Denk ich an Deutschland…
1000 Daten zur Wetter-, Klima-, Natur- und Umweltgeschichte
- 2025
- Buch
- Verfasst von
- Hans-Rudolf Bork
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
Über dieses Buch
„Denk ich an Deutschland…“ – dann denke ich an Daniel Defoes Bericht über Pfälzer, die 1709 vor Extremwetter und Repression nach London flohen; an Tornados, die 1764 Woldegk und 1800 Hainichen verwüsteten; an Beethovens Flucht vor der Eisflut 1784 und an die Ursachen der Ahrflut 2021. Ich denke an die Wörlitzer Anlagen des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau und seinen Kampf gegen Elbhochwasser; an die Umgestaltung vielfältiger Landschaften zu artenarmen Agrarräumen durch Rodung, Trockenlegung, Flurbereinigung oder Kollektivierung – und durch Pestizide und Mineraldünger.
Ich denke an das Verschwinden von Auerochse, Wolf und Europäischer Auster, an die Ankunft von Robinie, Waschbär, Nutria, Japankäfer und Schiffsbohrmuschel; an den Schwarzen Tod, COVID-19 und Storms malariaerkrankten Schimmelreiter. An Humboldts Kosmos, Christa Wolfs Braunkohlegeruch über Halle, an Bürgerproteste gegen Umweltzerstörung: gegen den Main-Donau-Kanal, das AKW Wyhl, den Frankfurter Flughafen.
Ich denke an das 1966 bestrafte Elektrochemische Kombinat Bitterfeld, an die 1807 eingeführte Pockenimpfung im Königreich Bayern und an Gesetze zum Schutz von Natur, Klima, Gesundheit und Ressourcen – vom Tierschutz bis zum Kohleausstieg, von der Kreislaufwirtschaft bis zum Lärmschutz. Und schließlich an unsere Gegenwart: die Heißzeit.
Liebe Leserin, lieber Leser,
dieses Buch richtet sich an alle, die sich für Umweltgeschichte, Natur, Klimawandel, Wetterextreme und die gesellschaftlichen Folgen interessieren – von der Schule bis zur Politik. Reisen Sie vom Jahr 536 – dem Beginn der Spätantiken Kleinen Eiszeit – über 1000 wissenschaftlich belegte Extremwetter-, Klima- und Umweltereignisse bis in die Gegenwart!
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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1. Einführung
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungDas erste Kapitel erklärt zuerst den Buchtitel „Denk ich an Deutschland…“. Beispielhaft sind danach bedeutende verstörende und Mut machende Ereignisse aufgeführt. Die für das Verständnis des Buches zentralen Grundbegriffe Wetter, Klima, Natur und Umwelt sowie die Kriterien für die Auswahl der 1000 Ereignisse und der betroffenen Orte werden erläutert. Es folgen Einführungen in die Kapitel 2 bis 11, die chronologisch die Extremwetter-, Klima-, Natur- und Umweltentwicklung für den Zeitraum von 536 n. Chr. bis in das 21. Jahrhundert vorstellen. Bedeutende neue Entwicklungen stehen jeweils am Beginn der zehn Zeitkapitel. Abschließend sind die 1000 Ereignisse nach Sachgebieten geordnet, damit Sie, liebe Leserin und lieber Leser, leicht die Sie interessierenden Themen auffinden können. -
2. 536 bis 1488: Spätantike Kleine Eiszeit, Hildegard von Bingens Physica, Berggeschrey in Sachsen, Hungerkrisen, Seuchen, wüste Dörfer und Felder, Wiederbewaldung
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungDie einschneidende Spätantike Kleine Eiszeit leitet das zweite Kapitel – das erste Zeitkapitel – ein. Sie beginnt im Jahr 536, dauert mehr als einhundert Jahre und führt zu desaströsen Lebensbedingungen in Mitteleuropa. Die überlebenden Menschen nutzen vorrangig Landschaften mit fruchtbaren Böden und einem Lokalklima, das Feldfrüchte noch reifen lässt. Anderswo dehnen sich naturnahe Wälder aus. Im Frühmittelalter folgt unter häufig besseren klimatischen Bedingungen ein zunächst langsames Bevölkerungswachstum, das einen allmählichen Landesausbau mit ausgedehnten Rodungen erforderlich macht. Im Hochmittelalter erzeugt das Bevölkerungswachstum schließlich einen hohen Nutzungsdruck. Im 14. Jahrhundert sind die Menschen gezeichnet von äußerst belastenden Witterungsextremen und zur Jahrhundertmitte durch die Pestpandemie, die massenhaft Menschen tötet. Einige nunmehr menschenarme Landschaften bewalden sich im Spätmittelalter. Die Wälder werden intensiv von bäuerlichen Familien genutzt. -
