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Über dieses Buch

Dieses essential befasst sich mit dem sogenannten „engen Ansatz“ im Talent Management. Entsprechend wird nicht der Frage nachgegangen, wie man allgemein das Potenzial jedes einzelnen Mitarbeiters heben kann. Vielmehr liegt der Fokus auf den „High Potentials“, die in besonderem Maße dazu fähig sind, den Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern. Um diese Personen zielgerichtet zu gewinnen, zu entwickeln, zu motivieren, zu binden und einzusetzen, ist ein systematisches Vorgehen unerlässlich. Die Grundzüge eines solchen High Potential Managements werden in diesem essential vorgestellt. Dabei fließen Erkenntnisse aus der Wissenschaft genauso ein wie zahlreiche Erfahrungen aus der Praxis.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Talent Management ist zu einer der zentralen strategischen Herausforderungen für Unternehmen geworden. Dennoch tun sich viele schwer damit, es erfolgreich umzusetzen. Ein besseres Verständnis für Talent Management ist daher unabdingbar, um die Wettbewerbsfähigkeit und den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern.

Stephan Weinert

Kapitel 2. Megatrends und deren Auswirkungen auf das Personalmanagement

Der durch das World Economic Forum jährlich veröffentlichte Global Competitiveness Report misst die Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Volkswirtschaften. Deutschland konnte sich zuletzt von Platz fünf auf Platz vier verbessern und belegt damit, wie auch in den Jahren zuvor, einen der vorderen Plätze. Eine wesentliche Stärke der Studie ist, dass zahlreiche verschiedenartige Einzelindikatoren herangezogen werden, um ein umfassendes und differenziertes Abbild der Wettbewerbsfähigkeit zu ermitteln.

Stephan Weinert

Kapitel 3. Grundlagen des High Potential Managements

High Potential Management kann als eine Sonderform des Talent Managements angesehen werden. Letzteres verfolgt nach Capelli folgendes Ziel: „Getting the right people with the right skills into the right jobs“. Wenngleich diese Aussage auf den ersten Blick einfach erscheint, existieren in Wissenschaft und Praxis jedoch sehr unterschiedliche Meinungen darüber, wer die „right people“ sind.

Stephan Weinert

Kapitel 4. Strategisches High Potential Management

Das High Potential Management dient dem Zweck, die Unternehmensstrategie zu unterstützen, um so zur gesamtunternehmerischen Zielerreichung beizutragen. Die Unternehmensstrategie gibt dabei zunächst vor, mit welchem Maßnahmenbündel sich das Unternehmen im Wettbewerb positionieren sollte und welche Ressourcen notwendig sind, um langfristig den Geschäftserfolg zu sichern. Die Verknüpfung zwischen Unternehmens- und High-Potential-Strategie kann dabei in Anlehnung an Scholz vier verschiedene Ausprägungen vorweisen (Abb. 4.1), die sich in ihrer Sinnhaftigkeit und ihrem Auftreten in der Praxis deutlich voneinander unterscheiden.

Stephan Weinert

Kapitel 5. Unterstützende Human-Resource-Aufgabenfelder

HR unterstützt das High Potential Management, indem verschiedene Aufgabenfelder wahrgenommen werden. Zu Beginn sollte, ausgehend von der Unternehmensstrategie, die Bestimmung erfolgskritischer Positionen stehen. Das Augenmerk liegt dabei nicht auf den aktuell wichtigen Positionen.

Stephan Weinert

Kapitel 6. Rollenverteilung im High Potential Management

Ein erfolgreiches High Potential Management setzt das Zusammenspiel unterschiedlicher, aber gleichermaßen wichtiger Rollen voraus. Diese sind wahrzunehmen von.der Personalabteilung,dem Linien-Management,dem Topmanagement sowieden Mitarbeitern selbst.

Stephan Weinert

Kapitel 7. Fazit

Die wichtigste strategische Ressource im Kampf um Wettbewerbsvorteile sind die Mitarbeiter. Erst durch den Rückgriff auf ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Ideen ist ein nachhaltiger Unternehmenserfolg möglich. Dies gilt im besonderen Maß für High Potentials, Personen, die sich im Unternehmen besonders hervortun durch ihre Leistungs- und Entwicklungsfähigkeit.

Stephan Weinert

Backmatter

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