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Über dieses Buch

Der Band geht zurück auf die Tagung „Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus“, die im Januar 2016 in Weimar stattgefunden hat. Ihr Ziel war es, unterschiedliche Traditionen zusammenzuführen, Modelle kritischen Denkens zu vergegenwärtigen und neue Perspektiven der Gesellschaftstheorie zu eröffnen.
Die Beiträge widmen sich der Standortbestimmung kritischer Theorien. Sie reflektieren auf ihre Ursprünge, loten ihr zeitdiagnostisches Potential aus und dokumentieren ihren interdisziplinären Charakter. Der „aufrechte Gang“ (Ernst Bloch) im Denken bedeutet, sich von der Übermacht des Bestehenden nicht einschüchtern zu lassen, konformistischer Akzeptanz wie irrationaler Sinngebung zu widerstehen und die Möglichkeit des Neuen, die Utopie, wach zu halten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Lebendige Traditionen

Frontmatter

Von der Entfremdung zur Entwürdigung

Eine kritische Revision der Marx’schen Entfremdungskritik

Belehrt durch die spätere Kritik des Kapitalismus im Kapitalbuch sollen die begrifflichen Weichenstellungen und Mängel der frühen Entfremdungskritik der Pariser Manuskripte untersucht werden. Eine kritische Dekonstruktion der operativen Begriffsbestimmungen der „vergegenständlichten und entäußerten Arbeit“ kann zeigen, dass Marx von „Entfremdung“ einmal als Negation eines, auf Locke zurückgehenden Eigentumsanspruchs durch eigene Arbeit spricht, zweitens aber als Negation von anspruchsvollen Konzeptionen „eigenen, selbstbestimmten Lebens“. Während diese Entfremdungskritik durchgehend negativ ist, kann eine explizite Berücksichtigung vom „Verkauf der Ware Arbeitskraft“, wie im Kapitalbuch, Zwangs- und Entfremdungsphänomene differenzierter und ggf. graduell bewerten. Entfremdungskritiken können so aus der Marxschen ökonomischen Engführung gelöst werden, was zum Schluss an neueren Entfremdungs- und Verdinglichungsdiagnosen skizziert und an einer Interpretation von Entfremdung als Entwürdigung gezeigt werden soll.

Georg Lohmann

Georg Lukács’ Verdinglichungstheorie und die Idee des Sozialismus

In der Ära des Post-Kommunismus ist Lukács’ Verdinglichungstheorie mit einiger Verzögerung wiederentdeckt worden. Als Jürgen Habermas Anfang der 80er Jahre auf die Relevanz dieses Paradigmas aufmerksam machte, forderte er gleichzeitig die Notwendigkeit einer Reformulierung auf einer neuen methodologischen Basis. Diesen Pfad haben inzwischen sein Frankfurter Nachfolger Axel Honneth, Martha Nussbaum u. a. beschritten, ersterer mit internationaler Resonanz. Dabei ist deutlich geworden, dass die Reformulierungsversuche, die angetreten waren, Probleme des Lukács’schen Konzepts zu lösen, neue, schwerwiegende Probleme aufwerfen, vor allem die Transformation von kritischer/radikaler Praxisphilosophie in eine Spielart der Moralphilosophie. In Honneths letztem Diskussionsbeitrag Die Idee des Sozialismus (2015) wird sein Konzept sehr konsequent mit einer theoretischen Abrechnung mit dem philosophischen Erbe von Marx verknüpft. In meinem Beitrag möchte ich zeigen, dass Georg Lukács einen ganz anderen Weg gelebten Denkens gegangen ist, seinen alternativen Weg sowie neuere Adaptionen des Verdinglichungsparadigmas skizzieren und abschließend Überlegungen anstellen, ob Honneths Pfad der Abwendung von Marx oder Lukács’ Emphase einer notwendigen Renaissance des Marxschen Ansatzes für das Projekt einer Reaktualisierung der „Idee des Sozialismus“ in unseren Tagen mehr Plausibilität zu beanspruchen vermag. Abschließend versuche ich Fragmente einer aktuellen Phänomenologie der Verdinglichung zu skizzieren.

Rüdiger Dannemann

Riddlework I

Throughout his publications Adorno deploys the concept of ‘riddle-character’ [Rätselcharakter], attributing it to reality as well as to modernist artworks, and likening the activity of philosophy and interpretation to that of riddle-solving. This essay explores the epistemological characteristics of such ‘riddle-work’ in the non-aesthetic context by first interpreting his 1931 inaugural lecture “The Actuality of Philosophy” and distinguishing Adorno’s use of riddle from that of Walter Benjamin. The analysis is then deepened by drawing on thoughts about riddle-solving as a specific kind of cognitive activity by Cora Diamond. It is then argued that Adorno used at least two distinct modes of riddlework in his writings. The ‘disclosive-critical’ mode poses a riddle whose resolution shows that the conceptual framework in which the riddle-question was first posed is in fact flawed or nonsensical; thus this mode can be considered a radical form of immanent criticism. The ‘minimal utopian’ mode in contrast involves both the attitude of the person seeking to solve the riddle and the riddle-character as a determinable, drawing on relevant thoughts by Ludwig Wittgenstein. The essay concludes by suggesting that the cognitive virtues of ‘riddle-work’ make it a form of reasoning that avoids the drawbacks of Habermas-style procedural rationality on the one hand, and Rortystyle disclosure on the other.

