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Über dieses Buch

Durch das frühzeitige Entdecken von schwachen Signalen löst strategische Frühaufklärung häufig ausschlaggebende Steuerungsimpulse im Unternehmen aus. Hierdurch ist sie nicht selten eine entscheidende Erfolgsvoraussetzung für die zukünftige Prosperität des Unternehmens. Um Implikationen für das erfolgreiche Management der strategischen Frühaufklärung abzuleiten, entwickelt Anne Maertins ein umfassendes Modell und überprüft dieses empirisch auf der Basis einer Befragung von 114 Top Managern. Das Modell beinhaltet Ergebniswirkungen, den Prozess, einzusetzende Instrumente und Fähigkeiten der Führungskraft. Als entscheidende Determinanten werden der Transformationale Führungsstil und die Vertrauenskultur herausgearbeitet. Aus den Ergebnissen zieht die Autorin wichtige Schlussfolgerungen für die Steuerungsverantwortlichen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Relevanz, Forschungsbedarf und Zielstellung der Dissertation

Zusammenfassung
Im Kapitel 1 der vorliegenden Arbeit wird die Relevanz der Strategischen Frühaufklärung (SFA) aus praxisorientierter Sicht im Abschnitt 1.1 erläutert. Daneben werden bestehende Herausforderungen des Forschungsfeldes skizziert. Dies bildet die Grundlage für die Ableitung des Forschungsbedarfs und der daraus entwickelten Zielstellung der vorliegenden Arbeit. Die Erläuterungen der forschungsleitenden Fragen, die das Untersuchungsdesign begründen, ist Gegenstand des Kapitels 1.2.
Anne Maertins

Kapitel 2. Forschungsstand Strategische Frühaufklärung

Zusammenfassung
Ziel des ersten Untersuchungsschritts ist es, SFA zu konzeptualisieren. Um dies systematisch vornehmen zu können, wird in Kapitel 2 zunächst die Forschungshistorie des Strategischen Managements zur Begründung des methodischen Vorgehens und anschließend die Forschungshistorie der SFA zur Begründung des inhaltlichen Vorgehens dargestellt. Die so erarbeitete Untersuchungssystematik wird dann in Kapitel 3 inhaltlich ausgeführt. Der Aufbau von Kapitel 2 ist in Abbildung 6 im Detail nachvollziehbar.
Anne Maertins

Kapitel 3. SFA als (dynamische) organisationale Fähigkeit

Zusammenfassung
Die auf Basis des in Kapitel 2 dargestellten Forschungsstandes abgeleitete Arbeitsdefinition von SFA wird im Rahmen der 1. empirischen Untersuchung der vorliegenden Arbeit auf Praxisrelevanz geprüft und weiterentwickelt. Das dazugehörige Untersuchungsdesign wird in Kapitel 3.1 dargestellt.
Anne Maertins

Kapitel 4. Das Management von erfolgreicher SFA

Zusammenfassung
Aufbauend auf den Erkenntnissen der beiden vorher gehenden wird in diesem Kapitel 4 ein Hypothesensystem zum Management erfolgreicher SFA unter der 4. Perspektive als DC entwickelt. Dazu wird in Kapitel 4.1 ein Rollenmodell als Ergebnis der Experteninterviews vorgestellt mit dem Ziel, die Interaktion im Rahmen des SFA-Prozesses zu verdeutlichen (siehe Kapitel 2.4.2). Dies ist die Grundlage für das zielgerichtete Management.
Anne Maertins

Kapitel 5. Empirische Prüfung des Hypothesensystems zum Management erfolgreicher SFA

Zusammenfassung
Mit der zu den strukturprüfenden multivariaten Verfahren zählenden Strukturgleichungsmodellierung werden „Aussagen über Zusammenhänge zwischen Erscheinungsgrößen der Wirklichkeit formal so gefasst, dass ihre Gültigkeit einer empirischen Prüfung unterzogen werden kann.“ Das in Kapitel 4.3 hergeleitete Hypothesensystem zum Management erfolgreicher SFA kann so einem ersten „Belastungstest“ unterzogen werden. Wie in Abbildung 40 nachzuvollziehen, wird dazu zunächst die Wahl der PLS-SEM begründet, wie es u.a. von CHIN gefordert wird. Daran knüpft sich in den Kapiteln 5.2 und 5.3 die Darstellung der Operationalisierung der LV und des fünfstufigen Pretests an.
Anne Maertins

Kapitel 6. Implikationen für das Management und kritische Würdigung

Zusammenfassung
In Kapitel 6.1 werden auf Grundlage der Ergebnisse beider empirischer Untersuchungen gemeinsam mit den theoretischen Ableitungen Handlungsempfehlungen zum Management erfolgreicher SFA unter der 4. Perspektive aufgezeigt. Daran schließt sich die Folgerung von aus dem gesamten Argumentationsgang resultierenden Forschungsbedarf an. Abschließend wird die vorliegende Arbeit einer eigenen kritischen Würdigung unterzogen. Der Aufbau des Kapitels 6 ist in Abbildung 58 schematisiert.
Anne Maertins

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