3. 1492 bis 1651: Verordnung gegen Unrat in Stuttgart, Martin Behaims Erdapfel, Quecksilberabbau der Fugger in Spanien, Waldschutzverordnungen, Hungerkrisen, Grönlandwalfang
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungDie älteste bekannte Verordnung zur Beseitigung von Unrat in Stuttgart steht zusammen mit Behaims Erdapfel aus dem Jahr 1492 am Anfang des dritten Kapitels, in dem die Mitwirkung von Deutschen an der frühen Kolonisierung der Welt ein wichtiges Thema ist. Die Augsburger Fugger sichern sich Rechte an Quecksilberminen in Spanien. Den Augsburger Welsern gelingt jedoch nicht die Etablierung der Kolonie Klein-Venedig (Venezuela). Auch das Brandenburger Engagement im westafrikanischen Großfriedrichsburg scheitert, trotz des gewinnbringenden Sklavenhandels. Hamburger Reeder lassen Grönlandwale vor Spitzbergen erlegen, um mit dem Tran Hamburg zu beleuchten. Das phasenweise extreme Wetter der Spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Kleinen Eiszeit bewirkt Teuerungen und Hungerkrisen, begleitet von Seuchenzügen. Die bäuerliche Waldnutzung wird derart intensiv, dass Obrigkeiten mit Verordnungen Wald, Wild und Jagd schützen. -
4. 1652 bis 1787: Teer, Leopoldina, nachhaltige Waldnutzung des Hannß Carl von Carlowitz, Feldlerchen im Speckmantel, Tornado, Wörlitzer Anlagen, Ludwig van Beethoven überlebt eine Eisflut
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungZunächst noch lokal genutztes Erdöl aus Wietze und der Beginn der Förderung bedeutender angewandter Wissenschaft mit der Gründung der Leopoldina in Schweinfurt im Jahr 1652 führen in das vierte Kapitel. Der Rat der Stadt Hamburg schützt die Schwäne auf der Alster. Die devastierten Wälder des Erzgebirges bekümmern Hannß Carl von Carlowitz; er fordert deren nachhaltige Nutzung. In den Marschen breitet sich das Marschenfieber aus. In Leipzig sind Feldlerchen im Speckmantel begehrt; alljährlich werden hunderttausende getötet. Der preußische König verbietet die Verwendung des Begriffs „Große Wildnis“. In der Elbaue bei Dessau entsteht mit den Wörlitzer Anlagen eine großartige Parklandschaft. Zeitgenössische Quellen beschreiben einen Tornado der höchsten Stärke F5 sowie die Flucht der Familie van Beethoven vor einer bedrohlichen Eisflut. Der Abfluss von Starkniederschlägen reißt Ackerböden fort, treibt Familien in die Armut und zur Auswanderung. Große Moore werden in Kultur genommen. -
5. 1788 bis 1870: Erste chemische Fabrik, „Achtzehnhundertunderfroren“, Rheinbegradigung, Ausrottung der Wölfe, Agrarrevolution durch Albrecht Daniel Thaer, Philipp Carl Sprengel und Justus von Liebig
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungDie Konstituierung der ersten chemischen Fabrik 1788 eröffnet das fünfte Kapitel und gibt einen Anstoß für die bis heute anhaltende Chemisierung der Welt. Die Besteigung des Chimborazo macht Alexander von Humboldt berühmt. Ein Vulkanausbruch im Jahr 1815 verändert über Jahre das Wetter. Bald gibt es keine Wölfe und Braunbären mehr nördlich der Alpen. Vom Europäischen Biber verbleibt nur eine kleine Restpopulation an der Elbe. Der Oberrhein wird gebändigt und um 81 Kilometer verkürzt, artenreiche Feuchtgebiete verschwinden zugunsten von Äckern; Malariaepidemien treten nun seltener auf. Der Ludwig-Donau-Main-Kanal verbindet Main und Donau. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse verändern die Landwirtschaft stark. Albrecht Daniel Thaer löst eine Ökonomisierung der Landwirtschaft aus, Philipp Carl Sprengel und Justus von Liebig ermöglichen eine Chemisierung des Landbaus. Teer aus Wietze dient zur Befestigung Hamburger Gehwege, die beim großen Stadtbrand in Flammen aufgehen. -
6. 1871 bis 1914: Tierschutz, Pocken, Cholera und Typhus, Rieselfelder, Braunkohle- und Industrielandschaften, Reblaus und Nutria, Kolonialismus und Kolonialausstellung, Automobile
