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Über dieses Buch

Welche Fähigkeiten brauchen wir, um mit dem durch Digitalisierung und technischen Fortschritt immer schnelleren Entwicklungstempo Schritt zu halten? Welche Eigenschaften und Verhaltensweisen garantieren, dass wir nicht überrollt oder gar überflüssig werden?

Wenn Sie diese Fragen beschäftigen, so hat der erfolgreiche Leadership-Experte, Coach und Keynote-Speaker Jörg Hawlitzeck eine gute Nachricht für Sie: Alles, was Sie für Ihre Zukunft brauchen, liegt bereits in Ihnen. Mit dem richtigen Mindset gehen Sie neuen Entwicklungen mutig entgegen, anstatt ihnen hinterherzulaufen.

Sie erfahren in diesem Buch, wie jeder Einzelne und unsere Unternehmen aufgestellt sein müssen, um für eine ebenso spannende wie unsichere Zukunft gerüstet zu sein. Anhand vieler praktischer Beispiele, Erfahrungen aus erster Hand und Interviews mit Entscheidungsträgern vielversprechender Unternehmen zeigt der Autor, worum es im Kern geht: Um eine zupackende, optimistische und offene Haltung, die in Tatkraft und Veränderungsbereitschaft mündet – kurz: um das richtige Mindset.

„Die Entscheidung, sich vom Zukunfts-Mindset inspirieren zu lassen ist eine Chance, die Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten.“ Hermann Scherer

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Der Mut, sich zu entwickeln

Zusammenfassung
Die Neurowissenschaften belegen: Unser Gehirn ist ein Leben lang veränderbar. Neuroplastizität nimmt uns in die Verantwortung für uns selbst. Für mentalen Stillstand gibt es keine Entschuldigung mehr. Die meisten Menschen wollen sich weiterentwickeln, sie wollen nur nicht verändert werden. Infolge der digitalen Revolution ertrinken wir heute in Wissen, und nur selten finden wir Weisheit, die auch aufs Leben anwendbar ist. Das Leben in der Filterblase ist gefährlich. Denn persönliches Wachstum entsteht in der Auseinandersetzung mit anderen Menschen, Meinungen und Sichtweisen.
Jörg Hawlitzeck

2. Der Wahrnehmung misstrauen

Zusammenfassung
Wir nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie ist, sondern wie wir sind. Unsere Sichtweisen und Vorstellungen sind eingefärbt von unseren je eigenen Lebenserfahrungen. Dass zwei Menschen ein und dieselbe Realität anders sehen, ist ganz natürlich. Diskussionen darüber, wer Recht hat, sind ebenso unnötig wie Streit und Gewalt. Auch unsere Vorurteile und vorschnellen Urteile können wir uns ersparen. Die beste Versicherung gegen Tunnelblick und Betriebsblindheit bleibt, unsere eigene Auffassung nicht als die einzig wahre zu betrachten.
Jörg Hawlitzeck

3. Die Emotionen klug nutzen

Zusammenfassung
Wir Menschen sind emotionale Wesen. Emotionen machen uns aus und sie können uns enorm positiv wie negativ beeinflussen. Auch wir selbst haben es in der Hand, einen Einfluss auf unsere Gefühle auszuüben. Wollen wir als Menschen weiter wachsen, ist Selbstkontrolle die Schlüsselfertigkeit. Durch sie können wir unsere Beziehungen mit unseren Mitmenschen respektvoller gestalten und unser Einfühlungsvermögen steigern. Dies führt auch im Business zu erfolgreicheren zwischenmenschlichen Beziehungen. Eine gelungene Selbstregulation erlaubt uns, auch in schwierigen Situationen die Wirklichkeit neu zu bewerten und Chancen zu ergreifen. Sie ist Grundlage dafür, unsere guten Vorsätze emotional zu hebeln und umzusetzen, um zur besseren Version unserer selbst zu werden.
Jörg Hawlitzeck

4. Den Willen stärken

Zusammenfassung
Wir Menschen sind bisweilen faul und träge. Wir packen die Dinge nicht an, lassen sie schleifen oder verschieben sie auf morgen. Deswegen stellen wir manches, was wir uns vornehmen, nicht fertig. Wollen wir unsere Trägheit überwinden, müssen wir schnell massiv in Aktion kommen. Dabei hilft es, sein Ziel zu kennen und zu wissen, warum man dieses verfolgt. Ausflüchte und mit ihnen das Abwälzen von Verantwortung auf äußere Faktoren zählen nicht! Wir können uns mit den einfachsten Dingen wie To-Do- und Checklisten, Priorisierungen oder Erinnerungen selbst überlisten. Erfolgreiche Menschen verzichten auf kurzfristigen Spaß und Gewinn zugunsten eines übergeordneten Zieles.
Jörg Hawlitzeck

