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Über dieses Buch

Niemand auf der Welt kennt die Schwachstellen im Unternehmen besser als jene, die seit Jahren tagtäglich darin arbeiten. Und sie haben längst gute Ideen, wie sie diese beseitigen würden. Außerdem beneidet uns die ganze Welt um die gute Ausbildung und Disziplin unserer Mitarbeiter. Deshalb nutzen die „Wassermänner“ das Wissen, das Engagement und die Ideen dieser wertvollen Menschen zum Aufbau hocheffizienter Unternehmensorganisationen. Vorbild für hocheffiziente Unternehmensorganisationen sind dynamische Startups sowie inhabergeführte Kleinunternehmen. Trotz ihrer sehr begrenzten Markt- und Finanzmacht lehren sie die etablierten Unternehmen mit ihrer Schnelligkeit, Flexibilität, Effizienz und unbedingter Kundenfokussierung immer wieder das Fürchten. Also organisieren die „Wassermänner“ etablierte Unternehmen um in einen lukrativen und attraktiven Verbund hocheffizienter Kleinunternehmen. So gelingt es, der wertvollen Erfahrung, Markt- und Finanzmacht der etablierten Unternehmen die wettbewerbsrelevante Schnelligkeit, Flexibilität, Effizienz und Innovationskraft der Kleinunternehmen hinzu zu fügen. So entstehen offensichtlich unschlagbare Unternehmensorganisationen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kurzfassung für den eiligen Leser

Frontmatter

1. Ausgangssituation unserer etablierten Industrieunternehmen

„Etablierte Unternehmen“ nennen wir die seit vielen Jahren existierenden Unternehmen mit hunderten und tausenden Mitarbeitern. Sie stehen in ständigem Wettbewerb, häufig mit Unternehmen aus Nationen mit deutlich niedrigeren Herstellkosten. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Deutschland ist und bleibt ein teurer Standort.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

2. Unser Ziel

Unsere Unternehmen sind so gut aufgestellt, dass sie nachhaltig steigende Erträge erwirtschaften und mit hochinnovativen Leistungen in jedem Wettbewerb überlegen agieren, denn
- sie sind hochinnovativ und flexibel,
- sie liefern schnell und pünktlich,
- sie verursachen relativ geringe Kosten,
- alle Mitarbeiter sind engagiert dabei und arbeiten in einer Kultur, welche die Kreativität, die Leistung und die Begeisterung jedes einzelnen fördert und
- die Kundenfokussierung führt dazu, dass die Kunden am liebsten mit diesen Unternehmen zusammen arbeiten.
Diese Unternehmen – wir nennen sie die intelligenten Unternehmen – sind so exzellent organisiert, dass kein Wettbewerber vergleichbare Leistungen effizienter, termintreuer und schneller erbringen kann.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

3. Lösungsansatz

Will man diese anspruchsvollen Ziele erreichen, gibt es grundsätzlich zwei Methoden:
- Die Methode der amerikanischen Eisenbahnen, die trotz ständiger Verbesserung des Istzustandes – mit noch schnelleren Loks und zusammen geschweißten Schienen – gegen die Fluggesellschaften keine Chance hatten oder
- die Methode, paradigmenfrei ganz neue Wege zu gehen.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

4. Potenziale

Hier wollen wir aufzeigen, welche schlummernden Potenziale wir für die Realisierung des intelligenten Unternehmens aktivieren.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

5. Aufgabenstellung

Es ist jene Organisation zu entwickeln, die am besten geeignet ist, das im Kap. 2 definierte Ziel, das intelligente Unternehmen, zügig zu realisieren.
Dabei sollen alle zielführenden Potenziale – einige sind im Kap. 4 genannt – Methoden und Werkzeuge paradigmenfrei genutzt werden nach dem Motto „Was hilft, hat Recht!“
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

6. Maßnahmen

Die Einzelmaßnahmen zum Ziel haben sich in ihrer hier geschilderten Reihenfolge als logisch, effizient und für die Menschen im Unternehmen nachvollziehbar herauskristallisiert.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

7. Unsere besondere Art, das intelligente Unternehmen zu realisieren

Unsere Industrieunternehmen sind auf besonders innovative Leistungen und Produkte angewiesen. Damit haben wir im Weltmarkt immer noch die Nase vorn. Aber unsere globalen Wettbewerber holen auf. Deswegen müssen wir uns etwas einfallen lassen, diesen Vorsprung zumindest zu halten.
Innovationen und Verbesserungsvorschläge können nur aus den Köpfen und Herzen der Menschen in den Unternehmen kommen. Die erfrischende, den Unternehmergeist fördernde Kultur des intelligenten Unternehmens ermutigt die Mitarbeiter, alle Ihre Ideen einzubringen. Und das nicht nur für Produkte und Leistungen, sondern auch für die kunden- und ertragsrelevanten Geschäftsprozesse wie den Auftragsdurchlauf vom Auftragseingang bis zum Kunden.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

