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Über dieses Buch

Maria Schneider-Reißig untersucht das Wissen und die Fähigkeiten von Verbrauchern im Umgang mit Krediten. Dies wird unter dem Begriff Debt Literacy subsumiert. Die Autorin erstellt ein Konzept für Debt Literacy, das auf Ergebnissen von Expertenbefragungen basiert. Mit einer Kreditwissensnorm veranschaulicht sie, was einen finanziell hinreichend gebildeten und kompetenten Verbraucher kennzeichnet. In einem von der Autorin entwickelten Leistungstest zum Kreditwissen kann ein Teil der kognitiven Fähigkeiten von Debt Literacy erfasst werden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

„Mangelndes Wissen zum Thema Geld und Finanzen zieht sich wie ein roter Faden durch die Biografien vieler Menschen im Land.“ und das, obwohl dem Bildungsbereich Finanzen ein höherer Stellenwert als dem Bildungsbereich Gesundheit eingeräumt wird. Problematisch ist dieses mangelnde Finanzwissen allenfalls dann, wenn aufgrund von Unwissenheit unpassende finanzielle Entscheidungen getroffen werden, deren negative Auswirkungen auf den Entscheidungsträger oder die Gesellschaft zurückwirken

Maria Schneider-Reißig

Kapitel 2. Financial Literacy

In diesem Kapitel wird der Inhalt des Konstrukts Financial Literacy untersucht, damit das ihm untergeordnete Konstrukt Debt Literacy, das Gegenstand dieser Dissertation ist, inhaltlich bestimmt werden kann. Problematisch dabei ist, dass der Begriff Financial Literacy im Schrifttum sehr unterschiedlich verwendet wird. Daher werden im Abschnitt 2.1 zunächst die sich ähnelnden Konstrukte Literacy (Abschnitt 2.1.1) und Kompetenz (Abschnitt 2.1.2) einander gegenübergestellt. Abschnitt 2.1.3 fasst die Ergebnisse dieser Gegenüberstellung zusammen.

Maria Schneider-Reißig

Kapitel 3. Debt Literacy

In diesem Kapitel wird eine Arbeitsdefinition von Debt Literacy festgelegt, auf deren Grundlage das zu entwickelnde Messinstrument zu ihrer Erfassung basiert. Dazu wird in Abschnitt 3.1 zunächst ein Blick auf die Verwendung des Konstrukts im Schrifttum geworfen. Da sich aus den Definitionen keine notwendigen Fähigkeiten eines Verbrauchers für den erfolgreichen Umgang mit Krediten ableiten lassen, wird in einem sich direkt anschließenden Schritt geklärt, welche Fähigkeiten ein Verbraucher benötigt, um als debt literate zu gelten.

Maria Schneider-Reißig

Kapitel 4. Messinstrument zur Erfassung des Kreditwissens

In diesem Kapitel wird ein Messinstrument zur Erfassung von Kreditwissen entwickelt, welches einen wesentlichen Bestandteil von Debt Literacy erfasst. Zwar sind im Schrifttum einige wenige Testinstrumente vorhanden, diese zeichnen sich jedoch durch große inhaltliche und strukturelle Unterschiede aus. Gleichzeitig mangelt es ihnen teilweise an einer zugrunde liegenden inhaltlichen Definition des Untersuchungsgegenstands. Abschnitt 4.1 zeigt diese Testinstrumente und ihre Defizite auf. Um dem Mangel der fehlenden inhaltlichen Fundierung zu begegnen, wird in Abschnitt 4.2 eine dem Test zugrunde liegende Wissensnorm aufgestellt.

Maria Schneider-Reißig

Kapitel 5. Wesentliche Erkenntnisse und Ausblick

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Konstrukt Debt Literacy zu konzeptualisieren und einen ersten Ansatz zu entwickeln, mit dem Debt Literacy gemessen werden kann. Zu folgenden Erkenntnissen führt die Arbeit.

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Backmatter

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