Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Dieses Buch aus der Anti-Stress-Trainer-Reihe wurde von Gastronomen für Gastronomen geschrieben. Die beiden Autoren haben selbst in einem kleinen Familienbetrieb den stressigen Alltag hautnah erlebt. Mit allen Facetten der zwischenmenschlichen Beziehungen im eigenen Team und mit den Gästen entpuppen sich viele alltägliche Situationen als Stressbringer. Leider bleibt oft keine Zeit, sich schon an der Wurzel darum zu kümmern und zu erkunden wie und wo der Stress entsteht. Erst bei Eskalationen einzugreifen, ist sehr zeitaufwendig und meist ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Dieser Ratgeber gibt dem Leser aus der Branche mit vielen Beispielen und Abhilfetipps einfache und pragmatische Lösungen an die Hand . Nicht alle auf einmal, sondern wohldosiert je nach Zeit und Möglichkeiten, können Gastronomen kapitelweise lesen und ausprobieren. Die Autoren erzählen eigene Geschichten sowie Erfahrungen und welche Methoden sie als Gastronomen und Coaches angewendet haben, um Stresssituationen zu erkennen und für die Zukunft zu verringern. Immer geschrieben mit einem für die Branche üblichen Augenzwinkern und einer Portion Selbstironie.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Kleine Stresskunde: Das Adrenalinzeitalter

Möglicherweise kennen Sie bereits meinen Anti-Stress-Trainer. Das vorliegende Kapitel greift darauf zurück, weil das Konzept der neuen Anti-Stress-Trainer-Reihe die Tipps, Herausforderungen und Ideen aus meinem Buch mit den jeweiligen Anforderungen der unterschiedlichen Berufsgruppen verbindet. Die Autoren, die jeweils aus Ihrem Jobprofil kommen, schneiden diese Inhalte dann für Sie zu. Viel Erfolg und passen Sie auf sich auf.

Peter Buchenau

Kapitel 2. Gastro-Stresskunde

Der kleinen allgemeinen Stresskunde von Peter Buchenau möchten wir nun noch ein paar Gedanken speziell für die Gastronomie voranstellen. Die Wissenschaft spricht von „Psychosozialen Belastungen“ am Arbeitsplatz, die in den letzten Jahren immer weiter in den Fokus gerückt sind. Die ergonomischen Gegebenheiten und damit die Belastungen für den Körper sowie die Arbeitssicherheit finden schon viele Jahre Beachtung.

Andrea Brenner, Bernhard Wolf

Kapitel 3. Der Gast ist König

Nachdem im Zentrum allen Tuns des Gastronomen nun mal der Gast steht, beginnen wir an dieser Stelle gleich mit unseren Kunden und deren vielfältigen Erscheinungsbildern. Er bringt nicht nur das Geld ins Haus, kauft etwas und geht wieder, wie in manch anderer Branche, sondern er verweilt. Somit pflegen wir bei jedem Besuch einen sehr engen Kontakt zum Gast – im Idealfall gehen wir eine Beziehung ein.

Andrea Brenner, Bernhard Wolf

Kapitel 4. Wer hat an der Uhr gedreht

Die Zeit ist der Dreh- und Angelpunkt in der Gastronomie. Meist ist der Begriff negativ belegt und wird zum Reizwort, wie Zeiterfassung, Arbeitszeitgesetz, Zeitnot. Diese Ressource ist in unserer Branche immer knapp, sodass die positiven Seiten wie Freizeit, Familienzeit, Urlaubszeit eher zu kurz kommen.

Andrea Brenner, Bernhard Wolf

Kapitel 5. Mitarbeiter – pflegen statt verbrennen

Die Freude bei der Arbeit ist der größte Schutzfaktor vor Stresssymptomen mit seinen negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensfreude. Zugleich ist sie der größte Freisetzer von Leistung und Potenzial (BGN 2. Auflage).

Andrea Brenner, Bernhard Wolf

Kapitel 6. Wer soll das bezahlen?

Der Marktwert des Gastronomen ist im Keller. Fernsehsendungen zum Thema „Restauranttest“ tragen auch nicht gerade zu einer Aufwertung bei. Natürlich sieht der geneigte Zuschauer auch was alles dahinter steckt und wie hart die Gastronomie kalkulieren muss, eine Imageaufwertung bringt das jedoch unserer Meinung nach nicht.

Andrea Brenner, Bernhard Wolf

Kapitel 7. Täglich was Neues – „Büro“-kratie

Gastwirte bestimmen die Organisation der Betriebsabläufe, erteilen Weisungen für den kaufmännischen, personellen und technischen Ablauf im gesamten Gaststätten- bzw. Restaurantbetrieb, stellen Personal ein und treffen Entscheidungen über Investitionen. Sie koordinieren und kontrollieren Service und Empfang und organisieren die Abläufe in sonstigen Funktionsbereichen (Küche). Außerdem tragen sie die Verantwortung für die Einhaltung einschlägiger Gesetze und Verordnungen, insbesondere Jugendschutz und Nichtraucherbestimmungen. Sie sind für die kaufmännische Rechnungslegung und gastronomische Planung zuständig und setzen mittel- und langfristige Absatz- und Umsatzziele.

Andrea Brenner, Bernhard Wolf

Kapitel 8. Ausblick mit Weitblick

Wie kann es also weitergehen in der Gastronomiebranche? Sie unterliegt, wie schon mehrfach betont, einem gravierenden Wandel. Es liegt nun an uns, diesen Wandel zu gestalten durch neue Konzepte und Ideen. Die klassischen Gastronomiebetriebe werden weniger werden, dafür wird die restliche Gastrowelt bunter und vielfältiger werden wie auch schon in Abschn. 5.1 angesprochen. In Zeiten des Nachwuchs- und Personalmangels ist es unumgänglich neue Wege zu gehen, in eine Arbeitswelt der Achtung, der Wertschätzung und der respektvollen Kommunikation.

Andrea Brenner, Bernhard Wolf

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

Stellmach & BröckersBBL | Bernsau BrockdorffMaturus Finance GmbHPlutahww hermann wienberg wilhelm

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Best Practices zu agiler Qualität

Eine der wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre aus agilen Kundenprojekten ist, dass die meisten agil arbeitenden Projekte entwicklergetrieben sind und deshalb leider meistens die Test- und QS/QM-Themen zu kurz zu kommen drohen. So gibt es immer noch Scrum-Befürworter, die ernsthaft der Meinung sind, dass es in agilen Projekten nur noch zwei Arten von Tests gibt: Unittests (durch die Entwickler) und Akzeptanztests (durch den Product Owner). Das ist ein sehr einfaches und bequemes Bild, vor allem aber ist es zu einfach und vielen Produktrisiken schlichtweg nicht angemessen. Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise