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Über dieses Buch

Erfahren Sie in diesem Buch alles rund um den komplexen Raspberry Pi und dessen Programmierung
„Das Raspberry Pi Kompendium“ von Rüdiger Follmann gibt Ihnen einen umfassenden Einblick in die Welt der Kleinrechner. Basierend auf einem einzigen Betriebssystem (Raspbian) erklärt der Autor zunächst die Installation und Inbetriebnahme des Raspberry Pi. So erlernen Sie Schritt für Schritt die Umsetzung zahlreicher Anwendungsmöglichkeiten rund um den Raspi. Hierzu zählen zum Beispiel:
• Multimedia-Projekte (VDR, XBMC)• Server und Datenbanken • Die Themen Hausautomatisierung oder zusätzliche Hardware (Kamera, Display).
Aber ein Raspberry-Computer eignet sich nicht nur für VDRs und Hausautomation. Weitere Kapitel zu folgenden Themen runden das Buch zum Thema Raspberry Pi deshalb optimal ab:
• Messtechnik• Textverarbeitung• Spiele
Die Möglichkeiten mit dem mächtigen Mini-Rechner sind schier endlos. Deshalb erläutert der Autor in seinem Raspberry-Pi-Buch die verschiedenen Anwendungsgebiete im Privaten und im Beruf.
Praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen und nützliche Profi-Tipps
Rüdiger Follmann hält sich in seinem Raspberry-Pi-Buch erfreulicherweise nicht lange mit theoretischen Abhandlungen auf, sondern es geht sehr schnell mit der praktischen Anwendung los. Dank anschaulicher Schritt-für-Schritt-Anleitungen können Sie das Gelesene also sofort in die Tat umsetzen.
Windows-Umsteiger erhalten im „Raspberry Pi Kompendium“ darüber hinaus eine LINUX-Einstiegshilfe, während sich Profis ebenfalls über wertvolle Tipps freuen dürfen - etwa wie der Raspberry Pi drahtloses Drucken oder Musikübertragung ermöglicht.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Der Raspberry Pi

Embedded Systeme gibt es wie Sand am Meer [Döl14], angefangen bei Spielekonsolen wie der OUYA bis hin zu Mehrkernboliden wie dem Amlogic S912. Da mit wenigen Einschränkungen alle hier vorgestellten Projekte auf allen Boards umgesetzt werden können, habe ich mich dazu entschieden, das über 17 Millionen mal verkaufte und damit beliebteste Embedded Board zu nutzen, den Raspberry Pi. Der Raspberry Pi (Abb. 1.1) ist ein Einplatinencomputer im Kreditkartenformat, der in der aktuellen 3B+-Variante alle benötigten Schnittstellen mitbringt: 1 GB Arbeitsspeicher, 4 USB 2.0 Anschlüsse, HDMI- und FBAS-Ausgänge zum Anschluss eines Monitors oder eines Fernsehers, eine 3,5 mm Klinkenbuchse zur analogen Tonausgabe (die digitale Tonausgabe erfolgt über HDMI) oder eine 10/100/300 Mbit/s Ethernet-Buchse, die in der A-Variante nicht vorhanden ist. Die Spannungsversorgung erfolgt über eine Micro-USB Buchse (min. 5.1 V, 2.5 A).
Rüdiger Follmann

Kapitel 2. Die UNIX-Welt

In diesem Kapitel möchte ich Sie auf eine kleine Reise in die UNIX-Welt mitnehmen. Das Betriebssystem, welches wir im letzten Kapitel auf die SD-Karte gespielt haben, ist eigentlich ein LINUX-System. LINUX steht wiederum für Linux Is Not UniX, also Linux ist gar kein UNIX und ist damit ein rekursives Akronym.
Rüdiger Follmann

Kapitel 3. Fernzugriff und mehr

Nicht immer sitzt man vor dem Monitor, an dem der Raspberry Pi angeschlossen ist. Wir haben zwar im Kapitel 2 gelernt, wie man sich über ein Terminal von einem anderen Rechner in den Pi einloggen kann, ein bisschen Grafik wäre aber auch nicht schlecht.
Rüdiger Follmann

Kapitel 4. Das erste Programm

Nachdem wir im letzten Kapitel ein erstes Programm im Schnelldurchlauf installiert haben, gehen wir nun einen kleinen Schritt zurück. Dieses Kapitel gibt einen Überblick darüber, wie man Programme im Quelltext aus sogenannten Repositories auscheckt, übersetzt und installiert. Wir werfen dabei einen Blick auf ein C/C++-Programm und gehen kurz auf Python ein, da beides später noch für verschiedene Projekte verwendet wird.
Rüdiger Follmann

Kapitel 5. Video Disc Recorder

Nach dieser hoffentlich nicht zu trockenen Materie starten wir nun unser erstes Projekt „Video Disc Recorder“. Das Kapitel erklärt Schritt für Schritt den Aufbau eines DVB-Receivers (Digital Video Broadcast). Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Fernsehen über Satellit, über Kabel oder terrestrisch empfangen.
Rüdiger Follmann

Kapitel 6. KODI

In diesem Kapitel schauen wir uns das Mediacenter KODI näher an. Dabei möchte ich Ihnen drei verschiedene Wege vorstellen, um KODI auf den Bildschirm zu zaubern.Wir werden es per apt-get installieren, aus dem Quelltext übersetzen und wir werfen einen Blick auf die Libreelec-Distribution.
Rüdiger Follmann

Kapitel 7. Ambilight

Der Begriff „Ambilight“ setzt sich zusammen aus „ambi“ (Umgebung) und „light“ (Licht). Ambilight bedeutet also so viel wie Umgebungslicht. Diese Technologie wurde von Philips für Fernseher entwickelt und patentiert.
Rüdiger Follmann

Kapitel 8. Server und Datenbanken

Im den letzten vorigen haben Sie einen Eindruck von denmultimedialen Fähigkeiten des Raspberry Pi erhalten und dabei den speziellen Grafikchip genutzt. In der kleinen Platine steckt aber noch mehr. In diesem Kapitel möchte ich Ihnen das Thema Server und Datenbanken näher bringen.
Rüdiger Follmann

Kapitel 9. Erweiterungen

In diesem Kapitel möchte ich Ihnen Erweiterungsmöglichkeiten für den Raspberry Pi näher bringen. Wir starten mit einem minimalistischem Webserver, der in Python programmiert ist. In ihn binden wir ein Modul ein, welches die Ansteuerung der GPIO-Pins ermöglicht.
Rüdiger Follmann

Kapitel 10. Hausautomatisierung

Das Thema Hausautomatisierung hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vor vielen Jahren gab es bereits Steckdosen, die man mit einer Fernbedienung an- und ausschalten konnte. Heute werden Garagentore über das Handy geöffnet, Rollläden heruntergelassen oder das Licht per Tablet-PC an- oder ausgeschaltet.
Rüdiger Follmann

Kapitel 11. Schreiben mit dem Raspberry Pi

Jeder von uns hat sicher schon einmal mit dem Computer ein Schriftstück verfasst. Das wohl bekannteste Office-Paket für den PC stammt von Microsoft aus Redmond. In der Zwischenzeit gibt es aber durchaus brauchbare, kostenlose Alternativen wie LibreOffice.
Rüdiger Follmann

Kapitel 12. Software-Perlen

1996 erblickte Nintendos Spielekonsole N64 das Licht der Welt. Der Name leitet sich vom 64-Bit-Hauptprozessor der Konsole ab. Ein äußerst beliebtes Spiel für diese Konsole ist Super Mario.
Rüdiger Follmann

Backmatter

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