Henry W. Pickford

Weiterdenken in marxistischer Tradition – Horkheimers Engels-Kritik

Der von Marx in der Theorie vorhergesagte Siegeszug des Kapitalismus hatte in der Wirklichkeit des 20. Jahrhunderts eine die Menschen erschreckende Gewalt hervorgebracht. Der Staat der kapitalistischen Produktionsweise übertraf all dasjenige, was an staatlicher Herrschaft die Menschen bislang erfahren hatten. Die Arbeiterbewegung erwies sich als sozialdemokratisch korrumpiert. In dieser historischen Situation stellt sich Horkheimer klar und unmissverständlich in die marxistische Tradition und liest einen Klassiker des Marxismus neu und genau: Engels’ Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft. Vermittels immanenter Kritik denkt er zentrale marxistische Topoi weiter. Seine kritisch-marxistischen Aufsätze aus den Jahren 1936 bis 1942 dokumentieren bahnbrechende theoretische Anstrengungen. Sie zielen auf die Kritik der idealistischen Hegelschen Dialektik und der hegelianisierenden Geschichtsphilosophie des (bisherigen) Marxismus und stellen ein für das Begreifen unentbehrlichesn Bindeglied zur Dialektik der Aufklärung dar. Ohne die Reflexion dieses vielschichtigen Herausbildungsprozesses, der überhaupt nur auf der Grundlage der Kritik der politischen Ökonomie stattfindet, kann die Fiber des Denkens der Kritischen Theorie weder verstanden noch gegen deren gegenwärtige, akademisch promotete Liquidierung durch ihre Rehegelianisierung lebendig gehalten werden.

Ulrich Ruschig

Kritikbegriff und Utopie

Frontmatter

Antagonismus

12 Thesen zu Vernunft und Unvernunft in gesellschaftskritischer Perspektive

Die Thesen erläutern die Verschlingung von Herrschaft und Allgemeinheit im Vernunftbegriff und bedienen sich der Horkheimer’schen Unterscheidung von subjektiver und objektiver Vernunft. Diese Unterscheidung findet sich der Sache nach bereits bei Marx, der das Spannungsverhältnis von fetischistischen Kategorien und nüchternem Utilitarismus im Handeln der Individuen nachgewiesen hat. Der Instrumentalismus der subjektiven Vernunft erhält in modernen Gesellschaften die objektive Form einer Naturbeherrschung als Prinzip, während sich die Individuen zur bewussten Anpassung an die gesellschaftlichen Apparate der Produktion und ihrer Aufrechterhaltung genötigt sehen. Sie müssen der Logik der Herrschaft gehorchen, deren Grundbegriffe Selbsterhaltung und Opfer sind. Dem objektiven Wahnsinn einer fessellosen Naturbeherrschung im Dienste der Vermehrung des Werts entspricht die Selbstpreisgabe des Selbst im Dienste der Selbsterhaltung. Die Thesen schließen mit einem Blick auf Ernst Blochs Theorie des ungleichzeitigen Widerspruchs und auf den Nationalismus als Hauptform des politischen Irrationalismus in der Moderne.

Hans-Ernst Schiller

Was ist orthodoxe kritische Theorie?

Lukács hat einst provokativ auf seine Frage „Was ist der orthodoxe Marxismus“ geantwortet, dass er in einer bestimmten Methode bestehe. Was aber wenn wir heute fragen, worin orthodoxe kritische Theorie besteht? Meine Antwort ist hierbei nicht eine bestimmte Methode, aber dafür nicht weniger provokant. Was die kritische Theorie kritisch macht ist auch nicht – trotz der vorherrschenden Meinung – ein Begründungsprogram. Im Gegenteil, nur ohne ein Begründungsprogram ist kritische Theorie angemessen kritisch. Ich umreiße meine Antwort mit Rückgriff auf Horkheimers Schriften der ’30er Jahre (und Adornos Werk). Das vorgebrachte Verständnis der kritischen Theorie ist orthodox auch in einem weiteren Sinn: darin, dass es ein bestimmtes Interesse – das Interesse an der Abschaffung von Unrecht, Elend, und Unfreiheit – als konstitutiv für kritische Theorie erachtet, und somit, obwohl nicht religiös, doch etwas mit Strenggläubigkeit zu tun hat. Dieser Ansatz wird zum Schluss skizzenhaft auf die Idee der Sozialpathologie angewendet.

