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Über dieses Buch

Schwierigkeiten mit dem Lesen von Formeln? Sie kennen Menschen, die aus einer Formel scheinbar ganz ohne Mühe so viel herauslesen können? Was ist deren Geheimnis? Ganz einfach: Sie wissen, wie man eine Formel richtig liest.

Das Formelleselernbuch macht Sie in systematischer Weise mit allen wichtigen Aspekten des Lesens von Formeln vertraut: Fragen der Sprache, des jeweiligen Sachzusammenhangs und der Wahrnehmung werden genauso beantwortet, wie Ihr Verständnis für Strukturfragen und Formelspezifisches erweitert wird. Die Formel steht in diesem Buch tatsächlich im Mittelpunkt und das Prinzip, wie man sie richtig „zerlegt“ und weiter mit ihr arbeiten kann: Damit man erfährt, was einem eine Formel Interessantes zu sagen hat.

Und das alles ohne höhere Mathematik aber mit konkreten Beispielen aus Physik, Biologie, Wirtschaft, Geographie, Mathematik ...

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Die Formel

Frontmatter

Kapitel 1. Formel und Wirklichkeit

Zusammenfassung
Formeln sind meist nicht deshalb für uns interessant, weil sie Formeln sind, sondern weil sie uns etwas über die Wirklichkeit zu sagen haben. In diesem Kapitel geht es vor allem darum, diese Beziehung einer Formel zur Wirklichkeit sehen zu lernen: Formeln tauchen nicht aus dem Nichts auf und sind dann einfach da. Sondern wir beschäftigen uns mit einem bestimmten Phänomen, das wir zu verstehen versuchen und in diesem Zusammenhang erweist sich die Verwendung einer Formel auf einmal als äußerst hilfreich und aufschlussreich. Je besser wir den jeweiligen Kontext einer Formel verstehen, umso leichter erschließt sich uns die Aussage einer Formel, erschließt sich uns das, was sie uns zu sagen hat.
Ronald Höfer

Kapitel 2. Die Ästhetik der Formel – Formeln sind Bilder

Zusammenfassung
Was Formeln von Fließtext so grundsätzlich unterscheidet, ist ihr Bildcharakter. Formeln treten uns rein optisch in einer anderen Weise gegenüber als einfacher Text. Darin liegt sowohl eine ihrer Besonderheiten, vor allem liegt darin aber ihre Stärker, ihre nur ihnen eigene Ausdruckskraft.
Ronald Höfer

Elementare Mathematik

Frontmatter

Kapitel 3. Die mathematischen Akteure: 1 + 1 = 2, daraus folgt alles Weitere

Zusammenfassung
Die Zahl der mathematischen Akteure, die man kenn muss, ist erstaunlich gering. Man kann einen durchschnittlichen 15-jährigen innerhalb von zwei bis drei Tagen in Grundzügen mit ihnen vertraut machen. Und zwar so, dass er weiß, dass es sie gibt, wer sie sind, was sie „können“ und wozu man sie gebrauchen kann
Dabei geht es in der Hauptsache nicht um „Rechnen“, sondern um ein Kennenlernen ihrer Eigenschaften und Eigenheiten.
Ronald Höfer

Kapitel 4. Hier kommt Bewegung in die Formel: Eine kleine Algebra

Zusammenfassung
Haben wir ausreichend Bekanntschaft mit unseren mathematischen Akteuren gemacht, so werden wir sie im Bild einer Formel rasch wiederfinden. Oft aber finden wir, dass sie in Gruppen zusammenstehen, die uns so nicht interessieren. Wir bitten die Akteure, sich anderes zu gruppieren, sodass sie uns ein anderes Bild auf die Wirklichkeit (siehe Kapitel 1 „Formel und Wirklichkeit“) zugänglich machen.
Ronald Höfer

Backmatter

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