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Über dieses Buch

​Obwohl der Lokalteil nach wie vor das am meisten gelesene Teil der Zeitungen ist und der Pressejournalismus vor allem hier seine dominierende Stellung als öffentlicher Informationslieferant behaupten kann, ist das Lokalressort oft schlechter als andere Ressorts ausgestattet und realisiert deshalb weniger publizistische Qualität. Der Sammelband behandelt die Strukturen, Entwicklungen und aktuellen Probleme des Lokaljournalismus, teilweise am Beispiel des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. AutorInnen aus Wissenschaft und Praxis nähern sich den Problemen des Lokaljournalismus aus unterschiedlichen Richtungen. Thematisiert werden u. a. die schwierige Aus- und Weiterbildungssituation von festen und freien LokaljournalistInnen sowie Strategien gegen Leserschwund und sinkende Qualität. Das letzte Kapitel ist der journalistischen Praxis gewidmet: Die AutorInnen beleuchten Phänomene wie investigative Recherche im Lokalen und Entwicklungschancen verschiedener Sparten des Lokaljournalismus.​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Das verkannte Ressort. Strukturen und Probleme des Lokaljournalismus in der digitalen Medienwelt

Zusammenfassung
„Es gibt eine beachtliche Reihe von Gemeinden, in denen die örtliche Presse auf eine unabhängige Kritik an der Gemeindeverwaltung und an der Kommunalpolitik verzichtet, weil die Spitze der Kommunalverwaltung sie nicht duldet, weil sie ein verfassungswidriges Zensurrecht in Anspruch nimmt, ja schlechthin als Zensor fungiert.“
Horst Pöttker

Was tragen lokale Öffentlichkeiten zur politischen Partizipation bei?

Zusammenfassung
INLOK – die „Initiative Lokaljournalismus in Nordrhein-Westfalen“ – hat sich zum Ziel gesetzt, in einem immer schwieriger werdenden Umfeld die Qualität lokaljournalistischer Arbeit zu fördern. Im Zusammenwirken von Verlagen, Wissenschaft und Stifterverbänden soll die Qualifizierung der Journalistinnen und Journalisten vorangebracht werden. Bedeutend sind die festangestellten ebenso wie die freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf die sich die redaktionelle Arbeit zunehmend stützt.
Thomas Krüger

Von Profis und Hobbyschreibern Freie Journalisten in Deutschland

Zusammenfassung
Während das professionelle Freien-Dasein mittlerweile einigermaßen erforscht ist, bleiben die Hobby-Journalisten unterbelichtet. Wissenschaftler lassen die Freizeitschreiber links liegen, die gerade im Lokalen aus Kostengründen verstärkt eingesetzt werden und die Berichterstattungsqualität mitbestimmen. Dieser Beitrag fasst die bisherigen Erkenntnisse bezüglich soziodemografischer Daten, Ausbildungsstand, Einkommensverhältnissen, Selbstverständnis, Zufriedenheit sowie Fortbildungsbedarf und -bereitschaft der haupt- und nebenberuflichen Freien zusammen. Angesichts der niedrigen Honorare können sich beide Gruppen Weiterbildung kaum leisten. Das gilt insbesondere im Lokalen, wo extrem schlecht bezahlt wird – gerade hier tut aber Qualifizierung Not. Deshalb skizziert der Beitrag positive Ansätze im Printbereich und im Lokalradio.
Manuela Puls

Weiterbildungsbedarf von freien Lokaljournalisten Ziele und Ergebnisse des INLOK-Pilotprojekts

Zusammenfassung
Weil immer mehr Verlagshäuser bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter sparen, kommen insbesondere freie Lokaljournalisten diesbezüglich zu kurz. Und das, obwohl sie mittlerweile viele Zeitungsseiten mit Beiträgen füllen. Die Initiative Lokaljournalismus möchte diese Weiterbildungslücke schließen und testete anhand eines Pilotseminars in einer nordrhein-westfälischen Redaktion, welche Defizite, Bedürfnisse und Erwartungen freie Mitarbeiter im Lokalen haben. Die Ergebnisse decken sich weitgehend mit denen einer Hobbyjournalisten-Studie von Manuela Moenikes (heute Puls) aus dem Jahr 2001. Beide Untersuchungen machen klar: Die Redaktionen dürfen ihre freien Mitarbeiter nicht weiter vernachlässigen, und: Weiterbildung zahlt sich aus.
Gesa Schölgens, Mareike Potjans

