Zum Inhalt

Der Ausschluss des Ausgleichsanspruchs

  • 01.04.2021
  • Service
Erschienen in:

Aktivieren Sie unsere intelligente Suche, um passende Fachinhalte oder Patente zu finden.

search-config
loading …

Auszug

Der Beitrag beleuchtet die jüngste Entscheidung des BGH vom 5. November 2020, in der die bisherige Rechtsprechung zur Analogieanwendung der Ausschlusstatbestände des § 89b Abs. 3 HGB aufgegeben wurde. Der BGH hat entschieden, dass eine analoge Anwendung der Norm nicht mehr zulässig ist, da dies im Widerspruch zur europäischen Handelsvertreterrichtlinie steht. Stattdessen müssen besondere Umstände des Einzelfalls im Rahmen der Billigkeitsprüfung nach § 89b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 HGB berücksichtigt werden. Der Fachbeitrag untersucht die Gründe für diese Änderung und die Konsequenzen für Handelsvertreter und Unternehmen. Besonders interessant ist die Diskussion über die richtlinienkonforme Auslegung und die Auswirkungen auf die Praxis der Vertragsbeendigung.

Sie sind noch kein Kunde? Dann Informieren Sie sich jetzt über unsere Lizenzmodelle:

Einzelzugang

Starten Sie jetzt Ihren persönlichen Einzelzugang. Erhalten Sie sofortigen Zugriff auf mehr als 170.000 Bücher und 540 Zeitschriften - pdf-Downloads und Neu-Erscheinungen inklusive.

Jetzt 90 Tage mit der Mini-Lizenz testen!                                        

Hier klicken und sofort starten!

Zugang für Unternehmen

Nutzen Sie Springer Professional in Ihrem Unternehmen und geben Sie Ihren Mitarbeitern fundiertes Fachwissen an die Hand. Fordern Sie jetzt Informationen für Firmenzugänge an.

Erleben Sie, wie Springer Professional Sie in Ihrer Arbeit unterstützt!

Beraten lassen
Titel
Der Ausschluss des Ausgleichsanspruchs
Verfasst von
Dr. Michael Wurdack
Publikationsdatum
01.04.2021
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Sales Excellence / Ausgabe 4/2021
Print ISSN: 2522-5960
Elektronische ISSN: 2522-5979
DOI
https://doi.org/10.1007/s35141-021-0705-7