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Über dieses Buch

Sie sind etwas unzufrieden? Oder sehr? Oder sogar unglücklich? Sind Sie nicht! Allerdings wissen Sie das nicht. Man hat Ihnen bedauerlicherweise nicht mitgeteilt, dass Sie auch glücklich und zufrieden sein können. Machen Sie Ihren Kopf frei und entdecken Sie eine ganz andere Welt! Aber warum sollte das so einfach sein?

Unser Denken ist von diversen Einflüssen geprägt. Dadurch konstruieren wir unsere Welt. Oft sind wir uns der zahlreichen Einflüsse und Prägungen selbst kaum bewusst. Dadurch halten wir unsere Sicht der Welt für unveränderbar. Wir haben den Eindruck zahlreichen Regeln und Normen zu unterliegen, die wir einzuhalten haben.

Dieses Buch kann Ihnen helfen diese scheinbaren Regeln zu erkennen und zu hinterfragen. Im Gegensatz zu anderen Büchern geht es nicht darum etwas zu tun, um zufriedener zu werden, sondern darum zu erkennen, dass wir manchmal nur eine falsche Sicht auf die Dinge haben. Mit dieser Einsicht und dem neuen Verständnis können Sie Ihr Leben in einem anderen Licht sehen. Die Grundlage hierfür bilden einfach dargestellte und praktisch aufgearbeitete, psychologische und soziologische Erkenntnisse. Auf unterhaltsame Weise erfahren Sie, dass Sie vielleicht schon dort sind, wo Sie schon immer sein wollten und dass Sie sich alles einfach noch ein bisschen schöner einrichten können.

Zum Autor:

Der Autor (Dr. phil. Dipl.-Päd. Frederic Adler) ist promovierter Pädagoge und derzeit an der Universität Augsburg und der Zeppelin Universität Friedrichshafen tätig. In der Vergangenheit war er an der TU München und der Universität der Bundeswehr München tätig. Er wurde durch seine Beschäftigung mit Emotion und Motivation und dem Hintergrund des Konstruktivismus zu diesem Sachbuch inspiriert.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Was Sie erwartet

Worin liegt der Erfolg von glücklichen Menschen, von solchen, die immer gute Laune haben? Muss wohl genetisch sein…!? Haben Sie sich einmal überlegt, warum die immer so gut drauf sind? Haben die etwas, was wir nicht haben? Muss doch so sein! Vielleicht sollte man genau so leben, wie diese Strahlemänner (und -frauen). Vielleicht aber auch nicht! Kennen Sie noch dieses „Positive thinking“? Kann man einfach positiv denken? Ja, aber nicht „einfach“, und es ist auch nicht wichtig, dass man immer den „mentalen Weichspüler“ hineinkippt. Wenn es also nicht darum geht, genau das zu machen, was die Ewig-Fröhlichen machen, nicht darum, das Gleiche zu haben und auch nicht darum positiv zu denken – worum geht es dann? Worin unterscheiden sich für Sie Zufriedenheit und Glück? Lassen Sie mich die Frage einmal anders stellen: Ist der Unterschied zwischen Zufriedenheit und Glück überhaupt wichtig? Führt Zufriedenheit nicht zu Glück? Aber da fehlt doch sicher noch einiges zur Zufriedenheit. Vielleicht aber auch nicht. Haben Sie sich schon einmal überlegt, was Sie brauchen, um glücklich zu sein? Fallen Ihnen da jetzt Geld, Beliebtheit, Ansehen, ein toller Job, ein tolles Zuhause, ein tolles Auto usw. ein? Was, wenn das eventuell gar nicht stimmt? Was, wenn Sie unbewusst schon da sind, wo Sie sein wollen?

Frederic Adler

2. Obenrum viel los

Uns ist vollkommen selbstverständlich, wie wir die Welt wahrnehmen, und wir haben einen eindeutigen Blick auf unsere Umwelt. Das psychologische Konzept des

Konstruktivismus

wirft aber eine vollkommen gegensätzliche Deutung der menschlichen Wahrnehmung auf: Wie wir die Welt sehen, ist eine Konstruktion, wir interpretieren, was wir sehen, und „bauen“ somit unsere eigene Sicht auf die Welt. Diese eigene Welt ist das Hauptproblem und ihre Konstruktion ist sehr unbewusst.

Frederic Adler

3. Obenrum frei machen

Wenn ein Anfang geschafft ist, geht es darum, sich mit der „neuen eigenen Welt“ zu beschäftigen. Es gilt eine neue Sichtweise zu entwickeln, die alle negativen Einflüsse erkennt und mit ihnen umzugehen lernt. Es gilt auch neue – eigene! – Werte zu entwickeln, um eine klarere Sicht auf Wichtiges und Unwichtiges zu bekommen. Aber natürlich ist nicht alles plötzlich gut, nicht alles auf einmal viel einfacher: Es geht darum, nicht mehr einfachen Erklärungen und Lösungen zu folgen, sondern einen offenen, freien und differenzierten Blick zu entwickeln.

Frederic Adler

4. … und so bleiben!

Eine deutliche – möglicherweise sogar starke – Veränderung bewegt viel, gelingt aber nicht auf Anhieb. Es werden nicht nur Erfolge gefeiert, es gibt Widerstände, eigene Zweifel, und eine gewisse Umorientierung muss stattfinden. Auch kann ein Gefühl der Überforderung eintreten, und man muss Erfahrungen mit seiner neuen Sicht der Dinge sammeln. In der Anfangsphase ist es wichtig sich bewusst zu sein, welche Widerstände überwunden werden müssen und welche Stolperfallen auf dem Weg versteckt sind.

Frederic Adler

Backmatter

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