8. Nutzenbetrachtung und Wirtschaftlichkeit

Der überragende Nutzen ist die strategisch immer wichtiger werdende Innovations- und Leistungskultur des intelligenten Unternehmens. Diese wirkt sehr attraktiv auf Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Kapitalgeber. Sie vereinigen die Kundenfokussierung, Beweglichkeit und Effizienz der Kleinunternehmen mit der Marktmacht und Finanzkraft der etablierten Unternehmen und geben diesem die Fitness aus der Gründerzeit zurück.
Längst hat der Kampf um die besten Köpfe begonnen. Der Mitarbeiterentwickler des intelligenten Unternehmens findet verborgene Talente und sichert die gezielte Förderung aller Mitarbeiter. Im intelligenten Unternehmen arbeiten ausschließlich qualifizierte Unternehmer, exzellente Fachmanager und engagierte Prozesstreiber. Die Kosten der Unterstützungsorganisation sind niedriger als jene für die bisherige Aufbauorganisation. Der Break-Even-Point sinkt.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

9. Die Geschichte der Otto Wassermann AG

Als Maschinenschlosser-Lehrling schlug Otto Wassermann vor, eine häufig verwendete Baugruppe viel einfacher zu konstruieren. Er war stolz auf seinen Vorschlag, andere weniger:
- der Konstrukteur ermahnte ihn, sich nicht noch einmal einzumischen,
- sein Meister riet, das Denken wegen der größeren Köpfe den Pferden zu überlassen und
- seine Akkordkollegen warnten ihn, üppige Vorgabezeiten zu gefährden.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

10. Hinweise zu dem folgenden ausführlichen Text

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, jene Maßnahmen aus der Kurzfassung zu vertiefen, zu denen Sie weiteren Informationsbedarf haben. Einige weitere haben wir hinzugefügt. Schauen Sie dazu bitte in die Gliederung oder in das Stichwortverzeichnis am Ende dieses Buches.
Sie können sich auf die detaillierten logischen Erkenntnisse und die praktischen Beispiele im ausführlichen Text freuen.
Anschließend können Sie das Gelesene für ein hochinteressantes Erlebnis nutzen: Diskutieren Sie die Grundgedanken dieses Buches im Kollegen- oder Führungskreis Ihres Unternehmens!
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

Maßnahmen, Realisierung und Nutzen des <emphasis type="Italic">intelligenten Unternehmens</emphasis>

11. Maßnahmen

Hier sind die im Teil I kurz aufgezeigten Maßnahmen in derselben Reihenfolge ausführlich beschrieben. Einige weitere Maßnahmen haben wir hinzu gefügt.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

12. Unsere besondere Art, das intelligente Unternehmen zu realisieren

Unsere Industrieunternehmen sind auf besonders innovative Leistungen und Produkte angewiesen. Und wir wissen, Innovation kommt aus den Köpfen unserer Mitarbeiter. Das ist die Grunderkenntnis, die zum intelligenten Unternehmen geführt hat: Wir müssen alles tun, damit diese Menschen den Freiraum finden, alle ihre Ideen einzubringen.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

13. Nutzenbetrachtung und Wirtschaftlichkeit

Für eine seriöse Nutzenbetrachtung kennen wir Ihr Unternehmen zu wenig. Hier nennen wir ausschließlich jene Ergebnisse, die unsere Kunden – Industrieunternehmen von 60 bis 2.000 Mitarbeitern – mit dem intelligenten Unternehmen erzielt haben.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

14. Was Sie jetzt tun können

„Wer neue Wege geht, entdeckt Chancen, die seine Mitarbeiter nicht sehen können!“
Die Logik des intelligenten Unternehmens ist schlüssig und hinreichend oft in der Praxis getestet. Es gehorcht in seinen einzelnen Funktionen unserem Motto:
„Geniale Lösungen sind einfach!“
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

Berichte aus der Praxis

Frontmatter

15. Aufbruch in eine moderne Zukunft

Herr Dr. Kurt Woelfl wählte den Titel „Aufbruch in eine moderne Zukunft“, weil sein Unternehmen vorher ausgehend von einer traditionellen funktionsorientierten Organisation einen bedeutenden Schritt hin zu einer modernen, prozessorientierten und dadurch weiter wachstumsfähigen Organisation mit einem Verbund hocheffizienter Kleinunternehmen getan hat.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

16. Kompromisslose Einführung des intelligenten Unternehmens bei einem mittelständischen Traditionsunternehmen

Das Thema hat Herr Groeneveld so gewählt, weil er und sein engster Führungskreis das intelligente Unternehmen innerhalb weniger Monate vollständig im Unternehmen eingeführt haben. Herr Groeneveld hatte im Vorfeld zu dieser Entscheidung bereits einschlägige Erfahrung mit den ersten Schritten zum Intelligenten Unternehmen gemacht:
Bereits im Jahr 1999 hat er die Planung, Disposition und Steuerung der Aufträge in einer Verantwortung – der des Prozessmanagements, bei LDW Auftragszentrum (AZ) genannt – konzentriert. Dann war er im Jahre 2003 der erste Kunde der Otto Wassermann AG und hat seitdem mehrere Mitarbeiterworkshops durchgeführt, deren Maßnahmen er noch ohne Organisationsveränderung durch die Mitarbeiter realisieren ließ. Ende 2010 fiel dann die Entscheidung, das gesamte Unternehmen in einen hocheffizienten Verbund aus Kleinunternehmen zu überführen.
Herr Groeneveld, geschäftsführender Gesellschafter der Lloyd Dynamowerke GmbH & Co. KG, berichtet.
Otto Wassermann, Michael Schwarzer

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