischen Entwurfes sowie
 
(b)
der rechnergestützten, kontrollierten Ausführung
 
von Methoden [vgl. Smolander e.a.; Verhoef e a; Madhavji/Schäfer; Finkelstein; Boehm; Humphrey, S. 389 ff; Humphrey/Kellner; Hessinger].
Thomas A. Gutzwiller

3. Der Software-Lebenszyklus

Zusammenfassung
EDV-Anwendungen für Administrations- und Dispositionssysteme unterstützen die Geschäftsabwicklung. Bis eine Applikation an den Anwender im Fachbereich ausgeliefert wird, müssen mehrere Konkretisierungsstufen im Entwurf durchschritten werden. Zuoberst stehen die betriebswirtschaftlichen Vorstellungen des Fachbereichs, d.h. des Managements und der Fachexperten in der Linie, über die Art und Weise der Geschäftsabwicklung im betrachteten Untersuchungsausschnitt. Zuletzt schliesslich steht das EDV-System selbst als ein technisches System von Programmen und Datenbankstrukturen.
Thomas A. Gutzwiller

4. Referenzmodell der Voruntersuchung

Zusammenfassung
Der Zweck der Voruntersuchung liegt aus Entwurfssicht vor allem darin,
  • ein Projektarchiv mit Dokumentation über das Geschäftssystem aufzubauen,
  • den Untersuchungsbereich des Projektes klar abzugrenzen und,
  • Probleme und Anforderungen zu dokumentieren
[vgl. SSADM 1, S. F-FS-5 ff; JMA/BAA, S. 387 ff; NAVIGATOR/Analysis Phase Manual, S. 1–23 ff].
Thomas A. Gutzwiller

5. Referenzmodell für den Entwurf des Soll-Geschäftssystems (Analyse)

Zusammenfassung
Der Zweck der Phase “Soll-Geschäftssystem entwerfen” besteht darin, ein vollständiges, zukunftsgerichtetes konzeptionelles Geschäftsmodell für den Untersuchungsbereich aus informationsverarbeitender Sicht zu erstellen.
Thomas A. Gutzwiller

6. Referenzmodell für die Erstellung der logischen Systemspezifikation (System-Design)

Zusammenfassung
Während in der Analyse ein essentielles, konzeptionelles Modell des Soll-Geschäftssystems entstanden ist, geht es bei der logischen Systemspezifikation darum, das Modell des Soll-Geschäftssystems zu einer vollständigen Vorgabe für die zu schaffenden Applikationen und Datenbanken weiterzuentwickeln, die anschliessend (Konstruktions-Design und Konstruktion) realisiert werden.
Thomas A. Gutzwiller

7. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit wurde ein umfassendes Referenzmodell für den Entwurf von administrativen, transaktionsorientierten Informationssystemen dargestellt.
Thomas A. Gutzwiller

Backmatter

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