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Über dieses Buch

Das Ideenmanagement ist ein ganzheitlicher Ansatz für Firmen, die Ideen und Verbesserungsvorschläge ihrer Mitarbeitenden als Potenzial zu Innovation und Verbesserung zu nutzen. Hierbei sind Faktoren wie die richtige Ausgestaltung des Ideenmanagements als auf die Mitarbeitenden ausgerichtetes Ideenmanagement-System ebenso wichtig wie die Kundenzentrierung, um ein "lebendes System" mit ausreichend Ideen und Verbesserungsvorschlägen zu kreieren. Das Ideenmanagement wird dabei meist prozessual betrachtet. Im vorliegenden Beitrag wird es als zu anderen bestehenden Konzepten wie dem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess oder dem Innovationsmanagement abgegrenzt, als Geschäftsmodell untersucht sowie die Erfolgsfaktoren herausgearbeitet. Es wird eine Nutzer- und Kundenzentrierung vorgeschlagen sowie Ergebnisse einer breiten Umfrage bezüglich der Erfolgsfaktoren präsentiert als auch eine Herangehensweise für die Etablierung des Ideenmanagements als Geschäftsmodell vorgeschlagen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Introduktion

Zusammenfassung
Um das Ideenmanagement als eines von mehreren Modellen und Systemen zur systematischen Nutzung von Ideen und Verbesserungsvorschlägen von Mitarbeitern erfolgreich zu betreiben, ist es notwendig, dieses effizient und effektiv aufzustellen und zu gestalten.
Finn Reiche

Kapitel 2. Theoretische Grundlagen

Zusammenfassung
Zwischen den verschiedenen Unternehmen, die Mitbestimmungsinstrumente anbieten, herrscht kein einheitliches Verständnis darüber, was als Idee bzw. Verbesserungsvorschlag (VV) bezeichnet werden kann. Auch innerhalb der Unternehmen gibt es große Unterschiede in Bezug auf die Begrifflichkeiten und deren Bedeutungen.
Finn Reiche

Kapitel 3. Methodik

Zusammenfassung
In die Form von Forschungsfragen gefasst und spezifiziert ergeben sich folgende Forschungsfragen.
Finn Reiche

Kapitel 4. Abgrenzung der verschiedenen Konzepte

Zusammenfassung
Die Auswertung der Interviews bedient sich der Methodik des Kodierens. Dabei werden die Interviews nach erfolgter Transkription – welche nicht im Wortlaut erfolgen muss – in verschiedene Textstellen aufgeteilt. Diese werden anschließend mit Kodes versehen.
Finn Reiche

Kapitel 5. Zusammenhang zwischen Ideenmanagement und Geschäftsmodell

Zusammenfassung
Um die Forschungsfrage beantworten zu können, ist es wichtig, sich der Kernpunkte des Geschäftsmodells klar zu werden: Kundensegmente, Nutzenversprechen und Einnahmequellen.
Finn Reiche

Kapitel 6. Hinweise für erfolgreiches Ideenmanagement aus der empirischen Forschung

Zusammenfassung
Die Auswertung der quantitativen Forschung bezieht sich im Wesentlichen auf die Auswertung der KANO-Fragebögen der Gruppe der Mitarbeiter. Diese werden mithilfe der Standardtabelle für KANO-Fragebögen ausgewertet.
Finn Reiche

Kapitel 7. Gestaltung eines erfolgreiches Ideenmanagements

Zusammenfassung
Dieses Kapitel soll durch die Zusammenfassung der in dieser Arbeit gewonnen Erkenntnisse die obige zweite Forschungsfrage klären. Dabei gilt, dass mangels Kausalzusammenhänge keine Evidenz hinsichtlich Anwendbarkeit und Wirkung in verschiedenen Unternehmen besteht. Die genannten Faktoren gelten in den befragten Unternehmen – vor allem aus Sicht der Mitarbeiter/Einreicher sowie der Ideenmanager – als Kennzeichen für ein aktives Ideenmanagement aus der Perspektive der Befragten.
Finn Reiche

Backmatter

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