Profession mit Zukunft? Zum Entwicklungsstand des Lokaljournalismus

Zusammenfassung
Der Lokaljournalismus ist Hoffnungsträger und Sorgenkind zugleich. Einerseits wird ihm großes Potenzial im Hinblick auf Bürgerbeteiligung, Leserbindung und Rezipienteninteresse zugesprochen. Andererseits wird ihm traditionell vorgeworfen, langweilig, tradiert und wenig qualitätsvoll zu sein, er gilt als Ausprobierbecken und auch als Abstellgleis. Trotz alledem kehrt ein Ratschlag in der Zukunftsdebatte des Journalismus immer wieder – dieser zielt darauf ab, das Lokale zu stärken und herauszustellen. Im Fokus dieses Beitrags steht die Frage nach dem Entwicklungsstand des Lokaljournalismus. Dazu werden Bedeutung und Funktion des Lokaljournalismus skizziert sowie Gegenstände und Inhalte. Darauf aufbauend werden zwei für den Lokaljournalismus zentrale Entwicklungsbereiche herausgegriffen, dies sind die digitalen Herausforderungen sowie die gestiegenen Partizipationsmöglichkeiten.
Wiebke Möhring

Innovation im Lokaljournalismus braucht Exzellenz Plädoyer für eine nachhaltige Personalentwicklung

Zusammenfassung
Angekratztes Image, unsoziale Arbeitszeiten, schlechte bis keine Karrierechancen. Der einstige Traumjob der heutigen Mitt- und Endvierziger ist für die junge Generation kaum eine Option (Geißler 2011: 16). Dabei wird sie in der neuen digitalen Welt dringend gesucht. Dieser Beitrag zeigt, wie notwendig eine strukturierte Personal- und Führungskräfteentwicklung für lokale und regionale Medienhäuser ist und macht deutlich, wie dramatisch sich die Situation für die Lokalzeitungen entwickeln könnte – vor allem für die in der „Provinz“ (Geißler 2011: 18). Er ist ein Plädoyer, dieses Thema ernst zu nehmen, um nicht am Ende den Anschluss zu verlieren.
Anke Vehmeier

Partizipativer Journalismus im Lokalteil von Tageszeitungen

Zusammenfassung
Partizipativer Journalismus ist seit einigen Jahren en vogue in (Lokal-)Redaktionen: Die Saarbrücker Zeitung ruft Leserreporter auf, sich mit (lokalen) Themenhinweisen zu melden und Fotos zu schicken, auf der Website des Trierischen Volksfreunds können Leser in einem Regio-Wiki mitschreiben oder bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung anonym Informationen über ein Online-Enthüllungsportal an die Redaktion übermitteln. Rezipienten werden auf diese Weise selbst Produzenten von Inhalten. Die Untersuchung geht der Frage nach, wie und warum Tageszeitungen ihre Leser in redaktionelle Prozesse und die Produktion von Inhalten einbinden – und ob dies eine Chance für publizistische Vielfalt im Lokalen bietet.
Annika Sehl

Meine Heimat. Meine Zeitung. Zur Ortsbindung von Lokalzeitungslesern und Nutzern lokaler Nachrichtenseiten.

