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04.05.2018 | Datenbanken | Nachricht | Onlineartikel

ZF tritt weltweiter Blockchain-Initiative bei

Autor:
Patrick Schäfer

ZF beteiligt sich als Gründungsmitglied an der Mobility Open Blockchain Initiative. Diese Vereinigung verschiedener Unternehmen möchte einen einheitlichen Blockchain-Standard schaffen.

Die "Mobility Open Blockchain Initiative" (Mobi) genannte Allianz möchte bislang noch nicht vorhandene Kompatibilitätsstandards für Blockchain-Anwendungen etablieren. Ein einheitliches Blockchain-Netzwerk böte demnach Vorteile. "Mit unserer Teilnahme an der Mobility Open Blockchain Initiative bieten wir unseren Kunden immensen Mehrwert, indem wir sichere und leistungsfähige Lösungen für die Zukunft der autonomen Mobilität entwickeln", sagt Arwed Niestroj, Vice President, Global Innovation Hubs and Digital Transformation bei ZF.

So könnten Fahrzeuge, Serviceanbieter und Infrastruktur mit einer einheitlichen Blockchain-Technologie direkt miteinander kommunizieren. Transaktionen könnten sicher über Cloud-Services abgewickelt werden und Fahr- und Diagnosedaten, beispielsweise im Taxi- und Carsharing-Bereich, ließen sich leichter speichern, übertragen und auswerten. Auch im Kampf gegen Cyberkriminalität könnte die Blockchain-Technologie helfen. Nicht zuletzt soll durch Mobi eine schnellere Entwicklung digitaler Services erreicht werden. Der Allianz haben sich unter anderem auch BMW, Bosch, Ford, GM und Renault angeschlossen.

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