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungMit der Reichsgründung 1871 beginnt das sechste Kapitel. Das Reichsstrafgesetzbuch schützt Tiere. Seuchen suchen die Menschen heim. Berliner Abwasser versickert auf Rieselfeldern um die Stadt. Handwerk und Industrie belasten die Umwelt. Lärm ist mancherorts ohrenbetäubend. Witzenhausen erhält eine Kolonialschule, Treptow die Erste Deutsche Kolonial-Ausstellung, das Deutsche Reich Kautschuk durch die Ausbeutung Einheimischer in Kamerun. Der Braunkohleabbau verändert ganze Landschaften im Rheinland, um Leipzig und in der Lausitz. Rebläuse befallen Weinstöcke; Nutrias breiten sich im Land aus. Carl Benz, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach erfinden Automobile und Motorräder. Pumpen, die das Ruhrgebiet entwässern, verhindern eine Überflutung von Städten an der Ruhr. Die preußische Staatliche Stelle für Naturdenkmalpflege in Danzig ist das erste staatliche Naturschutzamt. Das Museum für Naturkunde Berlin errichtet ein aus Deutsch-Ostafrika stammendes riesiges Dinosaurierskelett. -
7. 1914 bis 1945: Großindustrielle Ammoniakproduktion, Schlachtfelder, Spanische Grippe, Waschbären und Elbebiber, Reichsnaturschutzgesetz, Ostrausch, Bomben verheeren Städte
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungDie Umweltwirkungen des Ersten Weltkrieges stehen am Anfang des siebten Kapitels. An der West- wie an der Ostfront entstehen albtraumhafte Kriegslandschaften. Der Botanische Garten Berlin-Dahlem empfiehlt den Verzehr wildwachsenden Kriegsgemüses. Die Spanische Grippe rafft weltweit mehr Menschen dahin als der Erste Weltkrieg. Industriebetriebe verwenden radioaktive Stoffe, in Oranienburg für die Zahnpasta „Doramad“. Am Edersee ausgesetzte Waschbären vermehren sich massenhaft, in der Schorfheide angesiedelte Elbebiber zaghaft. Das NS-Regime verfügt die Zerschneidung des Landes durch Autobahnen und den Schutz der Natur. Tatsächlich erfolgt die Zerstörung der Natur in einem unfassbaren Ausmaß. Deutsche Flugzeuge bombardieren Städte im Ausland, alliierte Flugzeuge Städte im Deutschen Reich, Menschen und Tiere tötend, Gebäude zertrümmernd, Böden, Gewässer und Atmosphäre mit Schadstoffen belastend. -
8. 1945 bis 1969: Hungerwinter, Uranerzbergbau, Luftverschmutzung, Kernforschung, Flurbereinigung und Kollektivierung, Proteste gegen Flughafenerweiterung, Kernkraftwerk und Kanalbau
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungMit einer Bombenexplosion und der Zerstörung des Westwalls kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges beginnt das achte Kapitel. Der Extremwinter 1946/47 löst ein Massensterben aus. In Sachsen beginnt 1946 der Abbau von Uranerz für sowjetische Atombomben. Beide deutsche Staaten investieren stark in die Kernforschung. Die Nutzung von Kohle und der Wiederaufbau der Industrie seit den 1950er-Jahren bedingen regional erhebliche Luftverschmutzungen und Atemwegserkrankungen in BRD und DDR. Hans-Günther Däßler weist DDR-Behörden auf starke Rauchgasschäden in den Wäldern des Erzgebirges hin. In Westdeutschland beginnen Proteste gegen die Kernenergienutzung, den Ausbau des Flughafens Frankfurt/Main und den Bau von Kanälen. Die wachsende Nachfrage, Marktöffnungen und die internationale Konkurrenz für Agrarprodukte befördern noch nie dagewesene Landschaftsveränderungen. Landentwicklungsmaßnahmen zerstören ökologisch wertvolle Kleinstrukturen mit seltenen Pflanzen und Tieren. -
9. 1970 bis 1990: Gesetze gegen Luft- und Wasserverschmutzung in der BRD, Ölkrise, neuartige Waldschäden, Umweltverschmutzung im Chemiedreieck der DDR, Nationalparkprogramm der DDR
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungUmweltbelastungen und Umweltschutzinitiativen prägen das 1970 einsetzende neunte Kapitel. Göttinger Wissenschaftler machen auf die rasche Versauerung von Waldböden in westdeutschen Mittelgebirgen aufmerksam; sie halten ein Waldsterben für möglich. Gesetze gegen Luft- und Wasserverschmutzung schaffen Verbesserungen in der BRD. Der Reaktorunfall in Tschernobyl verunsichert staatliche Institutionen und die Bevölkerung in beiden deutschen Staaten. Die Widerstände gegen den Bau von Kernkraftwerken, Wiederaufarbeitungsanlagen und Endlager wachsen in der BRD stark. In den 1980er-Jahren untersuchen Umweltschützerinnen und Umweltschützer die unerträgliche Verschmutzung von Böden und Gewässern im Chemiedreieck der DDR. Umweltgruppen bilden in der DDR einen Kern der friedlichen Revolution, die zur Herstellung der deutschen Einheit führt. Kurz vor dieser beschließt der Ministerrat der DDR die Unterschutzstellung von 14 wertvollen Großschutzgebieten. -
