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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführende Überlegungen

Zusammenfassung
Mit der industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts wurde der bedeutende Schritt von der Agrar- zur Industriegesellschaft getan. Die Industriegesellschaft zeichnet sich durch einen immer höheren Anteil von Erwerbstätigen aus, die nicht länger landwirtschaftliche, sondern industrielle Güter produzieren. In Analogie zu dieser Entwicklung wird heute in den hochentwickelten Industrieländern der Übergang zur Informations- bzw. Wissensgesellschaft vollzogen.1 Wurden bspw. noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts die entscheidenden Erfolgspotentiale in den Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital gesehen, so ist derzeit eine Trendwende in Richtung immaterieller Faktoren zu beobachten, während die materiellen Produktionsfaktoren merklich an Bedeutung verlieren.2
Birgit Knaese

2. Grundlagen für das Management von Know-how-Risiken

Zusammenfassung
Das Ziel der nachfolgenden Ausführungen ist es, zunächst in Kapitel 2.1 die definitorischen und anschließend in Kapitel 2.2 die konzeptionellen Grundlagen in bezug auf das Management von Know-how-Risiken auf der Basis theoretischer Überlegungen darzulegen und so ein eindeutiges Begriffsverständnis für die zentralen Aspekte der vorliegenden Arbeit zu schaffen.
Birgit Knaese

3. Das Management von Know-how-Risiken im Investment Banking von Großbanken

Zusammenfassung
Das vorliegende Kapitel ist auf die branchenspezifische Konkretisierung des Management von Know-how-Risiken gerichtet. Dazu wird exemplarisch die Bankbranche herangezogen, da sie zum einen als Repräsentant wissensintensiver Unternehmen den Know-how-Risiken in besonderem Maße ausgesetzt ist. Zum anderen ist für Banken das Risikomanagement generell von zentraler Bedeutung (vgl. Kapitel 3.1.2). Deshalb sollte es auch ein grundsätzliches Anliegen jeder Bank sein, das Management von Know-how-Risiken explizit in die risikopolitischen Entscheidungen und Handlungen einzubeziehen. Da insbesondere Großbanken im Blickpunkt des öffentlichen Interesses stehen und auf globalem Niveau anspruchsvolle und weitreichende Problemfelder abdecken, die in abgeschwächter bzw. modifizierter Form auch für andere Bankengruppen Geltung haben, sind Großbanken als Untersuchungsobjekt in der vorliegenden Arbeit ausgewählt worden.
Birgit Knaese

4. Empirische Studie zum know-how-risikoorientierten Fluktuationsmanagement

Zusammenfassung
In der Literatur wird zur Erforschung hochgradig komplexer oder bisher weitgehend unerforschter Untersuchungsfelder, zu denen auch der Themenkomplex „personelle Wissensrisiken“ gehört, eine qualitativ-quantitative Forschungsmethodik vorgeschlagen, die auch unter dem Konzept der Triangulation, d.h. der Methodenkombination, subsumiert wird.531
Birgit Knaese

5. Ergebnisse und Implikationen der empirischen Studie

Zusammenfassung
Im Anschluß an die zuvor geschilderte operative Durchführung der empirischen Untersuchung (Phase 1 und Phase 2) im Unternehmensbereich Investment Banking (UIB) der untersuchten Großbank gilt es in der dritten Forschungsphase, zum einen die im Rahmen der Know-how-Risikoanalyse ermittelten Ergebnisse hinsichtlich des Forschungsgegenstands zu interpretieren und zum anderen auf der Basis dieser Meßergebnisse adäquate Handlungsempfehlungen für die Bank abzuleiten (vgl. Abb. 35).
Birgit Knaese

6. Schlußbetrachtung und Ausblick

Zusammenfassung
Die Notwendigkeit eines Management von Know-how-Risiken wird aufgrund der steigenden Bedeutung des Faktors „Wissen“ bzw. „Know-how“ als dem eigentlichen Träger ökonomischer Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit im Sinne des Resource-based-view zukünftig weiter zunehmen.
Birgit Knaese

7. Literaturverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Birgit Knaese

8. Anhang

Ohne Zusammenfassung
Birgit Knaese

Backmatter

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