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Über dieses Buch

Besser kommunizieren! Wer wünscht sich das nicht? Endlich verstanden zu werden, ohne Reibungsverluste. Das wäre toll. Wir sind so sehr darauf fixiert endlich verstanden zu werden, dass wir vollkommen vergessen, dass zu guter Kommunikation immer zwei gehören: Einer der verstanden wird und vor allem einer, der versteht! Warum aberverstehen wir einander immer weniger? Weil wir nie wirklich gelernt haben zuzuhören! Richtig Zuhören heißt, sich ganz auf das Gegenüber zu konzentrieren, ohne dabei den eigenen Gedanken nachzuhängen und ohne schon wieder auf unseren nächsten Einsatz als Redner zu warten.

In diesem Buch geht es um die oft vernachlässigte Basis jeglicher Kommunikation und jeglichen Lernens: das Zuhören. Das wir mehr und besser Zuhören sollten, ist im Prinzip ein No-Brainer. Aber warum wir es tatsächlich nicht tun, warum aktives Zuhören häufig kontraproduktiv ist und wie wir wieder ins Zuhören kommen, stellt die Autorin Anja Niekerken aus alltäglicher Sicht und leicht verständlich vor.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
„Das größte Kommunikationsproblem ist, dass wir nicht zuhören um zu verstehen, wir hören zu, um zu antworten.“ Eigentlich ist mit diesem wunderbaren Zitat eines unbekannten Verfassers alles über das Zuhören, seine Problematik und auch die Problemlösung gesagt. Eigentlich ganz einfach, oder? Warum macht es dann niemand?
Anja Niekerken

Kapitel 2. Basisinformationen – Zuhören mit Verstand

Zusammenfassung
Über das lernen und vor allem darüber, wie unser Verstand funktioniert, ranken sich viele Mythen. An einigen mag etwas Wahres dran sein, an anderen eher nicht. Dem Hören bzw. Zuhören als zeitlich erstem Lernkanal – sehen können wir im Mutterleib ja noch nicht so viel – kommt eine besondere Bedeutung zu, denn es ist, abgesehen vom Fühlen, der erste Kontakt zum Außen.
Anja Niekerken

Kapitel 3. Vom Tod des Zuhörens …

Zusammenfassung
Warum wird mir so oft nicht zugehört? Eine Antwort, die so gut wie nie zur Sprache kommt, unser Gehirn hat gar keine Lust zum Zuhören. Es findet Reden viel Cooler und wenn es zuhört, dann am liebsten den Menschen, die seine vorgefassten Meinungen bestätigen und seine Vorlieben teilen.
Anja Niekerken

Kapitel 4. Denkfehler über das Zuhören

Zusammenfassung
Wenn ich auf Vorträgen oder Seminaren die Teilnehmer frage, wer sich für einen guten Zuhörer hält, dann schießen, nach einer Anstandspause, fast alle Hände nach oben. Frage ich weiter, danach, wer das Gefühl hat, keiner höre mehr zu, ergibt sich ein fast identisches Bild. Da stimmt doch was nicht.
Anja Niekerken

Kapitel 5. Besser Zuhören

Zusammenfassung
Wenn es um das Zuhören geht, dann geistert eine Idee durch viele Kommunikationsseminare und Bücher: das aktive Zuhören. Eines gleich vorweg: grundsätzlich eine wahnsinnig gute Idee, aber leider, wie bei so vielen guten Ideen, ist der ursprüngliche Sinn und damit das wirklich Gute daran verloren gegangen.
Anja Niekerken

Backmatter

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