Fabian Freyenhagen

Lehrer einer Schule oder Exponent eines Paradigmas?

Jürgen Habermas und die kritische Theorie

Es wird die These vertreten, dass die gängige Bezeichnung „Frankfurter Schule“ eine Zuschreibung ist, die das Missverständnis nahelegt, bei der Sozialtheorie von Adorno, Horkheimer und Habermas u. a. handele es sich um die Einheit einer Lehre. Die Sozialtheoretiker, die für die geistige Wirklichkeit der kritischen Theorie der Gesellschaft stehen, sind nicht Angehörige einer doktrinären wissenschaftlichen Schule, sondern jeweils höchst eigensinnige Denker, die über die verschiedenen Generationen hinweg jeweils spezifische Wege gegangen sind, um ihre Zeit auf den Begriff zu bringen. Davon ausgehend geht es in dem Beitrag im Wesentlichen darum, die die erheblichen Differenzen herauszuarbeiten, die zwischen der Theorie der kommunikativen Vernunft von Habermas und dem (bewusstseinsphilosophischen) Denken von Adorno und Horkheimer bestehen.

Stefan Müller-Doohm

Statt Gesellschaftskritik

Gesellschaftskritik ist Kritik an der Struktur einer Gesellschaft. Ein solches Unternehmen ist praktisch betrachtet nicht sinnvoll. Denn jedenfalls nach Marx steht die Struktur einer Gesellschaft zu ändern nicht in der Macht der in ihr lebenden Menschen, sie hängt vom Stand der Produktivkräfte ab. Tatsächlich hat die Kritische Theorie, bei Horkheimer, Adorno und Habermas, die Maßstäbe ihrer Gesellschaftskritik nicht als objektiv begründet ausweisen können. Diese Kritik blieb bloße Unmutsäußerung.Statt den Bau einer Gesellschaft insgesamt zu kritisieren empfiehlt sich, besondere Missstände aufzuweisen und Wege zu ihrer Beseitigung anzugeben. Die Kritische Theorie hat diesen „Reformismus“ verachtet, und es ist wahr, eine solche Kritik und die ihr folgende Politik bleiben Stückwerk, sind zudem irrtums- und fehleranfällig. Aber sie können helfen, das Leben von Menschen zu verbessern.

Rüdiger Bittner

Notwendigkeit und Möglichkeit der Utopie

Der Aufsatz behandelt ein Thema, das seit Morus’ Utopia von 1516 in der Geschichte europäischen Denkens bis in das 20. Jahrhunderts hinein eine hohe Bedeutung besaß: den Begriff einer Gesellschaft, die so verfasst ist, dass in ihr die Krisen und Katastrophen einer als defizitär erfahrenen Gegenwart als durch rationales Handeln gelöst oder lösbar erscheinen. Mit der globalen Durchsetzung eines entfesselten Kapitalismus und dem Zusammenbruch einer ihrem Anspruch nach sozialistischen Gegengesellschaft wird von einem „postapokalyptischen Zeitalter“ gesprochen. Wer eine Erneuerung des utopischen Denkens für unverzichtbar hält, hat es schwer. Ein geschichtsteleologischer Optimismus ist angesichts der Dominanz ökonomischer Macht so wenig möglich wie der Rückgriff auf konservative Konzepte einer im Kern intakten Weltordnung oder die Wiederbelebung der traditionellen Utopie. Angesichts der heute gegebenen geschichtlichen Lage, die so anders ist als von Marx und Engels erwartetet, ist die Überzeugung der Hinfälligkeit der Utopie durch die Entwicklung des Sozialismus zur Wissenschaft zu revidieren – nicht im Sinne einer Rückkehr zum Utopiebegriff des vormarx’schen Sozialismus, auch nicht im Sinne des metaphysisch grundierten Utopiebegriffs von Ernst Bloch, sondern im Sinn einer Denkmöglichkeit, die der materialistische Geschichtsbegriff selbst bereitstellt.

Thomas Metscher

Diagnosen

Frontmatter

Beschleunigung und Expansion im Erdzeitalter des Kapitals

Was kann mit dem „windschiefen Kapitalismus“ gemeint sein? Die Krisen haben das Gesellschaftssystem außer Fasson geraten lassen. Diese sind wie alle Prozesse in der kapitalistischen Produktionsweise durch den doppelten Charakter als Stoffund Energietransformationen einerseits und Werttransformationen andererseits bestimmt. Deren Zusammenspiel hat die außerordentliche Dynamik des Kapitalismus im Vergleich zu anderen Epochen der Erdgeschichte bewirkt, ist aber auch für die Krisen von Gesellschaft und Natur verantwortlich. Den Krisen der Natur, insbesondere dem drohenden Klimakollaps, ist mit technischen Mitteln des Geoengineering oder einer „planetarischen Steuerung“ nicht beizukommen. Es sind gesellschaftliche Veränderungen in Richtung einer „moralischen“, solidarischen, genossenschaftlichen Ökonomie gefordert, um die Krisen der Gegenwart zu überwinden.