10. 1990 bis 2014: Clofibrinsäure im Berliner Grundwasser, neue Klima- und Umweltforschungszentren in Ostdeutschland, Nachweis des anthropogenen Klimawandels, Hochwasser und Orkane
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungDie Auswirkungen der Herstellung der deutschen Einheit im Jahr 1990 und Extremwetter bestimmen das zehnte Kapitel. Anfang der 1990er-Jahre entstehen mehrere, schon nach kurzer Zeit international renommierte Klima-, Geo- und Umweltforschungszentren in Ostdeutschland. Klaus Hasselmann, seit 2021 Nobelpreisträger für Physik, gelingt 1995 der Nachweis des menschengemachten Klimawandels. Extreme Witterungsereignisse verursachen verheerende Schäden, darunter die großen Hochwasser 1997 an der Oder, 2002 an der Elbe sowie 2013 an Elbe und Donau. Allein die Überschwemmungen im Sommer 2002 führen zu Schäden in Höhe von mehr als 11 Mrd. Euro. Die Orkane Lothar und Kyrill werfen 1999 und 2007 Millionen Bäume in West- und Süddeutschland um, vorwiegend in Fichtenmonokulturen. Die Gesamtschadenssumme beider Orkane beläuft sich auf rund 3,5 Mrd. Euro. -
11. 2015 bis 2046/2068: Dieselskandal, heiße und trockene Jahre, Waldschäden, Fridays for Future, COVID-19-Pandenie, Ausbreitung der Wölfe, Endlager
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungEin Tornadoausbruch und der 2015 bekannt gewordene Dieselskandal stehen am Beginn, der menschengemachte Klimawandel im Zentrum des elften Kapitels. Der Deutsche Wetterdienst verzeichnet außergewöhnlich hohe Jahrestemperaturen und extreme Trockenphasen. Das Waldsterben beginnt 2018. Viele durchsetzungsfähige fremde Arten breiten sich stark aus, einige einheimische Arten verschwinden. Trotz verbesserter Umweltschutzgesetze entdecken Forschende Belastungen von Menschen, Oberflächengewässern, Böden oder Grundwasser mit Kunststoffpartikeln und Chemikalien. Die Jugendbewegung Fridays for Future kämpft für den Schutz des Erdklimas. Mitglieder der Bewegung Letzte Generation versuchen mit Straßenblockaden eine rasche Klimawende zu erreichen. Das Jahr 2024 ist mit 10,9 °C das wärmste in Deutschland seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen. Im Zeitraum von 2046 bis 2068 soll die Entscheidung über den Standort für das Endlager hochradioaktiver Stoffe fallen. -
12. Eineinhalb Jahrtausende Klima-, Natur- und Umweltwandel – Wie geht es weiter?
Hans-Rudolf BorkZusammenfassungIm zwölften Kapitel werden die zuvor chronologisch vorgestellten Ereignisse thematisch ausgewertet, beginnend mit Meteoriteneinschlägen und Vulkanausbrüchen. Es folgen die natürlichen und die von Menschen beeinflussten Klimaphasen, von der Spätantiken Kleinen Eiszeit bis zur heutigen Heißphase. Viele Umweltereignisse sind das Ergebnis von Rodungen, Trockenlegungen, Land- und Forstwirtschaft, des Abbaus von Kohle, Metallerzen, Salzen, Sand und Kies, der Industrialisierung sowie der Anlage von Siedlungen. Verheerend wirken die COVID-19-Pandemie, illegale und besonders legale Drogen. Umweltverschmutzung wird mal juristisch geahndet, mal toleriert, Naturschutz mal gefördert, mal bekämpft. Die Wissensgenerierung durch Forschung erzeugt verlässliche Daten. Die Synthese befasst sich mit den Problemen, die Menschen mit Innovationen vor ihrer Haustür haben und mit den resultierenden Ängsten, die in Hass umschlagen können. Der Ausblick zeigt Wege in eine menschen- und naturgerechte Zukunft auf. -
Backmatter
- Titel
- Denk ich an Deutschland…
- Verfasst von
-
Hans-Rudolf Bork
- Copyright-Jahr
- 2025
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Electronic ISBN
- 978-3-662-71613-7
- Print ISBN
- 978-3-662-71612-0
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-662-71613-7
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