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Über dieses Buch

Der Autor dieses Buches bespricht kleine adaptive Fortschritte, die ganzheitliches vernetztes Denken und Handeln voraussetzen, aus dem eine systemstabilisierende Wirkung erwächst. Biokybernetik und Deglobalisierung verfolgen ähnliche Prinzipien. Daher sind beide sehr geeignet, um das Metaziel Nachhaltigkeit zu stärken.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Biokybernetik und Globalisierung bzw. Deglobalisierung greifen tief in die erdumspannenden Prozesse der Natur und der Menschen ein. Es sind hervorragende Naturprinzipien, die sich über Jahrmillionen adaptiv weiterentwickelt haben. Unter schärfsten Qualitätsprüfungen entstanden und entstehen Produkte, Verfahren und Organisationen, deren Markenzeichen höchste Effektivität und Effizienz sind. Aber das alleine reicht noch nicht aus. Das Wesen dieser nachhaltigen Naturprozesse ist die überaus geschickte Vernetzung auf jeder Stufe der Weiterentwicklung.

E. W. Udo Küppers

2. Die Wirkmächtigkeit des Perspektivwechsels

Es ist unstrittig, dass gesellschaftliche Weiterentwicklung innerhalb eines zunehmend komplexen bzw. hochkomplexen Geflechtes aus individuellen und gesellschaftlichen Verbünden, sofern sie sich dem Ziel Nachhaltigkeit unterwerfen, angepasste Strategien des Fortschritts praktizieren müssen. Angepasste Strategien sind deshalb erforderlich, weil die Dynamik der komplexen Systeme es erfordert, sich immer wieder neu auf eine sich verändernde Umwelt einzustellen, um daran neu ausgerichtete Zielkorrekturen für den Fortschritt vornehmen zu können. Zum Beispiel führt das industrielle Festhalten an einem Standpunkt, einem Produkt oder einem Verfahren, von dem bislang erfolgreiche Entwicklungen ausgehen, obwohl neue Trends oder Ziele bereits ihre Wirkung zeigen, letztlich zu einem Rückschritt, Stillstand oder zur Zerstörung des lokalen bzw. globalen unternehmerischen Systems.

E. W. Udo Küppers

3. Biokybernetische Deglobalisierung

Die Verwendung des Begriffs Nachhaltigkeit, den wir in diesem Kontext dem Brundtland-Report von 1997 entnehmen, der Grundlage für die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro 1992 RIO-Deklaration war, ist zu wertvoll, um ihn einzelnen Interessensgruppen mit falsch verstandenem Ehrgeiz und einseitigen Zielen zu überlassen. Wenn es an Nachhaltigkeit mangelt, ist kurzfristiges fehlgeleitetes Denken im Spiel.

E. W. Udo Küppers

Backmatter

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