Zusammenfassung
Wer heute über „Heimat“ spricht oder eine „Heimatzeitung“, klingt eher nostalgisch als modern. Dabei tut er als lokaler Medienmacher genau das richtige – so die These dieses Beitrags: Denn auch in Zeiten gesellschaftlicher Megatrends wie „Globalisierung“ oder „Mobilisierung“ zeichnet das lokale Publikum seine enorme Verwurzelung am Wohnort aus. Ohne Ortsbindung ist kaum ein Interesse an lokalen Informationen denkbar, wie eine Untersuchung unter 3.000 Lesern und Nutzern der Ruhr Nachrichten zeigt. Der Beitrag skizziert den Zusammenhang und seine Folgen.
Daniel Süper

Die Emanzipation des Lokalen. Das Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung – eine Erfolgsgeschichte

Zusammenfassung
Das Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung ist das einzige Bildungsangebot in Deutschland, das sich ausschließlich an Lokalredakteure richtet. Weil das Programm nachhaltig ist und dauerhaft durch seine Vielzahl an Angeboten unterschiedliche Zugänge bietet, ist ein hervorragendes Netzwerk für Lokalredakteure entstanden. Der Betrag gibt einen Überblick über das Angebot des Programms und die Nutzbarkeit in der Praxis.
Lutz Feierabend

Chancen und Risiken des Lokaljournalismus heute

Zusammenfassung
„Die Stärke des Lokalen ist das Lokale“ – so lautet die auf ein Paradox zusammengezogene Erkenntnis eines jungen Journalisten, die er vom Forum Lokaljournalismus 2012 der Bundeszentrale für politische Bildung mitnahm. Paradox, weil sich diese Einsicht eigentlich von selbst verstehen sollte, aber gleichwohl nicht selbstverständlich ist. Inzwischen ist die Forderung nach lokalem, nach hyperlokalem und sublokalem Stoff zum Mantra im Lokaljournalismus geworden. Dieses journalistische Feld ist in Bewegung geraten, mitsamt seinen Plattformen, den Regional- und Lokalzeitungen sowie ihren jeweiligen digitalen Ablegern. Die Branche ist auf der Suche nach einem Platz für die Zukunft im digitalen Wandel und diese Suche hat den journalistischen Beruf bis an die Wurzel erfasst. Dabei wird deutlicher als zuvor sichtbar, welche Chancen diese Entwicklung eröffnet und welche Risiken. Alles ist in Bewegung, deshalb ist vieles auch noch unklar und ohne Antwort. Dass sich dabei irgendetwas linear und vorhersehbar entwickeln könnte, glaubt in diesem Geschäft niemand mehr, die Verleger vermutlich so wenig wie die Chefredakteure, Redakteure und Volontäre.
Fritz Wolf

Die Crossmedialisierung des Lokaljournalismus und ihre Implikationen für die journalistische Qualität

Zusammenfassung
Wer die öffentliche Diskussion über den Zustand des Online-Journalismus verfolgt, kann leicht den Eindruck gewinnen, das Internet sei der Totengräber des Qualitätsjournalismus. Eine klare Definition journalistischer Qualität kommt dabei ebenso häufig zu kurz wie eine Würdigung der Chancen, die sich durch die Crossmedialisierung des Journalismus ergeben. Dieser Beitrag untersucht, wie die neue Medienwelt lokaljournalistische Entscheidungsprogramme verändert – und welche Möglichkeiten sich dadurch ergeben.
Holger Handstein

Grund der Ortsverbundenheit. Geschichte – Lebenselixier des Lokaljournalismus

Zusammenfassung
Am Anfang wird die Bedeutung historischer Themen für den Lokaljournalismus zur Debatte gestellt. Ortsgeschichte ist wegen der Identitätsbedürfnisse der Leser für die Blattbindung und den ökonomischen Erfolg von Regionalzeitungen wichtig. Und die professionelle Aufgabe, kritische Öffentlichkeit herzustellen, schließt lokalhistorische Themen keineswegs aus, weil in der Vergangenheit die Wurzeln aktueller Probleme liegen können. Im Folgenden werden Qualitäten bestimmt, an denen sich Journalisten orientieren sollten, die Ortsgeschichte behandeln. Zu den Qualitäten, die historische Informationen für das Publikum attraktiv machen, gehört Sensibilität für die Archetypen des historischen Erzählens, die Vergangenheit in exemplarischer, genetischer oder kritischer Weise auf Gegenwart beziehen. Außerdem sind skeptischer Umgang mit der Gedenktage-Agenda und Sinn für die akustischen und visuellen Möglichkeiten der Digitalkommunikation wichtig. Damit im Lokalteil richtig und angemessen über Ortsgeschichte berichtet wird, bedarf es eines kundigen Umgangs mit den auf lokaler Ebene zur Verfügung stehenden Quellen. Am Beispiel Dortmunds wird deren Vielfalt gezeigt. Zum Schluss werden 15 praktische Empfehlungen für Lokaljournalisten gegeben, die sich dem Themenfeld Geschichte zuwenden.
Horst Pöttker

