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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Unternehmen im Umbruch

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1. Das Neue Bewußtsein im Unternehmen

Zusammenfassung
Im letzten Jahrzehnt unseres Jahrtausends stehen wir vor einem Umbruchprozeß, von dem wir alle betroffen sind. Internationale und nationale Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und jeder von uns persönlich. Ob wir den Wertewandel in uns Menschen sehen oder die internationale Abrüstung, die Globalisierung der Märkte, die Umweltkatastrophen oder die rasanten Entwicklungen in der Technologie betrachten, ob wir unseren Blick auf den HIV-Virus (Aids) und den Eppstein-Barr-Virus (Chronische Erschöpfung) richten oder ob wir die Offenbarung des Johannes lesen, Weissagungen von Nostradamus, Jakob Böhme oder Svedenborg. Überall das gleiche Bild. Wir können uns aber auch darauf beschränken, jeden Tag eine Viertelstunde die Nachrichten im Fernsehen anzusehen. Es ist auch das gleiche Bild. Nicht nur Neuigkeiten im alten Sinne, sondern dramatische Veränderungen, unerwartete Situationen, Turbulenzen und Bestürzung. Unsere Erde ist im Umbruch. Und alle Systeme, wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische auch. Weil wir Menschen im Umbruch sind. Diese Umwandlung ist Bedrohung und Chance zugleich.
Rudolf Mann

2. Die Vision als Sinngebung

Zusammenfassung
Wie alle Begriffe, die in unserer Zeit in Mode kommen, ist auch das Wort „Vision“ bisher uneinheitlich gebraucht und in der Gefahr, verwässert zu werden. Bevor ich beschreibe, wie man zu einer Vision kommt (Teil II) und wie man damit lebt (Teil III), möchte ich präzisieren, was ich damit meine. Mit dieser Abgrenzung zeige ich gleichzeitig ein Angebot von Alternativen, so daß sich jeder seinen Begriff heraussuchen kann. Für Sie als Leser ist dabei wichtig, das WAS zu kennen, bevor ich dann das WIE beschreibe.
Rudolf Mann

3. Die Vision ist schon da

Zusammenfassung
Ganz tief in unserem Inneren existiert die Vision des Unternehmens schon. Wir haben schon ein Gefühl, was eigentlich sein soll, weil es unserer persönlichen Selbst-Erfüllung entgegenkommt. Die Vision ist nichts, was man „neu konstruieren müßte“.
Rudolf Mann

4. Das ganzheitliche Bild des Unternehmens

Zusammenfassung
In meinem Buch „Das ganzheitliche Unternehmen“ habe ich beschrieben, warum Unternehmen wie Lebewesen ganzheitliche Gebilde sind. Unternehmen sind nicht nur vernetzte Systeme, die wir über die Systemtheorie besser begreifen, sondern lebende Organismen. Es sind Individuen, die einen Evolutionsprozeß durchleben. Unternehmen sind holografische Bilder des Staates und der Erde, wie umgekehrt jeder Mensch als Teil des Unternehmens ein holografisches Bild des Unternehmens ist. Bei holografischen Bildern ist in jedem Teil das Ganze enthalten, wie bei einem Magneten, wo jeder Teil, den ich trenne, wieder die beiden Pole hat. Letztlich sind Unternehmen wie wir Menschen Leib-Seele-Geist-Einheiten, beseelte Wesen, die ihre Beseelung durch die Menschen im Unternehmen erfahren. Geistige Gebilde als Beginn eines menschlichen Schöpfungsprozesses, in dem alle Taten, Ereignisse und Erscheinungsformen Manifestationen eines Umsetzungsprozesses sind. Bei Unternehmen entsteht erst in der Endstufe des Prozesses die Zahl, die wir zum Beispiel im Rechnungswesen messen.
Rudolf Mann

5. Die Entdeckung der Vision in der Gruppe

Zusammenfassung
Eine Untemehmensvision ist etwas anderes als eine persönliche Vision. Sie ist sogar dort nicht das gleiche, wo im Unternehmen nur ein einziger Mensch tätig ist. Weil die persönliche Vision die gesamte Lebensaufgabe des Menschen umfaßt, seine Entwicklung, seinen Lebensweg, seine Lebensziele, seinen Entfaltungs-prozeß und die stufenweise Übernahme seiner Selbstverantwortung. Das bezieht auch den Umkreis Familie, Freunde, Vereine und Lebensumfeld mit ein.
Rudolf Mann

Zwölf Steps zur Vision

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1. Die Erdung

Zusammenfassung
Ein altes Prinzip in der Magie verlangt:
  • Geerdet beginnen, geerdet enden.
Rudolf Mann

2. Die Wieder-Entdeckung

Zusammenfassung
Jetzt sind wir vorbereitet, um unsere Vision, die ganz tief in uns steckt, wahrzunehmen. Und sie nach außen zu bringen, über sie gemeinsam reden zu können und den Konsens zu finden in unserem Team.
Rudolf Mann

3. Die Umsetzung

Zusammenfassung
Was jetzt am Vorabend entstanden ist, ist ein zartes Pflänzchen. Man muß sehr sorgsam mit ihm umgehen. Es ist wichtig, daß es noch einmal schön geschrieben ist, bevor es am nächsten Vormittag präsentiert wird. Bevor die Gruppe nach Abstand durch eine Nacht es wieder wahrnimmt. Meistens kann die Gruppe kaum fassen, was am Vorabend entstanden ist. Da ist etwas zu spüren, was Kraft gibt.
Rudolf Mann

Mit Visionen leben

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1. Die Einbeziehung aller Mitarbeiter

Zusammenfassung
Unternehmen sind Ganzheiten, wie wir gesehen haben. In Ganzheiten sind alle Teile holografische Bilder des Ganzen. Das ist auch so bei jeder Zelle unseres Körpers, in der über den DNS-Code die wesentlichen Merkmale der Persönlichkeit abgebildet sind. Man schätzt, daß der Mensch etwa siebzig bis neunzig Billionen Zellen hat. Siebzig bis neunzig Billionen Abbilder der Persönlichkeit. Genauso funktioniert es im Unternehmen. Weil wir alle miteinander verbunden sind. Jeder Mitarbeiter hat ein Stück des Gesamtbildes des Unternehmens in sich selbst. Deshalb ist er da, deshalb kann er mithelfen und mitdenken an dem Ganzen, und deshalb ist er interessiert am Wohlergehen des Ganzen. Das gilt auch dann, wenn Mitarbeiter dem Unternehmen schaden oder sich sehr kritisch und negativ gegenüber dem Unternehmen äußern. Das sind Abwehrmechanismen, eigentlich Spiegelbilder, die eine besondere Bedeutung haben, vielleicht auch Zeichen, daß sie zum Neuen Unternehmen irgendwann einmal nicht mehr dazugehören.
Rudolf Mann

2. Der Prozeß der Selbsterkenntnis

Zusammenfassung
Bisher haben wir uns mit dem Unternehmen beschäftigt aus der Sicht des Moderators, des Koordinators, der Unternehmensführung. Mehr oder weniger haben wir das Unternehmen als ein Objekt betrachtet, mit dem wir etwas tun. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille.
Rudolf Mann

3. Das Leben im Neuen Bewußtsein

Zusammenfassung
Nachdem wir etwas Innenschau erlebt haben, unsere eigene Rolle für das Unternehmen, die des Unternehmens für uns erkannt haben, bleibt noch der Blick nach außen. Es geht um die Rolle des Unternehmens für die Erde und die Rolle der Erde für das Unternehmen.
Rudolf Mann

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