5. Den Geist zähmen

Zusammenfassung
Wir leben im Zeitalter der Zerstreuung. Das mobile Internet und der technische Fortschritt sorgen für jede Menge Ablenkung im Alltag. Diese äußere Unruhe spiegelt sich in unserer hektischen Gedankenwelt wider. Innere Einkehr und Meditation können uns helfen, unsere Achtsamkeit auch im Alltag zu steigern. Wir werden sensibler für unsere eigenen Gedanken und Emotionen und können unsere Reaktions- und Verhaltensmuster bewusster gestalten. Dies führt zu neuen physiologischen Gegebenheiten in unserem Gehirn, die wiederum neue Gewohnheiten schaffen. Dank der Neuroplastizität unserer Nervenzellen bleiben wir bis ins hohe Alter lern- und entwicklungsfähig.
Jörg Hawlitzeck

6. Die Veränderung akzeptieren

Zusammenfassung
Die Endlichkeit unseres Lebens können wir als Chance betrachten. Anstatt an vergänglichen Gütern, Vorstellungen oder Erwartungen an unsere Mitmenschen festzuhalten, können wir loslassen und wahrhaftige innere Freiheit verwirklichen. Akzeptanz ist hierfür notwendig. Akzeptanz ist eine Bewegung des Herzens, alles so anzunehmen, wie es kommt. Ohne Wertung und urteilsfrei das zu bejahen, was ist. Das gelingt uns, wenn wir uns nicht zu stark mit Geschehnissen, Situationen, materiellen Gütern, anderen Menschen oder uns selbst identifizieren. Akzeptanz ist das Gegenteil von Resignation und eröffnet Perspektiven zum Handeln. Achtsamkeit und angstfreie Präsenz sind dafür notwendig. Akzeptanz ist die Grundlage dafür, dass wir mutig das anpacken, was wir verändern können.
Jörg Hawlitzeck

7. Das Gegenüber respektieren

Zusammenfassung
Wir Menschen sind soziale Tiere. Unsere eigene Identität entsteht nur im Austausch mit anderen. Im digitalen Zeitalter allerdings werden echte Begegnungen immer seltener und daher wertvoller. Spiegelnervenzellen sind die Hardware für unsere emotionale Intelligenz. Sie ermöglichen uns, unser Gegenüber intuitiv in seinen Absichten, Gefühlen und Handlungen zu verstehen. Sie ermöglichen uns eine Theory of Mind über Motive und Beweggründe unserer Mitmenschen zu entwickeln. Doch die muss nicht immer zutreffend sein, insbesondere wenn wir nur bruchstückhaft zugehört oder beobachtet haben.
Jörg Hawlitzeck

8. Sinn stiften

Zusammenfassung
Der Sieg des Kapitalismus, Globalisierung und Digitalisierung haben uns ein Schlaraffenland für Konsumenten katapultiert. Wir leben in einer überbordenden Fülle von Angeboten. Die Sache hat nur einen Haken. Habenwollen und schrankenloser Materialismus machen uns nicht wirklich erfüllt und zufrieden. Zum Glück gibt es noch die Ausrichtung auf das Sein. Sind unsere grundlegenden materiellen Bedürfnisse erst einmal erfüllt, streben wir Menschen nach einem übergeordneten Beitrag, nach Transzendenz und Sinn. Lernen, lesen, miteinander sprechen, zuhören, glauben und lieben ermöglichen uns, persönlich zu wachsen und dabei unser Umfeld zu bereichern und anderen Menschen Gutes zu tun.
Jörg Hawlitzeck

9. Den Rahmen sprengen

Zusammenfassung
Die technologische Entwicklung hat uns in ein Zeitalter der mannigfaltigen Chancen geführt. Noch nie waren die Möglichkeiten für den Einzelnen so groß, Veränderungen aktiv mit zu gestalten und dabei überdurchschnittlich erfolgreich zu sein. Wir können unsere eigenen mentalen Fesseln sprengen. Ein Zukunfts-Mindset ist kein Produkt des Zufalls, sondern unseres Mutes zur persönlichen Weiterentwicklung, unserer Bereitschaft, über den Tellerrand hinauszublicken, unserer Weisheit mit unseren Emotionen klug umzugehen, unseres Willens zur Tat, unserer Achtsamkeit und Gelassenheit, unserer Bereitschaft zum Austausch mit anderen, zum Teilen und Schaffen von Sinn.
Jörg Hawlitzeck

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