Kommunalrecht und Kommunalpolitik

Zusammenfassung
Eine der wichtigsten Aufgaben von Lokaljournalisten ist es, ihre Leser über politische Ereignisse und Zusammenhänge auf kommunaler Ebene umfassend zu informieren. Für eine sachgerechte Beurteilung der Kommunalpolitik und eine angemessene Berichterstattung sind zumindest Grundkenntnisse im Kommunalrecht unerlässlich. Dieser Beitrag liefert einen Überblick über die wichtigsten Strukturmerkmale des Kommunalrechts des Landes Nordrhein-Westfalen.
Udo Branahl

Presserecht im Lokalen

Zusammenfassung
Mit der komplizierten Materie des Presserechts müssen sich auch viele Lokaljournalisten Tag für Tag auseinandersetzen. Und oft wird ein Anwalt als Berater der Redaktion mit ins Boot geholt, um die Klippen des Rechts zu umschiffen. Mit Beispielen aus der Praxis des Lokaljournalismus wird in diesem Beitrag ein Blick auf größere und kleinere Hindernisse auf dem Weg von der Quelle hin zur Veröffentlichung geworfen.
Kurt Braun

Von der Eminenz zur Evidenz – Recherche im Lokalen

Zusammenfassung
Im folgenden Artikel wird begründet, warum Recherche im Lokalen eine wichtige Rolle spielt. Außerdem gibt der Text einen Überblick über die bei der Lokalrecherche möglichen Schritte – von der Beschaffung bis zur Auswertung. Dazu werden Beispiele aus der Praxis aufgezeigt.
David Schraven

Qualität im NRW-Lokalfunk

Zusammenfassung
Trotz wachsender Konkurrenz durch elektronische Medien ist der Erfolg des Hürfunks in Deutschland ungebrochen. Das gilt insbesondere für den Lokalfunk in Nordrhein-Westfalen. Zusammen ist der Verbund aus 44 Lokalradios im bevülkerungsreichsten Bundesland der meistgehürte Hürfunkanbieter Deutschlands. Aber was macht den Erfolg von Lokalradios aus? Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse einer Inhaltsanalyse von vier NRW-Lokalradios zusammen. Das Programm von Reichweitengewinnern und -verlierern wurde auf seine journalistische Qualität untersucht. Das Ergebnis weist zum Beispiel für den Reichweitengewinner Radio Siegen ein journalistisch hochwertiges Programm aus. Hingegen ließen sich bei den Verlierern teils deutliche Qualitätsdefizite feststellen, insbesondere bei der lokalen Berichterstattung.
Michael Klingemann

Lokaljournalismus im Fernsehen

Zusammenfassung
Lokalberichterstattung im Fernsehen ist nicht nur möglich, sie ist zur Normalität geworden. Sowohl im öffentlichrechtlichen als auch im privaten Fernsehbereich wird Lokales gewünscht und gefördert. Die Menschen wollen lokale Nachrichten nicht nur lesen oder hören, sondern auch sehen. Sie wollen sich selbst sehen und ihr nahes Umfeld. Seit die Technik immer erschwinglicher wird, verliert das Fernsehen seine Exklusivität. Vielfalt regiert. Der Beitrag erlaubt einen Blick nach innen: Fernsehmacher öffentlich-rechtlicher und privater Anbieter schildern, welchen Herausforderungen sie sich stellen und was das Spezifische an lokaler Fernsehberichterstattung ist.
Heike Boldt-Schüler