Elmar Altvater

Kulturpolitik als fait social und Utopie

Adornos „Kultur und Verwaltung“ und die institutionellen Grenzen der bonne volonté

„Kultur und Verwaltung“ ist einer der zentralen Adornos Aufsätze, in dem die Kulturpolitik zusammen mit ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ideologischen Widersprüchlichkeiten zum Hauptthema kritischer Auseinandersetzung wird. Die Kulturpolitik steht für Adorno im Zeichen einer populistischen „Scheindemokratisierung“, die eine Gefahr für die Qualität der kulturellen Produktion in sich birgt. Die Herausbildung eines Expertentums, das von der Verwaltung einigermaßen unabhängig wäre und die Ausarbeitung und Aufbewahrung der objektiven Kriterien der Qualität leisten könnte, ist aus seiner Sicht ein wichtiger Mechanismus, der die Autonomie des immanenten Wertebildungssystems der Kultur vor der Einmischung der populistischen Kulturpolitik schützen soll. In diesem Zusammenhang plädiert Adorno für eine „gesellschaftlich unnaive Kulturpolitik“, die ohne „scheindemokratische Angst vorm Aufgebot von Mehrheiten“ gestaltet werden muss.

Lioudmila Voropai

Ideologie und Utopie des Designs

Latours Designtheorie zwischen Aufklärungskritik und Gegenaufklärung

Der Aufsatz geht der Frage nach, was aus Bruno Latours Ersetzung des Begriffs der Revolution durch den Begriff des Designs folgt. Dazu wird Latours Postmodernismus mit einer kritischen Designtheorie konfrontiert. Latours Lesart des Humanismus und seine Darstellung der Kritik von Sloterdijk an Habermas werden ebenso untersucht wie seine postmoderne Negation aufklärerischer Rationalität. Vor diesem Hintergrund wird das Programm eines »stellvertretenden Designs« skizziert. Es versucht, die Umrisse eines »neuen Denkens, das die Dinge ausreden lässt« (Alfred Schmidt) zu beschreiben, ohne den Preis der abstrakten Negation der Konzeption eines autonomen Subjekts gesellschaftlicher Praxis zu zahlen, die Latours heideggerisches Projekt im Obskurantismus enden lässt.

Gerhard Schweppenhäuser

“Identifying with the Aggressor”: From the Authoritarian to Neo-liberal Personality

This chapter seeks to provide a preliminary reconstruction of the concept of the “Authoritarian Personality”, which Theodor W. Adorno developed in collaboration with Frenkel-Brunswik, Levinson, and Sanford, to try to understand the latent potential for fascism in the United States in the post-war period culminating in the eponymously titled volume published in the “Studies in Prejudice” Series. In contrast with the burgeoning contributions to the direct and largely uncritical appropriation and application of the concept in connection with the rise of the far-right, symbolized by Donald J. Trump, the current chapter urges some caution. More specifically, it argues that some of its key sociological and psychological assumptions need to be rethought. The concept of state capitalism needs to be supplanted with an analysis of neoliberalism. Moreover, the oedipal premises of orthodox Freudian psychoanalysis must be supplanted by a more dialogical and relational conception of the “identification with the aggressor” drawn from the work of Sandor Ferenczi.

Samir Gandesha

Zur ursprünglichen Akkumulation am Subjekt

Überlegungen zu Negt und Kluge

Der Text rekonstruiert das leitende Argument von Geschichte und Eigensinn von Oskar Negt und Alexander Kluge. Als ein Alternativmodell zu Jürgen Habermas’ diskursethischer Fundierung Kritischer Theorie setzt Geschichte und Eigensinn auf die Perspektive der Selbstregulierung von lebendiger Arbeit. Im Gegensatz zu Habermas beerben Negt und Kluge auf diese Weise ausdrücklich die sozialistische Perspektive proletarischer Politik, die auf der kooperativen Organisation menschlicher Arbeitsvermögen basiert. Zugleich eröffnen sich durch diese Perspektive theoriestrategische Allianzen Kritischer Theorie mit dem Postoperaismus Antonio Negris und Jacques Rancières Archäologie der Arbeiteremanzipation, die eine zeitgemäße Aktualisierung Kritischer Theorie anzeigt.

Johan Frederik Hartle

Backmatter

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