Kernressort der Zeitung Wissenschaftsjournalismus vor Ort

Zusammenfassung
Auch Wissenschaftsthemen drängen immer mehr in den Lokalteil. Im Fernsehen oder in der überregionalen Tageszeitung erfährt der Rezipient zwar von einer atomaren Katastrophe oder der Ausbreitung des Ehec-Erregers, aber die Einordnung, die Relevanz für den Lebensraum ihrer Leser kann nur die Lokalzeitung leisten. Das ist ihr Alleinstellungsmerkmal und ihre Chance. In Zeiten des ständigen Fortschritts ist es für den Leser immer wichtiger, Themen aus Naturwissenschaft und Technik verfolgen zu können und ihre Auswirkungen zu diskutieren – das ermöglicht ihm seine Lokalzeitung, der wichtigste Meinungsgeber vor Ort.
Christina Merkel

„Wir haben oft so eine Wagenburgmentalität“ Leitende Redakteure zur Bedeutung von Migranten für den Lokaljournalismus

Zusammenfassung
Der deutsche Lokaljournalismus steht vor gewaltigen Herausforderungen: In Zeiten vielerorts sinkender Auflagen und Einschaltquoten sowie einbrechender Werbeerlöse suchen lokale Zeitungsverlage und Rundfunksender nach neuen Rezipienten- und Kundengruppen, um einen schleichenden Bedeutungsverlust im Zeitalter des Internets aufzuhalten. Gleichzeitig wachsen in einer sich stetig wandelnden und ausdifferenzierenden Gesellschaft die medialen Anforderungen an eine realitätsnahe und kenntnisreiche Darstellung der verschiedenen Gruppen, insbesondere der von ethnischen Minderheiten. Für die Zukunft der Lokalmedien wird es daher entscheidend sein, die ökonomischen und journalistischen Potenziale von Migranten zu erkennen und für den Lokaljournalismus zu heben. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Frage, welche wirtschaftliche und inhaltliche Bedeutung Menschen mit Migrationshintergrund – sei es als Publikum, Werbekunden oder als Journalisten – für den Lokaljournalismus haben und inwieweit Geschäftsführer, Chefredakteure und Redaktionsleiter lokaler Medien diese erkennen und nutzen.
Janis Brinkmann

Das INLOK-Programm – unerwarteter Segen und Vitaminspritze der Bildungsarbeit

Zusammenfassung
Soviel vorab: Ich „mache“ seit 1978 Lokalzeitung, bin also im 35. Berufsjahr. Alles habe ich in diesem Job markttechnisch erlebt: Die Magazinisierung und die Lokalisierung/Regionalisierung des WDR, das Aufkommen der lokalen Radios, das „in-den- Markt-Pressen“ des Privatfernsehens, die Inflation der Anzeigenblätter und sublokalen Magazine, die Verkettung einstiger Ortszeitungen und Heimatverlage in Konzernen und Gruppen.
Stefan Aschauer-Hundt

Erfrischend praxisnah – redaktionelle Erfahrungen mit den INLOK-Inhouse-Schulungen

Zusammenfassung
„An einem Juni-Morgen des Jahres 1872 erschlug ich meinen Vater – eine Tat, die damals tiefen Eindruck auf mich machte.“ Sehr, sehr hübsch! Dieser literarische Einstieg von Ambrose Bierce hat schon Wolf Schneider begeistert.
Volker Morgenbrod

Recherche beginnt im Kopf Erfahrungen eines INLOK-Teilnehmers

Zusammenfassung
Ich habe nicht genau gewusst, was auf mich zukam, als ich als freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung angefangen habe. Sicher, mit dem Schreiben von Texten würde es etwas zu tun haben; und möglicherweise auch ein wenig mit Recherche. Ich bin Jurist.
Dirk Fahrland

Backmatter

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